Mängel ohne Ende an Fertiggaragen

  • Hallo Zusammen,



    Wir haben kürzlich über 20 Fertiggaragen bestellt und die Mängel gingen schon bei der Anlieferung los.


    Trotz mehrmaliger Abnahme des Verkäufers vor Ort wurde nie erwähnt, dass mit einem 40 Tonner über die Stromkabel gefahren werden muss. Ende vom Lied ist, dass die Stromleitungen zum größten Teil beschädigt sind wie auf den Fotos zu erkennen ist. Kostenpunkt des Schadensbehebung 7888€ ( 4800m NYY-J 5x2,5 Erdkabel und 500m Cat7 Datenleitung Duplex mit Verlgeearbeit ).



    Des Weiteren haben wir statt nur den Streifenfundamenten vorne und hinten, zwischen den Garagen die nebeneinander stehen auch nochmals Fundamente zwischen den Garagen errichtet, damit die Tragfähigkeit besser ist. Kostenpunkt des Mehraufwandes für Arbeit und Material ca. 20.000€. Weiterhin haben wir ca. 15.000€ mehr an den Garagenbauer gezahlt, dass auch die Garagendecken verstärkt sind. Sodass die Decke später besser belastbar ist.


    Jetzt haben Sie die Garagen einfach an vier Punkten auf Plastikplätzchen gesetzt wie auf den Fotos zu sehen ist.


    Und selbst das nicht mal ordentlich. Die ganzen Fundamente die mich ein Vermögen gekostet haben erfüllen ihren Zweck nicht.


    Jetzt hängen die Seitenwände und die Bodenplatte bis zur 6,5cm in der Luft. Mein Statiker meinte, dass würde mit der Zeit reißen. Jetzt habe ich die Mängelfotos gemacht und gemerkt, dass jetzt schon bei den 4 Wochen alten Garagen überall Risse an der Decke, Wänden und an der Bodenplatte ist. Zum Teil über zwei Meter lang.


    Da hat bis heute noch kein einziges Auto geparkt und das würde ich glaube ich auch nicht veranworten können.


    Die Edelstahl Bodenschwelle sitzt einfach tiefer und der Übergang ist meiner Meinung nach einfach dahin gepfuscht sowie der Boden z.T.


    Das darf doch nicht normal sein oder bei nagelneuen Garagen die eine 6 stellige Summe gekostet haben.



    Natürlich habe ich das alles bemängelt bei dem Hersteller und die hatten leider wenig Interesse an einer gemeinsamen Lösung, also habe ich das einem Fachanwalt weiter gegeben, da durch die Mängel ein ganzer Bau steht und nicht weiter gemacht werden kann wie z.B. Pflasterarbeiten ein komplettes Hauptgebäude mit Mietflächen. Der einmalige Schaden, der durch den Baustopp entstanden ist beträgt ca. 11.000€ und jeden weiteren Monat zusätzlich über 10.000€ an Mieteinnahmen für die Garagen und entstehenden Büro- und Praxisräume, sowie Wohnungen die dann fehlen.




    Ich würde mich darüber freuen, wenn mir der ein oder andere einfach seine Meinung zu den Garagenfotos sagen könnte.


    Vielen Dank im Voraus

  • Ich sehe fehlende Planung und fehlende Koordinierung.

    Die Bilder sind nichtssagend. Wenn Du aber die Kabel ungeschützt im Schotter liegen hast, müssen die fast schon zwangsläufig durch den Baustellenbetrieb kaputt gehen.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Moin Elektro122,


    es ist schon mal ungewöhnlich , dass bauliche Laien mal eben 20 Garage bestellen und noch dazu die Vorleistungen selber erbringen....aber gut.


    dass mit einem 40 Tonner über die Stromkabel gefahren werden muss.

    In den Lieferbedingungen -so kenne ich das- steht ziemlich genau drin wie die Zufahrt beschaffen sein muss. Ob nun 40-Tonner oder weniger: Empfindliche E-Leitungen sollten da natürlich nicht unbedingt herumliegen....



    Des Weiteren haben wir statt nur den Streifenfundamenten vorne und hinten, zwischen den Garagen die nebeneinander stehen auch nochmals Fundamente zwischen den Garagen errichtet, damit die Tragfähigkeit besser ist. Kostenpunkt des Mehraufwandes für Arbeit und Material ca. 20.000€.

    Wer hat deren Notwendigkeit, Lage und Größe vorgegeben? Wenn notwendig, ja....dann sind sie halt notwendig. Wenn nicht, warum wurden sie dann gemacht???


    Weiterhin haben wir ca. 15.000€ mehr an den Garagenbauer gezahlt, dass auch die Garagendecken verstärkt sind. Sodass die Decke später besser belastbar ist.

    Das sind dann aber keine Mehrkosten, die zu lasten des Herstellers gehen, sondern wohl offenkundig Euer Wunsch gewesen.


    Jetzt haben Sie die Garagen einfach an vier Punkten auf Plastikplätzchen gesetzt wie auf den Fotos zu sehen ist.

    Tatsächlich kenne ich das auch so, dass die Garagen auf solche Plastikplatten versetzt werden. Diese in farblich unterschiedlichen Ausführungen, für jede Stärke eine andere Farbe. Das ist auch sinnvoll, weil es nahezu nie gelingt die Fundamente auf den mm exakt vorzurichten. Also zu große Pakete sollten aber auch nicht zusammenkommen. Woran liegt das? Unterschiedlich hohe Fundamente und mit den Platten wird da ausgeglichen um später einheitlich hohe Garagenabschlüsse zu erhalten?


    Die ganzen Fundamente die mich ein Vermögen gekostet haben erfüllen ihren Zweck nicht.

    Anscheinend waren die dazwischenliegenden Fundamente gar nicht notwendig? Wer hat diese angegeben/ geplant/ erdacht? Warum und wozu waren diese nötig, wenn sie nun anscheinend doch nicht nötig waren? Wenn der Garagenhersteller diese vorgegeben hatte und diese nun nicht braucht, wäre dies natürlich eine Fehlinformation des Herstellers, die zu unnötigen Kosten geführt hat!


    Mein Statiker meinte, dass würde mit der Zeit reißen.

    Hat Dein Statiker das gerechnet oder meint er das nur einfach mal so?


    überall Risse an der Decke, Wänden und an der Bodenplatte

    Beton ist eine "gerissene Struktur", das ist normal! Normal bis zu einem gewissen Maß natürlich nur. Einige Risse sehen tatsächlich nicht so gut aus. Hier sollte eine Mängelrüge erfolgen (Fotos, Maßstab dazu!). Einige, sehr feine Risse sind wohl unbedenklich, schätze ich jetzt mal.


    Der einmalige Schaden, der durch den Baustopp entstanden ist beträgt ca. 11.000€ und jeden weiteren Monat zusätzlich über 10.000€ an Mieteinnahmen für die Garagen und entstehenden Büro- und Praxisräume, sowie Wohnungen die dann fehlen.

    Das erscheint mir etwas überzogen! Nicht fertig gestellte Garagen mögen eine Mietminderung nach sich ziehen, aber ein Totalausfall?


    Und: Bitte beachten, dass es nicht viel hilft mit Wut im Bauch etwas zu schreiben. Evtl. ist die Ausführung (Plastikplatten usw.) völlig in Ordnung und Du erzeugst durch Nicht-Weitermachen diese Fehlbeträge. Kann sein, kann nicht sein. Hier sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden und nicht nur Jemand, der etwas meint. Also beleghaft darlegen was nicht passt.

  • Wir haben kürzlich über 20 Fertiggaragen bestellt

    Kostenpunkt des Schadensbehebung 7888€ ( 4800m NYY-J 5x2,5 Erdkabel und 500m Cat7 Datenleitung Duplex mit Verlgeearbeit ).

    4800m Erdkabel für (über) 20 Garagen...das sind stolze 240m Erdkabel 5x2,5 je Garage??? (Bei 480m wäre zwar die Länge nachvollziehbar, aber nicht mehr der Preis...)


    Und die liegen ungeschützt (ohne Kabelbrücken) auf der Zufahrtsstrasse???


    Wer plant sowas?

  • Vielen Dank. Was die Koordinierung betrifft, habe ich mir die ganze Woche frei genommen, um bei der Aufstellung dabei zu sein. Jedoch wurde der Aufstellungstermin kurz vorher um 2,5 Wochen verschoben ohne Angabe von Gründen. Beim zweiten Anlauf ( Montag ) war ich ebenfalls da. Da sich die Transportfirma verspätet hat, haben Sie die Garagen im Hof abgestellt und die Örtlichkeiten erneut besichtigt. Der Aufstellung am Folgetag würde nichts im Weg stehen. Ich müsste nicht mal dabei sein. Dennoch bin ich am Folgetag natürlich dazu, aber erst Mittag. Da war es schon zu spät.

    Das Transportfahrzeug war meiner Meinung nach geeignet für die Gegenbenheiten, dass dem Garagenbauer bewusst war und mehrmals auch vor Ort besichtigt hat. Der Fahrer selbst war auch der Meinung das ein Seitenlader angebracht wäre, diese aber anderweitig im Einsatz ist.


    Die Kabel sind von der Ummantelung her für die Verlegung im Boden geeignet und sollten gleich in und zwischen den Garagen verschwinden als Garagenzuleitung und Beleuchtung zwischen den Garagen. Danach wären Sie aus dem Weg gewesen.

  • Koordinierung heißt nicht, beim aufstellen zuzusehen sondern die verschiedenen Schnittstellen so zu koordinieren, dass es auch funktioniert. Und das, bevor es vor Ort zur Sache geht.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • 4800m Erdkabel für (über) 20 Garagen...das sind stolze 240m Erdkabel 5x2,5 je Garage??? (Bei 480m wäre zwar die Länge nachvollziehbar, aber nicht mehr der Preis...)


    Und die liegen ungeschützt (ohne Kabelbrücken) auf der Zufahrtsstrasse???


    Wer plant sowas

    es sind mehr als 20 Garagen und es sollten weitere 25 Garagen dazu kommen, dessen Zuleitungen auch da liegen. Die Zuleitungen enden im Hauptgebäude, dass heißt die Leitungen sind etwas länger. Hinzu kommen 1000m Datenleitung Duplex für Videoüberwachung, access point,.. Des Weiteren sind Lagen auch Kabel für die Beleuchtung vom Hof ( 2500m² ). Leitungen für Zisternenpumpen etc.

    Die Kabel sollten zwischen den Garagen verschwinden nach Aufstellung.


    Und in dem Preis ist natürlich der Arbeitsaufwand mit dabei und die 19% MwSt.

  • Koordinierung heißt nicht, beim aufstellen zuzusehen sondern die verschiedenen Schnittstellen so zu koordinieren, dass es auch funktioniert. Und das, bevor es vor Ort zur Sache geht.

    Das habe ich mit dem Errichter der Fundamente und dem Vertreter der Garagenbauer vor Ort gemacht. Und das bevor es zu Sache ging. Die Vertreterin, sowie die LKW Fahrer hätten doch ruhig erwähnen können, dass die Kabel stören, da Sie mir einem meiner Meinung nach ungeeignetem Fahrzeug kommen. Dann hätte ich diese verschwinden lassen.

  • Und die Leitungen sind jetzt *alle* so kaputt, dass sie ein Elektrotechnikermeister nicht mit Erdmuffen reparieren kann, sondern lieber 5km neu verlegt?

    Natürlich kann das repariert werden. Allerdings sehr ärgerlich. Da wir extra wesentlich mehr Leitung verlegt haben um keine Verbindungsstellen Außen zu haben un jetzt wird uns nicht anderes übrig bleiben, nur weil die der Meinung sind das ist eh ein Elektriker, der kann das doch wieder richten. Auch meine Zeit kostet Geld. In der Zeit könnte ich bei einem anderen Kunden wieder Geld verdienen und meiner Arbeit nachgehen.

  • Danke für die Ausführliche Meinung. Ja die Gargagen waren als Anlage gedacht. Die Fundamente wurden durch eine örtliche Fachfirma erichtet. Diese sind auch super erstellt worden.


    DIe Leitungen waren nicht wirklich im Weg. Es wurde mir gesagt, dass ein Seitenlader kommt, deshalb die Leitungen nicht stören. Und am Liefertag war dieses aber anderweitig eingeplant und deshalb kamen Sie einfach mit einem anderen ungeeigentem Fahrzeug.


    Die Fundamentpläne kamen vom Garagenbauer. Danach wurden auch die Fundamente erstellt. Und darin waren die Zwischenfundamente gewünscht, was auch in Ordnung ist. Nur frage ich mich wieso die jetzt z.T. bis 6,5-7cm in der Luft hängen.


    60 Paletten Pflastersteine, sowie Splitt und Schotter stehen auf dem Grundstück, wo das Hauptgebäude gebaut wird. Diese hätten schon längst verarbeitet werden müssen. Jetzt muss ich schauen, wo ich das auf dem Grundstück andwerweitig lagern kann. aber auch das sind wieder unnötige Kosten das Material hin und her zu transportieren.


    Bei der Sache mit dem Wut muss ich recht geben :) Es ist immerhin eine große Summe, über die ich mich streiten darf. Die Angelegenheit wurde einem Fachanwalt übergeben. Ich wollte lediglich ein zwei Meinungen hören.



    Vielen Dank.

  • Wenn die Kabel nicht zum Befahren geeignet waren, waren es:

    a) die falschen Kabel

    b) kein Elektriker vor Ort, um sie umzulegen

    c) fehlende Mantelrohre

    d) eine Kombination von a bis c.


    DAS nennt man Schnittstellenkoordination und die ist Bauherrenaufgabe (die der deligieren kann)

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • ... der nicht abschätzen kann, wie er seine Kabel verlegen und schützen muss, damit sie von einem 40-Tonner nicht beschädigt werden können...

    Sorry, aber ich denke ich kann das schon einschätzen. Wenn mir bei der Vorabbesichtigung vom Lieferanten angegeben wird, dass die Garagen seitlich gesetzt werden und somit die Kabel nicht stören, weshalb sollte ich den Aufwand betreiben um so viel Kabel zu schützen??

  • Die Leitungen liegen in den Fundamenten und schauen direkt zwischen den Garagen raus. Ich war zur Vorabbesichtigung vor Ort mit dem Lieferanten, die genau aus diesem Grund auch anwesend war. Um eben solche Angelegenheiten zu klären. Da wurde mir gesagt, dass die Garagen seitlich gestellt werden und sommit die Kabel nicht stören. Ich wollte unnötigen Aufwand vermeiden, indem ich alle Leitungen einbuddel oder wie auch immer.

    Natürlich war es ein Fehler erst Mittag zu kommen und nicht von anfang an dabei zu seien. Dies geschah aber auch nur weil die Lieferanten, den Termin zweimal nicht eingehalten haben.

  • Warum stoppst Du das Befahren der Kabel nicht, wenn sie dafür ungeeignet sind?

    Ich habe nach meiner Ankunft sofort eine EMail geschrieben an die Verkäuferin und Zuständige und habe es einstellen lassen.

    Danach wurde mir gesagt, das der Seitenlader im Einsatz ist und erst in paar Tagen kommen könnte und nochmals zusätlich 3000€ kostet.

    Oder die wollten es mit dem vorhandenen Fahrzeug vorsichtig weiter setzten ohne nochmals über die Kabel zu fahren. Das haben Sie dann auch gemacht und sind trotzdem ständig drüber gefahren. Da waren aber schon 80% der Garagen schon gesetzt und die meisten Leitungen beschädigt.

    Es wäre auch ok gewesen, wenn Sie mir im Gegenzug wenigstens kurz 4-5 Stunden gegeben hötten um meine Kabel zu schützen.

  • Passiert mir andauernd. Handwerker sagt, komme dannunddann. Ichkomme zur Baustelle und nada. Dafür kriege ich vom Bauherrn auch ein Honorar (fürs mehrfach kommen).

    Ist halt so.

    Wir halten unsere Termine. Und ja es kann immer was dazwischen kommen, nur dann sollte der Handwerker den Kunden benachrichtigen, wenn Kosten enstanden sind auch übernehmen.

    Dafür kann der Bauherr ja nichts. Meine Meinung.

  • Wenn ich für jeden vergeblichen Baustellenbesuch Geld bekäme, wäre Herr Gates in armer Schlucker neben mir.

    Pah, Herr Gates...

    Die Leitungen liegen in den Fundamenten und schauen direkt zwischen den Garagen raus. Ich war zur Vorabbesichtigung vor Ort mit dem Lieferanten, die genau aus diesem Grund auch anwesend war. Um eben solche Angelegenheiten zu klären. Da wurde mir gesagt, dass die Garagen seitlich gestellt werden und sommit die Kabel nicht stören. Ich wollte unnötigen Aufwand vermeiden, indem ich alle Leitungen einbuddel oder wie auch immer.

    ...also wenn jemand 5000m Kupferkabel frei auf dem Hof herumliegen lässt, dann weisst du doch, wer zuviel Geld hat.

  • Pah, Herr Gates...

    ...also wenn jemand 5000m Kupferkabel frei auf dem Hof herumliegen lässt, dann weisst du doch, wer zuviel Geld hat

    Ist es nicht immer so, dass der Handwerker bei seinem eigenen Bau sein eigenes Gewerk etwas übertreibt:)?

    Es sind um die 45 Garagen, die seperat vermietet werden sollen und jeweils eine eigene Zuleitung brauchen + Außenleuchtung + Pumpen + Videoüberwachung etc. Da kommen eben ein paar Meter zusammen, um die man nicht kommt.

  • Ich frage mich trotzdem warum die Kabel nicht eingebuddelt waren, ich meine sie müssen doch eh unter die Erde. Hast du mal einen Lageplan Garagen / Kabellage ?

    Sie waren ja in der Erde verlegt bis zu dem Punkt wo Sie rausschauen mussten um zwischen die Garagen zu springen. überll zwischen den Garagen waren die Lampenleitungen zB. wie im Plan markiert. Es ist ja nicht so, dass die Kabel alle einfach im Zufahrtsweg frei herum lagen. Es war ja Anfangs von der Transportfirma nie geplant auch kreuz und quer über die Fundamente zu fahren mit dem 40 Tonner.

  • mit dem 40 Tonner.

    nicht jedes fahrzeug , das ein bisschen grösser ist als ein SUV ist ein 40tonner .

    die garagensetzfahrzeuge sind in der regel deutlich unter 20tonnen(beladen)


    und schonmal irgendwo irgendwelche kabel irgendwie lieblos hingeschmissen ist irgendwie nicht unbedingt eine gute idee .....


    und für solche fälle gibt es doch schon seit langem eine lösung : Lastenhubschrauber: Helikopter für Ihren Lastenflug


    und das mit den kunstoffplättchen :

    geschätzte 30 oder 40 millionen garagen in deutschland stehen genau so . und finden es scheinbar absolut in ordnung .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Mal etwas weg vom Kernthema (sorry..) aber wer baut so ein Gebäude (im Plan unten...das kleine Dingens da) und gewährt der illustren Einwohnerschaft 21 Garage und 12 Stelllätze, also insgesamt 33 Stellplätze?????


    Das Verhältnis zwischen Wohn-/ Büro-/ Praxisnutzung und Kfz-Verwahrung scheint mir im besten Falle etwas unausgewogen zu sein.

  • Hihi, vermietet Garagen auch an Nichtbewohner?


    Also das mit den Kabeln ist schon kurios, weil als Elektriker sollte man schon wissen in welcher Tiefe man Kabel wie verlegen sollte. Über das Gelände werden später sicherlich auch wieder LKWs fahren und sei es Umzugswagen für die Vermieter oder spätere Arbeiten, oder Feuerwehr usw. Als Koordinator sollte man auch wissen, dass ein beliebiger LKW auf den Hof kommen kann, um die Garagen zu setzen. Und dann seitlich absetzen? Wie soll das gehen? Da sind doch die Fundamente der Garagen im Wege. Der Garagenlieferant wird also vor Ort den besten Platz zum absetzen suchen. Der LKW muss ja auch sicher stehen, weil eine seitlich hängende Last hat auch einen gewissen Hebel.


    OK, Du hast einen Fehler gemacht. Kein Beinbruch. Der Hof scheint noch nicht befestigt zu sein, also kann man die wieder neu legen. Hat man was dazu gelernt, auch für den eigenen Job.


    Ich kenne diese Fertiggaragen so, dass jeweils vorn und hinten ein Streifenfundament ist. Der Rest hängt also frei in der Luft. Kann aber je nach Hersteller anders sein. Das System funktioniert also ohne zusätzliche Entlastungen. Dass die Dinger reißen, dürfte wohl ein Mangel sein. Den kannst Du natürlich reklamieren. Hast Du weitere Unterlagen zu den Garagen, Zeichnungen, Angaben zu den Fundamenten für den Garagentyp?

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Nur frage ich mich wieso die jetzt z.T. bis 6,5-7cm in der Luft hängen.

    Könnte es sein, dass der Fundamentplan nicht eingehalten wurde?


    Ich kenne es so, dass im Fundamentplan unter anderem steht, welche Toleranzen einzuhalten sind, und dass die Streifen zueinander niveaugleich sein müssen. Die 6,5cm wären sicherlich nicht innerhalb der Toleranzen. Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Garage selbst solche Abweichungen aufweist, wahrscheinlicher ist, dass die Streifenfundamente außerhalb der Toleranzen liegen.

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