Grundrissdiskussion für EFH am Südhang

  • Hallo Zusammen.


    Ich würde mich hier im Forum über Hilfe freuen, da ich im Moment etwas in der Luft hänge.

    Ich habe relativ viel Zeit damit verbracht mit einem Laien-Programm (das bin ich nämlich auch! :-D) ein EFH zu entwerfen. Massivbauunternhemen haben den Vorschlag quasi unverändert übernommen. Fertighausanbieter haben in meinen Augen hingegen sehr hässliche (aber wenigstens kleinere) Gegenentwürfe gemacht: Schuhkarton mit ein paar Fenstern.


    Ich würde mich über Inspirationen und Kritik freuen, ob sich daraus was machen lässt oder nicht. Gerne kann es kleiner werden.

    Gästezimmer und Werkstatt werden benötigt.


    Kurze Information:

    ·         Bauplatz ist 1000 m² groß (ca. 33m breit, 31 m lang), leichter Südhang. Straße auf Nordseite. Erdbebenzone 3, Schneelastzone 2. Bis zu 782 m ü. NN.

    ·         Älterer Bebauungsplan mit max. 2,90 m Traufhöhe zur Straße. Nachbar hat Ausnahmegenehmigung auf 3,23 m was uns damit auch zusteht. Keine max. Firsthöhe. Freie Dachformwahl. ·         Dacheindeckung ist aufgrund der geringen Dachneigung bisher mit BRAAS Harzer Pfanne F+ (ab. 7° einsetzbar) geplant. Hat hier jemand Praxiserfahrungen mit der Eindeckung (taugt das)?

    ·         Jalousien elektrisch/ Rollladen mechanisch. Positionierung siehe Grundriss.

    ·     ·  Werkstatt und „Notgarage“ (im Plan als „Geräte“ deklariert) notwendig, zur evtl. Unterbringung eines Oldtimers (wird kaum bewegt). Ich weiß, dass die Zufahrtrampe sehr steil wird. Aus optischen Gründen habe ich auf eine 3er Garage verzichtet.

    ·         Es wurde versucht alles Notwendige im Alter auf das EG zu legen.

    ·         LAS mit Holzofen im Wohnzimmer bisher gewünscht.

    ·         Es sollte mindestens KFW 55 Standard erreicht werden.

    ·         120“ Beamer-Leinwand und 5 Lautsprecher müssen im Wohnzimmer optimal angeordnet werden können (keine schrägen Blickwinkel zur Couch. Verschattungsmöglichkeit.)

    ·         Die aktuelle Wohnfläche beträgt ca. 190 m². Gerne hätte ich hier noch eingespart, ich weiß nur nicht wie. Für Vorschläge / Änderungen bin ich sehr offen.

    Bisher angenommene lichte Rohbauhöhen:

    Erdgeschoss (bis Spitz offen)

    ·         Garage zur Straße: 250 cm + ca. 12 cm Fußpfette (Garge vorgezogen um mehr Raumhöhe im Wohnraum aufgrund der geringen erlaubten Traufhöhe zu gewinnen).

    ·         First: ca. 350 cm + 12 cm Firstpfette (ergibt sich durch die Dachneigung von 8° Nord)

    ·         Wand Südseite: 275 cm + ca. 12 cm Fußpfette (erhöht wegen Rollladenkasten/ Jalousie)

    Gartengeschoss

    ·         ca. 275 cm (im Plan mit 280 cm noch abweichend). Höhe wird benötigt um bei Bedarf einen Treppenumbau im UG für eine Einliegerwohnung vornehmen zu können.


    bisher geplante Haustechnik:

    ·         KWL

    ·         Luft-Wasser Wärmepumpe mit Sole-Erdwärmetauscher


    Gruß und Danke

  • Und, was ist Dein "Entwurf" anderes?

    alles, aber kein Schuhkarton.


    Hab' jetzt nicht den Grundriss genauer angeschaut, aber dieser Entwurf - auch wenn du ihn abwertend in Anführungszeichen setzt - kann gestalterisch vermutlich mit vielen "Architektenhäusern" mithalten. (Du siehst, Anführungszeichen kann ich auch...)


    Erinnert mich ein bisschen an Premiumbrezes "Schuhkarton" ;-)

  • Hallo.


    Mir geht es hier nicht darum irgendwas um sonst zu bekommen. Ich möchte nur Tips, ob der Entwurf weiterverfolgt werden soll und man etwas daraus machen kann. Ich denke dafür ist doch das Forum da?


    Der Bauunternehmer bei dem ich war ist auch Architekt von Beruf. Der hat aber nichts geändert. Allerdings muss man sich nur umschauen. Meist sieht man in meinen Augen nicht wirklich schöne Häuser, obwohl den Plan ein Architekt gemacht hat. Das allein ist keine Garantie für einen gelungenen Entwurf. Man muss an den richtigen kommen.


    Ich kann mir der Freeware keine Lichtschächte oder Schnitte darstellen. Ich denke mit etwas Vorstellungsvermögen ist aber klar was gemeint ist. Wenn nicht einfach nachfragen...


    Ein flaches Satteldsch geht mit Braas Harzer Pfanne F+ ab 7 Grad. Der Entwurf hat an der flachsten Dachseite 7,5 Grad.

  • Braas Harzer Pfanne F+ ab 7 Grad

    Und damit gegen die Fachregeln verstößt, die ohne Unterdach 22° vorgeben. Oups.

    Der Bauunternehmer bei dem ich war ist auch Architekt von Beruf. Der hat aber nichts geändert.

    Klar, der weiß, welcher Aufwand für eine evt. Änderung anfällt und den will er nicht für lau betreiben.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Harzer Pfanne F+ hat ein regendichtes Unterdach. Kennt ihr das als Architekten nicht? Ist doch eine der bekanntesten Firmen... Das System sollte funktionieren.

  • Also ich finde den Entwurf von der Außenansicht gar nicht mal so verkehrt!

    Bzgl. des Grundrisses:

    Bad mit 2 Türen finde ich grauenhaft. Im EG ist doch ein WC. Also kann man das Bad auch so gestalten, dass es nur eine Tür hat.

    Ich bin ein Fan von einer privaten "Suite": Schlafzimmer Ankleide Bad abgetrennt vom Rest des Hauses Zugang durch 1 Zimmertür.


    Fensterloses Bad im UG ist naja nicht so toll aber Lösung hab ich auch keine.


    Warum muss das Dach so flach? Weil es gefällt? Mit 7° würde ich keine Dachsteine nehmen.. Stehflaz?

    Oder das Dach steiler machen.


    Wie wäre es mit Pultdach, würde den Wohnräumen im EG viel Höhe und Licht geben.

  • Mir gefällt das flache Dach, ja. Ich mag auch nach oben offene Räume. Stehfalz mag ich ist aber bei der Dachfläche doch recht teuer?


    Pultdach war erst angedacht, allerdings erreiche ich da bei z. B. 4 Grad eine stattliche Wandhohe im Süden. Wenn dann die Fenster auch größer gewählt werden stimmen für mich die Proportionen zum UG nicht mehr. Aber vielleicht stelle ich mich da auch nur zu dumm an...


    Ein Vorteil vom Satteldach ist die Möglichkeit eine Photovoltaik-Panels bei der perfekten Südausrichtung mit besserem Wirkungsgrad anbringen zu können.

  • Auch mal gezeichnet ja. Allerdings dann das Satteldach mit asymmetrischen First für besser befunden.

    Könnte ich aber auch nochmal ganz schnell hier ein Bild einstellen.

  • Hab's nur mal kurz überflogen...die Art der Darstellung der Grundrisse ist etwas verwirrend....


    Grundsätzlich gut finde ich die zurückhaltende Eingangsseite (da könnte man sicherlich noch mehr rausholen, aber als grundsätzlicher Ansatz völlig ok) und die sehr offene Talseite/ Wohnungsseite.


    Auch die Möglichkeit nur auf der EG-Ebene zu wohnen (Schlafzimmer) ist erst einmal positiv.


    Dann aber stellt sich natürlich die grundsätzliche Frage über den Sinn des UG. Dieses kommt gewaltig daher: 2 Kinderzimmer und ein kleines Bad hätte ich verstanden. Dazu aber: Gästezimmer, Werkstatt, Hobby, großes Bad. Das widerspricht irgendwie der (von mir unterstellten) Intention später einmal auf einer Ebene eben zu wollen. Dafür ist das UG einfach zu groß. Bzw. in diesem Falle ist die ungenutzte Fläche zu groß.


    Das wird durch das einfache runterprojizieren des einen Geschoßes (hier Eingangsebene) auf das darunterliegende Geschoß erreicht. Man erzeugt zB im EG X m² und diese ergeben sich dann zwangsläufig auch im UG. Also muss man diese X m² irgendwie füllen. Mit einem Gästezimmer, einer Werkstatt, einem Hobbyraum , einem großen Bad,.....


    Ich würde hier versuchen erst einmal die benötigten (!) Flächen zu ergründen. Aus diesen Notwendigkeiten werden sich dann vermutlich unterschiedlich große Geschoße ergeben. Darauf wäre planerisch/ gestalterisch zu reagieren.


    Erinnert mich ein bisschen an Premiumbrezes "Schuhkarton"

    Premiumbrezes Situation war nicht unähnlich, führte aber -wie von mir oben beschrieben- zu gänzlich unterschiedlichen Geschoßgrößen!


    Bevor man hier jetzt viel tiefer einsteigt, würde ich das Ganze auch von der finanziellen Seite angehen. Was dort geplant ist erfordert zumindest ein größeres finanzielles Polster (soll's ja geben....schön wenn es so ist). Unter 550k wird das wohl nicht zu haben sein, eher 600k....denke ich.


    Nachtrag zur Dachneigung: Die Dachhaut sollte irgendwie zur Dachneigung passen. Natürlich kann man ein sehr flach geneigtes Dach mit entsprechendem regensicheren Unterdach bauen. Das ist aufwendig und letztendlich stellen die Dachsteine dann eine Art Dekoelement auf dem des eigentlichen Dach dar.


    Also entweder steiler oder eine andere Dacheindeckung (meine Meinung!).

  • Mir hat der Grundriss zu viele Kanten. Das UG würde ich so planen lassen, dass es später separat als Wohnung vermietbar ist, wenn Kinder aus dem Haus sind und man selbst älter ist und nicht so gern Treppen läuft.



    PS: Dieses unsagbar bunte Gedöns lässt den Grundriss nur schwer erkennen. Lieber die Wände bunt machen und nicht das Gedöns.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Ein Vorteil vom Satteldach ist die Möglichkeit eine Photovoltaik-Panels bei der perfekten Südausrichtung mit besserem Wirkungsgrad anbringen zu können.

    Für die Hälfte, die Nordseite ist dagegen besonders ungeeignet.

    Ich vermute mit einer 10°-Ost/West-Ausrichtung auf einem Flachdach kämst Du sogar besser weg. Letztlich sollte das aber den geeignetsten Entwurf nicht beeinflussen, dafür sind die Unterschiede zu gering.

  • Grundsätzlich richtiger Ansatz, Frau Maier, nur dass dann die Treppe nicht zentral liegen sollte.

    Das hat der TE wohl auch schon gemerkt:

    ·     Höhe wird benötigt um bei Bedarf einen Treppenumbau im UG für eine Einliegerwohnung vornehmen zu können.

    Warum man die Treppe dann aber nicht gleich so plant dass es passt und später nicht zentrale Elemente umbauen muss (da wette ich heute schon dagegen dass das je passieren wird), erschließt sich mir nicht.

  • Die Wette nehme ich nicht an, da ich die gleiche Annahme habe bzgl späterer Umnutzung.


    Den Einwand von Thomas B betreffs der Größe von EG und KG halte ich hier für zielführend.


    Evtl mal hier Neubau Bungalow - Grundriss Meinungen

    die Diskussion zu den erwähnten Projekt.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Das widerspricht irgendwie der (von mir unterstellten) Intention später einmal auf einer Ebene eben zu wollen.

    naja, es geht vielleicht weniger um das wollen wie das können!

    Das war auch bei mir Entwurfsgedanke, und wir haben alle wichtigen Räume im EG.

    Und klar... wenn ich mal 80bin und keine Treppe mehr steigen kann, dann bleiben die 90m² oben ungenutzt. Bleiben sie sowieso, sobald mal die Kinder ausgezogen sind.

    Dann werden sie nur Weihnachten genutzt wenn die ganze Baggage mal zu Besuch kommt - wenn gerade kein Corona ist.


    Diese ganze potentielle Umnutzung für später, mit Einliegerwohnung oder ohne, kommt doch für fast niemanden in Frage, man hat sich 40 Jahre daran gewöhnt das man alleine wohnt, da will kaum einer auf einmal jemanden fremden im Haus haben, wenn man sich es leisten kann.


    Am Ende bleibt also eine essentielle Anforderung übrig: Ohne großen Umbau auf einer Ebene leben können. Und das geht. Und eine osteuropäische Hilfskraft kann dann unten wohnen.


    Wer an den Oldtimer denkt, kann sich sicher auch ein paar m² mehr leisten.

  • Tausend Dank schon einmal für das konstruktive Feedback!


    Hier ein paar Anmerkungen:

    Mir hat der Grundriss zu viele Kanten. Das UG würde ich so planen lassen, dass es später separat als Wohnung vermietbar ist, wenn Kinder aus dem Haus sind und man selbst älter ist und nicht so gern Treppen läuft.

    Ja, diese Umbaumöglichkeit ist vorgesehen (siehe angehängtes Bild). Dazu werden die unteren drei Treppenstufen zur Podestreppe umgebaut und eine Trockenbauwand an das Treppenende gesetzt. Das Gästezimmer erhält dann eine Durchgangstür zum Kinderzimmer #1. Damit sind Büro (dann als Küche), KZ, Gäste und Bad getrennt.

    Zugang über Haustüre, die das doppelte Glaselement auf der Ostseite ersetzt. Natürlich ist das nicht ganz sauber. Die Pflegekraft schläft dann im KZ #2.


    Grundsätzlich richtiger Ansatz, Frau Maier, nur dass dann die Treppe nicht zentral liegen sollte.

    Ja, das stimmt leider. Ich liebe halt gerade Treppen. Ferner finde ich es wohnlicher wenn die beiden Kinder nicht über ein Treppenhaus im Windfang ins EG hoch müssen. Aber selbtsverständlich braucht das alles Platz und ist wohl nicht sehr geschickt gelöst... ihr habt natürlich recht.

    Dann aber stellt sich natürlich die grundsätzliche Frage über den Sinn des UG. Dieses kommt gewaltig daher: 2 Kinderzimmer und ein kleines Bad hätte ich verstanden. Dazu aber: Gästezimmer, Werkstatt, Hobby, großes Bad. Das widerspricht irgendwie der (von mir unterstellten) Intention später einmal auf einer Ebene eben zu wollen. Dafür ist das UG einfach zu groß. Bzw. in diesem Falle ist die ungenutzte Fläche zu groß

    Danke Thomas für die deutlichen Worte!

    Du hast recht. Ich habe tatsächich mit dem EG begonnen und dann versucht die Wände im UG bei den abwasserführenden Wänden quasi deckungsgleich zu haben (Bad über Bad). Dadurch ist das UG und v.a. das untere Bad wirklich etwas zu groß für die heutigen Baupreise.


    Gästezimmer benötigen wir (oft Besuch für längere Zeit). Dazu sollte hier auch nicht zu viel Krempel drinstehen wie sperrige Fitnessgeräte usw. Vielleicht läßt es sich aber geschickt mit dem Büro kombinieren...


    Büro brauchen wir. Frau macht Homeoffice und ich abends auch viel. Wir haben viele Ordner und ein riesen Industrie-Schreibtisch (siehe Grundriss) den ich als einziges ins Haus übernehmen möchte.


    Werkstatt ist denifinitiv gesetzt! Eigentlich müsste die sogar größer sein. Ich habe viel Werkzeug. Ich brauche wirklich den Platzbedarf der Garagenunterkellerung.


    Ich nehme eure Einwände wirklich dankbar auf.

  • SirSydom : Der "Oldtimer" ist jetzt gerade mal 32 Jahre alt und hat ca. einen wert von 6.000 Euro :thumbsup:.Ist VW Scirocco2 GTX, mein erstes Auto und hat daher nur emotionalen Wert. Leider kein 500 SL Flügeltürer. Das Geld ist also nicht im Überschluss da.

    Trotzdem will ich nicht ein Leben lang kalte Scheuern als Stellplatz anmieten müssen.

  • Ich verstehe viele Deiner Wünsche. Schließlich haben wir auch mal so angefangen.


    Die Frage ist bei manchem wirklich: Willst/Kannst Du Dir das leisten?


    Wo übernachtet aktuell der Besuch? Wird das auf Dauer so sein?


    Einfach aus meiner Erfahrung: Wir hatten auch immer wieder über nacht jemanden da, aber im neuen Haus hat sich das wirklich sehr reduziert. Schlichtweg weil die Kids schon größer waren. Und die anderen Besuche: Früher hab ich auch welche in meiner Studenten-WG untergebracht, Platz kann man normalerweise immer schaffen.

    Überlegt es Euch wirklich gut, was ihr wirklich braucht. Das ist alles Fläche, die später vermutlich mal leer stehen wird - so meine Erfahrung von ca. 930 Energieausweisen.


    Wenn ein Architekt Dir einen Plan zeichnet, dann muss er schon auch dafür bezahlt werden. Vielleicht geht da jemand anderes mit frischen Wind im Kopf ran. Ein BAuträger bzw GÜ wird das sicher nicht machen: Der nimmt Deinen Plan, lobt Dich dafür, zeichnet den durch und das wars. Entwurfsarbeit heißt nicht umsonst so.


    Schon den anderen Thread mal durchgelesen, den ich Dir verlinkt habe? Schön sieht man darin die verschiedenen Grundrisse und Meinungen dazu und das Ergebnis. Konnte ich übrigens sogar live sehen und bezeichne es als wirklich gelungen.

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  • Schon den anderen Thread mal durchgelesen, den ich Dir verlinkt habe? Schön sieht man darin die verschiedenen Grundrisse und Meinungen dazu und das Ergebnis. Konnte ich übrigens sogar live sehen und bezeichne es als wirklich gelungen.

    Ja, komplett schon vor Themeneröffnung.

    Schön wäre noch gewesen wenn Brezelbreze hier Fotos des umgesetzen Projekts gepostet hätte.