• Die trumpsche Kaperfahrt auf dem Atlantik wird gerade u.a. von einem feindlichen Uboot behindert.

    Von einem U-Boot lässt sich Donald nicht aufhalten.

    Es sind wohl schon einige Tanker aus Venezuela verschwunden. Einer soll angeblich in der Ostsee liegen, zwei weitere hat man wohl auch schon lokalisiert. Vom Rest fehlt jede Spur.


    Nebenbei bemerkt, Heizöl ist von gestern auf heute noch einmal um 1,5Ct./Liter gefallen. Aktuell 72Ct./Liter + MwSt. (86,3Ct./Liter Brutto) bei Abnahme von 3.000 Liter. Momentan stehen die Zeichen gut, dass meine 70Ct./Liter + MwSt. bald erreicht werden. Dann werde ich erst einmal so viel einlagern, dass mein Vorrat bis Jahresende 2027 reicht.

    Parallel habe ich den Stromversorger gewechselt, so dass es sich wieder mal lohnen könnte, zumindest während der Übergangszeit die WP anzufeuern.

    Gestern war auch Diesel mit knapp über 1,50 €/Liter relativ günstig.

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  • Einer soll angeblich in der Ostsee liegen

    Nur eben schnell

    Im Gegensatz zu heizölpreisen bis du nicht ganz aktuell

    ist ja auch schwierig zu folgen Der eine wurde gestern bei Island gekapert ein anderer in der Karbik.

    Ich stellte ja gestern die Kostenfrage

    Doanld verdoppelt die verteidigungausgaben - bezahlt werden soll das über Zölle

    Erodierende verlässliche Rechtssysteme tragen sich nich zu geringen handelspreisen im speziellen Energiepreisen bei.

    Spekulativ lässt sich immer gut dran verdienen.

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • Ich hatte nicht über die gekaperten Schiffe gesprochen sondern über Schiffe die Venezuela verlassen haben und nun nicht mehr aufzufinden sind.


    Aber gekapert wird weiterhin, wie ich gerade gelesen habe.



    Ich bin gespannt wann wir Donald mit Augenklappe und Säbel sehen werden, auf einem Flugzeugträger der gerade den Jolly Roger hisst.

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  • Ich hatte nicht über die gekaperten Schiffe gesprochen sondern über Schiffe die Venezuela verlassen haben und nun nicht mehr aufzufinden sind.

    Der "richtige" Ticker dazu findet sich hier, wenns interessiert

    Tanker Trackerscom, Inc

    Die haben auch eine immerrelativ aktuelle Liste der sanktionierten Tanker

    die umfasst 1306 mit flaggenstaat größe Sanktionsland


    Umbenen auf hoher See wie auch Flaggenwechsel gab auch bei meinem Kahn und der gehörte dann weiter dm damaligen Vorsitzeneden des VDR mit Bundesverdienstkreuz für seine soziale Leistungen.

    Für die vollständige Heuer bedurfte es einer Klagenandrohung

    Wenns Steuermodel ausgelaufen ist im zweifel schreit man dann halt trotzdem nach deutscher marine nach subvention für "notleidende " geschäftmodel doch immer.


    Aber heute is ja auch nicht jeder Containerfrachter harmlos


    China’s Q-Ship Containerized Weapon System
    Putting weapons onto a merchant vessel is nothing new of course, and the concept of containerized missiles in standard ISO 40ft (12m) is very much in vogue.Yet…
    www.hisutton.com


    Die chinesen sind die , welche ihre Marine kräftig modernisiert und aufgerüstet haben.

    Deswegen wohl 500 milliarden Einsatz

    Donald Freunde schielen in Venezuela nicht nur nach ÖL sonder schwärmen auch von anderen Rohstoffen wie seltenen Erden und sonstiges. Die finden sich zu südlichen nachbarn Maduro hat schon mal ne Exkurrsion nach Guyana gemacht.

    Der vorige Flaggenstaat des vor island gekaperten Tanker war ja Guyana. Wie erfolgreich das war? er versuchte die dortige Regierung unter Druck zusetzen.

    Die gekaperten schrotttanker musste Donal d auch unterbringen thema Versicherung bei Schattenflotte fragt eh weniger.


    Die letzte Weltmacht die einen Ruf zu Verlieren hatte und Venezuela angriff warden die Deutschen 1902

    Sie erspressten Kohle also geld

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • Der Markt für Rohstoffe hat am Freitag eine heftige Korrektur vollzogen, neben Silber, Gold und Kupfer, hat auch Rohöl korrigiert, und heute Morgen setzt sich die Korrektur fort, wenn auch nicht so stark wie am Freitag.


    Am Heizölmarkt macht sich das jedoch kaum bemerkbar, man hat den Eindruck, dass man hier die Korrektur aussitzen möchte. Heizöl heute Vormittag immer noch 77,5Ct./Liter + MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter. Das macht brutto 92,22 €/100Liter. Mal sehen ob im Laufe des Tages noch eine Anpassung nach unten erfolgt.


    Gasöl 690,00 $ pro Tonne, Brent 66,04 $ pro Barrel und WTI 61,94 $ pro Barrel. Der Euro/USD liegt bei 1,1861 $.

    (Börsenwerte 02.02.2026, ca. 09:00 Uhr)


    In den letzten beiden Jahren war der Januar kein günstiger Monat für einen Einkauf. Dieses Jahr hatten wir Anfang Januar den Tiefststand, da gab es Heizöl für knapp über 85Ct./Liter inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter. Wir befinden uns aber noch mitten im Winter, der typischerweise kälteste Monat des Jahres ist gerade vorüber. Man könnte jetzt auf günstigere Preise im Mai spekulieren, aber wer weiß schon, was es bis dahin noch an politischen Aktionen und Reaktionen auf dieser Welt gibt, die den Ölpreis beeinflussen. Ich werde noch in diesem Jahr nachkaufen müssen, denn langsam schwindet mein Vorrat an Heizöl. Mein Zielpreis (70Ct./Liter + MwSt.) wurde bisher immer knapp verfehlt, aber im Laufe dieses Jahres muss ich zuschlagen sonst wird es nächsten Winter kalt in der Bude. Na ja, genau genommen wird es nicht wirklich kalt, denn ich habe ja noch weitere Wärmeerzeuger, aber die Ölheizung ist an sich die Hauptheizung.


    A propos "andere Wärmeerzeuger", der Pelletpreis liegt aktuell (wintertypisch) bei 390€/to (Abnahme 6to). In den letzten beiden Sommer war der Pelletpreis wieder auf erträgliche 250,- €/to (Jahr 2024) und 275,- €/to (Jahr 2025) gefallen, während in den Jahren 2022 und 2023 selbst der Sommerpreis sehr hoch lag (Stichwort Ukraine Krieg). Von den Preisen vor 2022 mit teilweise unter 200,- €/to sind wir noch meilenweit entfernt und es deutet nichts darauf hin, dass wir solche Preise in absehbarer Zeit wieder sehen werden. Schaut man sich die allgemeine Preisentwicklung an, dann würde ich sagen, solche Preise wir vor 2022 werden wir vermutlich nie wieder sehen, auch wenn man niemals "nie" sagen sollte, schon gar nicht wenn es um Energiepreise geht.

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  • eigentlich soll es ja hier nur um Ölpreise gehen, aber Propangas wird entweder als Nebenfraktion aus Erdgas oder aus Mineralöl gewonnen, gehört also auch in diesen Thread.


    Mir entglitt eben beim Tausch einer 11-kg-Flasche Propan an der Kasse des Baumarkts fast das freundliche Lächeln: Die Dame forderte 32,99 € dafür - wohlgemerkt für 11 kg Gas, ohne Flasche, also rein netto. Wir kochen seit Jahren mit Flaschengas, weil sich unser Anteil an einer über 1 km langen Anschlussleitung mit Kreuzung einer Straßenbahnlinie und mind. eines Privatgrundstücks absehbar nicht einmal in der Generation unserer Enkel amortisiert hätte ...


    32,99 € / 11 kg, also 3,- € / kg - ich war fassungslos. Okay, die Schallmauer von 2,- € / kg haben wir schon lange durchbrochen, aber 3 €?


    Kurze Recherche am Smartphone: Beim Wettbewerber einen Fahrradkilometer weiter wären es 37,- € / 11 kg gewesen, bei der Tankstelle auf halber Strecke schnäppchenmäßige 79,99 € - Tankstellenpreis halt, nur noch ganz kurz vor Apotheke (wo ich zugegebenermaßen nicht gesagt habe, war es doch schon auch 18°° Uhr und damit wäre dort die "Nachttaxe fällig geworden). Die 33 € waren also - wie immer bei dieser Kette - sogar günstig.


    Nun ja es wird einfach Zeit, von den Fossilen auch hier wegzukommen ... allein, ein neuer Satz induktionsfähiges Kochgeschirr kostet auch ... schauen wir 'mal!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wieviele Kilogramm Flaschengas verkocht Ihr denn so im Monat?

    Nur dass man einen Eindruck von der Relevanz der Sparüberlegungen bekommt.


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  • Wieviele Kilogramm Flaschengas verkocht Ihr denn so im Monat?

    aktuell 2,5 - 3,0 kg, Backofen wird elektrisch betrieben


    (willst Du mich jetzt etwa einen Geizhalz schelten? :rb: )

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • (willst Du mich jetzt etwa einen Geizhalz schelten? :rb: )

    Man kann es auch freundlich mit Schwabe umschreiben. :face_with_tongue:   ;)


    Naja, das Kochgeschirr amortisiert sich ja wieder, sozusagen. Man spart etwas Geld mit Strom und dann freut mach sich auch über das sauberere Arbeiten. Gasherde mochte ich noch nie. Hatten wir früher und ich mochte es nicht. Mit dem Gasherd was vernünftiges backen war nahezu unmöglich. Da brauchte man Erfahrung die Rezeptangaben, die immer für E-Herde ausgelegt waren, was vernünftiges zu bekommen. Aber immerhin, meine Oma hatte noch einen gusseisernen Herd mit Holzbefeuerung. Die konnte damit alles machen und hat den besten Hasenbraten in diesem Universum gezaubert. Das bekomme ich mit meinen E-Ofen nicht hin.


    Besorg Dir nen E-Herd, behalte aber für den Notfall eine Gaskochstelle, so wie es von den Behörden geraten wird.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • willst Du mich jetzt etwa einen Geizhalz schelten? :rb:

    Das würde ich mir nie erlauben.

    Ich möchte nur zu bedenken geben, dass Du bei der Frage nach der Sinnfälligkeit eines Gas-Anschlusses schonmal eine Wirtschaftlichkeitsüberlegung angestellt hast.

    Warum jetzt nicht wieder so herangehen und dabei großzügig einen Kilopreis von 5 € zugrundelegen.


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