Gartenmauer als Terrasseneinfassung/Hochbeet

  • Hallo zusammen,


    mein Name ist Tobias und meine Frau und ich sind gerade dabei nach einer erfolgreichen Haussanierung den Garten ein bisschen auf links zu drehen😉.


    Wir planen aktuell eine Maueranlage um die Terrasse inklusive vorgesetztem ebenfalls gemauerten Hochbeet vor der Terrasse. Als Mauerstein haben wir uns einen Kalkstein aus Kroatien ausgesucht, Mauerstärke etwa 20cm, Hochbeet auf 40cm Höhe, Terrasseneinfassung auf 80cm, gemessen von der Rasenfläche.


    Ich habe das Streifenfundament bereits erstellt (siehe Fotos). Bei dem Regen der letzten Tage habe ich festgestellt, dass sich auf dem Fundament ein wenig Wasser sammelt. Habe vor die erste Reihe Mauersteine in ein Drainmörtelbett zu setzen, kann man das Vor dem Hintergrund „Wasser auf dem Fundament“ machen, oder lieber normalen Mauermörtel nehmen? Ich meine wenn das wasser im Drainmörtel steht und es friert könnte das doch übel werden oder?


    Habe dann heute entlang des Fundaments die nach oben überstehenden „Betonnasen“ Bzw. Kanten (vom Glätten hat sich da etwas aufgetürmt) schonmal mit nem Meißel entfernt. Scheint nun schon deutlich besser zu entwässern.


    Aber dennoch die Fragen:

    - Was kann das Wasser an dieser Stelle anrichten?

    - Drainmörtel für die erste Steinreihe der Mauer verwendbar?


    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Gruß aus dem Pott

    Tobias

  • Drainmörtel hilft doch auch nur, wenn das Wasser abfließen kann aus dem Drainmörtel. Das kann es aber bei dir offensichtlich NICHT.


    Im Galabau verwendet man zum Setzen von Borden etc. ja erdfeuchten Beton, der nur rudimentär verdichtet wird. Zumindest bei mir (vom Fachbetrieb erstellt) ist dieser Beton keineswegs porenfrei und Wasser kann da rein...

  • Danke für die schnellen Antworten.

    Also lieber normalen Natursteinmörtel verarbeiten? Oder hab ich da jetzt grundsätzlich ein Problem?


    Ja Beton wurde erdfeucht angesetzt und verarbeitet. Und auch nachträglich nicht verdichtet.

  • ? Oder hab ich da jetzt grundsätzlich ein Problem?

    schon....

    Und auch nachträglich nicht verdichtet.

    das sieht anders aus .

    die fertigmischungen aus dem baumarkt sind pur für solche fundamente nicht unbedingt geeignet , da der anteil feinbestandteile sehr hoch ist und mittlere körnungen praktisch fehlen .

    Also lieber normalen Natursteinmörtel verarbeiten?

    einen guten natursteinkleber ;)

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • schon....

    was für ein Problem habe ich denn genau mit dem Fundament?

    Mir geht es nur um die erste Mauerreihe, die setze ich in Mörtel. Danach wird die restliche Mauer mit Natursteinkleber hochgezogen.

  • Das ist mir schon soweit klar, deswegen ja auch meine Frage nach dem Drain Mörtel bei Frost.

    Wenn ich normalen Mörtel nehme und den vollflächig auf das Fundament auftrage und dann vom Mauerstein zur Fundamentkanteanschräge (so wie bei Randsteinen üblich) sollte sich das Problem Ja erledigen oder? Soehe Anhang

  • und welchen besonderen sinn soll der mörtel haben ?:eek:


    hast du irgendwo im internet gelesen .......?


    einen guten natursteinkleber

    ist auch ein "mörtel" . und der hat den vorteil , dass er, richtig verarbeitet , nahezu kein wasser aufnimmt .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer