• Hat schon jemand „Insiderhandel“ gesagt?

    Laut sagen darf man das natürlich nicht, sonst gibt´s einen Gratis Flug nach El Salvador. Mit neuen Klamotten in der Modefarbe Orange, und hübschen Schmuck Kettchen am Hand- und Fußgelenk.


    Deswegn habe ich ja "nur geschrieben:


    Wenn ich jetzt böse wäre, dann würde ich dem Trump Marktmanipulation vorwerfen.

    und jeder weiß ja, ich kann gar nicht böse sein. ;)

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  • Mit neuen Klamotten in der Modefarbe Orange

    weiß, unschuldiges weiß !


    kürzfristige abstürze kommen beim Ölpreis auch öfters vor

    einfach die charts auf 15 Jahre erweitern.

    Stellt sich dann die Frage ob die Sause bei lieferung vorbei ist.


    Das Kartellamt ermittelt noch!

    Die haben Argus Media und S&P Global im Visier

    Die beiden liefern Preisinformationen von raffinerien und Händler, welche über alle Markstufen großen Einfluss auf die Preise von benzin Heizöl und Diesel haben.

    Der verdacht ist das im stillen einvernehmen die Preise hoch gehalten werden.

    Analog zu Libor Euribor geschichte

    via island

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • kürzfristige abstürze kommen beim Ölpreis auch öfters vor

    Da hast Du natürlich Recht. Ich dachte dabei an die Volatilität und Schwankungen innerhalb eines Tages, das kommt in dieser Form äußerst selten vor. Rohstoffhandel ist normalerweise eher ein gemächliches Geschäft. Deswegen wird auch gerne mit höheren Hebeln gearbeitet, weil das Risiko geringer ist. Bei einer Tech Aktie zum Beispiel würde ich mir so etwas zweimal überlegen.

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  • Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass DJT allein durch den rasanten Anstieg der Börse, über seine Medienfirma ein Plus von über 400 Mio einstreichen konnte. Ob er diesen Gewinn auch tatsächlich realisiert hat, das ist noch nicht bekannt.


    Der Ausverkauf bei den Staatsanleihen (vor seiner Kehrtwende) ist wohl nicht nur auf Investoren in den USA zurückzuführen, große Gläubiger sitzen ja in Asien, und so haben anscheinend China und Japan im großen Stil amerikanische Staatsanleihen abverkauft.


    Nachdem nun China bei den Zöllen auch noch nachgelegt hat, kam die Meldung, dass man weitere Zollerhöhungen nicht mitgehen muss, denn amerikanische Produkte sind in China bereits jetzt nicht mehr verkäuflich. In der Zwischenzeit verlassen chinesische Firmen im großen Stil die Verkaufsplattform Amazon. Was mir bisher noch nicht bewusst war, dass über 50% der Verkäufer bei Amazon aus China kommen. Als nächstes zieht China bei der Regulierung für Seltene Erden an. Da haben sich die Chinesen in der Vergangenheit ja im großen Stil überall auf der Welt eingekauft.


    Aber Gott sei Dank ist Freitag, da können sich einige dieser Herren über´s Wochenende einmal ein paar Gedanken machen, was sie gerade veranstalten.

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  • Nachdem nun China bei den Zöllen auch noch nachgelegt hat, kam die Meldung, dass man weitere Zollerhöhungen nicht mitgehen muss, denn amerikanische Produkte sind in China bereits jetzt nicht mehr verkäuflich. In der Zwischenzeit verlassen chinesische Firmen im großen Stil die Verkaufsplattform Amazon. Was mir bisher noch nicht bewusst war, dass über 50% der Verkäufer bei Amazon aus China kommen. Als nächstes zieht China bei der Regulierung für Seltene Erden an. Da haben sich die Chinesen in der Vergangenheit ja im großen Stil überall auf der Welt eingekauft.


    Aber Gott sei Dank ist Freitag, da können sich einige dieser Herren über´s Wochenende einmal ein paar Gedanken machen, was sie gerade veranstalten.

    "Folge dem Weg des Geldes" deckte schon immer einige Machenschaften aus.


    Natürlich, woher dachtest du kommt des gelumpe?` Temu ist ja noch nicht so lang da wie Amazon.

    Das sind doch mitlerweile alles Chinaartikel, nur manche eben über Europäische, US oder Chinaplattformen.

    Das einzige was passieren kann, ist, das nun das Material verschoben wird. Indien und co lassen Grüßen.

  • Natürlich, woher dachtest du kommt des gelumpe?`

    Mir ist klar woher die meisten Artikel kommen, mir war aber nicht klar, dass dort auch so viele "Händler" aus China sind. Bei Temu oder Shein ist das ja eindeutig, bei Amazon hatte ich das so nicht auf dem Schirm. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich nicht bei jedem "Sonderangebot" zuschlage, aber es gibt ja auch chinesische Händler die ab Amazon Lager beliefern, oder die ein 1 Mann Büro vor Ort unterhalten. Letzteres ist mir vor 2 Jahren aufgefallen, als ich nach einem bestimmten Akku gesucht habe. Keine Ahnung ob die Händler aus China irgendwelche (chinesischen) Studenten in DE dafür bezahlen, dass sie ihre Adresse hier in DE nutzen dürfen. Ich bin auf jeden Fall irgendwo in K´he gelandet, die Adresse war in einem Wohnhaus mit zig Mietwohnungen, am Stadtrand.


    Aber ich hatte tatsächlich einmal den Fall, da kam ein über Amazon bestelltes Adapterkabel (Koax) direkt aus China, für 1,90 € inkl. Versand. Ich hatte nicht geglaubt, dass ich das jemals bekommen würde, aber nach ca. 2 Wochen lag ein Umschlag im Briefkasten, mit diesem Adapterkabel. Normalerweise hatte ich ja immer direkt mit den Exporteuren oder Herstellern zu tun, und auch mit größeren Mengen und Beträgen, oder halt mit Lieferungen von Prüfmustern. Da war die Zollabwicklung Standard. Versuche mal einem Zollbeamten zu erklären, warum auf dem Artikel noch keine Prüfzeichen (CE etc.) sind, wenn in seiner Arbeitsanweisung steht "zuerst Prüfzeichen und Konformitätserklärung überprüfen". Du kannst Dir nicht vorstellen, wie oft ich beim Zollamt war, um meine Pakete abzuholen. Besonders ärgerlich, nachdem das Zollamt in MOS geschlossen wurde, und ich jedes mal nach TBB fahren durfte.

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  • Wer über Ölpreise spekuliert sollte sich immer Gedanken machen über die schmerzgrenzen der Marktakteure. Fürderstaaten müssen sich refinanzieren auch teuren hobby , wie Kriege.

    Mal schauen so nach meiner Einschätzung dürfte die Schmerzgrenze so bei 60$ barrel liegen. Das sind die russischen refinanzierungs kriegs kosten. ein zeitlang brauchtem die saudi was für die jeminitische Auseinadersetzungen.

    Mal schauen.

    Da langes Wochenend ebevorsteht hat vielleicht manch einer Zeit für Historie.

    Der Ölpreis war ja auch schon teil von Handelkriegen, was u einenm. heute nur schwer vorstellbaren Preisanstieg von 12 Pfennig auf 70 Pfennig stieg. Auch diese Preissteigerung war nicht von langer Dauer.


    Arte zeigt gerade einen Film >Handelskriege im Spiegel der Geschichte<

    Die Unterüberschrift find ich treffend:

    >Vor allem starke Wirtschaftsnationen neigen dazu, die von ihnen geführten Handelskriege als ganz normale Wettbewerbstätigkeit zu betrachten.<

    Der Film ist so 52 Minuten lang

    Nach dem obligatorischen Opiumkrieg auftakt gehts so ab Minute 30 in Neuzeit und Gegenwart.

    Die Aussagen zu Trump beziehen sich auf Trump I, der Film erschien schon 2019

    Deutsche Handelkriege -niemals is doch nur unsere tolle Ware , beim Made in Germany


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    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • Ein ständiges Auf und Ab. Der Heizölpreis hat hier in der Gegend wieder nachgegeben, 75,20 Ct./Liter + MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter. Das macht 89,49Ct./Liter Brutto.


    Gasöl 604,25 $ pro Tonne, Brent 63,58 $ pro Barrel und WTI 59,58 $ pro Barrel. Der Euro/USD liegt bei 1,1388 $.

    (Börsenwerte 30.04.2025, ca. 09:20 Uhr)


    Der starke Euro kommt uns jetzt etwas entgegen, es wäre aber gut möglich, dass Gasöl in Kürze wieder unter die 600,- $/to fällt, wie schon Anfang des Monats. Der Winter ist vorbei, die Außentemperaturen steigen, die meisten Heizungen in DE dürften wohl aus sein. Kaufdruck dürfte kaum aufkommen. Im Moment gibt es nur wenige Anzeichen dafür, dass der Ölpreis wieder deutlich steigen könnte, es spricht mehr dafür, dass es noch weiter abwärts geht. Da könnten die ersten Erdölförderer bald in Bedrängnis kommen, denn nicht jeder kann so günstig fördern wie beispielsweise in Saudi Arabien. Die wiederum sind auf die Gewinne aus den Ölverkäufen angewiesen, damit ihnen ihr Haushalt nicht um die Ohren fliegt, schließlich sind die Gewinne schon längst verplant, und Großprojekte kann man nicht so einfach über Nacht abschalten. Das gilt ähnlich auch für andere Länder deren Haushalt überwiegend am Öl- bzw. Gasverkauf hängt.


    Die OPEC möchte ja die Förderkürzungen schrittweise wieder rückgängig machen, und mehr Öl am Markt bedeutet sinkende Preise. Die globale Wirtschaft hat auch schon bessere Zeiten gesehen, also wird auch an dieser Stelle der Bedarf kaum steigen. Es könnte also interessant werden in den nächsten Wochen. Letztes Jahr hatten wir den Tiefpunkt im September, vorletztes Jahr lag der Preis zwischen Mai und Mitte Juli relativ niedrig. Es könnte sein, dass wir auch in diesem Jahr im Sommer den Tiefpunkt erreichen (es gab auch schon Jahre da gab es im Januar/Februar die besten Preise).


    Versucht man die einzelnen Punkte gegeneinander abzuwägen, dann spricht kaum etwas dagegen, dass man weiter abwartet. Wer nicht spekulieren möchte, der kann sich jetzt schon zu brauchbaren Preisen eindecken, oder zumindest zukaufen. Es kann natürlich niemand die Preise vorhersagen, man kann nur hoffen, dass man einen günstigen Zeitpunkt erwischt.


    Pelletpreise liegen bei 6to um die 280,- €/to inkl. MwSt. (Sackware um die 320, €/to). In den letzten jahren konnte man sich während der Sommermonate meist günstig eindecken, es wäre also denkbar, dass wir diesen Sommer auch wieder Preise um die 250,- €/to sehen werden. Preise in Richtung 200,- €/to oder gar darunter, wie vor 4 Jahren, sehe ich im Moment nicht.

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  • Bei Temu oder Shein ist das ja eindeutig, bei Amazon hatte ich das so nicht auf dem Schirm. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich nicht bei jedem "Sonderangebot" zuschlage, aber es gibt ja auch chinesische Händler die ab Amazon Lager beliefern, oder die ein 1 Mann Büro vor Ort unterhalten.

    Im europäischen Amazonangebot, wie auch Marketplace - haben seit etwa 2017 stark ansteigend Direktverkäufe mit Lieferung aus deutschen Zwischenlagern oder EU-Lagern für steuerfreie Weiterleitung an die Endkunden an Wachstum zugelegt.


    Die Tricks umfassen u.A. europäische Importunternehmen (in Frankfurt/Main sind bspw. einige), welche die komplette Logistik inkl. Lagerhaltung als Auftragnehmer durchführen. Diese optimieren günstigen Import mit allen Tricks, inklusive Steuerhinterziehung und Zollbetrug im riesigen Stil (ohne Namen zu nennen, ist jedoch kein Geheimnis).


    Derartige Unternehmen existieren auch in kleinem Maßstab mit einem bis X Mitarbeitern. Auch die Nutzung von Shipment by Amazon (Amazon hält die Lager und logistische Abhandlung bereit) boomte, war jedoch deutlich teurer für Händler ggü. den spezialisierten Importunternehmen.


    Es werden Unmengen Containerware falsch deklariert oder über Dritt-EU-Länder "vereinfacht" (oft illegitim) importiert. Seit dem Wegfall von Großbritannien aus der EU (dort war es zeitweise einfach, günstig Ware zu importieren aufgrund schlechter Kontrollen) erfolgt dies bevorzugt aus östlichen Ländern.



    Somit werden alle Marktplätze mit "Chinaware" geflutet. Amazon selbst verdient am Marktplatzangebot gut, daher sind baugleiche Artikel über Temu, AliExpress usw. oft zu 30-50% des Preises ebenfalls aus EU-Lagern zu beziehen.



    Bzgl. Ölpreis ist Logistik und Angebot in größerem Maßstab organisiert. In diesem Bereich sorgt - neben den Förder- und Aufbereitungskosten - hauptsächlich die Notwendigkeit der Herkunftsländer & Zwischenstationen zur Maximierung des Profits ohne nennenswerte Einbußen im Absatzvolumen eine Rolle.


    Bei Waren aus China - mittlerweile auch Indien - hingegen war und ist es erklärtes Ziel (und in diesem Bezug sehr erfolgreich..), den Wirtschaftsstandort China bis zur Monopolstellung zu fördern - selbst, wenn dies zuerst einmal Verluste durch den Verkauf und Export bedeutet (Subventionen).


    Siehe die unfassbar umfangreiche Markt"flutung" mit Photovoltaikmodulen sowie den dazugehörigen Techniken (Wechselrichter, MPPTs, Leitungsfertigung, Speicher- und Inselanlagensysteme, Smart Home Interkompatibilität für Nulleinspeisung usw.) sowie die daraus resultierende Möglichkeit für Preisabsprachen aufgrund Quasi-Monopolstellung und Kartellaktivitäten.

    Freundliche Grüße,

    der nordische Fuchs

  • Die OPEC möchte ja die Förderkürzungen schrittweise wieder rückgängig machen

    Das könnte man auf den Erhalt eines stabilen Preisniveau interpretieren.

    Wie oben schon geschrieben es gibt genug beteiligte die starkes interesse haben den Preis im Umfeld von 60 $ zu halten.

    Opec ist immer noch massgeblich die Saudis. Auch der Iran ist wegen seiner schlechte Wirtschaftlage dringen auf gut Preise angewiesen. Haupabnehmer sind dort China.

    Russland hatte ich schon angeführt. Die haben in Lybien ziemlichen Einfluss auf die Ölförderung und es gab einige diplomatische Aktivität richtung Saudi und Opec.

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • Das könnte man auf den Erhalt eines stabilen Preisniveau interpretieren.

    Das fällt mir schwer, wobei "stabil" kann ja beides bedeuten, auf oder ab. Wenn die Großen die Fördermenge ausweiten, dann wird das gerade unter den aktuellen Umständen (Wirtschaft) relativ schnell zu einem Überangebot führen, und das drückt den Preis. Bereits die Ankündigung hat zu Preisrückgängen geführt, weil niemand teures Öl im Lager haben möchte (oder in Form von Kontrakten) wenn abzusehen ist, dass der Preis abwärts geht. Da ist es besser wenn man seinen Bestand vorher abverkauft, so lange man damit noch Gewinn machen kann.

    Ich stehe zwar nicht so auf den Handel mit Rohöl, Edelmetalle liegen mir eher, aber wenn ich heute auf den Ölpreis setzen müsste, dann würde ich Short Positionen eröffnen.

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  • Wenn die Großen die Fördermenge ausweiten, dann wird das gerade unter den aktuellen Umständen (Wirtschaft) relativ schnell zu einem Überangebot führen, und das drückt den Preis.

    Die Großen haben bekanntermassen zu Kartellen vereint Über absprache aktivitäten hab ich schon oben geschrieben auch zu den sonstigen Gründen. Man kann auch an hand des langfristigen Preisverlauf gut sehen das Preise wie 25$ nicht lange haltbar waren

    Aus jedem Spread ist Gewinn zu machen.

    soweit zur weitgehende Theorie

    als eher verbraucher klarerer Produkte gäbe es vor mir noch ander Einflussfaktoren

    Das Kartellamt ermittelt noch!

    Die haben Argus Media und S&P Global im Visier

    Die beiden liefern Preisinformationen von raffinerien und Händler, welche über alle Markstufen großen Einfluss auf die Preise von benzin Heizöl und Diesel haben.

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • Man kann auch an hand des langfristigen Preisverlauf gut sehen das Preise wie 25$ nicht lange haltbar waren

    Wer redet denn von 25,- $, das hatten wir vor 10 Jahren und beim Corona Dip, ich rede von der Spanne 40-60$, und in der sind wir bereits. Gestern und heute ging es bereits bergab, sowohl Brent als auch WTI fallen wie ein Stein (Brent gestern/heute knapp -6%) ich kann aber meinen Händler heute nicht anrufen, und fragen was er mir anbieten könnte.


    Gasöl 579,25 $ pro Tonne, Brent 59,44 $ pro Barrel und WTI 56,51 $ pro Barrel. Der Euro/USD liegt bei 1,1330 $.

    (Börsenwerte 01.05.2025, ca. 13:00 Uhr)


    Selbst Brent liegt bereits unter 60,- $/barrel, macht ein Minus von ca. 20% im April. Natürlich wird dieser Abschwung wieder korrigieren, aber mittelfristig sind wir immer noch auf dem Weg abwärts, und es gibt keine Nachrichten die für einen anhaltenden Anstieg sprechen. Deswegen vermute ich, dass wir innerhalb der o.g. Spanne noch weiter abwärts driften könnten, wobei natürlich Übertreibungen in beide Richtungen möglich sind, die dann aber auch meist innerhalb von Stunden oder wenigen Tage korrigiert werden.


    Deswegen hatte ich ja geschrieben, dass in meinen Augen mehr für einen weiteren Rückgang spricht als für einen Anstieg. Das heißt nicht, Rückgang auf 25$, die Wahrscheinlichkeit für so einen Kurs ist verschwindend gering. Wenn ich das vermuten würde, dann hätte ich schon längst meinen alten 20.000 Liter Tank ausgebuddelt und zuhause in den Garten gestellt. Ich sehe aber auch nichts was die Preise derzeit treiben könnte. Natürlich kann ich auch daneben liegen, ich bin hier ja kein Anlageberater.

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  • Gut das ich etwas weiterweg vom Börsenticker bin.

    Da rautscht dann im Fall der Fälle das Herz in die Hose ab.


    25$ Dollar stehen auch synonym für eine Preis unter ( damaligen ) Produktionkosten der Saudis

    Folge: Flachwasserzone

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  • Natürlich wird dieser Abschwung wieder korrigieren, aber mittelfristig sind wir immer noch auf dem Weg abwärts,

    Heute Morgen 2% Plus, aktuell im Bereich 1%-1,5%. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir seit Jahrebeginn (Peak Anfang Januar) um die 25% im Minus liegen. Der Abwärtstrend ist also noch intakt.

    Wer auf Charttechnik steht, der wird im Moment keinen Trigger finden der auf eine mittelfristige Erholung hindeutet. Ich bin jetzt nicht so der Fan von Charttechnik, und vergleiche das gerne mit Kaffeesatzleserei, akzeptiere jedoch, dass dadurch manchmal Reaktionen am Markt ausgelöst werden, denen man sich nicht entziehen kann. Am besten man betrachtet verschiedene Faktoren die auf die Preisentwicklung Einfluss nehmen können, Nachrichten, Charts etc., und daraus bastelt man sich ein Gesamtbild um die Wahrscheinlichkeit eines Szenarios abzuschätzen. Da komme ich für mich jetzt zu dem Ergebnis, dass in den kommenden Monaten ein weiterer Preisrückgang wahrscheinlicher ist als ein deutlicher Preisanstieg. Ich werde aber rechtzeitig vor der Heizsaison meinen Wintervorrat auffüllen, in der Hoffnung, dass wir noch die 70Ct./Liter + MwSt. sehen werden. Wäre mein Vorrat bereits jetzt unterhalb meiner Schmerzgrenze, dann würde ich vermutlich jetzt schon ein paar "Liter" nachtanken, ich habe aber noch knapp einen Jahresvorrat in den Tanks, also kein Druck .

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  • Wenn die Großen die Fördermenge ausweiten, dann wird das gerade unter den aktuellen Umständen (Wirtschaft) relativ schnell zu einem Überangebot führen, und das drückt den Preis.


    und siehe da:



    Kurse heute Morgen 08:00 Uhr


    Gasöl 576,00 $ pro Tonne, Brent 59,44 $ pro Barrel und WTI 56,35 $ pro Barrel. Der Euro/USD liegt bei 1,1338 $.

    (Börsenwerte 05.05.2025, ca. 08:00 Uhr)


    Heizöl wird sicherlich kurzfristig folgen. Die von mir erhofften 70Ct./Liter + MwSt. bei 3.000 Liter könnten schneller kommen als von mir erwartet.

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  • Allein Saudiproduktionmenge lag 2024 10,6 mio Barrel pro Tag

    Wie man erkennen kann sind 0,44 mio Barrel erhöhung nicht die Welt

    und noch zu Juni


    was ist mit den Entschlüssen zu Mai

    nicht jede Produktionmenge realisiert sich. Mal abgesehen das Irakische Öl gerne aus dem Iran kommt

    Ein Artikel mit etwas mehr Kontext

    Opec plus und der Ölpreis

    Zitat
    ......

    Quoten nie exakt erreicht

    Soweit die Theorie. In Wirklichkeit werden die Quoten, die die OPEC plus für ihre Mitgliedsländer festlegt, nie exakt erreicht. Einige überschreiten sie, andere schöpfen sie nicht voll aus. Vor allem Kasachstan, die Emirate und Irak produzieren regelmäßig mehr Erdöl, als sie nach den Beschlüssen des Kartells dürften. Das sorgt für Streit. Um einen Schnitt vorzunehmen und die »Disziplin« in der Gemeinschaft wiederherzustellen, hat die OPEC plus beschlossen, dass die Quotenüberschreitungen »kompensiert«, also durch Kürzungen schrittweise und planmäßig ausgeglichen werden müssen. Insgesamt hat sich eine Überproduktion von 4,57 Millionen Barrel pro Tag aufgebaut, die bis zum Juni 2026 durch Kürzungen, hauptsächlich zwischen Mai und Oktober des laufenden Jahres, ausgeglichen werden soll. Diese »Kompensationen« sind von den zusätzlichen Fördermengen abzuziehen, wie sie am Sonnabend für die beteiligten acht Länder festgelegt wurden.

    .......

    Dieser Ansicht des Autors schließe ich mich an.

    Zitat

    Erst wenn die Zahlen für Mai vorliegen, kann eine Einschätzung vorgenommen werden, wie sich die beschlossene Steigerung um 411.000 Barrel pro Tag real ausgewirkt hat. So viel steht aber jetzt schon fest: Es sieht zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht danach aus, dass Saudi-Arabien den Weltmarkt »mit Öl flutet« und »einen Preiskrieg führen« will.

    Folge: Flachwasserzone

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  • Abwarten. Man ist dabei schrittweise die Förderkürzungen zurückzunehmen, und das in einer Zeit die dafür nicht besonders geeignet ist (Rückgang der Wirtschaft). Der Ölpreis ist nicht fix an Fördermengen gebunden, sondern da wird heftig spekuliert. Es geht also um den psychologischen Effekt und wie sich die Händler dann positionieren. Kippt die Marktstimmung in Richtung höherer Preise, dann wird Öl auch wieder zu höheren Preisen gehandelt, aber dafür bräuchte es erst einmal entsprechende Nachrichten. Die sind bisher nicht in Sicht, aber wer weiß, Irand o.ä. sind ja immer für eine Überraschung gut.


    Natürlich möchten die Saudis nicht den Ölmarkt fluten, sie sind aber nicht die einzigen die Öl liefern bzw. ausliefern müssen. Schau mal an was die Amis im letzten Jahr gefördert haben, um die 13,2 Mio barrel täglich, und das Donald ist ganz verrückt auf Rohstoffe & Co (s. Erleichterungen bei Ölförderung, Ukraine deals, seine Sprüche zum Thema Grönland usw.). Selbst wenn die Unternehmen bremsen sollten, sie werden die Förderung nicht signifikant zurückfahren, so lange sie noch Geld verdienen können. Analysten korrigieren ihre Pronosen fast schon im Stundentakt, und selbst langfristig gehen nur noch optimistische Szenarien von einem deutlichen Preisanstieg aus. Es geht also nicht nur darum ob ein paar barrel mehr oder weniger auf den Markt kommen.


    Für Heizöl kann man davon ausgehen, dass sich Preissenkungen verzögert bemerkbar machen, je nach Marktlage mal etwas schneller oder langsamer, während sich Preiserhöhungen meist sofort im Geldbeutel bemerkbar machen. Die Chance auf niedrigere Preise noch in diesem Jahr ist sehr hoch, und selbst für das kommenden Jahr gibt es noch keine Anzeichen für einen deutlich Preisanstieg. So gesehen ist der Markt für Käufer bereits jetzt durchaus attraktiv, und es könnten sich noch bessere Chancen ergeben.

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  • in der Hoffnung, dass wir noch die 70Ct./Liter + MwSt. sehen werden. Wäre mein Vorrat bereits jetzt unterhalb meiner Schmerzgrenze, dann würde ich vermutlich jetzt schon ein paar "Liter" nachtanken, ich habe aber noch knapp einen Jahresvorrat in den Tanks, also kein Druck .

    "Meine" 70Ct./Liter + MwSt. wurden leider nicht erreicht, und zum Jahresanfang kam dann noch eine Erhöhung des CO2 Aufschlags hinzu, der aber schon lange eingepreist war.


    Zum Jahresbeginn 2026 stehen wir bei etwa 74Ct./Liter + MwSt.bei Abnahme von 3.000 Litern, also ziemlich genau 88Ct./Liter Brutto. Das ist für einen Januar in etwa auf dem Niveau des Jahres 2022. Nur in den Jahren davor lagen die Preise im Januar niedriger.


    Gasöl 602,50 $ pro Tonne, Brent 60,26 $ pro Barrel und WTI 56,53 $ pro Barrel. Der Euro/USD liegt bei 1,1683 $.

    (Börsenwerte 07.01.2026, ca. 10:00 Uhr)


    Trump und Venezuela sorgen anscheinend für Preisdruck, auch wenn das "billige" Öl aus Venezuela jetzt erst einmal in Richtung USA fließen wird, wie man gestern der Presse entnehmen konnte. Trump möchte über US Firmen nicht nur die Ölförderung in Venezuela kontrollieren, sondern auch die Einnahmen die dann irgendwie (irgendwann) den Menschen in Venezuela zufließen sollen. Da ist von 50 Millionen Barrel pro Tag die Rede, wobei noch nicht klar ist wie das erreicht werden soll, denn bisher fördert Venezuela nur einen Bruchteil davon. Trump kontrolliert somit mehr als ein Fünftel der weltweiten Rohölreserven, was sowohl China unter Druck bringt, da er schon bekannt gegeben hat, dass China zukünftig kein Öl mehr bekommen soll, als auch Moskau, dessen Einnahmen ja primär vom Öl- und Gaspreis abhängen.

    Mal sehen, wann er seine Position auch bei Verhandlungen der OPEC in die Waagschale wirft. Es würde mich nicht wundern wenn er bereits die nächsten Rohstoffquellen im Visier hat (Iran?).


    Wir sind dabei sowieso nur Zaungäste und können nur tatenlos zusehen, aber fallende Preise sind für uns als Öl-/Gasimporteur grundsätzlich nicht schlecht. Nachdem ich bisher noch nicht eingekauft habe, muss ich in den kommenden Monaten reagieren und mein Lager auffüllen. Die kalten Tage im Januar sorgen für einen stark fallenden Füllstand meiner Tanks, aber meine Reserve dürfte noch für einige Monate ausreichen. Also beobachte ich mal die Entwicklung der Preise und werde beim nächsten Dip kaufen, maximal jedoch einen Jahresvorrat.

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  • auch wenn das "billige" Öl aus Venezuela jetzt erst einmal in Richtung USA fließen wird, wie man gestern der Presse entnehmen konnte. Trump möchte über US Firmen nicht nur die Ölförderung in Venezuela kontrollieren, sondern auch die Einnahmen die dann irgendwie (irgendwann) den Menschen in Venezuela zufließen sollen. Da ist von 50 Millionen Barrel pro Tag die Rede,

    Ich weiß zwar nicht wie auf 50mio barrel taglich kommst

    bei Trump findet sich das "pro Tag" nicht.

    Wenn man genau liest befindet man sich bei refinanzierung seines Aufwands

    >benefit .... and the USA<

    Das Öl ist ziemlich schwefelhaltig und braucht erstmal entschweflung welches das derzeitige Problem Venezuelas ist.

    Die Anlagen liegen dank Maduro und Sanktionen darnieder.

    Die trumpsche Kaperfahrt auf dem Atlantik wird gerade u.a. von einem feindlichen Uboot behindert.

    Ob sich die Chinesen so freiwillig von der Ölversorgung trennen wird sich auch erst zeigen. Die sind selten so direkt wie d Putin.

    Ca. 30% ging eh schon in die USA.

    Folge: Flachwasserzone

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  • Ich weiß zwar nicht wie auf 50mio barrel taglich kommst

    Das war mein Fehler, da habe ich gestern bei den Nachrichten nur mir einem Ohr zugehört. Ich werde das in meinem Beitrag ändern.

    Die Menge ist unter´m Strich aber auch egal, denn wer am Hebel sitzt kontrolliert am Ende wieviel wohin exportiert wird.

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  • Wohin die Reise gehen wird das ist klar, hat er ja schon mehrfach gesagt, auch wenn man den kleinen Bemerkungen und Nebensätzen meist keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. Aussagen zu Kanada, Grönland oder Iran würde ich nicht auf die leichte Schulter nehmen, ich habe den Eindruck, dass er sich schon lange seine eigene Hemisphäre gebastelt hat. Man könnte auch sagen, er steckt seinen Teil vom Kuchen "Erde" ab, so wie es China auch schon seit längerer Zeit macht, nur halt etwas subtiler.

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  • Wohin die Reise gehen wird das ist klar,

    Zur vermehrung von Reichtum und Ruhm von familie Trump

    Der einsatz in der karabik und alleine das sender eines Küstenwachekreuzer über 4000km ost dürfte einiges Kosten

    muss also refinaziert werden.

    Bei Annahme das Donald nach verlorenen Midterm die Absetzung fürchtet (so kolportiert vom treffen D/GOP), dürften wir uns noch auf einige gefasst machen.

    Seine Pläne funktionieren ja super seit über 340 Tagen hat er den Ukrainekrieg in 1 Tag beendet und Gaza die Hams schon längst entwaffnet .....

    Was Grönland betrifft möchte ich eine Anmerkung des ehemaligen Marine und Miltärjournalisten Sprecher von Amnesty Holland samt Vertrag vom 27.04.1951 zwischen Dänemark und USA zur Truppenstationierung.


    Es wäre also was möglich

    Aber die Monroedoktrin (aka Kanonenbootpolitik) heißt ja auch jetzt Donroedoktrin

    Folge: Flachwasserzone

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  • Vermehrung von Reichtum und Ruhm ist sicherlich ein wichtiger Grund. Ich könnte mir aber zudem vorstellen, dass seine Stategie auch innenpolitisch aufgeht, denn America First oder MAGA kommt nicht nur bei den Republikanern gut an. Spinnt man den Gedanken weiter, dann hat er auch außenpolitisch gar keine andere Wahl, ohne einen Schaden für die USA zu risikieren. Die USA brauchen die restliche Welt, aber nur zu ihren Bedingungen.

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  • Kann mir schwer vorstellen, dass wegen Venezuela die Preise steigen. Bis dort das Öl in Mengen fließt, dauert es noch viele Jahre, da ist Donald im Reich der Schatten verschwunden. Und das Bisserl was da an Öl umgeleitet wird, ist der Rede nicht wert. Wenn sich was im preis ändert, dann weil man es kann, weil es kaum Konkurrenz gibt, oder weil es Absprachen gibt, aber nicht weil man es muss.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • denn America First oder MAGA kommt nicht nur bei den Republikanern gut an

    Donald stößt aber auch ne Menge ab. Sein Abenteuer kosten und das da Big Tech reinsteckt die wolle heer rausziehen.

    Das Magawahlpotential bei den Farmer konnte er nur mit zugeständnissen an China retten.

    Und China ist groß in Südamerka vertreten die zeiten wie 1823 sind vorbei.

    Wenn aber Kuba bis zu den Midterms zurück erobert ist dann ist arbeitlosigjkeit prekariat auch vergessen.


    Venezuelas Erdöl ist auf Grund seines hohen Schwefelgehalt nur für Schwerölpetroindustrie geeignet. Die Us Unternehmen haben nachrichtlich sich nicht sonderlich begeistert gezeigt. Kann sich sicher ändern nur muss dann D mit Förderung rüberkommen, der will bekanntermassen aber nix zahlen.


    Der Nachfolger der aufräumen muss ist, jetzt schon, zu bedauern

    Folge: Flachwasserzone

    Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als 100 Lkw-Fahrer bezahlt werden

  • China geht doch ohnehin langfristig weg vom Öl.

    Darauf würde ich nicht wetten. Vielleicht in 100 Jahren, wenn noch einige hundert AKW in Betrieb sind.



    Kann mir schwer vorstellen, dass wegen Venezuela die Preise steigen.

    Die Preise werden fallen, nicht steigen. Die Aktion der USA war nach 2 Tagen an den Märkten verflogen, längerfristig wird auf fallende Preise spekuliert.


    Venezuelas Erdöl ist auf Grund seines hohen Schwefelgehalt nur für Schwerölpetroindustrie geeignet. Die Us Unternehmen haben nachrichtlich sich nicht sonderlich begeistert gezeigt. Kann sich sicher ändern nur muss dann D mit Förderung rüberkommen, der will bekanntermassen aber nix zahlen.

    Die Raffinerien in den USA sind wohl darauf eingestellt, schließlich verarbeiten sie das Öl aus Venezuela nicht erst seit heute. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass das Donald damit kurzfristig die internationalen Märkte fluten wird, America First. Vorher fahren die amerikanischen SUV mit 50 Ct. Spritkosten pro 100km, denn da sitzen seine Wähler.

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