Die nächsten Tage bringen gewissheit wie es weiter geht, (musste mich erstmal darüber kurz einlesen.)
Das ist garnicht so einfach, da überwiegend Personen bzw GmbHs. Das meiste findet sich hinter der Paywall der Oberpfalzmedien. Vorkenntnisse in Holzwirtschaft sind von Vorteil. Die Beschäftigten des mit gekaufte GWS Großhändlern landen in ner beschäftigunggesellschaft.
Sägwerk hat ne dicke Werbung im Holzkurier ( Vorsicht es gibt noch ein zweites Sägewerk unter namen Ziegler in Plößberg. Die haben nix miteinader zu tun)
Das insovenzgeld läuft jetzt bald aus - von daher
Ich rede in plößberg von 2,2 Mio Fm Jahresdurchlass auf 5 Säge und Hobellinien nur Schnittholz. Die Hobel machen den Stamm nur rechteckkig und gleichförmig. Die Größe und Automatisierung ist segen und Fluch zugleich, nämlich nur wirtschaftlich wenn ziemlich ausgelastet. Das Pelletwerk und Hobelwerk (Profilhölzer) steht bei Pressath. Zahlen fürs Sägwerk sind aus Input ( wrebeb. der Firma) leicht abzuleiten (ca 40% Sägenebenprodukte abzüglich des Bruchteils zum Betrieb der Anlage). da ist das Werk in Pressath schon schwieriger. bei den zahlen biste auf Ziegler group angewiesen die weisen nix genaues aus. im Onetz findet man auch keine genauen zahlen, so kann man nur ableiten, vom Nachrichtliche bekanntes vom Vorbesitzer vpm Ziegler von der Größe und des getätigten Ausbau. Der bezug auf D Jahresproduktion auf 2023 Zahlen bei Carmen, da überstieg die Jahresproduktion die Abnahme, aber es wird jetzt weniger gesägt. Das Us Geschäft scheint sich nicht so zu entwickeln wie sich die Sägewirtschaft erwartet hatte, ergo gäbe es Gründe für den Rest, wobei der DACH Bereich immer Zentral ist, Vorteile wenn ein Sägwerk vom Markt ist. maschinen lassen sich verkaufen - der Ausfall von Sägewerksnebenprodukten gleichen sich dann halt langsam an.
Mein ursprünglicher blick auf den laden, ausser das hier den Mittelstand leerzog der auf Holzherkünfte.
Wo wir bei Herkünfte in Osteuropa wären. HS Timber hat sicherlich nicht ohne guten Grund sein Sägwerk in Kodersdorf angesiedelt.
Hier lagern allein bei einer kleinen WBV gut sichbar einige tausend geschätz mehr als 6000 fm Industrieholz qualität aber nicht erst seit November Stapelhöhe begrenzt durch den Arm des Ladekran eines Holzlasters 4m Fixlängen und so 100m lang mehrere nebeneinader
"Kostengünstige" Pellets (ich bin ja nur Zuschauer kein Eigenbedarf)
Von meinen nachbarn sieben noch welche an ihren günstigen Bigpacks gut das der andere nachbar noch hallenplatz hat.
Beleibt beimenungen von Stärke es gibt aber auch anderes was ich bei Proben in rahmen des versuchten ausflugs eines Freundes als Makler mit guten Ostkontakten Ru Belaru als Proben mit beimenungen und Probelieferungen für CZ Heizkraftwerke zu gesicht bekommen habe. da hab ich gleichzeitig gelernt was so als Wertstoff gerade noch so EU konform durchgeht.
Nachrichtlich bekannt ist ja das man via Baltikum günstig "chinesische" Birkensperrholz erwerben kann
Die Strukturen erwiesen sich als mafiös, was den Ausflug und Ambitionen meines Freundes beendete. Ich kam da ob meiner Vorkenntnisse in Schiffslogistik und in der Holzwirtschaft ins Spiel.