Flachdach (Terrasse) undicht, Wasser in Sparren und unter Traufblech

  • Guten Tag,


    ich habe ein Problem. Unser Flachdach einer Terrasse im ersten Stock ist undicht. Die Sparren sind voll Wasser gezogen. Insbesondere unter dem Traufblech/Rinneneinhang steht Wasser. Die Holzverschalung ist stellenweise extrem feucht. Das äußerste Holzbrett der Verschalung ist klitschnass und schwarz (das Brett wo das Traufblech aufliegt). Ich denke, es liegt vor allem am Traufblech, weil die Neigung zu gering ist und sich das Wasser dort unter die Bitumenbahn und unters Traufblech zieht. Wenn das Holz einmal vollgesogen ist, zieht sich das Wasser vermutlich bergauf in die Verschalung und sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes längs ins Holz hinein. Die Nähte haben wir nachträglich bei der Suche nach dem Leck mit MEM Dichtungsmasse eingespachtelt, damit die Schwachstellen möglichst ausgeschlossen werden können. Sieht man auch auf dem Foto Terrasse-08. Zwei Gießkannen an dem vorderen Terrassenbereich sorgen schon dafür, dass sich das Holz nach einer gewissen Zeit unten vollsaugt und an einer Stelle tropft es dann gaaanz langsam durch.


    Der Aufbau war eigentlich mit bekannten Dachdecker in der Straße und mit Handwerkern im Bekanntenkreis abgestimmt. Alle beteiligten Parteien wussten, dass es auch deutlich professioneller und kostenintensiver ginge, aber für diesen Zweck (Outdoor-Terrasse, die relativ dicht sein soll) war der Aufbau ausreichend alle Umstände berücksichtigend. Unter der Terrasse ist die Außenterrasse des Erdgeschosses. Es geht nun bitte nicht darum zu belehren, wie man so etwas grundsätzlich richtiger aufbaut. Sondern ich benötige nun Hilfe, wie ich das Problem einfach und schnell fixen kann. Wir bleiben nicht ewig hier wohnen. Es sollte aber gerne die nächsten 5-10 Jahre halten (selbst wenn wir eher ausziehen).


    Terrassenaufbau ist wie folgt (s. Fotos):

    Holzständerkonstruktion. Ca. 2% Gefälle. Auf den Sparren sind Nut- und Federbretter verschraubt. Vorne ist das Traufblech angebracht (ins Holz genagelt). Oberste Schicht ist geschweißte Bitumenbahn. Dann folgen Gummipads für die Alu-Unterkonstruktion der eigentlichen Terrasse. Und darauf die Terrassendielen. Unter der Terrasse befindet sich wiederrum die Terrasse des Erdgeschosses. Es ist also prinzipiell "unkritisch", dass es bei anhaltendem Regen tropft. Nur möchte ich natürlich, dass die Terrasse nicht in zwei, drei Jahren abgerissen werden muss, weil sie durchgefault ist.



    Wie kriege ich die Schwachstelle Traufblech nun nachträglich behoben? Sollte das Traufblech ganz raus? Wie löse ich es nachträglich von der Bitumenbahn. Wie kann ich es anschließend unten fixen?


    Ich bedanke mich schon jetzt für jede Idee und Hilfestellung!

  • ist unter diesem vordach ein fenster/terrassentür über die gelüftet wird ?


    ich könnte mir kondenswasser als eine ursache vorstellen .......

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Kondenswasser würde ich ausschließen, vielleicht hat es später auch noch eine Bedeutung aber in diesem konkreten Fall geht es ja vor allem um das äußerste Brett unter dem Traufblech, das bereits schwarz ist. Auch zwischen Bitumenbahn und Traufblech (und eben zwischen Traufblech und Holz) steht die Feuchtigkeit bzw. schon eher Wasser. Wasser dringt also an Kante Bitumenbahn zum Traufblech unter die Bitumenbahn ein.


    Anbei ein Foto von außen (mit unterer Terrasse) und noch ein Foto von dem Traufblech. Hier hatte ich schon versucht die Naht zum Traufblech mit MEM Silikontube (für Kaminanschlüsse, schwarze Dichtmasse) abzudichten. Aber das bringt gar nichts. Das ausgehärtete Gummi hält das Wasser nicht ab unter die Bitumenbahn zurückzugehen.


  • ich nicht .


    vl. hat es auch Auswirkungen. Aber wie gesagt brauche ich oben nur zwei Gießkannen auskippen und nach 10 Minuten tropft es durch die Holzverschalung durch. an zwei Stellen punktuell und die restlichen Bretter ziehen sich voll.


    Auch das Wasser unter der Bitumenbahn über dem Traufblech nach der Gießkanne hat ja nichts mit Kondenswasser zu tun.


    Über der Tür oben links tropft es durch die Holzverschalung, wenn ich oben Wasser ausschütte. Das zweite Foto zeigt den Sparren und die Holzverschalung über dieser Garagentür. Siehe Fotos.


  • Dann ist doch eh klar, dass die Abdichtung undicht ist. Alles runter, was bei dem Balkon nicht das große Problem sein sollte und den Dachdecker noch mal machen lassen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Der Dachdecker hat es nicht gemacht. Die Ausführung und die Art des Aufbaus nur abgesegnet. Ein Dachdecker ist allein kostentechnisch keine Lösung. Die gesamte Terrasse mitsamt Geländer und Bitumenbahnen abzubauen (respektive abzureißen) und neues Material zu kaufen ist ebenfalls keine Lösung.


    Warum sammelt sich Wasser unter dem Traufblech, wenn ich eine Gießkanne ausschütte? Das zeigt doch, dass eine Schwachstelle auf jeden Fall am Traufblech ist oder?


    Bei maximal 2% Gefälle sammelt sich das Wasser da - wenn es durchgehend regnet stundenlang, bis es in die Regenrinne abläuft. Entsprechend ist bei andauerndem Regen mit Wind sogar noch viel mehr Zeit sich unter die Bitumenbahn zu drücken.


    Wie kann ich diese Stelle abdichten? Ist es sinnvoll das Traufblech wegzulassen, wenn ich es irgendwie rausbekomme? Wie kann ich notfalls die äußersten Zentimeter neu schweißen, wenn ich die Bahn dafür stellenweise abschneiden musste? Gibt es hier keine Möglichkeit am Übergang zu fixen?

  • mache mal Voranstrich auf das Blech und schweiße einen Streifen Bitumenbahn bis in die Rinne. Alternativ kann man es auch mit Flüssigkunststoff abdichten.

    Und an der 1 lagigen bit. Abdichtung direkt auf Holzschalung aufgeflämmt störst Du dich nicht? Da ist der Traufeinhang doch schon fast überflüssig.


    Abreißen und einmal vernünftig neu...

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • mache mal Voranstrich auf das Blech und schweiße einen Streifen Bitumenbahn bis in die Rinne. Alternativ kann man es auch mit Flüssigkunststoff abdichten.


    Danke, vielleicht ist das ja ein Lösungsansatz und wenn es abdichtet, vl. reicht es für die kommenden 5-10 Jahre.


    Und an der 1 lagigen bit. Abdichtung direkt auf Holzschalung aufgeflämmt störst Du dich nicht? Da ist der Traufeinhang doch schon fast überflüssig.


    Abreißen und einmal vernünftig neu...


    Doch bestimmt. Daran störe ich mich als nicht Dachdecker ja auch. Aber für diesen Zweck war das von mehreren Seiten als okay deklariert. Es muss keine Ewigkeit halten. Ich solle nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Eine zweilagige (Bauder Klebebahn auf Holzschalung, danach Bitumen besandet versetzt drauf schweißen) war im Gespräch aber „nicht notwendig“ für die Terrasse.


    Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Neubau ist sicher die beste, dichteste und professionellste Lösung. Aber das kommt

    dennoch nicht in Frage.


    Das ist eine Mietwohnung (Eigentum der Schwiegermutter), die wir nicht ewig bewohnen werden und die Kosten selbst tragen müssten. In meinem Eigenheim beauftrage ich gerne Dachdecker und andere Firmen für gewisse Arbeiten. Aber hier sieht es leider anders aus. Ich will kein perfektes Flachdach. Sondern Möglichkeiten wie es vielleicht zu kitten wäre ☺️ Ich hoffe auf Verständnis.


    Ich weiß, dass es als Experte nicht gut tut halbherzige Lösungen vorzuschlagen. Ist in meinem Beruf nicht anders. Aber manche Aufgabenstellungen bedürfen das 😕

  • Ich hätte auch Angst runter zufallen, bei der Absturzsicherung auf den dünnen Brettchen befestigt...

    Wird das auch mal fertig? Was soll als Abstützung kommen? Kommen da noch richtige Stützen hin? Wie sollen die befestigt werden, wo und wie aufsetzen?

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Will deine Schwiegermutter nicht etwas anständiges an ihrem Haus gemacht haben?


    Nein, möchte sie nicht. Vermutlich wird das Haus irgendwann verkauft oder weiter irgendwie durchgezogen wie es ist.


    Ich hätte auch Angst runter zufallen, bei der Absturzsicherung auf den dünnen Brettchen befestigt...

    Wird das auch mal fertig? Was soll als Abstützung kommen? Kommen da noch richtige Stützen hin? Wie sollen die befestigt werden, wo und wie aufsetzen?


    Ja und auch hier, als Mieter investiere ich keine 3.000 Euro in ein tolles Geländer inklusive Befestigungen. Also nein auch da kommt nichts weiter außer eine zusätzliche Befestigung an der Betonmauer (links wenn man aufs Haus schaut). Das Geländer ist dennoch ziemlich stabil, heute. Da kannst du auch gegen fallen und es passiert nichts. Aber niemand wird hier eine Stabilitätsprüfung forcieren und aufs Geländer steigen.


    Und ja, es gibt am Haus und auch an der Terrasse noch viel viel mehr zu optimieren. Angefangen bei den verzinkten Schrauben des Geländers, weil es hier keine Edelstahlschrauben mit Vollgewinde in den Baumärkten, noch auf Amazon zu finden gibt bis hin zur kaputten und nicht im Gefälle angebrachten Regenrinne, die nicht getauscht werden wird (es sei denn ich bezahle die). Das ist nicht schön. Aber so ist es.


    Was es aber auch nicht ist: Thema des Threads. Bis die Terrasse einstürzt vergehen sicher noch Jährchen. Die Erfahrung haben wir mit der vorigen Terrasse, auf der der Opa (den ich nie kennen gelernt habe) Teichfolie auf die vorige Holzverschalung genagelt hat. Darauf lagen dann ohne Unterkonstruktion die Terrassendielen, ebenfalls in die Teichfolie und Holzverschalung geschraubt und genagelt. 😂😣 Ihr könnt euch vorstellen, wie die Terrasse von oben und unten aussah. Und erstaunlicherweise hat sie komplett durchgefault lange gehalten. Da sehe ich Stand heute bei der Terrasse keine Bedrohung.


    Aber trotzdem möchte ICH ja etwas tun. Mit einfachen Mitteln. Und mit dem Gedanken, dass ich das Haus nicht übernehmen und nicht lange hier wohnen werde. Mein Geld stecke ich dann lieber in mein Eigentum. Naja und bis dahin mache ich hier noch den Garten, was teuer genug wird.

    Wie gesagt tut das alles eigentlich nichts zur Sache. Sollte nur klar sein, dass ich auch nicht glücklich bin.


    Edit: Abstützung der Holzkonstruktion (oder des Geländers?). Die Holzkonstruktion bekommt wieder neue Stützbalken, ja. Sie setzen auf den Betonboden der unteren Terrasse auf. Womöglich mit Pfostenschuhen oder wie die Dinger heißen. Damit sie nicht in Wasser stehen (wie bei der alten Terrasse) und komplett gon unten durchfaulen.

  • Bis die Terrasse einstürzt vergehen sicher noch Jährchen. Die Erfahrung haben wir mit der vorigen Terrasse, ... erstaunlicherweise hat sie komplett durchgefault lange gehalten. Da sehe ich Stand heute bei der Terrasse keine Bedrohung.


    Aber trotzdem möchte ICH ja etwas tun. Mit einfachen Mitteln. Und mit dem Gedanken, dass ich das Haus nicht übernehmen und nicht lange hier wohnen werde.

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    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Hierzu ist auf § 9.1 der Nutzungsbedingungen hinzuweisen:

    Den entscheidenden Punkt "wenn aus diesen Vorhaben gefährdende Situationen für Leib und Leben oder erhebliche Sachwerte resultieren können" sehe ich hier gegeben und bitte mit Nachdruck um Beachtung der Nutzungsbedingungen!


    Gegeben weshalb? Weil die Holzverschalung feucht ist? dann müsste ja jede Anfrage mit undichten Dächern, wovon es hier viele gibt, geschlossen werden. Das ist, sorry, gerade Quatsch.


    Die Frage dreht sich um die Abdichtung, insbesondere, des Traufblechs. Wer daraus eine Gefährdung für mein Leib und Wohl interpretiert, naja.


    Hätte mir von Experten etwas mehr Hilfestellung und Konzentration auf die Fragestellung erhofft. Aber da bin ich hier wohl falsch, mit einer einzigen Ausnahme bisher. Danke nochmal dafür.

  • Einmal zur Klarstellung: es fehlt gerade ein tragender Pfosten. Der wird temporär durch vier(!) Baustützen ersetzt. Statt einen Stützpfeiler, wie durch den Statiker ermittelt und freigegeben, liegen bereits zwei Stück in der Garage bereit. Einstürzen wird da nichts.


    Das Geländer ist fest und stabil. Rumturnen werde ich darauf nicht. Öffentlich zugänglich ist hier auch nichts. Es tut, was es soll.


    Die Sparren sind ebenfalls über dem Soll, welches der Statiker vorgegeben hat. Und abgenommen. Am Aufbau betreffend Statik gibt es also nichts zu hinterfragen. Aufbau bezüglich Abdichtung ist etwas anderes. Und diesbezüglich hatte ich um Hilfe gebeten.


    Es gibt zig Möglichkeiten ein Flachdach nachträglich zu sanieren - oder punktuell zu flicken - ohne es abreißen zu müssen. Zig Möglichkeiten wie Feuchtigkeit ins Holz dringt (auch das genannte Kondenswasser). Schade, dass neben dem Neubau nicht eine Lösung genannt wurde. Auch keine der kostenintensiveren. Ebenfalls gibt es Möglichkeiten undichte Stellen zu finden. Auch dazu hat kein Experte einen Vorschlag. Wenn das alles ist, was ich von Dachdeckern und Ingenieuren erwarten kann, ist das etwas schade. Aber vermutlich sehe ich das falsch.

  • . Auch dazu hat kein Experte einen Vorschlag

    sportlich .


    keine 7 stunden nach dem einstellen und schon kann man sich beschweren , dass kein sanierungsvorschlag inklusive materialliste und zeichnung fertiggestellt wurde , der auch alle informationen berücksichtigt , die erst viel später und zum teil noch garnicht geliefert wurden .


    ist aber wohl mittlerweile irgendwie normal ....:wall:


    und dann kommen die blödmänner auch noch mit irgendwelchen sicherheitsbedenken ..... also sowas unverschämtes .... tststs :eek:

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer


  • Bedenken sind doch vollkommen in Ordnung, die sind doch auch beantwortet. Aber sag mir welcher Beitrag, außer deiner mit Kondenswasser und der von clouliner auf die Fragestellung einging?


    Will deine Schwiegermutter nicht etwas anständiges an ihrem Haus gemacht haben?

    Diese Art von Fragen sicherlich nicht. Aber auch diese sind fernab vom Thema leider normal in Foren, gleichwohl welcher Branche.

  • Schade, dass neben dem Neubau nicht eine Lösung genannt wurde. Auch keine der kostenintensiveren. Ebenfalls gibt es Möglichkeiten undichte Stellen zu finden. Auch dazu hat kein Experte einen Vorschlag. Wenn das alles ist, was ich von Dachdeckern und Ingenieuren erwarten kann, ist das etwas schade. Aber vermutlich sehe ich das falsch.

    Ja, siehst Du, denn:

    Zitat von Nutzungsbedingungen § 10.1

    § 10.1 Rechtlicher Hinweis zum Haftungsausschluss


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    Erwarten kannst Du natürlich grundsätzlich alles, wonach Dir der Sinn steht, aber begründet ist deine Erwartung nicht, s.o.!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Meine statischen Bedenken gehen eher in die Richtung, dass man irgendwann durch das verfaulte Holz fällt, mir geht es weniger um die Anzahl der Stützen.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Meine statischen Bedenken gehen eher in die Richtung, dass man irgendwann durch das verfaulte Holz fällt, mir geht es weniger um die Anzahl der Stützen.


    Deswegen möchte ich es doch abdichten und nicht so lassen. Und frage nach Lösungsvorschlägen oder Anregungen abseits von abreißen und neu bauen.


    Wenn es aber bereits gegen die Nutzungsbedingungen verstößt und deswegen keine Vorschläge kommen, kann das Thema auch gerne gelöscht werden.

  • Die Antwort ist doch klar. Noch mal abdichten! Was denn sonst?


    Wie außer abbauen, die jetzigen Bitumenbahn abreissen und neu kaufen?


    Zb. was ist mit Flüssigbitumen? Oha, ein konstruktiver Beitrag, leider vom Threadersteller selbst. Was sagen die Experten? Sinnvoll oder nicht? Was ist mit zweiter Schicht Bitumen nur am vorderen Bereich? Hilft das oder bringt das nichts?


    Wie kann man eurer Meinung nach die undichte Stelle finden? (Nebel, dies das) Har jemand Erfahrung? Oder bleibt eure Erfahrung auf „Neubauen“ reduziert?


    falsch , gefragt .


    und auf fragen reagierst du sowieso recht eigenwillig .....


    Scroll mal bitte hoch. Ich habe auf alle Fragen geantwortet, mehr Input gegeben als nötig. Und trotzdem kommen keine konstruktiven Antworten. Dein:

    ich nicht .

    nenne ich auch mal sehr eigenwillig ;) und sehr unterstützend. Danke für die grandiose Ausführung. Und dann wundert man sich noch, dass ich dazu keinen Applaus liefere?