durch Ausweisung weiterer Neubaugebiete wird der "Donut-Effekt" für die Gemeinden verstärkt ...

  • sagt die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer im Interview im Deutschlandfunk. Weitere Neubaugebiete brauchen viel Fläche und sind aus Sicht vieler Architekten eine Fehlentwicklung. Statt vorhandene Bausubstanz in den Städten besser auszunutzen, werden zu viele Neubaugebiete ausgewiesen, kritisiert die Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann. Dabei ließe sich der Traum vom Einfamilienhaus auch nachhaltiger verwirklichen. Die in den leergefallenen Ortskernen gebundene "graue" (oder jetzt auch öfter "goldene") Energie müssten im Sinne einer effizienten globalen Energienutzung weiter genutzt werden. Das Bauwesen verbraucht gegenwärtig in D 90 % der der Umwelt / Natur entnommenen Masse. Mit 50 % erzeugt das Bauwesen mehr als die Hälfte aller in D produzierten Abfälle - rd. 210 Mio Tonnen jährlich.


    Tatsachen, die auszusprechen heute mehr als negativ gewertet wird.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Tatsachen, die auszusprechen heute mehr als negativ gewertet wird.

    das war schon immer so ....

    im mittelalter wurden die überbringer schlechter nachrichten hingerichtet .

    .........

    oskar lafontaine ist gescheitert , weiler dem kohlschen blühende-landschaften-märchen widersprochen hat und leider bitter recht behalten hat ...


    beispiele gibt es genug , die wahrheit hat es schwer , eine wunschgerechte unwahrheit wird lieber genommen :eek:

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Die in den leergefallenen Ortskernen gebundene "graue" (oder jetzt auch öfter "goldene") Energie müssten im Sinne einer effizienten globalen Energienutzung weiter genutzt werden.

    Vielleicht sollte man da auch mal über den Denkmalschutz nachdenken.

    Oft sind es gerade solche Objekte, die in den Ortskernen vor sich hin gammeln, weil sich außer der öffentlichen Hand kaum einer so ein Objekt antunen kann und will.


    Wenn man sich mal umschaut, welches profanes Gelumpe da teilweise denkmalgeschützt ist... :rb:

  • graue" (oder jetzt auch öfter "goldene") Energie

    Da kommt mir dies in den Sinn

    mit vergolden vorhandener Substanz hatte jemand schon ein Idee in Hamburgs "globalen Süden"

    letztens schickte man so 200 extra Dosen impfstoff dahin

    Die goldene Wand von Veddel | extra 3

    in dem Beitrag wir auch geäussert was sich die dort lebenden menschen wünschen, anno 2017


    Zurück zum Ansatz

    Einsparen lohnt sich

    z, B. Zement

    Zitat

    Anhand der weltweiten jährlichen Produktion ergibt sich durch das Freisetzen des im Kalk gebundenen Kohlenstoffdioxids ein Ausstoß von mindestens drei Milliarden Tonnen CO2, oder etwa 6 bis 8 % des jährlichen CO2-Ausstoßes, was dem Drei- bis Vierfachen der Größenordnung des gesamten Luftverkehrs entspricht.


    Hier wird das mittels "Leerstandoffensive" versucht mit mässigen erfolg.

    Die Hindernisse:

    Vorstellungskraft aus was vorhandenem was eigenes auch noch individuelles zu machen

    scheint etwas verloren gegangen zu sein.

    Gestaltungsatzungen

    Erbengemeinschaften

    überzogene Verkaufpreisvorstellungen


    Wenn man sich mal umschaut, welches profanes Gelumpe da teilweise denkmalgeschützt ist

    Wenn daneben der Pfarrstadl schön hergerichtet glänzt:D


    Weg mit dem Geraffel!?


    In meinem Heimatdorf sind sie inzwischen glücklich darüber nicht in den 70ern ihren historischen Kern weggerissen zu haben.

    Sie haben dadurch immer noch ein genutzes und geschätztes Zentrum.

    Mein Vater war als APO nicht ganz unbeteiligt und mein Cousin hat zwar etwas gebraucht bis er verstanden hatte das dies nicht ihn hindert ein angepasstesten Geschäftneubau zuerichten.

    Vorstellungsvermögen ist gefragt.

    Verfallende Häuser und leerstände sind genauso wenig einladend egal ob Denkmal oder nicht..

  • ja...


    Edelsitz Hohenkemnath – Wikipedia


    gammelt vor sich hin. Bis es mal zamfallt.

    Wenn Kreis (Denkmalschutz) und Gemeinde (Verkehrssicherung) die Bestandssicherung über Ersatzvornahmen etwas "robust" umsetzen, dann kann auch der einen oder andere Eigentümer, der keine Lust auf die verpflichtende Seite des Eigentums hat, zu seinem Glück gezwungen werden...

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • Edelsitz Hohenkemnath – Wikipedia


    gammelt vor sich hin. Bis es mal zamfallt.

    Eine leider gängige Methode, zu versuchen, sich den Verpflichtungen des Eigentums zu entziehen. Das muss nicht sein.

    Wenn Kreis (Denkmalschutz) und Gemeinde (Verkehrssicherung) die Bestandssicherung über Ersatzvornahmen etwas "robust" umsetzen, dann kann auch der einen oder andere Eigentümer, der keine Lust auf die verpflichtende Seite des Eigentums hat, zu seinem Glück gezwungen werden...

    ... oder seines Eigentums verlustig gehen, wie in diesem Beispiel aus Thüringen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Das Thema ist eigentlich schon Jahrzehnte alt und getan hat sich seit dem so gut wie nichts. Es wird sich auch weiterhin nichts tun, denn alles was Wähler verärgert wird vermieden und da jeder vom Häuschen im grünen träumt wird in dieser Richtung auch nichts unternommen. Damit muss man leben. Schon zu meinen Studiezeiten wurde uns StudentInnen eingetrichtert, dass das allein stehende EFH böse ist. Aber selbst wenn es hier im Forum angesprochen wird, gibt es nur Gegenwind. Und so wird es bleiben. Bis jetzt werden Gestaltungssatzungen und Bebauungspläne weiter so gestaltet wie bisher. Es gibt nur in wenigen Gebieten die Möglichkeit vom üblichen allerlei abzuweichen. Grundstücke sind weiterhin so geschnitten, dass viel Fläche verbraucht wird. usw... Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Hin und wieder hat man das Glück einen Bauherrn zu begegnen, der mal vom Einerlei ausbrechen will und sich mal was anderes traut, aber ansonsten nix neues auf weiter Flur.


    Es gibt aber tatsächlich vereinzelte die Geld in Sanierungen investieren. So hat bei uns im Ort ein gut verdienender Arzt ein altes (historisches) Haus nach dem anderen gekauft (Scherzkekse meinen schon, er habe die halbe Stadt aufgekauft) und saniert und die Wohnungen darin vermietet er zu normalen Preisen statt Luxussanierungspreisen. Solche sind aber selten.


    Auch das mit den Baustoffen ist schon eine lustige Geschichte. Spricht man Leute an, dass Kies so langsam zur Mangelware wird, sagt dir jeder, dass es doch überall genug Kies gäbe, dabei verdrängt jeder, dass das Kies nicht überall wo es das gibt man auch nicht zum Abbau ran kommt. Oder die Geschichte mit dem Sand. Gleiches Thema. Es wird verdrängt. Jetzt liest man, dass die Zementindustrie jammert, dass wenn die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, dann haben sie Probleme mit den Rohstoffen. Bauschutt könnte sicherlich auch einen höheren Recyclinggrad vertragen.


    Die Themen ärgern schon einen, weil sich einfach kaum was bewegt.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Wenn man sich mal umschaut, welches profanes Gelumpe da teilweise denkmalgeschützt ist...

    du solltest mal einen rundgang durch die hattinger altstadt machen. da hat einer , gegen viel gegenwind vor 50 jahren das grosse aufräumen stoppen können .


    und jetzt sind alle auf das ergebnis stolz , auch die , die damals lieber betoniert hätten ...

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Eine Frage quält mich in der Hinsicht: In den Städten sind die Wohnungen knapp wie nie und auf dem Land wird gebaut ohne Ende. Wo haben die Menschen denn bisher gewohnt und wieso geht das jetzt nicht mehr? Sind das jetzt alles illegale Ferienwohnungen? Wieso ist das Angebot plötzlich "weg"? Wo ist es hin?

    VG! Katja

  • Da kommen verschiedene Effekte zusammen:

    • Der Flächenbedarf pro Person steigt (1991: 35 m2 -> 2019: 47 m2 = + 35 % in 30 Jahren!)
    • In große (Universität)-Städte wird weiterhin zugewandert (Beispiel B 1990: 3,4 Mio Ew. -> 2020: 3,7 Mio Ew. = + 300.000 Ew. (eine durchschnittliche dt. Großstadt) oder knapp + 9 % in 30 Jahren)

    Zusammen sind das dann in B ein zusätzlicher Bedarf von knapp 50 % Wohnfläche in 30 Jahren!


    Es gibt natürlich zahlreiche Gemeinden mit weiterhin signifikanter Schrumpfung. Aber auch dort ist es nicht sinnvoll, am Rand weiterzubauen und in der Mitte Photovoltaik aufzustellen ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Katja: Überlege mal, wieviele ältere Menschen alleine oder maximal zu zweit in Wohnungen leben, die sie ursprünglich als 4 oder 5-köpfige Familie bewohnt hatten. In D benutzt man viele Immobilien wirklich immobil.

    Sei es, weil es schwer fällt, sich vom vertrauen und auch großzügigen Raum zu trennen, sich von den Dingen, die darin stehen. Sei es, weil eine kleinere Wohnung teurer/zu teuer kommt aufgrund der steigenden Mieten.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Katja: ältere Menschen alleine oder maximal zu zweit in Wohnungen leben, die sie ursprünglich als 4 oder 5-köpfige Familie bewohnt hatten.

    Das tun sie doch schon immer, oder? Das dies ein Grund für die aktuelle Wohungsnot sein soll, will ich nicht ausschließen aber ist für mich schwer vorstellbar bzw. sehe ich nur als Randerscheinung.


    Da kommen verschiedene Effekte zusammen:

    • Der Flächenbedarf pro Person steigt (1991: 35 m2 -> 2019: 47 m2 = + 35 % in 30 Jahren!)
    • In große (Universität)-Städte wird weiterhin zugewandert (Beispiel B 1990: 3,4 Mio Ew. -> 2020: 3,7 Mio Ew. = + 300.000 Ew. (eine durchschnittliche dt. Großstadt) oder knapp + 9 % in 30 Jahren)

    Zusammen sind das dann in B ein zusätzlicher Bedarf von knapp 50 % Wohnfläche in 30 Jahren!


    Es gibt natürlich zahlreiche Gemeinden mit weiterhin signifikanter Schrumpfung. Aber auch dort ist es nicht sinnvoll, am Rand weiterzubauen und in der Mitte Photovoltaik aufzustellen ...

    Aber wo sind denn die vielen Leerstände, von denjenigen, die in die Städte ziehen? Bzw. wo sind die verwaisten Dörfer und Gemeinden? Die 3 in Mecklenburg können diese Masse doch nicht ausmachen, oder?

    VG! Katja

  • muss doch Jobs ohne Ende geben...?

    eben nicht , viele traditionsfirmen aus der region sind in die "neuen" bundesländer gelockt worden ....... da gab es richtig unt€rstützung , anstatt vorschriften beachten für betriebserweiterungen am alten standort .....

    z.B. Brandt hagen .... wenn man durch Haspe fährt , kann man wunderbar den niedergang einer über 100 jahre alten tradition bewundern.

    und gerade die gegend um iserlohn hat viele betriebe aus der eisen/stahlweiterverarbeitung verloren.(drahtzieher , nägel/schrauben ......)


    wobei , wir wollen nicht jammern , der arbeitsmarkt ist noch einigermassen in ordnung

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Aber wo sind denn die vielen Leerstände, von denjenigen, die in die Städte ziehen? Bzw. wo sind die verwaisten Dörfer und Gemeinden?

    Da gibt es einige Regionen, ausserhalb der Ballungszentren im Osten der Republik finden sich unzählige schrumpfende Gemeinden und Städte...

    Warum will da keiner hin?

    Tja,...entspricht vermutlich nicht dem derzeitigen Lebensgefühl bei vielen Menschen.

    Dortmund und Hagen nebenan - muss doch Jobs ohne Ende geben...?

    Die gibt es in Bangladesh in der Textilfabrik oder im Handwerksbetrieb in Ostdeutschland auch...aber nicht jeder verspürt den Drang, dorthin zu ziehen, wo es viel Arbeit und wenig sonst gibt.

  • Da gibt es einige Regionen, ausserhalb der Ballungszentren im Osten der Republik finden sich unzählige schrumpfende Gemeinden und Städte...

    Da hat aber auch schon vor dem Wohnugsmangel kaum jemand gewohnt. ;)

    Die gibt es in Bangladesh in der Textilfabrik oder im Handwerksbetrieb in Ostdeutschland auch...aber nicht jeder verspürt den Drang, dorthin zu ziehen, wo es viel Arbeit und wenig sonst gibt.

    Normalerweise schon. Wo Arbeit ist, kommen auch die Menschen.

    Wieso will Niemand nach Bangladesh ziehen....verstehe ich nicht....

    Als Iserlohner wär ich aber schon etwas beleidigt angesichts dieses Vergleiches. Zum Glück bin ich keiner. :D

    VG! Katja

  • Da hat aber auch schon vor dem Wohnugsmangel kaum jemand gewohnt. ;)

    Dochdoch. Als es noch die landwirtschaftlichen Betriebe gab, da gab es auch Arbeit und es wohnten Menschen dort. Mit Wegfall dieser sozialistischen Betriebe ist auch die Arbeit weg gefallen und somit sind auch die Menschen weg gezogen. Das gab es im Westen in den 50er und 60er Jahre auch. Allerdings war es die Mechanisierung der Landwirtschaft, die Landarbeiter überflüssig machte und diese sind dann eben in die Stadt gezogen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Da hat aber auch schon vor dem Wohnugsmangel kaum jemand gewohnt

    Wo wohnst Du? Wie oft warst Du in Brandenburg etc.unterwegs? Beispielsweise gut mit dem Fahrrad er"fahrbar"

    Aber wo sind denn die vielen Leerstände, von denjenigen, die in die Städte ziehen?


    Cottbus hatte 1991 als ich dort angefangen hatte zu studieren ca 130.000 Einwohner. Ich hatte das immer mit Würzburg verglichen, damit man sich eine Größe vorstellen konnte. Habe jetzt bei wikipedia nachgeschaut: Mittlerweile liegt diese Stadt UNTER 100.000. Hat mich gerade doch selbst erschreckt, wirklich. Hat Cottbus doch immerhin eine Uni und auch die Nähe zu Berlin ist nicht zu verachten. Ich weiß noch, dass aufgrund Bewohnermangels einige Plattenhaussiedlungen rückgebaut wurden.

    Das tun sie doch schon immer, oder? Das dies ein Grund für die aktuelle Wohungsnot sein soll, will ich nicht ausschließen aber ist für mich schwer vorstellbar bzw. sehe ich nur als Randerscheinung


    Dieser Anteil der Älteren auch immer größer, da diese immer mehr werden. Natürlich ist das nicht der einzige Grund.


    Ich erlebe es halt fast täglich bei meiner Arbeit. Wie oft bin ich in Häusern, die nur noch von einer Person bewohnt wurden und die eigentlich für mindestens(!) eine Familie gedacht waren. Es gibt auch die klassischen 2-Familienhäuser aus den 60ern - auch nur noch von einer Person bewohnt. Gerade erst letzte Woche. Man könnte sogar ein 3FH daraus machen. Nichts wirklich überraschendes für mich.

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  • Wo wohnst Du? Wie oft warst Du in Brandenburg etc.unterwegs? Beispielsweise gut mit dem Fahrrad er"fahrbar"

    Ich wohne im Leipziger Land, gebürtig Dresdner. In Mecklenburg bin ich recht viel unterwegs, da wir dort Verwandschaft haben und regelmäßig Urlaub machen - also in verschiedenen Gebieten. Ein massives Aussterben konnte ich so nicht unbedingt feststellen. Ok, einige Dörfer sind wirklich tot, aber die waren schon immer unattraktiv (z.B. direkt an der Schnellstraße). Dafür gibt es andere, wo viele neue Häuser stehen.


    Letztendlich müsst Ihr ja aber recht haben, irgendwo her müssen die Leute ja kommen. Wenn ich mir z.B. Anklam ansehe - das war mal eine attraktive Stadt mit vielen Menschen. Jetzt siehts m.E. düster aus.

    VG! Katja