Kleine Terrassen Schiebetür möglich?

  • Hallo zusammen.

    Ich bin auf der Suche nach einer Kunststoff Terrassen Schiebetür in weiß (zur zeit ist dort eine normale Flügeltür, oder wie man das nennt, verbaut). Ich hab diesbezüglich unseren lokalen Tischler gefragt. Da die derzeitige Tür eine Breite von 1460 mm hat und unser Tischler sagt, dass sein Lieferant nur ab einer Breite von 1750 mm liefern kann und ich im Internet auch nichts gefunden habe, wo man etwas kleiner beziehen kann, meine Frage an euch:

    Habt ihr einen Tipp, wo man eine Schiebetür in der Größe 1460 mm bestellen kann? Gibt es das irgendwo?

    Viele Grüße Georg

  • Wie wäre es, wenn Du einen Tischler fragst und nicht bloß Reinwerfer. Tischler fertigen nämlich noch selber, auch Fenster!

    Aber was für eine Tür soll dabei rauskommen? Durchgangsbreite < 70 cm :eek:

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Eine Schiebetür besteht idR aus einem festen Teil und einem verschieblichen, welches sich hinter das feste Teil schieben lässt.


    Bei einer Breite von ca. 150cm wäre dann also ein festes Teil mit 75 cm und ein verschiebliches Teil mit 75 cm (stimmt so nicht ganz, aber fast). Die lichte Durchgangsbreite wäre also recht schmal. Zugleich sind Schiebetüren eher teuer. Lohnt sich daher mE nicht. Besser wäre hier sicher eine 2-flügelige Tür, die dann auch eine entsprechende Durchgangslichte bietet.

  • Erst einmal vielen Dank für eure schnellen Antworten. Ich hätte gedacht, dass ich eine Email bei Antwort bekomme. War nicht der Fall, darum hab ich es jetzt erst gemerkt :-).


    Ich habe ja einen lokalen Tischer gefragt, dessen Lieferant kann das aber nicht liefern. Jetzt stelle ich mir die Frage, ob es diese kleine Maß überhaupt irgendwo gibt?! Denn dann könnte ich mit dem Tischler klären, ob er es da besorgen kann....

    Ich gehe mal davon aus, dass ein Tischer das in der Regel aus Holz fertig. Wir möchten aber Kunststoff haben. Kommt somit eher nicht in Frage.


    Auch heute nutzen wir nur eine Seite der Terrassentür. Von daher wäre es vollkommen okay, wenn die Durchgangsbreite nur 70-75 cm breit wäre. Wir leben mit der Tür jetzt so bereits seit 10 Jahren und möchten dies nun geändert haben. Hat einfach deutlich mehr vorteile wenn es eine Schiebetür ist. Und ja, das kostet mehr Geld, als wenn wir es lassen würden ;-).


    Frage deshalb nach wie vor: Hat jemand eine Idee, ob es eine Hersteller gibt, der das fertigen kann!?

  • So schmale Schiebetüren sind nicht sonderlich sinnvoll, da der Schiebeflűgel normalerweise nicht zu 100 % öffenbar ist. Zumindest das Rahmenprofil ist noch von der halben Gesamtbreite abzuziehen. Dann dürfte der lichte Durchgang eher bei 65 cm liegen, oder sogar noch darunter. Außerdem sind Kunststoffrahmen signifikant breiter als Holzrahmen.


    Wenn ihr meint...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich denke, es hat schon seinen Sinn, wenn es eine Art Mindestmaß für diese Türen gibt. Siehe die Darlegungen zur Durchgangsbreite von den Vorschreibern.


    Meines Wissens nach werden Kunststofffenster nicht beim Tischler, Glaser etc. vor Ort gefertigt, sondern jeweils bestellt. Und das bei festen Lieferanten.

    Die Zahl derjenigen, die selbst Fenster fertigen, ist überschaubar und wenn, dann sind es Holzfenster.

    Fragen bei verschiedenen Handwerkern hilft da sicher etwas weiter.


    Plus: Mach Euch doch mal eine Barriere aus Kartons in der zukünftigen Breite. Dann merkt ihr, ob das noch passt oder nicht. Häufig trägt man ja auch mal was raus/rein.


    PS: Ich finde Flügeltüren mit feststehendem Element schick. Muss ja kein Doppelflügel sein. Vielleicht wäre das eine Variante.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Auch heute nutzen wir nur eine Seite der Terrassentür. Von daher wäre es vollkommen okay, wenn die Durchgangsbreite nur 70-75 cm breit wäre. Wir leben mit der Tür jetzt so bereits seit 10 Jahren und möchten dies nun geändert haben. Hat einfach deutlich mehr vorteile wenn es eine Schiebetür ist. Und ja, das kostet mehr Geld, als wenn wir es lassen würden ;-).

    Ihr habt jetzt eine Durchgangsbreite von 70 cm, die restliche Öffnung ist raumhoch zugestellt?

    Das würde ich unbedingt probieren.

    Plus: Mach Euch doch mal eine Barriere aus Kartons in der zukünftigen Breite. Dann merkt ihr, ob das noch passt oder nicht. Häufig trägt man ja auch mal was raus/rein.


    PS: Ich finde Flügeltüren mit feststehendem Element schick. Muss ja kein Doppelflügel sein. Vielleicht wäre das eine Variante.

    Außerdem ist zu bedenken, daß ihr einen potentiellen Fluchtweg schmaler macht.

  • Zweiter Fluchtweg ist ein gutes Stichwort.

    Nun, der TO will eine schmale Tür, dann soll er sie auch bekommen. Koschd a Geld, aber wenn die dann eingebaut ist, wird er mit dem schmalen Durchgangsschlitz auskommen müssen. Man muss den Leuten auch mal ihren Willen lassen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Nun, der TO will eine schmale Tür, dann soll er sie auch bekommen. Koschd a Geld, aber wenn die dann eingebaut ist, wird er mit dem schmalen Durchgangsschlitz auskommen müssen. Man muss den Leuten auch mal ihren Willen lassen.

    ...das hat er doch ausdrücklich geschrieben:

    ...


    Auch heute nutzen wir nur eine Seite der Terrassentür. Von daher wäre es vollkommen okay, wenn die Durchgangsbreite nur 70-75 cm breit wäre. Wir leben mit der Tür jetzt so bereits seit 10 Jahren und möchten dies nun geändert haben. Hat einfach deutlich mehr vorteile wenn es eine Schiebetür ist. Und ja, das kostet mehr Geld, als wenn wir es lassen würden ;-).

    Und aus dem EG kommt er vermutlich im Notfall nicht nur durch diese eine Tür hinaus ins Freie. Da wird es doch noch andere Öffnungen (z.B. Fenster) geben.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Ich kann den TE gut verstehen. Im Sommer ist bei uns die Terrassentür eigentlich durchgehend geöffnet. Ein ständig in den Raum rein ragender, geöffneter Türflügel, der sich meist auch noch nicht sinnvoll arretieren lässt, störte mich da zigmal mehr als 10cm weniger Durchgangsbreite.

  • Wir wissen ja nicht wo diese Terrassentür ist. Kann in einem OG sein, kann im EG sein. Wissen wir nicht. Eine Terrasse würde sich im OG als Fluchtweg anbieten. Dumm nur, wenn man da nicht mal eine Trage durch bekommt. Da hätte ich noch ein Geschichtlein auf Lager...


    Aber wurscht. Er will es, er soll es bekommen. Ich habe schon lange aufgegeben Leute im Internet überzeugen zu wollen. Man stelle sich mal vor, dass der Rahmen eine gewisse Breite hat, dann ragt das Schiebelement auch noch in die offene Hälfte hinein, weil ganz bündig zum Mittelpfosten sind die nie, können auch nicht sein. Aber wer es will. Ich warte dann auf den Thread, dass der Tischler nen Fehler gemacht hätte, weil man nicht durch die Tür kommt...

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  • Wir wissen ja nicht wo diese Terrassentür ist. Kann in einem OG sein, kann im EG sein. Wissen wir nicht.

    O.k. - ich bin jetzt mal automatisch von EG ausgegangen. Alles andere wäre m.E. ein Balkon oder eine Loggia...

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  • Wobei man sich das mal aufzeichnen müsste wie das aussieht. Bei 70cm Flügelbreite bleiben noch 50cm Glasbreite übrig, ebenso beim feststehenden Teil. Hat vielleicht schon was von Schießscharten.

  • Was wäre mit einer in 3 Segmente geteilten Schiebeanlage (zwei verschiebbare Segmente)? Bei 140cm Gesamtbreite würde sich eine Durchgangsbreite von knapp einem Meter ergeben. Auch Sonderanfertigung, vermutlich.

  • Besser wäre hier sicher eine 2-flügelige Tür, die dann auch eine entsprechende Durchgangslichte bietet.

    Das wäre auch mein Favorit, vorzugsweise mit Stulp, dann könnte man für den Fall der Fälle auch mal beide Flügel öffnen. Ohne gerechnet zu haben gehe ich auch davon aus, dass dies die Variante mit den geringsten Kosten sein dürfte.


    Ein Hebe-Schiebelement dürfte bei 70cm Breite an der Mechanik scheitern, auch wenn man die Profile noch auf dieses Maß zuschneiden könnte. Das Verhältnis Höhe/Breite der Scheibe könnte auch noch machbar sein, aber ich weiß nicht, ob man einen Fensterbauer findet, der das alles so anpassen kann, dass man ein Schiebeelement mit gut 70cm hin bekommt.


    Mein Vorschlag wäre, verschiedene Firmen kontaktieren, evtl. hat eine einen Hersteller im Programm, bei dem PRofil und Mechanik so eine Gesamtbreite zulassen. Ich würde auch nicht nur nach einer klassischen "Schiebetüre" fragen, sondern auch PSK anfragen. Dr...x liefert angeblich PSK ab 150cm Gesamtbreite.

    Viele Hersteller liefern auch Diagramme (Anwendungsdiagramme) aus denen man für die verschiedenen Beschläge die zulässigen Flügelbreiten entnehmen kann. Dann muss man nur noch einen Hersteller finden der das auch verbaut, schließlich muss das alles zusammen passen (Mechanik., Profile......).


    Ach ja, und nicht wundern, wenn so eine Variante mal locker Faktor 3-5 kostet, im Vergleich zu einer Standardlösung.

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    .

  • Was wäre mit einer in 3 Segmente geteilten Schiebeanlage (zwei verschiebbare Segmente)? Bei 140cm Gesamtbreite würde sich eine Durchgangsbreite von knapp einem Meter ergeben.

    Die verbleibenden Glasstreifchen haben dann aber sicher etwas von

    Schießscharten.

    und könnten auch konstruktiv an der Grenze zum technisch möglichen liegen, bei einem Seitenverhältnis von 1:7 oder mehr.


    Aber ehrlich gesagt, verstehe ich die Unbequemlichkeit nicht so recht: Bei einer typischerweise um zwischen 40 cm und 50 cm starken Außenwand mit ziemlich weit außen angeschlagenem Fenster (- 10 cm für den Anschlag) stehen bei offenen Fensterflügel von knapp 70 cm Flügelbreite noch (40 cm - 10 cm = 30 cm) in der Wandstärke. Also steht der Flügel nur noch max. 40 cm in den Raum hinein. Das ist eine Regaltiefe. Mit einem Holzrahmen sind es ein paar Zentimeter weniger, weil der signifikant schlanker ist und die Verglasung ist auch noch größer.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Du redest von Neubau, oder? Hier könnten es auch 24cm sein, aber meine Glaskugel ist gerade etwas trüb...

    Nein, ich schreibe von einem ganzjährig bewohnten und im Winter beheizten Gebäude mittlerer Art und Güte in Norddeutschland, unabhängig vom Baujahr. Ich kann mich nicht erinnern, in den vergangenen 30 Jahren ein solches Gebäude mit Außenwänden mit einem Fertigmaß deutlich unter 40 cm gesehen zu haben. Es mag sie geben, aber sie sind nach meiner Erfahrung sehr selten und daher eher untypisch.


    Nach dieser gründlichen Untersuchung zur Wärmedämmung des deutschen Gebäudebestandes aus dem Jahre 2010 waren damals in D:

    • 70 % der Wohngebäude ab 1949 gebaut (also mit ersten Maßnahmen zur Wärmedämmung realisiert)
    • 40% mit einer separaten Wärmedämmung versehen
    • in Norddeutschland 60 % der Außenwände zweischalig
    • in Süddeutschland aber 85 % einschalig

    In sofern habe ich das sicher etwas durch die norddeutsche Brille gesehen, aber einschalig heißt ja weder dünn noch ungedämmt, wenn man an den beliebten Porenbeton oder Dämmziegel denkt.


    Ich bin überzeugt, dass knapp 40 cm als Mindestmaß der gesamten Außenwand für weit über 90 % der bestehende ganzjährig bewohnten und im Winter beheizten Gebäude in D zutreffen dürfte. Wie es bei TS exakt aussieht weiß ich natürlich mangels :glaskugel:auch nicht. Und wenn, so diskutieren wir hier über eine Differenz von vielleicht 12 Zentimeter, von der ich nur wenig praktische Unterschiede erwarten würde.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Off-Topic:


    Ich bin überzeugt, dass knapp 40 cm als Mindestmaß der gesamten Außenwand für weit über 90 % der bestehende ganzjährig bewohnten und im Winter beheizten Gebäude in D zutreffen dürfte.

    Wow. Hier in unserer Gegend würde ich dagegen ca. 90% der Gebäude mit

    30cm Porenbeton oder

    36,5cm Porenbeton oder

    36,5cm Poroton oder

    17,5cm cm KS + 10-20cm WDVS oder

    24cm Holzständer-Fertighausbauweise

    vermuten. 2-schalig gibt's hier quasi gar nicht.


    Von den ganzen bis heute mehr oder weniger ungedämmten Altbauten mit 24cm Hochlochziegeln, Bims oder ähnlichem ganz zu schweigen.



  • Also im Süden würde ich eher 90% aller beheizten Gebäude mit 36,5 Ziegel und darunter sehen. Also deutlich unter 40cm. Bei älteren Gebäuden bis tief in die 60er und 70er, die es immer noch viele gibt, sind durchaus auch 30cm üblich.

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  • Off-Topic:

    Also im Süden würde ich eher 90% aller beheizten Gebäude mit 36,5 Ziegel und darunter sehen.

    36,5 cm + 2 x 1,5 cm = 39,5 cm sind für Dich also

    ... deutlich unter 40cm ...

    ?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Jupp, stimme Frau Maier zu. Ältere Gebäude eher im 30cm Bereich, ganz alte dann eher wieder im 60cm-70cm. ;)


    Aber das wird jetzt Offtopic.


    Die Entscheidung sollte man dem TE überlassen. Ich denke Anregungen und Zweifel sind jetzt genug gekommen.

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  • Bei uns in der Gegend sind die Gebäude Bj. 60er, 70er und 80er Jahre überwiegend HBL mit 24cm zzgl. Putz, manchmal auch mit 2cm Innendämmung. 30cm HBL sind eher selten, dann schon eher PB mit 24cm. Richtig gedämmte Fassaden kamen erst später. HLZ mit 24cm findet man hier weniger, die stehen dann schon eher südlich (Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass beim TE 10cm kriegsentscheidend sind. Wenn es vor der Tür so eng zu geht, dann müsste man über ganz andere Lösungen nachdenken.

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    .

  • Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass beim TE 10cm kriegsentscheidend sind.

    :thumbsup:


    wie auch ich schon schrieb:

    ... so diskutieren wir hier über eine Differenz von vielleicht 12 Zentimeter, von der ich nur wenig praktische Unterschiede erwarten würde.

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  • Hallo zusammen. Vielen Dank für die vielen tollen Beiträge.

    Grundsätzlich würde ich meinen, dass man jedem Menschen doch eigenen gesunden Menschenverstand zutrauen sollte, so dass man sich selber eine Meinung bilden kann, ob das was überhaupt in Frage kommt, praktikabel ist und es eine Verbesserung in Richtung des Wunsches ist oder nicht. Und wenn man sich falsch entscheidet, muss man mit der Konsequenz leben ;-). natürlich tummeln sich im inet viele Leute, die mit abschreckenden Beispiel voran gehen ;-).

    Grundsätzlich ragt die offene Terrassentür aktuell im EG in den Ess- und Wohnbereich rein. Und ob es nun 20 oder 50 cm sind, die in dem Raum ragen ist eigentlich egal (müsste ich mal ausmessen, dürften aber um die 40 cm sein) - es stört uns einfach. Hintergrund ist, dass "hinter" der geöffneten Tür unser Esstisch steht und es dann einfach im weg ist. An der Stelle würden wir z.B. nie ein Regal stellen ;-)


    Da unser "Stammtischler" halt keine Lösung hat, dachte ich, ich begebe mich mal auf Suche, um ihm ggf. was bieten zu können. Der bisherigen Diskussion entnehme ich aber, das es anscheinend aus dem ein oder anderen Grund nicht sinnvoll ist, bzw. es vielleicht technisch nicht möglich ist.


    PSK kannte ich so bisher noch nicht. Sieht ja hoch spannend aus. Wer ist denn dieser Mr.... x - kann man den hier finden?


    Ich glaube, ich werde einfach mal die lokalen Tischler abtelefonieren, ob sie irgendwelche Ideen oder Möglichkeiten haben. Dann sehen wir mal weiter :-)