Nachträglicher Türeinbau in gesetzte Zarge

  • Moin Moin in die Runde,


    ich bin dabei eine historische Doppeltür in eine bereits angebrachte Zarge zu einzusetzen.


    Damals bestand kein Bedarf an einer Tür, das hat sich nun aber geändert.


    Die Fitschenbänder könnte ich meiner Ansicht nach bereits erfolgreich mit Hilfe eines Fitschenbeitels setzen.


    Ich habe hier 6x 80 Vollgewinde mit Torx verschraubt. Die Verschraubung wurde im Holzteil der Zarge vorgenommen. Zwei schrauben je Fitschenband. Siehe Bild



    Angedacht war ein e dritte Schraube wie abgebildet.


    Ich stehe leider vor 2 Problemen.

    Die Zarge ist nicht zentriert in den Durchbruch gesetzt worden.


    Auf der einen Seite befindet sich zwischen Holz und Mauerwerk maximal 1 cm.

    Im Mauerwerk laufen zentral Heizungsrohre und Stromleitungen in die oberen Etagen.

    Auf der gegenüberliegenden Seite ist hinter dem Material der Zarge ein ca 12cm breiter Hohlraum vom Holz bis zum Holz der Zarge. Eigentlich wollte ich mit 6x150 arbeiten. Das kann ich mir aber auf beiden Seiten abschminken.


    Also warum bin ich hier und was ist die Frage?


    1. Gibt es Lastformeln für Zargen?

    2. Kann jemand Erfahrungswerte teilen ob so eine Tür auch an 2 Bändern halt welche 6 Mal insgesamt nur mit der Zarge verschraubt sind?

    3. Ich habe bereits eine Tür eingegangen mit 4 Verschraubungen 6x80. Es hat gehalten jedoch wird die Tür noch schwerer. Glas Einsatz und Beschläge. Erfahrungswerte?



    Vielen Dank für jegliches Feedback.

    Gruß Wolfgang