Der Traum vom Einfamilienhaus ist aus - ist er das?

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    Gewisse Wahrheit steckt drin, im Artikel, auch wenn der Autor IMO ein verzerrtes Bild malt.


    Natürlich ist das EFH das ressourcenintensivste Wohnen. Kann man nicht bestreiten.


    Aber: Wenn man der Bevölkerungsentwicklung freien Lauf lässt (also keinen Zuzug forciert) dann schrumpft die Bevölkerung sowieso, d.h. jeder wird in Zukunft mehr Fläche haben, weil es weniger Menschen gibt.


    Dann:

    idr werden Baugebiet auf vorher intensiv genutzten Landwirtschaftlichen Flächen entstehen.

    Viele Hausgärten (nicht alle, ich weiß) bieten für Kleintiere mehr/besseren Lebensraum als Maismonokultur. Insekten, Vögel, Mäuse...

    Gartenteich, Frösche, Libellen, Molche usw usf.

    Zumindest wenn man die Bewohner nicht durch winzige Grundstücke dazu zwingt, jeden m² zu versiegeln, weil kaum Platz ist.

  • Ich glaube, deine Gedanken eines EFH Besitzers nennt der Psychologe Verdrängung. :P


    Wie im Artikel steht, sterben die Arten aus, trotz oder sogar wegen der blühenden Gärten. Ich denke, die Tiere brauchen schon mehr Privatsphäre, zumindest die, die der Gartenbesitzer nie zu Gesicht bekommt. Spatzen und Amseln kommen mit der Zersiedelung zurecht, wenn man ihnen Nistplätze anbietet, aber andere Arten schon weniger. Das andere Problem ist auch, dass kaum jemand tatsächlich sich bemüht Unterschlüpfe und Nistplätze auf seinem Grundstück anzubieten. Und mit den Mährobotern werden solche Bemühungen auch noch zunichte gemacht (hast Du nicht auch so einen unsäglichen Mähroboter?).


    Es ist die never ending stoty. Es gäbe ja eine Möglichkeit ein Eigenheim mit weit weniger Flächenverbrauch zu bauen. Aber jeder träumt nun mal vom frei stehenden EFH und wir Deutschen gehören zu der Spezis an, die entweder alles oder nichts will, ohne Kompromisse, statt sich mit Alternativen zu beschäftigen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Gibt es tatschlich Platzmangel in Deutschland?


    Das mag für wenige Ballungsgebiete zutreffen, aber das ist bei weitem kein generelles Problem. Wir können uns 8.833 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 2.627.510 ha leisten, ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands ist bewaldet, usw. Setzt man das in Relation zur Bevölkerungszahl (ca. 83Mio) und Gesamtfläche Deutschlands (ca. 357.000km² = 35,7 Mio ha), dann kann sich das durchaus sehen lassen. Wir "jammern" also auf sehr hohem Niveau und sollten lokale Probleme nicht verallgemeinern.

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  • Leisten wir uns denn wirklich die Naturschutzgebiete oder leistet sich nicht vielmehr die Natur 83 Mio. Einwohner mit ihren immer weiter ausufernden, flächenfressenden Ansprüchen?




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • wenn ich das richtig verstanden habe - von den ca. 2,6 Milionen Hektar der Naturschutzgebiete liegen mehr als 1 Million Hektar in der AWZ (Ausschliessliche Wirtschaftszone in der Nord- und Ostsee) also nicht auf dem "Festland"

    Und schon ist es deutlich weniger bezogen auf "Festlandfläche" ...

  • Das Meer und die Küste sind ja auch schützenswert, aber Du hast Recht, dort wird wohl kaum jemand ein EFH bauen.


    Wenn es um den Flächenbedarf der EFH geht, da fällt auf, dass durch die Demographe bedingt, viele Bestandsimmobilien auf den Markt kommen, die von der "nächsten Generation" saniert und modernisiert werden. Der Anteil wird noch steigen, schließlich wächst diese Altersgruppe (Ü70?) deutlich in den nächsten 10-20 Jahren, und diese Immobilien werden auch irgendwann auf den Markt kommen, während der Anteil der potentiellen Kaufinteressenten, sagen wir mal Altersgruppe 25-40 Jahre, abnimmt. Meine Enkel werden wohl eher auf ein größeres Angebot treffen.

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  • Viele Hausgärten (nicht alle, ich weiß) bieten für Kleintiere mehr/besseren Lebensraum als Maismonokultur. Insekten, Vögel, Mäuse...

    Gartenteich, Frösche, Libellen, Molche usw usf.

    Du stz eine verarmten selektion gegen ein ander verarmte selektion

    Kurz ein einziges Armutzeugnis!

    Du hast molche in deinem Garten?

  • ( Ich will ein Herzchenlike)


    PS: So ein Grundstück wie das vom Sir gibt sicher auch die eine oder andere wilde Ecke her. Und wenn ich mir die Maisödnis anschaue und wieviel so mein kleines Eckchen Garten hergibt im Gegensatz dazu... Nur grün ist nicht alles.


    Aber ich denke, mit Dachbegrünung etc. kann man etwas Flächenfraß aufwiegen. Dennoch glaube ich, dass wir wirklich zuviel verbrauchen.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • ( Ich will ein Herzchenlike)

    aber gerne doch:thumbsup:

    Ein maisacker ist biologisch nicht tot und eine gewissen fruchtfolge bedinung zur förderung

    Manch umdenken sieht man erst wenn der Kolege zum fachsimpeln über striegel kommt.:)

    Was ich bei der generation so um die 30 wahrnehme ist der hang zum Rindenmulch bzw weil leichter verfügbar Hackschnitzel voll da

    Ich sehe aber auch auflösungstendenzen zum das anders auch geht.


    Ich kann leider den zeitartikel nicht lesen (abo) aber hier gäbe es genügend freiflächen und leerstehende Häuser da braucht es keinen landwirtschaftlichen Grund zum umwandeln.

    Richtung bayr wald Nationalpark

    Die Waldbauern messen nicht nach hektar eher nach hiebreifen Festmetern.;)

    Der vorwald ist für preisgeschädigte Münchner schon attraktiv

  • Keine AShnung was du mir damit sagen möchtest


    Biotope brauchen anbindung bzw verbindungstücke und vielfalt.

    So ein dachgarten reicht halt nur für die die dort hin kommen ohne zuwanderung gibt auch keine Molche

    Eind Bachlauf ist auch so ein verbindungstück

  • Keine AShnung was du mir damit sagen möchtest

    da du immer so verklausuliert schreibst, muss man in deine Aussagen immer was reininterpretieren.


    zB

    Was ich bei der generation so um die 30 wahrnehme ist der hang zum Rindenmulch bzw weil leichter verfügbar Hackschnitzel voll da

    Ich sehe aber auch auflösungstendenzen zum das anders auch geht.

    also ich lese da raus das Mulch schlecht ist und man es anders machen sollte.

    Ich sage, so schlechts kann es nicht sein, der ganze Waldboden ist gemulcht. Wald ist schließlich der natürliche Bewuchs in unseren Breitengraden, mit wenig Ausnahmen.

  • also ich lese da raus das Mulch schlecht ist und man es anders machen sollte.

    könnte es sein das mulch nur ein überbegriff ist und dort von Rindenmulch die rede war.

    Hier im Wald gibt es so gut wie keine Flächen wo sich soviel Rinde am Boden befindet wie in Vorgärten.

    Vom Streurechen ist man in D abgekommen weil die erträge in der Waldwirtschaft sanken.

    Auch mais hat eine Vorfrucht so schlecht kanns garnicht sein.

    Wenn man es also nicht genauer betrachtet....

    Ich schrieb aber auch von Vielfalt.

    Der zuwanderde Molch müsste bei dir erstmal am robby vorbei keine Ahnung ob er das schafft.

    Große mit einer Einhaltnichen masse oder pflanzenart zugedeckte oder bedeckte Flächen sorgen halt auch nur für beschränkte milieu.

    Ich hatte deine argumentation so verstanden maisacker supper schlecht gegenüber einfamilienhaus garten und da kommt es eben darauf an.

    Manches ist nur klischee vorstellung und manche einfaltige auskleidung nur mode.

  • Dennoch glaube ich, dass wir wirklich zuviel verbrauchen.

    wobei das fatale die die art des verbrauchs ist ....


    wenn "begrünt" wird, ist es der golfrasen , thuja, lorbeerkirsche ........

    auf dem dach ein bisschen sedum ist ja schön , aber das bekommt man locker mit dem splittvorgarten schon noch "ausgeglichen".......

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Der zuwanderde Molch müsste bei dir erstmal am robby vorbei keine Ahnung ob er das schafft.

    Den Viechern lauern in den Gärten noch mehr Gefahren auf. Z.B. die Unmengen Katzen, die es bei uns z.B. verhindern, dass Blindschleichen und Eidechsen eine Chance haben. Auch junge Ringelnattern werden leider immer wieder Opfer... :(

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • dass Blindschleichen und Eidechsen eine Chance haben. Auch junge Ringelnattern werden leider immer wieder Opfer...

    noch grösser ist der schaden ,den freilaufende katzen anrichten , bei singvögeln. das böse daran ist , die katzen jagen nicht um zu überleben , sondern mehr oder weniger just for fun ...

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • noch grösser ist der schaden ,den freilaufende katzen anrichten , bei singvögeln. das böse daran ist , die katzen jagen nicht um zu überleben , sondern mehr oder weniger just for fun ...

    ...da bin ich mir nicht so sicher. Die Singvögel bei uns im Garten ziehen ihre Bruten sehr erfolgreich groß. Klar gibt es das eine oder andere Katzenopfer, aber die Mehrzahl überlebt - das kann ich seit Jahren beobachten. Die Vogeleltern sind hier wachsamer und tanzen manchmal nur wenige Meter vor den Nasen der Katzen herum, weil sie wissen dass sie fliegen können. :P

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Ich habe ja einige Katzen aber auch bis auf Molch die erwähnte tiere.

    Wenn die tiere ausreichend deckung haben scheint dies etwas anders auszusehen, was nicht den angerichteten schaden mindern soll

    Gut ernährte Katzen sind träge bleibt also der Jagdtrieb auch der ist mit vollem bauch gebremst.

    Die Ausbeute an Vögeln ist ziemlich gering, die Mäusestrecke ziemlich groß die wird einem auch vorgelegt.

    Gegen zu viele Katzen hilft das sterilisierungprogramm des lokalen tierheims zu unterstützen.

    Weil auf fremde Katzen hat man keinen Einfluss.

    In der landwirtschaft gib es das mass der Schadschwelle vorm Eingriff.

    Imho sollten wir unseren Blick bei der ökolog und den teils derflora fauna nicht nur auf den in unserem Auge angenehmen legen.

    Nicht nur schwetterlinge oder schöne Vögel oder hübsche blumen gehören dazu, sonder auch der maiszünsler der ampfer der löwenzahn Maus Katz beliebig erweitern gehören dazu.

    Der unterschied zum hausgarten ist der das auf einer landwirtschaftlichen Fläche die Ökonomie eine größere Rolle spielt

    Ich selbst bin da nicht aussen vor Elektrozäune sind sind nicht nur ein hindernis sondern auch für Tiere wie Igel eine Falle, deshalb lasse ich die oft aus.

    Es reicht nämlich oft bei den Schafen nur die Erinnerung aufzufrischen.

  • noch grösser ist der schaden ,den freilaufende katzen anrichten , bei singvögeln. das böse daran ist , die katzen jagen nicht um zu überleben , sondern mehr oder weniger just for fun ...

    Man muss Katzen beschäftigen, damit sie keinen Spaß mehr an Vögeln haben und man muss ihnen genug Fleischnahrung bieten. Dann fangen die auch keine Tiere mehr. Aber meist bekommen die Viecher das billigste Trockenfutter und Zeit hat man für die Viecher auch keine. Sind eh nur schöne Dekoration fürs Haus und Seelenbalsam für die Bewohner. An die Bedürfnisse der Katzen denken nur wenige. Da braucht man sich nicht wundern, wenn Katzen dann sich in den Gärten bzw der Umgebung austoben.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Man muss Katzen beschäftigen, damit sie keinen Spaß mehr an Vögeln haben

    ne, man müsste einfach aufhören, Haustiere zum Spaß zu halten. Denn

    Fleischnahrung

    ist ganz pfui bzgl CO2. Ein Hund prudziert soviel CO2 wie 26 Flüge von Berlin nach Barcelona.


    Aber es ist halt viel einfacher den Leuten das madig zu machen, was einem selbst nicht wichtig ist.


    Rasenmäherroboter sind pfui, aber Katzen sind schon ok, fressen ja nur ein paar Vögel, aber der Rasenmäherrobor, ja der, der hat mal einen Igel geschreddert auf Facebook, hunderte sogar, also praktisch alle. Und ein Kleinkind hat er auch gefressen, und äh ja, an Corona ist er auch schuld, Bestimmt.

    Irgendein Feinbild findet man immer, und alles was man selbst macht ist schon ok.


    Was will ich damit sagen? Dieses ganze beschissene Fingerpointing auf die anderen (ich mach ja schon soooo viel!), die ganze Diskussion. nutzlos.

    Einfach die Steuern aufs CO2 (und noch ein paar mehr Sachen) rauf und fertig. Nur wenns an den Geldbeutel geht und ich mir dann überlegen muss, wer frisst das Schnitzel der Köter oder ich, oder Haus oder Flugreisen, dann geht was.

    Gilt natürlich nur für die Proletarier, es wird immer welche geben die alles haben.

  • Was will ich damit sagen? Dieses ganze beschissene Fingerpointing auf die anderen (ich mach ja schon soooo viel!), die ganze Diskussion. nutzlos.

    Genau das meinte ich!

    Es ist völig egeal welche Monolultur und imho nicht sinvoll die eine mit anderer zu ersetzen efal oob mais Hackschnitzel fichte oder sonst was.


    Schade das du es leiderdann wieder machst

    Der Hund wenn nicht extra gekauft frisst was um dien Schnitzel Rindroulade drum herum war.

    Versuch einfach mal ein lamm in seinen Einzelteilen voll zu vermarkenten.

  • Es ist völig egeal welche Monolultur und imho nicht sinvoll die eine mit anderer zu ersetzen

    vielleicht ist es ökologisch nicht sinnvoll, aber es schadet auch nicht. Dann kann ich es doch auch tun, wenns mir gefällt.


    Schade das du es leiderdann wieder machst

    ich mach das als Reaktion, um zu zeigen wie bigott die Forderungen teilweise sind. Wasser predigen und Wein saufen.

    Wegen mir kannst du 20 Hunde haben, auf dem Golfrasen oder du kannst dich vegan ernähren wie du willst. mit egal.

    Aber wer mir sagt, mein Robby ist so böse, und der Rindenmulch auch, der muss sich gefallen lassen, dass ich eigene Schwachstellen aufzeige.


    Versuch einfach mal ein lamm in seinen Einzelteilen voll zu vermarkenten.

    Da könnte ich z.B. sagen.. dann lass es doch! Tierhaltung ist nicht natürlich und tierische Ernährung nicht gut für den Planeten! Keine Schafe, keine Hunde. Lass den Wald wachsen und die Wölfe können die Rehe fressen. und du kannst Gemüse anbauen und Schwammerl sammeln.


    Ja, das ist überpitzt. Nein, ich will nicht das du das tust, es ist mir egal.

    Wir können und natürlich auch alle eine (kompostierbare !!) Plastiktüte übern Kopf ziehen, im Moor, und dann CO2 arm verrotten. Dann ist alles gut.

  • ja des war die Fr Maier die immer gegen mein niedrigstes Familienmitglied stichelt.

    Bei dir war es der Rindenmulch. Hast du nicht so klar gesagt und vielleicht auch nicht gemeint, bei mir kam es so an.

    Weißt du , da nimmst du Rindenmulch, natürliches Material, gut für den Wasserhaushalt, gut für die Pflanzen (Frost- und Hitzeschutz)... meinste du machst es richtig und dann...


    Übrigens - in jenem welchem sich ne ganze Menge Vögel, gerade jetzt im Frühjahr, den Bauch vollschlagen. Die sitzen nicht auf Nachbars extensiver Wiese, nein, die Scharren im Rindenmulch und finden da allerlei Getier...


    ICH hab kein schlechtes Gewissen.

    Vorher:


    Nachher:


    (da sieht man den Übeltäter, gerade hat er wieder Igelbabies mit Haut und Haaren verspeist)


    Natürlich dominiert hier Gras. Aber die Gehölze brauchen halt ein paar Jahre. Ich wars nicht, der alles plattgemacht hat.

  • Kann man dem Robby nicht eine Erkennung einprogrammieren. Unkraut Robbys gibts ja auch schon die mit bilderkennung arbeiten


    Beim kollateralschaden macht es einen unterschied ob ich mit dem kreiselmähwerk oder mit der motorsense mähe, meine erfahrung.

  • Die Vernunft braucht halt ihre Zeit und im Moment ist sie dabei, den Leuten den Irrsinn über den Geldbeutel auszutreiben. Dauert nur zu lange, genau wie der Versuch, den Leuten das Autofahren mit dem Spritpreis zu vergällen.

    In meiner Jugend hatten die EFH hundert Quadratmeter und die Leute galten als wohlhabend. Heute ist das Doppelte normal und steht nach wenigen Jahren, wenn die Kinder ausgeflogen sind, leer.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow