Passivkühlung mit WP

  • Hallo,


    ich lese hier gerade interessiert mit und habe eine ähnliche Fragestellung, vielleicht darf ich hier unten fragen (oder sollte ich ein eigenes Thema starten?).

    Wir planen einen Neubau EFH, hohe Räume, offenes Konzept, viel Glasfenster nach Süden, viel Dachschrägenfläche im DG und denken über eine Sole Wärmepumpe mit Dachflächenheizung/ Kühlung und Fußbodenheizung ggf. auch mit Betonkernaktivierung zur Kühlung nach. Bohren könnte man bei uns, gäbe also Erdsonden.


    Ich hänge gerade am Thema: warum kann die Sole Wärmepumpe nur passiv kühlen (wegen des Taupunkts?) und nicht auch aktiv? Und: funktioniert das ganze ohne Kontrollierte Wohnraumlüftung oder muss/ sollte man die unbedingt dazu nehmen?


    Das Ziel wäre ähnlich wie beim Themen-Ersteller, dass man auf ca 20 bis 21 Grad unterkühlen könnte.
    Die Technik wäre wohl näher am Skeptiker, wobei mich hier interessieren würde, ob eine KWL verbaut wurde oder nicht bzw. - falls nein - wie das Problem der Luftfeuchte und das Taupunktproblem dort gelöst wird? Ich hoffe, ich habe nichts soweit überlesen und mich verständlich ausgedrückt? Ich bin Laie, kein Technik Fan und muss meinem Mann erklären können, wofür wir das viele Geld sinnvollerweise ausgeben wollen 😂.


    Ganz herzlichen Dank für Euer Feedback

  • Die Technik wäre wohl näher am Skeptiker, wobei mich hier interessieren würde, ob eine KWL verbaut wurde oder nicht bzw. - falls nein - wie das Problem der Luftfeuchte und das Taupunktproblem dort gelöst wird?

    Es wurde keine KWL verbaut. Es gibt aufgrund der Soletemperatur kein Taupunktproblem. Man kann ein Kondensatproblem aber auch über einen entsprechenden Sensor ausschließen.


    Off-Topic:

    Fang ruhig einen neuen Faden an!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • SirSydom

    Hat den Titel des Themas von „Passickühlung mit WP“ zu „Passivkühlung mit WP“ geändert.
  • habs mal verschoben.


    Bei einer Sole-WP kann man schon auch aktiv kühlen, nur ist das aufgrund der Ziel-Temperatur im Heizkreis schlicht nicht notwendig.

    Mit der FBH will man ja nicht sagen wir unter 18° Vorlauf gehen weil sonst a) Kondensat an den Rohren, oder schlimmer, am Boden selbst auftritt und b) es unangenehm wird.

    Das schafft man meist ohne Kältemaschine und damit viel effizienter.


    Bei Einbau einer WP würde ich die Kühlfunktion über FBH immer mit vorsehen, weil sie meist nicht viel kostet. Ich würde aber auch eine Split-Klima irgendwo zentral im Haus vorsehen (Flur z.B) wo man dann noch zusätzlich entfeuchten kann. Sonst wirds unangenehm.

    Im Bau mit eingeplant ist das kein Akt, später wird problematisch (Wandkonsolen, Konensatablauf, Strom...)

  • Bei Einbau einer WP würde ich die Kühlfunktion über FBH immer mit vorsehen, weil sie meist nicht viel kostet.

    Bei uns waren es damals 300,- €. Alles andere war eh da.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Vielen Dank fürs Verschieben und die Antworten 😊


    Es ist so, dass sich für uns die Frage beim Neubau stellt, ob Klimaanlage (spontan war ich da immer dagegen wegen Zug, unangenehm, Gebläse, offene Rohre) ODER Wärmepumpe mit Kühlfunktion und zusätzlich Deckenkühlung/ Betonkernaktivierung oä.


    Möglichst KEINE KWL weil ich irgendwie eine Abneigung gegen offene Zuluft-/ Abluftsysteme in den Wänden habe.


    Rein fürs Heizen brauchen wir die WP übrigens nicht!!!! Wir haben hier Geothermie über die Gemeinde, ein eigenes Kraftwerk. Da kann man das Haus "einfach" anschließen und regenerativ heizen , aber halt nicht kühlen.


    Die Frage ist, mache ich den Riesen Act mit Erdsonde, eigener WP und Betonkernaktivierung nur fürs Kühlen? Bringt das genug Kühlleistung, wenn ich faktisch doch nur passiv kühlen kann?


    Zieht das ggf als Folgeinvestition zwingend doch noch eine KWL nach sich? Wobei ich dann ja doch die Zuluft/ Abluft Rohrlösung hätte, die ich eigentlich vermeiden möchte.


    Erscheint mir alles sehr riskant bei der erforderlichen Investitonssumme nur für den offenbar doch geringen/ technisch begrenzten Kühleffekt?


    Wir reden hier über eine Investitionssumme von ca 30 T€ nur für WP und Erdsondenbohrung, wobei es ja 35% BAFA Zuschuss gäbe.

    Falls dann noch KWL und spezielle Kühldeckentechnik dazu müsste, wohl entsprechend mehr?


    Würdet Ihr das machen?


    Danke und VG

  • Ne KWL ist eigentlich im Neubau technisch Pflicht..und nein..da zieht nix

    Wenn Ihr KFW 40 bauen wollt ist ne KWL mit WRG eh notwendig


    Ne Wärmepumpe mit Kühlfunktion ersetzt keine Klimaanlage....


    Wegen BAFA...Beeilung ist angesagt...Antrag muss noch diesen Monat raus

  • Es ist so, dass sich für uns die Frage beim Neubau stellt, ob Klimaanlage (spontan war ich da immer dagegen wegen Zug, unangenehm, Gebläse, offene Rohre) ODER Wärmepumpe mit Kühlfunktion und zusätzlich Deckenkühlung/ Betonkernaktivierung oä.

    Investitions- und Betriebskosten einander gegenüberstellen.

    Möglichst KEINE KWL weil ich irgendwie eine Abneigung gegen offene Zuluft-/ Abluftsysteme in den Wänden habe.

    Lässt sich das in technische Eigenschaften umformulieren? Was spricht ausser einer diffusen Abneigung konkret dagegen?

    Rein fürs Heizen brauchen wir die WP übrigens nicht!!!! Wir haben hier Geothermie über die Gemeinde, ein eigenes Kraftwerk.

    Klingt gut, prüfen, s.o.!

    Die Frage ist, mache ich den Riesen Act mit Erdsonde, eigener WP und Betonkernaktivierung nur fürs Kühlen?

    kaum!

    Bringt das genug Kühlleistung, wenn ich faktisch doch nur passiv kühlen kann?

    Welche Kühlast hast Du denn konkret? Wohnungsbau mit aktiver Kühlung hatte ich och nie, selbst mit passiver nur zweimal.

    Würdet Ihr das machen?

    Was, rechnen? Klar, immer!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Danke Klaus. Leider steh ich nicht auf KWL, subjektiv einfach nicht mein Ding. Ich sehe durchaus die Vorteile, aber ich finde es befremdlich, unnötig, ersetzt kein offenes Fenster usw. Vielleicht gewöhne ich mich noch dran oder verbaue sie "weil man es jetzt so macht".


    Das ist es halt, wir streben gar keinen bestimmten KfW Standard an. Ich möchte eigentlich nur eine möglichst angenehme Raumkühlung ohne Luftzug und Temperaturen von 20 bis 23 Grad auch unter dem Schrägdach im Sommer im Dachspitz erreichen.


    Vermutlich ist eine Klimaanlage dann aber doch sinnvoller als der Umweg über die extra dafür installierte Wärmepumpe mit den hohen Investitionskosten?


    Danke, für den Hinweis mit dem BAFA Antrag. Hatte das schon mal beantragt mit sehr grob überschlagenen Heizlastschätzung.


    Deswegen sollten wir uns jetzt auch mal bald dafür oder dagegen entscheiden....


    Ziel ist nur angenehmes Runterkühlen im Sommer, nicht mehr, nicht weniger.

    Klingt so einfach 😁🙈


    Vielen Dank an Euch!

  • Ziel ist nur angenehmes Runterkühlen im Sommer, nicht mehr, nicht weniger.

    Welche Raumlufttemperatur soll denn erreicht werden? Die aktuellen technischen Regeln mit der maximalem deltaT zur Außentemperatur sind bekannt? Bei deren Einhaltung und einer maximal mittelmäßigen Verschattung (oder ganz ohne) landet man dann nämlich schon bei den Möglichkeiten eine Sole-WP mit passiver Kühlung.


    Eine Kühlung über Kühldecke funktioniert ganz ähnlich wie eine BKT. Willst Du wirklich eine Klimaanlage, also eine mechanische Lüftung, die Kaltluft einbläst? Ich baue grad sowas in einen Konferenzraum ein, aber in dem setzen bis zu dreißig Personen mit enstprechnerder Kühllast. Und da bauen wir das natürlich als Quellüftung. Das ist State-Of-The-Art seit mindestens 1995, weshalb komplizierter?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Skeptiker:

    Ja, nur rechnen kann ich das leider nicht selbst, das kann aber mein Heizungsbauer/ Ingenieur ab Januar genauer berechnen.


    Vermutlich lässt sich das mit der KWL nicht in technische Merkmale umleiten. Ich weiß, dass sie objektiv funktioniert.


    Ich mag einfach keine Frischluft aus der Röhre, wenn man auch ein Fenster öffnen kann.


    Ich versuche schon, das Ganze rationaler anzugehen. Aber wenn wir nicht unbedingt eine KWL brauchen (wegen drohender Feuchtigkeitsschäden), würde ich lieber drauf verzichten.


    Mensch, ist das alles schwierig!

    Lieben Dank

  • Ich mag einfach keine Frischluft aus der Röhre, wenn man auch ein Fenster öffnen kann.

    Das tolle ist: Man kann ein Fenster öffnen, OBWOHL man Frischluft aus der Röhre bekommt. Man muss es aber nicht, wenn es einem doch zu kalt oder zu unbequem ist, oder wenn man es schlicht und einfach vergisst.


    Vielleicht fragst Du einfach mal nach Erfahrungen. Ich habe wirklich noch Niemanden gefunden, der eine KWL eingebaut hatte und sie dann warum auch immer nicht nutzt, weil sie in irgendeiner Weise stört (Zugluft, Geräusch, ...) oder das Kosten/Nutzen-Verhältnis nicht so gut ist, dass er es nicht noch einmal so machen würde.

    Dagegen kenne ich Viele (mich eingeschlossen), die eine KWL im Neubau halt mal eingebaut haben, "weil man es jetzt halt so macht", und die nach kurzer Zeit der Eingewöhnung nie wieder freiwillig darauf verzichten würden.

  • Schade...ich hoffe du wirst das nicht bereuen.....ist wie Auto ohne ABS ...machbar aber technisch veraltet ....

    Danke, ist ja nicht ganz vom Tisch. ABS hat mein Auto übrigens schon, aber dafür habe ich alle anderen elektronischen Standards abbestellt (Einparkhilfe, elektrischer Kofferraum, elektrische Sitzverstellung, Bildschirm usw. Im Ergebnis war mein Auto teurer, als hätte man es einfach alles mitbestellt 😁).


    Es geht erstmal nur um machbar ohne das Risiko, dass das Auto deswegen gar nicht mehr fährt oder alle 2 km liegen bleibt.

    Und danke für den Vergleich, das hilft mir als Laie schon sehr fürs Verständnis!

  • Ich mag einfach keine Frischluft aus der Röhre, wenn man auch ein Fenster öffnen kann.

    Und weshalb willst Du dann eine "Klima-Anlage" (engl.: "Air-Condition")? Oder meinst Du einfach nur eine "aktive Kühlung"? Wäre es nicht sinnvoll erstmal die angestrebte Raumlufttemperatur zu definieren und dann im Zusammenhang des eh nachzuweisenden sommerlichen Wärmeschutzes zu prüfen, wie diese erreicht werden kann?


    Du suchst momentan nach einer bestimmten technischen Lösung für ein Problem, von dem Du noch nicht weißt, ob es überhaupt existiert und welchen Umfang es dann hat. Ich schlage vor, erstmal abzuwarten, ob es ein Problem gibt und dieses erst danach zu lösen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Welche Raumlufttemperatur soll denn erreicht werden? Die aktuellen technischen Regeln mit der maximalem deltaT zur Außentemperatur sind bekannt? Bei deren Einhaltung und einer maximal mittelmäßigen Verschattung (oder ganz ohne) landet man dann nämlich schon bei den Möglichkeiten eine Sole-WP mit passiver Kühlung.


    Eine Kühlung über Kühldecke funktioniert ganz ähnlich wie eine BKT. Willst Du wirklich eine Klimaanlage, also eine mechanische Lüftung, die Kaltluft einbläst? Ich baue grad sowas in einen Konferenzraum ein, aber in dem setzen bis zu dreißig Personen mit enstprechnerder Kühllast. Und da bauen wir das natürlich als Quellüftung. Das ist State-Of-The-Art seit mindestens 1995, weshalb komplizierter?

    Nein, ich will eigentlich KEINE Klimaanlage. Und ich will auch eigentlich keine KWL. Die Frage ist halt nur, geht das technisch ohne über Sole Wärmepumpe mit Kühldecke/ Betonkernaktivierung oder nicht oder würde jeder sagen: für den reinen Kühlzweck totaler Schwachsinn und ohne KWL bei den Investitionskosten schon mal gleich reiner Schwachsinn.....ist ja wohl nicht gerade die Standard Lösung....Rechnen müssen wir noch....vielleicht bringt auch nur Rechnen wirklich die Lösung.


    Trotzdem ganz lieben Dank an alle!

  • Nein, ich will eigentlich KEINE Klimaanlage. Und ich will auch eigentlich keine KWL.

    Aber Du willst Kühlen, also eine aktive Kühlung. Welches bauliche Problem soll damit gelöst werden?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Und weshalb willst Du dann eine "Klima-Anlage" (engl.: "Air-Condition")? Oder meinst Du einfach nur eine "aktive Kühlung"? Wäre es nicht sinnvoll erstmal die angestrebte Raumlufttemperatur zu definieren und dann im Zusammenhang des eh nachzuweisenden sommerlichen Wärmeschutzes zu prüfen, wie diese erreicht werden kann?


    Du suchst momentan nach einer bestimmten technischen Lösung für ein Problem, von dem Du noch nicht weißt, ob es überhaupt existiert und welchen Umfang es dann hat. Ich schlage vor, erstmal abzuwarten, ob es ein Problem gibt und dieses erst danach zu lösen.

    Ja, ich eruiere überhaupt erst mal die technischen Alternativen, wenn man eben möglichst KEINE Klimaanlage und keine KWL möchte, dafür aber eine sommerliche Raumkühlung über geschlossene Systeme wie Leitungen in den Decken und im FB oder Gebäudeteile.


    Meine Erkenntnisstand wäre dann: könnte schon funktionieren, kostet mind. 30 T€ zusätzlich, muss man alles genau berechnen lassen, ohne KWL könnte es auch funktionieren, wäre aber technisch veraltet.


    Stimmt Ihr da soweit zu?

    Das bringt mich dann nämlich schon mal einiges weiter!


    Vielen Dank!

  • eine Erkenntnisstand wäre dann: könnte schon funktionieren, kostet mind. 30 T€ zusätzlich, muss man alles genau berechnen lassen, ohne KWL könnte es auch funktionieren, wäre aber technisch veraltet.

    mehrfaches klares NEIN!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Aber Du willst Kühlen, also eine aktive Kühlung. Welches bauliche Problem soll damit gelöst werden?

    Die Gefahr zu warmer Räume im EG wegen sehr großer Südflächenfenstern mit Raffstores, kein Baumbestand und insbesondere möglicherweise zu warme Räume im DG und im Dachspitz wegen großer Dachschrägflächen und großer Dachflächenfenster, die keine Außenrollos bekommen werden. Im DG sind alle Schlafräume, die Raumhöhe geht bis in den Giebel bis auf einen kleinen Bereich, wo es nochmal eine extra Empore zum Schlafen direkt 2,50 Meter unter dem Dachspitz gibt.


    Ich habe viel Glas, sehr viel Dachfläche und schlafe direkt unterm Spitzdach.

    Vielleicht geht das alles über Dämmung, ich vermute aber eher nicht, da ich zudem sehr wärmeempfindlich bin.


    Deswegen hätte ich gerne eine Kühlmöglichkeit über die riesigen Dachflächen und/ oder über den Fußboden.


    VG

  • Nichts gegen Deine vermutete Kühllast, aber lass es doch einfach ausrechnen. Außenliegender Sonnenschutz, Sonnenschutzverglasungen und natürliche Nachtauskühlungssoptionen wurden schon erfunden, Rückkühlwerke auch.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ok danke, dann melde ich mich wieder, wenn ich die Berechnungen im Januar habe.

    Ganz herzlichen Dank an Euch!

    Ich weiß, es ist nicht einfach mit Laien wie mir mit halbgaren Vorstellungen und irrationalen Abneigungen.


    Aber es ist ja noch gar nichts entschieden! Und die 30 T€ für die Sole Wärmepumpe mit Erdsonde kann ich ja dann anderweitig ausgeben oder dem Forum spenden 😁.


    Schöne Weihnachten dann zunächst und hoffentlich etwas Schnee (kälter ist schöner 😉). Bleibt alle gesund!

  • Aus finanzieller Sicht ist ja eine Sonde, sowie WP und co nur um zu kühlen, rausgeschmissenes Geld. GEsetzt ist ja wohl, das geheizt werden soll mit der Nahwärme bzw Geothermie.


    Um das ganze mal auf den Punkt zu bringen.

    "Behaglichkeit" setzt sich nicht nur aus "Raumtemperatur" zusammen, sondern auch über "Wärmestrahlung" und "Luftfeuchte".

    Das Dumme ist nur, diese drei Faktoren sind sehr variabel. Schlimmer ist, das Luftfeuchte und Lufttemperatur miteinander interagieren.

    Verändert man die Temperatur, verändert sich die Feuchte.


    Daher mein Rat, setzt euch erstmal ein wenig mit dem Thema Kühlen, Klimatisieren und Behaglichkeit auseinander. davor braucht man nicht über die technische Ausführung zu diskutieren.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D