Womit Ölheizung BJ. 1989 in altem Hexenhäuschen ersetzen?

  • Eine Ölheizung ist aktuell nicht verboten und wird - aktuell - nicht verboten. Es gibt genügend Ausnametätbestände. Einen Altbau wird man nicht so ohne weiteres mit einer Wärmepumpe betreiben können. Auch Pelletheizung ist da schon schwierig (ich hätte den Platz dafür gar nicht).

    Von daher macht eine Ölheizung m.E. immer noch Sinn. Und abwarten, was den Politikern noch so einfällt.

    Für Nachtspeicheröfen war das Ende auch schon besiegelt - und wurde dann wieder aufgehoben.

    Ich wette, in ein paar Jahren geht die Hatz auf Pellets los, weil man feststellt, dass auch diese nicht so toll CO2-Neutral sind und die Freinstaubbelastung auch nicht ohne ist.


    Gruß

  • Ich wette, in ein paar Jahren geht die Hatz auf Pellets los, weil man feststellt, dass auch diese nicht so toll CO2-Neutral sind und die Freinstaubbelastung auch nicht ohne ist.

    Das ist sehr gut möglich.


    Was dabei auch immer wieder vergessen wird, dass die Pellets schon lange nicht mehr aus "Holzabfällen" produziert werden, und bei weiter steigendem Bedarf, dieser durch einheimisches Holz kaum gedeckt werden kann. Hinzu kommt, bei Energie entscheidet immer auch der Preis, und da werden bereits heute große Mengen importiert, nicht weil es bei uns keine Pellets gäbe, sondern weil die importierten Pellets einfach billiger sind.


    Nicht umsonst habe ich oben geschrieben, dass ich nicht sehe, dass ein bestimmter Energieträger in Zukunft die Nase vorne hat. Das ist auch gut so, denn die Abhängigkeit von einem Energieträger wäre fatal. Zur Erinnerung, wir hatten schon einmal eine bzw. mehrere Ölkrisen. Das kann mit Gas genau so passieren. Deswegen wäre es wichtig, dass man breit aufgestellt ist.


    Bei Strom wird immer so getan, als würden wir mit PV, Wind- und Wasserkraft etc. die Welt retten, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Dabei wird gerne ignoriert, dass das nur funktioniert, weil es noch eine Menge konventioneller Kraftwerke gibt, und sogar böser Atomstrom zugekauft wird. Daran ändern auch ein paar kWh Speicher im eigenen Keller nichts.


    In Deutschland wurden im Jahr 2019 ca. 15,1 Mio Tonnen HEL "verbraucht", unnötig zu sagen, dass sich der Verbrauch auf die Monate der Heizsaison konzentriert. Das entspricht in etwa 178,2TWh, für 2020 wurde ein etwas höherer Verbrauch prognostiziert. Es wäre naiv zu glauben, dass man das so einfach mit el. Strom bzw. WP ersetzen könnte.

    Tja, und wer auf Pellets setzt, das entspricht fast 60 Mio m³ Pellets.


    Es wird uns also nichts anderes übrig bleiben als auch in Zukunft auf einen Mix zu setzen.

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  • @RB: genau. Der Mix macht es. Genauso sinnfrei ist es, bei den Fahrzeugen mit aller Gewalt auf die Elektromobilität zu setzen.

    Meines Erachtens macht es mehr Sinn, in Richtung geringerer Verbrauch zu gehen. Ein Audi etron mit 2,5 t Leergewicht macht für mich keinen Sinn, genauso wenig wie ein Altbau mit Wärmepumpe zu betreiben. Beides wird jedoch mit tausenden Euro unsinnig gefördert.

    Ich hab mein Haus vor knapp 10 Jahren saniert und den Heizölverbauch um ca. 2/3 reduziert. Für die neue Heizung mit neuen Tanks + Heizkörpern hab ich über 30.000 Euro investiert. Und wenn die Kiste nach 2026 kaputt ist, soll ich wieder komplett alles rausschmeissen und eine neues Heizsystem installieren lassen.

    Die Nachbarn, die gar nichts gemacht haben und schön fleissig immer noch ihre 4.000 Liter Heizöl rausheizen lachen sich kaputt, weil die nämlich sagen:

    "das Nichtsanieren hat sich doch gelohnt"


    Gruß

  • Wenn der Ölpreis mal wieder da steht wo er mal war und dann dazu noch die CO2 Steuer voll drauf ist sieht die Welt wieder anders aus

    Der niedrige Ölpreis vom letzten Jahr täuscht da etwas....

    Wenn ich das richtig sehe ist der Pellet Preis in den letzten Jahren recht konstant geblieben....

  • Wenn der Ölpreis mal wieder da steht wo er mal war und dann dazu noch die CO2 Steuer voll drauf ist sieht die Welt wieder anders aus

    Der niedrige Ölpreis vom letzten Jahr täuscht da etwas....

    Wenn ich das richtig sehe ist der Pellet Preis in den letzten Jahren recht konstant geblieben....

    Zum einen glaub ich das nicht. Und den Pelltes-Preis schauen wir uns dann mal an, wenn die Heizungen immer mehr verbaut sind.

    Deshalb bin ich aber der Meinung, dass es mehr Sinn macht, dafür zu sorgen, dass ich weniger Energie verbrauche. Meine knapp über 1.000 l Heizöl

    machen mir auch bei einem deutlich höheren Verbrauch keine Bauchschmerzen.

    Wenn in Deutschland das ganze Käferholz verpresst ist, und das Holz für die Pellets weit aus fernen Landen angeliefert wird (dazu noch wertvoller Wald abgeholzt wird), dann soll mir mal jemand erklären, was daran umweltfreundlich ist.

    Ich find auch einen Kleinwagen mit Verbrenner und 4 l Verbrauch deutlich umweltfreundlicher wie ein Elektroauto mit 2,5 t Leergewicht.


    Gruß

  • Der niedrige Ölpreis vom letzten Jahr täuscht da etwas....

    :thumbsup:


    Das ist richtig. Der Ölpreis schwankt deutlich stärker als beispielsweise Erdgas, deswegen sollte man auch mehr als einen Jahresbedarf lagern können.


    Wenn ich das richtig sehe ist der Pellet Preis in den letzten Jahren recht konstant geblieben....

    Er hat mit dem Rückgang der Heizölpreise ein wenig nachgegeben, aber ansonsten relativ stabil. Minimum meist irgendwann im Hochsommer.

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  • Ich denke der Ölpreis kann nur gleich bleiben oder steigen, beim jetzigen Niveau gibt es nur mehr wenige Produzenten die profitabel wirtschaften können. Es sei denn es werden völlig neue günstigere Fördermethoden erschlossen. Am Gasmarkt sieht es imho nicht soviel anders aus. Hinzu kommen in Zukunft mit Sicherheit Strafsteuern. Wenn dann langfristig weniger Ölbrenner verbaut werden, kann auch die Ersatzteilversorgung anstrengend werden.

    Bei Pellets sehe ich eine steigende Nachfrage die auf ein tendenziell gleich bleibendes wenn nicht sinkendes Angebot trifft. Die obige ökologische Kritik teile ich, die wenigsten Pellets kommen aus lokaler Erzeugung. Brennholz kann ich dagegen aus dem Garten sowie teilweise bei Familie und Freunden beziehen.

    Im Nachbarforum gibt es einen User mit einem ähnlichen Haus der sich durch die Umstellung auf WP sogar seit 3 Jahren jedes Jahr Geld spart. Insbesondere wenn er Wartung / Kaminkehrergebühren etc. berücksichtigt.

    Für mich scheint es als wäre die Differenz zwischen Öl und WP potentiell eher gering. Wenn ich mir selbst einen Stundenlohn für nervige Arbeiten bezahle fällt es tendenziell schnell zu Gunsten der WP aus. Natürlich hat auch eine Ölheizung Vorteile, zB kann ich höherer Vorlauftemperatur schnell Räume auf Wunschtemperatur bringen. Da meine pessimistische Überschlagsrechnung keine wesentlichen Fehler zu enthalten scheint, halte ich das Risiko für überschaubar. Mal schauen was der Energieberater sagen wird.

  • ....der sich durch die Umstellung auf WP sogar seit 3 Jahren jedes Jahr Geld spart. Insbesondere wenn er Wartung / Kaminkehrergebühren etc. berücksichtigt.

    da melde ich mal leise Zweifel an. Gerade in den letzten 3 Jahren war der Ölpreis ziemlich niedrig, mit Ausnahme Spätjahr 2018. Man konnte in den Jahren für 60-70Ct./Liter tanken, selbst bei kleineren Mengen, in 2020 auch für unter 50Ct.Liter. Ich habe teilweise für 37Ct./Liter (inkl. MwSt.) nachgetankt.


    Wenn man jedes Jahr eingekauft hat, kommt man im Schnitt vielleicht auf 6,5Ct./kWh thermisch. Da müsste der Strompreis für die LWP bei einer JAZ von 3 für (Heizen und WW) unter 20Ct./kWh liegen. Das kriege ich von keinem Anbieter.


    Bei solchen Vergleichen muss man immer aufpassen, da ist oftmals viel Schönrechnerei dabei. Da wird dann ein Kaminofen betrieben der nicht berücksichtigt wird, oder für über 10.000,- € eine PV Anlage auf´s Dach geschraubt, oder was auch immer.


    Wenn dann langfristig weniger Ölbrenner verbaut werden, kann auch die Ersatzteilversorgung anstrengend werden.

    Das habe ich in den letzten 30 Jahren noch nicht erlebt, denn viele Teile die benötigt werden passen auch auf viele verschiedene Brenner. Natürlich ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht, das gilt für alle Wärmeerzeuger. Ob es für die WP in 20 Jahren noch Ersatzteile gibt, das steht auch in den Sternen.

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  • Ich bin auch skeptisch, ob es gelingen wird die Ölheizung zu schlagen.

    Wenn ich das richtig verstehe dürfen ab ~2026 keine neuen Ölheizungen mehr verbaut werden? D.h. im Endeffekt verschiebe ich das Problem nur? Spätestens wenn dann ~2040 die nächste Heizung ansteht muss es ja damit eine größere Umstellung geben (okay vll. reißt man dann auch ab und baut ein neues Haus). Davon abgesehen haben womöglich schon vorher die alten Tanks oder andere Komponenten das zeitliche gesegnet.

    Momentan hätten wir die Zeit und Ressourcen die Umstellung zu realisieren. Man wird älter und die Umbauten wohl eher teurer als günstiger.

    Keine Ahnung wie das in der Zukunft aussehen wird. Aber potentiell sollte es relativ einfach sein eine defekte Wärmepumpe gegen eine neue zu tauschen?

  • Mal anders gefragt, was für ein Kessel ist dort verbaut? Ist der schon so fertig, dass er ausgetauscht werden muss?

    Ich habe das Gefühl, Du hast Dich schon ziemlich auf die LWP Variante eingeschossen, obwohl die Rahmenbedingungen nicht gerade günstig sind.


    Zuerst würde ich mal überlegen, was noch machbar ist, um das Haus "WP freundlich" zu machen.

    Dann die Überlegung, ob es eine LWP sein muss, oder ist vielleicht eine SWP eine Alternative?

    Man könnte auch mal rechnen, was es kosten würde, wenn nur der Ölkessel durch einen "neuen" ersetzt wird. Das bedeutet ja nicht, dass man diese Variante umsetzen muss, aber als Vergleich ist das sicherlich sinnvoll. Über den dicken Daumen gepeilt, dürfte ein neuer Kessel als Brennwerter mit WW Speicher und LAS, sowie Montage, irgendwo um die 8-10T€ liegen. Der läuft dann wieder 30 oder 40 Jahre, aber man hat natürlich die Ölpreisentwicklung im Genick, wobei ich nicht davon ausgehen würde, dass die Preise morgen explodieren. Andererseits sind die Investitionskosten überschaubar.


    So würde ich dann 3 oder 4 Varianten rechnen, alle Kosten mit reinpacken, und dann die Glaskugel befragen, mit welchen Energiepreisen zu rechnen ist.


    Ich würde auch überlegen, wie Deine langfristige Planung aussieht. Soll das Haus irgendwann verkauft werden? Selbst genutzt? Vermietet? Gesprengt werden?


    Eine Heizungsanlage ist auch ein Stück Werterhalt des Gebäudes, genau so wie Modernisierungsmaßnahmen.

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  • Hmm im ersten Post sind alle Informationen zum Kessel, momentan läuft er noch gut. Zwei Heizungsbauer haben als grobe Hausnummer 20k für eine neue Ölheizung genannt. Für 20k Investment + Förderung könnte ich aber glaube ich eine Menge Maßnahmen realisieren.

    Am Haus wäre folgendes machbar sortiert nach Aufwand und erwartetem Nutzen:
    * Tausch der Heizkörper

    * Tausch der Fenster
    * Dämmung der Kellerdecke

    * Dämmung der Außenwände (abgesehen von der Nordwand, die nur 1 Fenster hat möchte ich das aber fast ausschließen)


    Ein Ringrabenkollektor kommt leider nicht so in Frage da wir nicht den ganzen Garten umgraben wollen. Durch unser Grundstück fließt ein Bach, deswegen glaube ich man müsste nicht all zu weit bis zum Grundwasser bohren. Auch sind es geschätzt nur ca. 10 Höhenmeter bis zum See. Zumindest läuft kein Wasser in den Keller.

    Langfristige Planung aus beruflichen Gründen total ungewiss. Momentan arbeite ich in der Wissenschaft. Verkauf ist nicht geplant, falls es finanziell gut läuft könnte ich mir vorstellen irgendwann abzureißen und neu zu bauen. Angesichts dessen bin ich skeptisch ob es sich lohnt größere Summen im Haus zu versenken. Ein Neubau wäre dann vermutlich mit Grabungsarbeiten und Betonkernaktivierung.

    Schon als der Hagelsturm unser Dach zerstört hat haben wir überlegt abzureissen und das Geld von der Versicherung für einen Neubau zu nehmen. Allerdings passte ein Neubau gerade nicht so zu den Lebensumständen.

    Falls wir in der Gegend arbeiten können würde ich gerne selbst dort wohnen, ansonsten muss ich es wohl ganz oder nur zeitweise vermieten und es als Ferienhaus nutzen. Auch so verreisen wir momentan gerne im Winter, die Heizung müsste das Haus dann nur vor Schaden bewahren.

  • Dass ab 2026 keine Ölheizungen mehr verbaut werden dürfen ist schlichtweg falsch. Da gibt es genügend Ausnahmen, z. B. Hybrid (z. B. Ölheizung + Solaranlage), oder wenn eine andere Heizung unwirtschaftlich ist, etc.

    Die genauen Randbedingungen für Ausnahmetatbestände sind noch gar nicht endgültig festgelegt.

    Und was bis dann letztendlich gilt bleibt abzuwarten.

    Hängt natürlich auch sehr stark davon ab, wie stark die Partei der Weltfremden (die Grünen) ein Mitspracherecht haben.

    Solange die Formel gilt: wir fördern mit 40 % die Umrüstung auf Wärmepumpe, auch wenn das Haus dafür völlig ungeeignet ist und wir bestrafen Hausbesitzer, die ihr Haus energetisch saniert haben und nur noch ganz wenig Heizöl verbrauchen, stimmt irgenwas nicht.


    Gruß

  • Hmm im ersten Post sind alle Informationen zum Kessel, momentan läuft er noch gut

    Ich hatte das Typenschild vom Kessel gesucht. Scheint aber ein Niedertemperaturkessel zu sein. Somit keine Austauschpflicht.

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  • ja lasst ihn doch 20t€ ins haus stecken, es bleibt trotzdem eine alte und damit störunganfällige Heizung bestehen. In Zeitnahemr Zukunft wird es mal investieren müssen. Aber scheint ja akut nicht so zu sein.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Eben deswegen denke ich am besten in einem Aufwasch das Haus sanieren, WP und eine PV aufs Dach + evt. Stromspeicher für Rechnungskosmetik. Alles was entweder spürbar den Wohnwert steigert (zB Kaminofen im WZ) oder aber sich innerhalb der nächsten 15 Jahre finanziell auszahlt (zB Heizkörper/Dämmung).

  • Den Wohnwert steigert? ein Kaminofen? Plus Abnahme plus, Kaminkeher.. ect ect ect. für 3 körbchen Holz im Jahr? Das ist wie, Perlen vor die Säue.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Du hast Dreck und Ungeziefer im Wohnzimmer vergessen.


    Du bist offensichtlich kein Pyromane wie wir sonst würdest Du das verstehen :)


    Es gibt halt nicht nur Geld im Leben sonst hätten wir das Haus schon lange verkauft.

  • Nun nochmal meine Gedanken dazu bzw. das was ich tun würde


    Fall 1 : Das Haus soll noch ein paar Jahre halte bis die Oma nicht mehr da ist... in dem Fall würde ich einfach die Ölanlage erneuern und gut ist


    Fall 2 : das Haus soll weiter Jahrzehnte gut benutzt werden oder in mittlerer Zukunft für gutes Geld verkauft werden

    In dem Falle würde ich über eine komplette energetische Sanierung nachdenken

    Dazu gehört dann auch der Wärmeerzeuger...aber denn das Haus mal energetisch saniert ist steht auch einer Wärmepumpe nix mehr im Wege


    ich persönlich sehe in der Wärmepumpentechnik die Zukunft in der Heiztechnik... sind sicherlich noch ein paar technische Kinderkrankheiten zu lösen...

    aber Grundvorausetztung ist, dass das Haus möglichst wenig Energie braucht zum Heizen.

  • Du hast Dreck und Ungeziefer im Wohnzimmer vergessen.


    Du bist offensichtlich kein Pyromane wie wir sonst würdest Du das verstehen :)


    Es gibt halt nicht nur Geld im Leben sonst hätten wir das Haus schon lange verkauft.

    A) Danke für die Ergänzung

    B) naja, mal mehr mal weniger, Ansichtssache

    C) Ich hab nicht gejammert, bzgl Hoher invesitionskosten udn Wirtschftlichkeit einer neuen Heizung. Ganz im Gegenteil. Ich hab das gegenteil dargelegt. Aber der TE scheint seine Ansprüche zu wechseln wie ein Fähnchen im WInde. Da kann man dann noch so viele Entscheidungshilfen geben wie man will ohne auf einen konsens zu kommen.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Off-Topic:

    Hexenhäuschen?! Welchen Brennwert hat eine Hexe, vielleicht kann man die zum Heizen nutzen X/=o:eek:

    It doesn´t make sense to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.

    Steve Jobs

  • Hexen wachsen aber nicht so schnell nach. Und wenn es eine echte Hexe wäre, würde sie sich nicht verbrennen lassen. :P

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...