Vorgezogener Aprilscherz?

  • Und wo ist das Problem?

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht, oder?

    EFH verbrauchen deutlich mehr Fläche und Ressourcen als MFH. Und die Frage ist schon, finde ich, wie man das in Stadtplanung umsetzt. Auswuchernde EFH Siedlungen haben wir m. E viel zu viel.


    Ja, ich weiß, ich sitze in einem EFH und bin mir dessen nur zu bewusst.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Problem 1:
    Es werden mehr WEG entstehen - mit allen Nachteilen für den Einzelnen!

    Problem 2:

    Ja- EFH Siedlung verbrauchen (bezogen auf die Wohnfläche) mehr m² Fläche als MFH. EFH Siedlungs-Gärten sind aber meist die attraktiveren Umgebungen verglichen mit MFH Gebieten. Da ist meist ausser pflegeleichtem Rasen und Baumsolitären nicht viel Biodiversität (Z.B. für Insekten)

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • warum koller? ist doch nur folgerichtig: grüne klientel wohnt entweder auf´m land oder in luxussanierten altbauwohnungen oder hat sowieso kein geld, in HH ein efh zu bauen.


    is doch logisch, weil HH platzt .. und die eingemeindung von nds wird wohl noch dauern.

  • MFH sind sicherlich sinnvoller, ob man deshalb EFH's gleich verbieten muss? Man kann den Bau von MFH fördern, ohne den Bau von EFHs zu verbieten. Die Kunst, das eine zu tun ohne das andere zu lassen passt aber leider nicht in politische schwarz-weiß Schablonen.

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • Es geht um einen Bezirk (= Stadtteil), nicht mehrere. EFH werden nicht verboten. Es werden in diesem einen Randbezirk lediglich keine weiteren Bauflächen mehr dafür ausgewiesen.


    Wenn sich eine Gemeinde (hier = Bundesland) der völligen Flächenauslastung nähert und verfügbare Fläche begrenzt ist, muss sie überlegen, wie sie die noch verfügbare Fläche am sinnvollsten für weiteres Stadtwachstum einsetzen kann. Freistehende EFH sind bekanntermaßen nicht der effizienteste Weg zu mehr Wohnraum (am Stadtrand). Das Zeitalter des Flächenwachstums, also des Flächenverbrauchs, nähert sich seinen Grenzen. Ich finde es sinnvoll, dies auszusprechen und über den Umgang damit laut nachzudenken.


    Das noch mögliche Flächenwachstum muss sich nach innen, zur Nachverdichtung und Umnutzung wenden.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • über den Umgang damit laut nachzudenken.

    Für mich klingt die Meldung nach mehr als nur einem Denkansatz.

    Nachverdichtung und Umnutzung

    Dafür :thumbsup:.Gerade im Gewerbebereich. Debattiert wird ja schon über ein Wohnnutzung von (corona-bedingt) freiwerdenden Einzelhandelsflächen zu Wohnen. Aktuell die freien Karstadt Immobilien in 1A-Innenstadtlage

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  • Und die Frage ist schon, finde ich, wie man das in Stadtplanung umsetzt. Auswuchernde EFH Siedlungen haben wir m. E viel zu viel.

    Man beachte, der Bezirk Nord wo der Herr Werner-Boelz benannt wurde, umfasst auch "Stadt"teile mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern, eher ländlich geprägt. Das waren ursprünglich halt Dörfer die im Laufe der Geschichte um HH herum entstanden sind, und die man später eingemeindet hat.


    So eine Entscheidung wirkt sich auch auf die Grundstückspreise aus, denn jeder Investor ist natürlich begeistert, wenn er auf einer kleinen Grundfläche möglichst viele Wohnungen unterbringen darf, und dafür ist er auch bereit mehr Geld in die Hand zu nehmen. Für "Normalos" werden die ohnehin schon teuren Grundstücke dann sowieso unbezahlbar.


    Aber was soll´s, die Grünen rudern ja schon wieder zurück. Das haben sie nie so gesagt, und auch nie so gemeint, und schließlich sind ja bald wieder Wahlen, und man will nur das Beste für die Wähler.


    Es wäre besser man würde sich um den Missbrauch durch Luxussanierungen kümmern, denn oh Wunder, es gibt eine Menge Wohnungen die leer stehen......weil die halt kaum jemand bezahlen kann.

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    .

  • Für mich klingt die Meldung nach mehr als nur einem Denkansatz.

    Genau so funktionieren präsente Medien: Wenige kurze Worte in großen Buchstaben, schon steht die Headline. Die Realität ist meist komplexer, aber Komplexität ist manchen Menschen zu kompliziert und so denken sie sich die Welt mit kurzen Überschriften einfacher - oder lassen sie sich einfacher erklären, als sie ist.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Es wäre besser man würde sich um den Missbrauch durch Luxussanierungen kümmern, denn oh Wunder, es gibt eine Menge Wohnungen die leer stehen......weil die halt kaum jemand bezahlen kann.


    Und die, die sich solch eine Wohnung gerne leisten würden, scheitern an den blöden deutschen Geldwäschegesetzen, Transparenzregeln usw. und müssen sich dann für sich und ihre Kinder Luxuswohnungen in Paris, London oder Monaco zu völlig überteuerten Preisen kaufen. Frag mal den afrikanischen Durchschnittsdespoten oder russischen Oligarchen, die kennen das Drama mit dem deutschen Immobilienmarkt.

  • Und die, die sich solch eine Wohnung gerne leisten würden, scheitern an den blöden deutschen Geldwäschegesetzen, Transparenzregeln usw. und müssen sich dann für sich und ihre Kinder Luxuswohnungen in Paris, London oder Monaco zu völlig überteuerten Preisen kaufen. Frag mal den afrikanischen Durchschnittsdespoten oder russischen Oligarchen, die kennen das Drama mit dem deutschen Immobilienmarkt.

    Keine Sorge, der deutsche Immobilienmarkt ist, bis auf seine etwas merkwürdigen Grunderwerbsteuerregelungen, ein durchaus attraktiver Geldwäschemarkt. Allerdings geht es da dann eher um Büro- und Gewerbefächen - die Luxuswohnungen in Chelsea und Manhattan sind ohnehin nur die Kirsche auf der Sahnehaube. Wer dort wohnt, der braucht keine Wohnung in Hamburg.

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • Und die, die sich solch eine Wohnung gerne leisten würden, scheitern an den blöden deutschen Geldwäschegesetzen, Transparenzregeln usw. und müssen sich dann für sich und ihre Kinder Luxuswohnungen in Paris, London oder Monaco zu völlig überteuerten Preisen kaufen. Frag mal den afrikanischen Durchschnittsdespoten oder russischen Oligarchen, die kennen das Drama mit dem deutschen Immobilienmarkt.

    Ja, ganz schlimm, die Ärmsten...

  • Problem 1:
    Es werden mehr WEG entstehen - mit allen Nachteilen für den Einzelnen!

    Problem 2:

    Ja- EFH Siedlung verbrauchen (bezogen auf die Wohnfläche) mehr m² Fläche als MFH. EFH Siedlungs-Gärten sind aber meist die attraktiveren Umgebungen verglichen mit MFH Gebieten. Da ist meist ausser pflegeleichtem Rasen und Baumsolitären nicht viel Biodiversität (Z.B. für Insekten)

    Problem 1 ist in meinen Augen keins: Friedlich und kooperativ mit anderen Menschen zusammenzuleben ist ein wünschenswertes Ziel. Egomanen haben wir genug.

    Problem 2: Die größere Biodiversität in EFH-Neubausiedlungen halte ich für ein Gerücht. Mein Eindruck bei Spaziergängen ist, so es die plastikbandumflochten mannshohen Doppelstabmattenzäune überhaupt zulassen, ein gänzlich anderer. Auf meiner Innenstadtdachterasse herrscht mehr Leben als in vielen Vorstadtgärten.

    Letztendlich spricht aber, neben dem Flächenverbrauch, die rein auf der Geometrie begründete Energieökonomie großer Baukörper für Mehrfamilienhäuser.

    Das von 2011-2013 von mir mitentworfenene Wohngebäude mit 18 Wohnungen im Zentrum Magdeburgs ohne jeden KfW-Schnickschnack, hatte eine errechnete Heizlast von 58 kW.

    Real erreicht wurde seit dem Erstbezug 2013 eine kurzzeitige Spitzenlast von 37 KW. Das mach mal mit einem EFH ohne Riesenklimmzüge nach.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Die größere Biodiversität in EFH-Neubausiedlungen halte ich für ein Gerücht.

    eingerücht ? die biodiversität ist in den EFHsiedlungen ist einer mineralienausstellung gewichen . man glaubt garnicht , wie viele verschiedene splitte/schotter in wie vielen körnungen es auf dem markt gibt . bis man so eine ausstellung besucht hat ...

    Auf meiner Innenstadtdachterasse herrscht mehr Leben als in vielen Vorstadtgärten.

    das ist ja jetzt gar kein kunststück . 2 blumenkübel reichen da völlig aus .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Die Berliner Innenstadtimker haben am Jahresende eine erheblich größere und vielfältigere Honigernte als die in den Monokulturwüsten des Umlandes.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Die Honiganalyse meiner Frau (5 Vöker an zwei EFH Siedlungen) sagt anderes. Grosse Artenvielfalt an Nektarpflanzen (andere sind nicht interessant für Bienen)

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • das ist ja jetzt gar kein kunststück . 2 blumenkübel reichen da völlig aus .

    Dann bin ich ja weit übers Ziel hinausgeschossen. Ich habe sieben Kübel, diverse Kästen und ein Kräuterbeet. Am Treppenhausgiebel habe ich voriges Jahr fast 10kg Weintrauben geerntet. Tomaten hatten wir bis in den Oktober. Mit der Kartoffelernte war ich nicht zufrieden. Das machen wir nicht wieder.


    Btw: Ich hoffe, ich kann meinen Wein retten. Der liegt seit ein paar Tagen unter einer Schneelawine ,die Haltedrähte sind gerissen und ich komme nicht ran, weil mein Überwinterungszelt davorsteht und ich es ständig vor dem Zusammenbrechen bewahren musste.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Wein retten.

    retten dürfte gelingen , weinreben sind in der regel kummer gewohnt , nur dürfte die ernte nach einem nötiggewordenen rückschnitt magerer ausfallen .

    zurückschneiden würde ich aber erst , wenn nicht mehr mit frost zu rechnen ist bzw , wenn man beim austrieb sehen kann , wo noch leben drin ist .


    für die zukunft würde ich über ein rankgitter nachdenken ....

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • für die zukunft würde ich über ein rankgitter nachdenken ....

    Das hatte ich ohnehin vor, nachdem die Drähte im letzten Herbst mit den Trauben schon dehr straff gespannt waren.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Naja, was ist den schon kein EFH? es muss ja nicht gleich ein MFH sein.


    Das wären dann Zweifamilienhäuser oder Reihenhäuser....... Energetisch gesehen immer besser als ein EFH.

    Nur das Maxim wäre dann MFH oder Blockbauten wie die Berliner Schlange oder Bunker.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Wer hat den alles mal nachgeschaut was der Bezirk HH Nord umfasst?

    (ich wäre gegen die Bebauung vom Stadtpark und Friedhof)

    Was haben den die Grünen HH-Nord wirklich gefordert?

    In HH Nord dürfte so ziemlich fast alles geben.

  • In etlichen Bundesländern werden schon lange keine reinen Supermärkte mehr gebaut. Da sind immer Wohnungen drüber. Sonst gibt es keine Baugenehmigung.


    Aber den Eigenheimbau verbieten zu wollen, finde ich jetzt persönlich überzogen. Mitten in Städten wir das sowieso keiner machen, denn auch Millionäre die das Geld für die Grundstückkosten hätten, hängen an Ihren Millionen, mal abgesehen davon, das es da Regelungen gibt.


    So langsam aber sicher warte ich drauf, das uns irgend ein Politiker, sei es national oder europäisch, vorschreibt in welcher Position, wir wie oft auf die Schüssel dürfen und ob oder wie, wieviel Klopapierblättchen benutzt werden dürfen.

    It doesn´t make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.

    Steve Jobs

  • Aber den Eigenheimbau verbieten zu wollen

    ja, skeptiker hat wie so oft ins Schwarze getroffen:

    Genau so funktionieren präsente Medien: Wenige kurze Worte in großen Buchstaben, schon steht die Headline. Die Realität ist meist komplexer, aber Komplexität ist manchen Menschen zu kompliziert und so denken sie sich die Welt mit kurzen Überschriften einfacher - oder lassen sie sich einfacher erklären, als sie ist.

  • Komplexität ist manchen Menschen zu kompliziert und so denken sie sich die Welt mit kurzen Überschriften einfacher - oder lassen sie sich einfacher erklären, als sie ist.

    Danke, dass ihr mir nicht mehr als Blöd-Zeitungsniveau zutraut.:motz2:

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Genau so funktionieren präsente Medien: Wenige kurze Worte in großen Buchstaben, schon steht die Headline. Die Realität ist meist komplexer, aber Komplexität ist manchen Menschen zu kompliziert und so denken sie sich die Welt mit kurzen Überschriften einfacher - oder lassen sie sich einfacher erklären, als sie ist.

    Nicht nur Medien, auch manche Politiker bedienen sich dieser "Masche": Schaun mer mal, wie es in den sozialen Medien ankommt.

    Wenn gut, war's ein Treffer.

    Wenn schlecht, wird nach den wenigen kurzen Worte mit ganz kurzen zurückgerudert. Man will ja bloß keinen S...storm...

  • Naja, es wird ja nicht verboten. Es werden nur entsprechende Bebauungspläne aufgestellt und schon kann man gut steuern was gebaut wird. Das Thema war vor gefühlten Jahrhunderten während meinem Studium schon aktuell und meine Profs haben das EFH schon verteufelt. Das prägt natürlich. Es gibt hier in der Gegend auch gute Reihenhausbeispiele. Da kann man ohne Hochhäuser trotzdem gut verdichten und jeder hat auch noch seinen kleinen Garten. Es gibt hier in der Gegend auch einen Bauträger, der den immer gleichen Reihenhaustyp baut, mit immer gleichem Grundriss mit immer gleichen Materialien, quasi ein Baukastenprinzip. Sie können dadurch viel einsparen und die Reihenhäuser sind weit günstiger als das EFH. Besser als eine Eigentumswohnung und günstiger als EFH. Es gibt viele gute Beispiele. Die Reihenhäuser aus den Kohlerevieren aus dem vorletzten Jahrhundert, die Laien oft mit Reihenhaus verbinden, sind so was von überholt... Als Familie, die jeden Cent umdrehen muss, sollte man schon die Vernunft walten lassen und nicht gleich nach dem Motto alles oder nichts denken.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Danke, dass ihr mir nicht mehr als Blöd-Zeitungsniveau zutraut.:motz2:

    Das stimmt so pauschal sicher nicht und liegt in diesem Fall vielleicht daran, dass Du aus einer Schlagzeile wie die von dir verlinkte:

    Zitat

    Anlass ist die Entscheidung von Grünen und SPD, in neuen Bebauungsplänen keine Einfamilien- und Reihenhäuser mehr auszuweisen.

    das hier gemacht hast:

    die Grünen in HH verbieten in einigen Bezirken den Bau von EFH.

    Das Niveau hast Du hier also selbst eingeführt, und unterstreichst es dann auch noch mit Aussagen wie

    Coronabedingter Lagerkoller? Karnevalsscherz

  • Danke, dass ihr mir nicht mehr als Blöd-Zeitungsniveau zutraut.:motz2:

    Sorry, aber die Richtung ist es dann leider doch, wie man hier nachlesen kann. Daraus:

    Nein, ich wusste, als ich meine Einschätzung oben schrieb, nicht, wie es zu der Überschrift gekommen war, ich ahnte es nur. Aber es war tatsächlich ganz genau so und es hat auch hier ganz genau so funktioniert: Zugespitzte Meinung, polarisierend, ohne Fakten, Bild und Focus.


    :wall:


    Ja, die Welt kann nicht nur so klischeeartig platt sein, sie ist es wirklich, heute noch, wie vor fünfzig Jahren.


    <x

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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