Neubau / welche Ergänzung zur WP sinnvoll?

  • Guten Morgen,


    wir sind in der Planung eines Neubaus mit 2 Ferienwohnung und 2 Studios. Die Gesamtheizfläche wird ca. 200 Qm2 betragen. Wir tendieren in Rtg. einer WP, die Warmwasserbereitung soll nicht über Durchlauferhitzer erfolgen. Was ist nun eine "sinnvolle" Ergänzung zur WP. Solarthermie fürs Brauchwasser? Wäre daneben eine Heizungsunterstützung (Solar) sinnvoll? Welcher Speicher wäre dann die beste Wahl? Hybridspeicher evlt., der sowohl einen Puffer für die Heizung, als auch für das Brauchwasser enthält?


    Danke für Eure Hilfe


    Gruß Micha :bier:

  • Viell. noch ergänzend:


    Eine Klimatisierung soll zumindest im EG u. OG eingebaut werden. Da bin ich aber noch am Anfang der Entscheidungsfindung, ob über die WP oder als separate Splitgeräte. Insgesamt benötige ich dann für die beiden Studios (je ca. 35 qm2) je 1 Gerät und für die EG Wohnung 3 Geräte ( 2x SZ, 1x WZ).


    Gruß Micha

  • Solarthermie fürs Brauchwasser?

    Wie hoch ist der WW Bedarf?

    Hier spielt auch die Belegung der Ferienwohnung(en) eine Rolle.


    Solarthermie rechnet sich nur in wenigen Fällen. Ob Dein Fall dazu gehört, das kann man im Moment noch nicht sagen. Das gilt auch für die Heizungsunterstützung.

    Denkbar wäre, dass hier eine PV Anlage die wirtschaftlichere Variante ergibt.

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  • Wie hoch ist der WW Bedarf?

    Hier spielt auch die Belegung der Ferienwohnung(en) eine Rolle.


    Solarthermie rechnet sich nur in wenigen Fällen. Ob Dein Fall dazu gehört, das kann man im Moment noch nicht sagen. Das gilt auch für die Heizungsunterstützung.

    Denkbar wäre, dass hier eine PV Anlage die wirtschaftlichere Variante ergibt.

    Die Belegung ist ja immer so eine Sache. Aber da wir schon ein Objekt mit 3 Wohnungen haben, sind da Erfahrungswerte vorhanden. Ab April bis Ende Oktober kann von einer guten Auslastung ausgegangen werden. D.h. im Durchschnitt 75% plus X.


    Grundsätzlich stehen dann die Wohnung über den Tag leer, da die Gäste i.d.R. unterwegs sind. Abends wird dann sicher geduscht und es kann dann vorkommen, dass nacheinander auch mal 8 Leute duschen. Daher muss der Speicher sicher entsprechend dimensioniert sein.


    Eine PV-Anlage kam mir auch schon in den Sinn. Insbesondere wegen der Klimageräte. Denn wenn die im Sommer laufen, scheint auch die Sonne und der Ertrag wäre da und könnte direkt verbraucht werden.

    Eine PV-Anlage dürfte auch gut funktionieren wegen der Ausrichtung (Rtg Süd/Südwest) des ca. 7 Grad Pultdaches.



    Warmwasser dann komplett über die WP, so war das dann gemeint oder?

  • Warmwasser dann komplett über die WP, so war das dann gemeint oder?

    Richtig, zumal die Belegung überwiegend im Sommer erfolgt, und da liefert auch eine WP gute Arbeitszahlen.

    Schwieriger wird hier die Dimensionierung denn man braucht einerseits eine große Speicher- und Schüttmenge, auf der anderen Seite hat man eine WP mit begrenzter Leistung (Stichwort Heizlast). Diese "kleine" WP hat keine Chance den Speicher kurzfristig aufzuheizen. Man muss also relativ viel WW bevorraten, und da kommt dann auch das Thema Hygiene auf die Tagesordnung.


    Ob die Heizungsanlage einen Puffer benötigt, das kann man noch nicht sagen, aber es ist sehr wahrscheinlich.


    Ich würde mich noch nicht auf eine WP festlegen, evtl. fährt man mit Gas oder Pellets besser. Dazu dann ein Kombispeicher der in der Lage sein muss, eine ausreichende Schüttmenge zu liefern.

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  • Was man auch beachten sollte, das wäre das Heizverhalten. Werden die Ferienwohnungen während der Heizsaison eher sporadisch belegt, dann stellt sich die Frage, wie schnell man die Räume aufheizen möchte (oder muss). Eine WP möchte möglichst niedrige Heizwassertemperaturen für eine gute Arbeitszahl, das erfordert große Heizflächen ( bevorzugt FBH) um die benötigte Heizleistung in den Raum zu bringen. Die wiederum sind eher träge .

    Man kann die Situation ein wenig entschärfen, indem man zusätzlich Gebläsekonvektoren einsetzt, aber die wiederum produzieren "Lärm".

    Du siehst, die Rahmenbedingungen sind nicht gerade ideal für eine WP.


    Warum möchtest Du unbedingt eine WP? Brauchst Du die wegen der KfW Rechnerei?

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  • Vielen Dank schon mal für die tollen Informationen.


    Kfw ist eigentlich zu vernachlässigen, da der Bau von Ferienwohnungen nicht mit dem Programm Kfw153 funktioniert. Die sind da ausgenommen. Es gibt ein Programm, da wären dann max. 50Euro pro Qm2 Wfl als Zuschuss möglich. Sind immerhin 10.000 Euro, die ich gerne mitnehmen würde. Es muss sich natürlich rechnen.


    Gas liegt in der Straße, wäre also eine Möglichkeit. Du denkst dann an eine Gasbrennwerttherme fürs Heizen u. WW? Dann ist aber eine Solaranlage vorgeschrieben bez. WW oder?


    Ich bin grundsätzlich noch frei in der Anlagenplanung, der Architekt ist am Entwurf dran.


    Eine PV Anlage wäre halt charmant, da Klimageräte und eine WP Strom benötigen.


    In unserem bestehenden Ferienwohnhaus klappt das heizen mit der WP gut. Wenn im Winter belegt ist, stelle ich die Temperatur von 15 Grad am Abend vorher auf 22 Grad hoch. Das reicht immer bis zum nächsten Mittag. Warmwasser wir dort über Durchlauferhitzer produziert. Möchte ich bei dem neuen Projekt eigentlich so nicht mehr. Nicht, weil es nicht funktionert, sondern wegen dem ökologischen Ansatz.


    Die Förderung einer neuen WP mit 35% im Neubau ist ja auch nicht zu verachten......

  • Du denkst dann an eine Gasbrennwerttherme fürs Heizen u. WW?

    Das wäre eine Möglichkeit von Vielen und dann würde ich, wie auch bei einem Pelletkessel, tatsächlich über Solarthermie nachdenken. WW für 8 Personen pro Tag, und das überwiegend im Sommer, da könnte sich auch Solarthermie rechnen, und während der Übergangszeit mit geringerer Belegung, die Erträge für Heizungsunterstützung verwenden. Das wäre zumindest eine Option die man durchrechnen sollte, vor allen Dingen hinsichtlich Anlagengröße.


    Auch bei einer WP hängt man am Energiepreis, hier halt el. Strom, und man kann nicht alles über eine PV Anlage abfangen, die es ja auch nicht gratis gibt.


    Wenn im Winter belegt ist, stelle ich die Temperatur von 15 Grad am Abend vorher auf 22 Grad hoch. Das reicht immer bis zum nächsten Mittag.

    Das ist sicherlich möglich, vor allen Dingen bei einer hohen Heizkurve (sprich rel. hoher Vorlauftemperatur), die aber auf die Arbeitszahl drückt. Wenn Du aber 1 Tag Vorlauf hast, dann klappt das sicherlich.


    Warmwasser wir dort über Durchlauferhitzer produziert. Möchte ich bei dem neuen Projekt eigentlich so nicht mehr. Nicht, weil es nicht funktionert, sondern wegen dem ökologischen Ansatz.


    und die Stromkosten sind sicherlich auch nicht zu verachten. El. DLE sind ideal bei geringem WW Bedarf und/oder bei sporadischer Nutzung. Natürlich auch dann. wenn man die Kosten direkt dem Mieter belasten kann.


    Gas und Pellets haben den Vorteil, dass sich die Heizleistung und Heizwassertemperatur nicht so stark auf die Effizienz auswirken, wie das bei einer WP der Fall ist.


    In Deinem Fall wird die Heizlast eher gering ausfallen, mein Bauchgefühl sagt mir, irgendwo in der 10kW Klasse, evtl. auch darunter. Das sollte man natürlich berechnen, spätestens wenn Grundrisse etc. verfügbar sind. Eine zusätzliche Aufheizleistung wegen der Belegung der Ferienwohnungen könnte man noch berücksichtigen.

    Knackpunkt ist die WW Erzeugung. Dieses Problem hat man mit el. DLE gelöst, und wenn das zukünftig entfallen soll, dann muss man über Alternativen nachdenken. Dazu bräuchte man sinnvollerweise Art und Anzahl der Zapfstelle, und auch deren Nutzung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die benötigte WW Leistung deutlich höher liegt um alle denkbaren Fälle abzudecken.


    Wenn es um Förderung geht, dann würde ich als 3. Variante einen Pelletkessel mit Kombispeicher und einer Solarthermie rechnen. Ein Kessel irgendwo in der 20kW Klasse, 800-1.000 Liter Kombispeicher, min.. 10m² Solarthermie , das nur mal so als Hausnummern. Natürlich gilt auch hier, zuerst rechnen.


    Somit würde ich mit folgenden Varianten rechnen:


    1. WP (Sole? oder LWP), evtl. ergänzt um PV

    2. Gastherme mit Solarthermie

    3. Pelletkessel mit Solarthermie


    Bei allen Varianten die Investitionskosten (inkl. Förderung) und die jährlichen Betriebskosten rechnen (oder zumindest abschätzen). Das ist nicht ganz einfach, denn bei den Investitionskosten gibt es erhebliche Schwankungen. Selbst mit einer ausführlichen Ausschreibung läuft man Gefahr dass Äpfel anstatt Birnen angeboten werden.

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  • Hallo R.B.


    vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag.


    Pelletkessel möchte ich nicht wegen Bevorratung usw.


    Am symphatischsten wäre mir da aktuell die Gas-Solarthermie Variante. Die Problematik ist evtl. tatsächlich, alle Bedarfe mit dem WW abzudecken. Aber wie machen das Hotels? Die haben i.d.R. auch keine DLE. Ach so, Fußbodenheizung soll in jedem Fall verbaut werden.


    Bei dem ganzen Dschungel an Möglichkeiten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Auf der einen Seite stehen die Investitionen, auf der anderen Seite die Folgekosten und natürlich auch der ökologische Ansatz. Da gibt es wahrscheinlich nicht den Königsweg, der alles gleichermaßen berücksichtigt.





    Danke u Gruß


    Micha

  • Na ja die kennen halt nur ihren Mikrokosmos. Wer lange genug in Foren unterwegs ist der kennt das. Ob T9, ob Vaillant, dann die Geisha, es wird regelmäßig eine neue Sau durch´s Dorf getrieben. Stellt ein User eine Frage mit einem Vorhaben das nicht passt, dann soll es halt passend gemacht werden.

    Ich vertrete eher die Meinung, dass sich das Haus und die Technik nach mir richten soll, und nicht umgekehrt.


    Wie schon geschrieben, jetzt brauchst Du erst einmal Zahlen mit denen man rechnen kann.


    Ach ja, und bei Ferienwohnung würde ich das hier


    und da kommt dann auch das Thema Hygiene auf die Tagesordnung.

    nicht auf die leichte Schulter nehmen.


    In Verbindung mit:


    und es kann dann vorkommen, dass nacheinander auch mal 8 Leute duschen.

    braucht es ein vernünftiges Konzept.. Es wäre ziemlich nervig wenn 2 Duschen parallel in Betrieb sind, und sobald sich jemand die Hände waschen möchte, stehen die Jungs (oder Mädels) unter einem kalten Wasserfall..

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  • Überlegung: Die Warmwasserbereitung für die Ferienwohnungen abkoppeln?

    Da muss es doch Lösungen geben, so selten ist das nicht. Mit einen Hotel finde ich es schwierig zu vergleichen.

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  • Hi,

    natürlich nehme ich das nicht auf die leichte Schulter. Wir betreiben ja auch schon in einem 2017 neu errichteten Ferienwohnhaus 3 Wohnungen. Durch die Installation von DLE gibt/gab es noch nie Probleme. WW war immer da.....


    Ich sehe es schon kommen: Zum Heizen wird es eine WP und das WW mache ich wieder mit DLE. Leben kann so einfach sein. :)

  • Ich sehe es schon kommen: Zum Heizen wird es eine WP und das WW mache ich wieder mit DLE. Leben kann so einfach sein.

    Das wäre echt das allereinfachste bei diesem wechselnden Verbräuchen. Pack ne Photovoltaik fürs grüne Gewissen aufs Dach.

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  • Ich sehe es schon kommen: Zum Heizen wird es eine WP und das WW mache ich wieder mit DLE. Leben kann so einfach sein. :)

    Die einfachste Lösung, ja. Leider auch die Lösung mit den höchsten Betriebskosten, erst Recht bei entsprechender Belegung der Wohnungen.


    Bei 8 Personen können da schon mal 30-40kWh pro Tag zusammenkommen.

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  • Oder doch WP + Solarthermie, aber das Problem bleibt, dass für einen Teil des Jahres deutlich weniger WW bereitgestellt werden muss.

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  • Vielen Dank für Euren Input bis hierher......


    Ich lese weiter, informiere mich, wäge ab. Es gibt für alles ein Für und Wider.


    Und ja, eine PV ist eigentlich eingeplant. Mit den Klimaanlagen bin ich auch noch ein wenig am hadern. Den Service würde ich gerne anbieten. Eine WP zum kühlen u heizen wäre viell. ein Kompromiss zwischen den 2 Welten.

  • Was spricht dagegen, das WW tatsächlich über die WP zu machen (wegen der Hygiene aber Tank mit Heizungswasser und dann Friwa), aber in den Ferienwohnungen jeweils noch einen solartauglichen DLE verbauen, der mit warmen Zulauf klar kommt?


    Das löst mehrere Probleme auf einmal: Du hast ohne jede Wartezeit und ohne eine Zirkulation (die auch wieder Probleme und Betriebskosten mit sich bringt) überall sofort Warmwasser vom DLE. Wenn jemand viel zapft, geht der DLE von selbst aus, sobald das warme Wasser der Friwa ankommt (Temperaturen entsprechend einstellen, so dass der Zulauf der Wunschtemperatur entspricht, so dass der DLE nichts mehr tut). Sollte der Fall eintreten, dass der Tank wirklich komplett leer ist, dann steht niemand unter der kalten Dusche, weil der DLE weiter liefert. Selbiges gilt, wenn das WW bei fast leerem Tank oder zu viel gleichzeitigem Zapfen mit der Temperatur runtergeht - da wird dann passend zugeheizt.


    Damit kombinierst du den Vorteil des DLE, endlos Wasser liefern zu können, mit dem Vorteil der WP, effizient zu funktionieren und PV-Strom verwenden zu können. Zudem musst du den Tank nicht für den seltenen Extremfall dimensionieren, sondern für den Normalfall. Wenn ab und zu ein DLE beim Duschen läuft, ist das immer noch billiger, als immer extrem viel Wasser für einen seltenen EInsatzfall zu bevorraten.

  • solartaugliche DLE

    Manche vermarkten sie so... anscheinend, weil man sie ursprünglich zum Nachheizen in Solarthermiesystemen benutzt hat.


    Idee ist, dass die Dinger warmen Zulauf erlauben (was nicht jeder DLE tut) und sinnvollerweise elektronisch geregelt sind.


    Die stellt man dann z.B. auf 40C und verbaut sie in der Warmwasserleitung. Wenn vorne 15C kaltes Wasser (Tank der WP komplett leer) reingeht, dann ballern sie mit Volldampf rein und bringen es auf 40. Wenn das Wasser mit 40C kommt... tun sie nichts. Dazwischen heizen sie passend zu.

  • Bei der nur geringen Nutzung in der Kern-Heizsaison - wie wäre es mit Heizen über die Klima-Splits?

    Damit habe ich mich noch gar nicht befasst. Fakt ist, die Wohnungen sollen/müssen das ganze Jahr über bewohnbar sein. Auch im Winter. Und soooo ganz geräuschlos sind diese Geräte ja auch nicht.....

  • Manche vermarkten sie so... anscheinend, weil man sie ursprünglich zum Nachheizen in Solarthermiesystemen benutzt hat.


    Idee ist, dass die Dinger warmen Zulauf erlauben (was nicht jeder DLE tut) und sinnvollerweise elektronisch geregelt sind.


    Die stellt man dann z.B. auf 40C und verbaut sie in der Warmwasserleitung. Wenn vorne 15C kaltes Wasser (Tank der WP komplett leer) reingeht, dann ballern sie mit Volldampf rein und bringen es auf 40. Wenn das Wasser mit 40C kommt... tun sie nichts. Dazwischen heizen sie passend zu.

    klingt interessant....