recht große Risse in der Innenwand OG

  • Hallo,


    kurz zur Einleitung. Wir haben ein EFH 1,5 Geschoß in Jahre 2012 fertig gebaut. Baustart war 09/2011 und Einzug 03/2012. Das ganze Haus wurde mit Liaplan Steinen gebaut. Im OG sind 11,5er Wände als Trennwände erbaut worden. Diese sind alle mit einem Ringankerverbunden. Wir haben auch im ganzen Haus Kalkzementputz.

    Mitte 2012 zeigten sich schon sehr deutlich Risse an den Innen Wänden im OG. Die größten Risse sind in der Wand von Zimmer Eltern / Kind 1.

    Diese ziehen sich waagerecht über die ganze Wand in einer Stärke bis ca.2- 2,5 mm. Wobei sie zu den Seiten Stufenförmig nach oben wandern.

    Bauplaner und Statiker sowie der Erbauer können sich es dieses nicht erklären. Wir hatten den Erbauer aufgefordert den Mängel abzustellen. Leider war er dazu nicht bereit. Bauplaner und Statiker wollten die Wand mit folgendem System sanieren.


    Butt saver Spiralanker alle 25cm in die Wand einbringen. Mindestlänge der Spiralanker 60cm. Durchmesser 6mm.


    Meines Wissens sind die Trennwände keine tragenden Wände. Wodurch die Risse entstanden sind kann sich keiner klären. Fakt ist das die betroffene Wand genau an der Stelle steht wo die Filigran Decke fast die größte Spannbreite hat. An der Decke ist aber nichts auffällig vom EG aus. Ich denke immer wenn die Decke durchhängt müsste man doch auch Risse in der Decke sehen. Diese haben wir aber nicht. Über die Jahre haben sich die Risse nicht weiter verschlimmert. Jetzt nach ca. 9 Jahren wollen wir die Räume sanieren und auch diese Risse beseititgen. Meine Frage ist jetzt.


    1. Ist die Variante Spiralanker einzubringen sinnvoll? Danach entkoppeln/spachteln und mit einer Fliestapete tapezieren.

    Oder verschiebe ich evtl. Spannungen?

    2. Welche Alternative gibt es, um diese Risse sinnvoll zu sanieren?


    Bilder vom Grundriss und vom Riss hänge ich an.


    Ich danke euch schon mal für die Tipps und Anregungen.


    mit freundlichen Grüßen


    Hwurm


  • Ergänze bitte die folgenden Informationen:

    • Lage der betroffenen Wand im Grundriss eintragen
    • Verlauf der Risse in Schnitt skizzieren
    • Link zum Anker posten (ich fand bisher nur Motorradzubehör und sexuell konotierte Gegenstände) und "Arschretter" kann vieles meinen

    Etwas fragwürdig finde ich die Wahl einer Lösung, solange die Ursache des Problems noch unklar ist, aber da bist Du jetzt auf dem richtigen Weg!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wie Skeptiker - bitte ergänzen.

    Unabhängig davon tippe ich aber auf Deckendurchbiegungsspätfolgen. Zu oft bei statisch "fordernden" Grundrissen im OG live gesehen OHNE Deckenrisse!

    Stahlträger/Unterzüge sind nicht gewünscht und deckengleiche Balken reichen nicht oder (häufiger) sind gar nicht erst vorgesehen.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Danke euch für die Antworten. Werde die Sachen einzeichnen.

    Die betroffne Wand ist die Trennwand im OG Eltern/Kind 1.


    melde mich heute Abend wieder, da ich jetzt zur Arteit muss.


    Danke!

  • Unabhängig davon tippe ich aber auf Deckendurchbiegungsspätfolgen

    fast klar :)


    Die größten Risse sind in der Wand von Zimmer Eltern / Kind 1.

    klar.


    die deckenspannweite scheint in dem bereich zwar nicht gross - genauer kann man das sehen, wenn man maszstäbliche grundrisse übereinanderlegt, zuerst mal die deckenstatik heranzieht und im nächsten schritt würde man eine genauere verformungsermittlung unter berücksichtigung des bauablaufs anstellen und dann die sanierungsmassnahmen ableiten, wenn sich nicht noch andere einflüsse aufdrängen.


    8 jahre solche risse? :pfusch:

  • Die betroffene Wand ist die Trennwand im OG Eltern/Kind 1.

    und daher denke ich, dass Ralf völlig richtig liegen dürfte, als er schrieb...


    tippe ich aber auf Deckendurchbiegungsspätfolgen.

    :thumbsup:


    Die Trennwand steht einfach auf der Decke mit nichts darunter. So eine Decke biegt sich unter Last (Eigenlast + Last aus der darauf stehenden Wand) durch. Nicht wahnsinnig viel, aber eben doch ein wenig. Die Wand aber biegt sich nicht, sie kann das nicht. Dafür zerbricht sie entlang der Fugen in einzelne Stücke.

  • Bitte stell mal ein Foto ein, wo man die gesamte Wand von unten bis oben sieht.


    Die Dachkonstruktion sieht nach Studiobindern aus, jedenfalls kann ich keine Pfetten sehen. Wie ist die Giebelwand verankert?


    Bei einer Deckenstützweite von ca. 3,90 m erscheint mir für horizontale und vertikale Risse mit einer Breite von ca. 2 mm die Durchbiegung als alleinige Ursache nicht plausibel. Mal sehen, was weitere grafische Erläuterungen zu Tage bringen.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • ...

    Bei einer Deckenstützweite von ca. 3,90 m ...

    Ich sehe eine Stützweite von rund 4,90 m mit einem schönen Loch im Auflagerbereich.

    Deckengleicher Balken - vermutlich schon deshalb Fehlanzeige.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Ich sehe eine Stützweite von rund 4,90 m mit einem schönen Loch im Auflagerbereich.

    Vom Treppenloch bis zur Giebelwand sind es ca. 3,90 m, relativ dicht daneben steht die Wand. Wenn meine Vermutung mit den Studiobindern stimmt, stehen auf der Decke nur nicht tragende Wände. Bei 4,90 m ist es eine 2-Feld-Decke, also auch erst einmal nichts, was riesige Durchbiegungen mit den sehr breiten Rissen haben dürfte.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Dann schau Dir mal die Lage des Schornsteins an. Damit lässt sich die Wand im OG gut verorten.


    Wenn dann noch die Wand im EG Lasten abträgt, ist das Sytem vollkommen hin.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • ich würde den einen oder anderen geometrischen wert nicht besonders hoch hängen.

    wenn man das ding nachrechnet, wird das eh genauer, an der ganzen geometrie, erfolgen.

    dabei werden einfeld- oder durchlaufwirkungen, versprünge, löcher usw. komplett erfasst,

    ebenso steinfestigkeiten/stauchungen usw.


    schwieriger dürfte werden, den einfluss des bauablaufs mangels (üblicherweise) kleinteiliger

    doku angemessen zu erfassen.

  • Off-Topic:

    ISt das nicht der Preis für diese unsäglich schnellen Bauten? Schnell schnell , keine Zeit zum setzen und trocknen?

    in Häuser aus den Jahren 1970-2000 hab ich selten Risse gesehen bzw wenn dann nur diese feinen

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Dann schau Dir mal die Lage des Schornsteins an. Damit lässt sich die Wand im OG gut verorten.

    Ich habe schon erfasst, wo die Wand steht. Jede Wette, die größte Durchbiegung ist nicht unter der Wand, sondern über dem Esstisch.

    Wenn dann noch die Wand im EG Lasten abträgt, ist das Sytem vollkommen hin.

    Wie meinen?

    ISt das nicht der Preis für diese unsäglich schnellen Bauten? Schnell schnell , keine Zeit zum setzen und trocknen?

    Wenn das so wäre, müssten in allen schnell gebauten Häusern Risse von mehreren mm Breite entstehen. Ich wohne selbst in einem unsäglich schnell gebauten Haus (Baubeginn April, Einzug Mitte Dezember, bis dahin waren Parkett und Küche drin), als Außenwände den von manchen Foristen gar nicht gemochten Porenbeton, und habe außer den erwarteten Haarrissen nichts. Und selbst die wären unsichtbar, wenn wir Tapete oder Vlies auf den Wänden hätten.

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    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Na ja, wenn ein Tragwerksplaner in seinem eigenen Haus nennenswerte Risse hätte, dann hätte er wohl seinen Beruf verfehlt

    Mein Haus habe ich nicht anders geplant als anderen Leuten ihres. Ansonsten hätte mich die Haftpflicht auch schon rausgeschmissen, und die Schadenersatzforderungen hätten mich meine finanzielle Existenz gekostet.


    Der Zug mit Mängelanzeige ist leider beim TE höchstwahrscheinlich abgefahren. Aber nicht jeder wartet solange, bis die Haftung verjährt ist.

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    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Nabend,


    erstmal ein großes DANK für all eure Antworten und Anregungen.


    Ich werde versuche euch die Infos zu bringen die ihr braucht.


    Skeptiker: Für 1. & 2. hänge ich die Lagebilder an. Ich habe versucht es zu Skizzieren.

    3. Verstehe ich leider nicht!


    Jetzt zum Dach. Die genaue Bezeichung vom Dachstuhl kann ich euch nicht sagen. Aber ich hänge auch ein Bild an. Sowie auch ein Snip von einem Statikbild. Vielleicht könnt ihr damit etwas anfangen. Die ganze Statikberechung habe ich nur als Papier und noch nicht Digital.


    Im Wesentlichen geht mir es darum, wie ich den Riss vernümftig sanieren kann. Ihr habt recht, wenn ihr sagt das die Mängelfrist abgelaufen ist und man sich früher drum hätte kümmern müssen. Aber leider hat uns damals der Erbauer im Stich gelassen, trotz Mängelanzeige. Und mit einen Gutachter + Gerichtsverfahren, hätte es sehr viel Nerven und Geld gekostet. Und ob man dann einen Schuldigen gefunden weis man auch nicht.


    Der Statiker/Bauplaner hatte ihn mehrfach aufgefordert den Mängel zu beseitigen. Desweiteren kann er sich die Deckendurchbiegung nicht erklären, weil extra Stahlmatten eingebracht worden sind.

    Bei seinem Vorschlag mit den Spiralanker in der Wand, will er immer eine "Kraftschlüssige Verbindung" herstellen.


    Ich hoffe und gehe davon aus, das die Risse keine " gefährlichen" Statischen Folgen für das Haus hat. Da sich der Riss in den letzten 7-8 Jahren nicht verändert haben und es keine tragenden Wände sind.


    So, nochmal Danke und vielleicht habt ihr ein paar Tipps wie man die Risse sinnvoll Sanieren kann.


    Hwurm

  • 3. Verstehe ich leider nicht!

    Butt saver Spiralanker

    "Butt Saver" ist englisch und heißt ins Deutsche übersetzt "Arschretter" - jedenfalls, wenn es richtig geschrieben und kein Witz des Statikers ist.


    Unter dem Handelsnamen gibt es Hinterrad-Spritzschutz für Offroad-/Cross-Motorräder (damit der Hintern des / der fahrenden sauber bleibt) und Sexspielzeuge. Poste doch bitte 'mal, wie die von dem Statiker / Dir gemeinten Dinger aussehen. Ich ahne nämlich, dass deren nachträglicher Einbau eventuell etwas schwieriger werden könnte.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Hallo,


    nochmal ein Nachtrag.


    Bilder von der Bewehrung der OG Decke, Ringanker und der Giebelverankerung. Ich weiß aber nicht wie die Trennwände in der Giebelwand verankert sind.


    Danke Hwurm


  • Hallo,


    Skeptiker: Oh Verdammt der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. ;) Meinte natürlich "Brutt Saver" ! Habe aber eben nochmal die Mails durchgesehen und dort schrieb er ....

    Zitat

    empfehle ich das System Ruberstein bei Rissen >/= 0,4 mm. Die Spiralanker l= 50 cm beidseitig alle 25 cm rechtwinklig zur Rissebene anordnen. Risse zusätzlich mit Kunstharzinjektionen schließen. Verarbeitungshinweise des Herstellers beachten. Risse unter 0,4 mm lediglich mit zugelassenen Kunstharzinjektionen schließen. Ich empfehle nach den Arbeiten eine Fließtapete auf dem Putz vorzusehen.


    ...ich weiß gar nicht wie ich auf "Butt Saver" gekommen bin. Hatte es so immer im Kopf. Wahrscheinlich hatte er mir manl eine Alternative genannt.


    Danke

    Hwurm

    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker ()

  • Was er mein ist wahrscheinlich Spiralanker eingefräst in Verbundsmörtel (o.ä.) Je nach Riss, denkbar. Oft liegen solche Wände bedingt durch die Deckendurchbiegung hohl. Das muss vorab erforscht werden. Erst auf die Anamnese folgt die Heilung.

    öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Maurer- und Betonbauerhandwerk

  • Beitrag von Skeptiker ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: leerer Beitrag ().
  • Ja,, "Brutt Saver" sind Spiralanker, Technisch sind sie grundsätzlich geeignet und vermutlich auch einbaubar. Zum Rest lese ich gespannt, was die Kollegen von der Tragwerksplanung schreiben.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Das muss vorab erforscht werden

    naja .. auf den fotos seh ich nichtmal rissmarken: in über 8 jahren keine zeit, selbst lausige gipsmarken zu setzen, da wird die anamnese wohl dauern.

    kannst du nicht einfach per virtual review, handauflegen auf .. deinen bildschirm? .. untersuchen und verkünden, dass die ursachen unbekannt und wurscht sind? so von wegen kundenorientierung? :P

    die eigentlich (früher?) mal zuständigen ( BU, planer, statiker) können das ja auch ..


    vielleicht bekommt die Wand auch unplanmäßige Lasten

    ziemlich sicher .. woher auch immer.


    und auch das

    wenn sich nicht noch andere einflüsse aufdrängen.

  • Ich habe weitere Fragen:

    1. Wozu sind die Pfetten? Nur Optik, oder liegen die irgendwo auf?

    2. Wie ist der Dachstuhl ausgesteift? Ich sehe auf dem Foto nichts, was auf Windrispenbänder hinweist, auch nichts, was die Kräfte in die Decke abtragen könnte.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Hallo!


    Thomas T.: zu 1. Der Dachstuhl hat eine Firstpfette und die 2 durchgängigen Mittelpfetten. Die Mittelpfetten liegen auf den Kehlbalken.

    Wenn ich das so richtig bezeichne. Suche noch ein Bild davon.

    zu2. Der Dachstuhl ist mit Windrispenbänder versehen. Dann natürlich mit Schalung Gipskartoon ausgebaut.


    anbei mal den Allgemein Teil aus der Statik. Möchte nicht die ganze Statische Berechnung hochladen.


  • Die Mittelpfetten liegen auf den Kehlbalken.

    Das widerspricht den Angaben der Statik. Danach gibt es eine tragende Mittelpfette und ein weiteres Auflager unter den Kehlriegeln, wenn ich es richtig aus dem unscharfen Bild entnehmen konnte.


    Nach dem Positionsplan müssen die Mittelpfette und evtl. auch die Kehlriegel alle Horizontallasten in die Ringanker an den Auflagern ableiten, da am Fußpunkt der Sparren nur Pendelstützen sind, die keine H-Lasten in die Decke abtragen können.


    Also sind es doch nicht nur nicht tragende Wände im DG.

    Der Dachstuhl ist mit Windrispenbänder versehen.

    Sind die Windböcke zur Verankerung am Fußpunkt vorhanden? Wurden die Halfenschienen eingebaut?

    Möchte nicht die ganze Statische Berechnung hochladen.

    Um Gottes Willen, hier wird sich keiner als Prüfstatiker beschäftigen wollen.


    Gibt es weitere Bilder vom fertigen Dachstuhl?

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • kannst du nicht einfach per virtual review, handauflegen auf .. deinen bildschirm? .. untersuchen und verkünden, dass die ursachen unbekannt und wurscht sind? so von wegen kundenorientierung? :P

    da rät mir meine Haftpflicht dringen von ab:P

    öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Maurer- und Betonbauerhandwerk

  • Hallo,


    Sind die Windböcke zur Verankerung am Fußpunkt vorhanden? Wurden die Halfenschienen eingebaut?

    Ich gehe davon aus. Hänge ein Bild an. Die Halfenschienen sieht man ( wenn ich richtig liege ) in Bild Giebelwandverankerung. Bin mir aber nicht sicher ob es die Halfenschienen sind.


    Das widerspricht den Angaben der Statik. Danach gibt es eine tragende Mittelpfette und ein weiteres Auflager unter den Kehlriegeln, wenn ich es richtig aus dem unscharfen Bild entnehmen konnte.


    Nach dem Positionsplan müssen die Mittelpfette und evtl. auch die Kehlriegel alle Horizontallasten in die Ringanker an den Auflagern ableiten, da am Fußpunkt der Sparren nur Pendelstützen sind, die keine H-Lasten in die Decke abtragen können.


    Also sind es doch nicht nur nicht tragende Wände im DG.

    Ok. Dazu kann ich nichts weiter sagen. Dachte immer das es keine tragenden Wände gibt im OG. Welche müssten dann die tragenden Wände sein?

    Die Mittelpfette liegt meines erachtens auch auf den Giebelwänden auf. Was mich immer wundert ist, das die Mittelpfette nicht auf den unter ihr liegenden Querbalken aufliegt. Ich gehe von aus das sie von oben mit den Sparren verschraubt ist. Oder wie sollte die Mittelpfette befestigt sein?


    Danke euch !


    Hwurm