Hecken. was ich schon immer geschrieben habe :

    • Offizieller Beitrag

    Ich verstehe es eh nicht, was die Leute mit dem Kirschlorbeer haben. Gibt so viele schöne Heckenpflanzen.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Das sind ja gleich 3 Wünsche auf einmal! Das geht nun wirklich nicht.

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  • Buchsbaum?

    Wird halt nicht unbedingt 2,00 m hoch.

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)

  • Ich würde mir selbst nicht mehr was schnell wachsendes antun wollen. Das Zeug hat nämlich einen Nachteil: Es wächst auch schnell, wenn ich das nicht mehr will.


    Ich bin eher faul und möchte mit der Pflege möglichst wenig zu tun haben.

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  • Buchsbaum

    da bin ich dann alt und grau wenn der seine Höhe hat. 2-3m macht der locker, dauert nur 100 Jahre.

    Ähnliches gilt für Eibe. Die ist noch dazu hochgiftig.


    Ich bin eher faul und möchte mit der Pflege möglichst wenig zu tun haben.

    Ja, das ist ein Punkt.

    Aber wenns mir zuviel wird kann man noch immer roden (lassen).

    Die Alternative ist ein entsprechender Zaun. Muss man dürfen (ich dürfte) und toll finden...


    Fakt ist, ich will auch meine Ruhe im Garten haben, und das wird nichts wenn alle 10min ein anderer Nachbar zum Ratschen, neugierig Nachfragen oder blöde Kommentare abgeben am Zaun steht.


    Und auf diese Privatsphäre bin ich nicht bereit 10 Jahre oder länger als nötig zu verzichten. Und da geht es mir wohl wie vielen, vielen anderen denn ansonsten wäre die Pflanzen nicht so beliebt.


    Die 10m Thujahecke hab ich ja nur zu meinem Lieblingsnachbar (und Staße).. Bereue aber regelmäßig im Frühjahr den Liguster. Der braucht nämlich echt lang bis der im Frühjahr in die Puschen kommt. Da liegt ich schon im Pool.. und zwar am liebsten ohne Nachbarkommentare.

  • Nein, Liguster lass ich nicht zählen. Der ist weit entfernt von immergrün. Vielleicht an der Küste..

    Bei uns (Sachsen) ist der Liguster auch fast immergrün, er verliert schon Laub im Winter, allerdings wächst er auch ziemlich dicht. Wenn ich dran denke, kann ich heute Abend einfach ein paar Bilder von unseren Ligusterhecken schicken.


    Aber ich verstehe auch nicht so ganz, weshalb Hecken immergrün sein müssen? Das Kriterium von Anda hieß ja "schöne Heckenpflanzen", nicht schnell wachsende, schnittverträgliche und immergrüne Heckenpflanzen.

    schnittverträgliches, schnellwüchsiges, immergrünes Gehölz

    Siehe oben, Liguster geht gut. Was auch schnell wächst und schnittverträglich ist, ist die Gemeine Hundsrose (rosa canina), auch Heckenrose genannt. Ist aber nicht immergrün. Eibe wächst halt nicht ganz so schnell (kommt aber auch auf den Standort an), ist aber immergrün und schnittverträglich. Rot- oder Blutbuche wächst auch ziemlich dicht, ist gut schnittverträglich und je nach Standort bleibt das alte Laub bis ins Frühjahr hängen. Was auch schnell und gründlich dicht macht sind übrigens wilde Brombeeren, wenn man denen ein Rankgerüst stellt. Vorteil: durch diese Hecken kommt keiner freiwillig oder unfreiwillig durch, Nachteil: einmal da, sind sie schwer los zu werden.


    Das grundsätzliche Problem liegt aber in der Festlegung auf genau diese drei Kriterien. Man könnte ja mal hinterfragen, warum eigentlich irgendeines dieser drei Kriterien oder gar alle drei nicht durch ein Kriterium wie z.B. insektenfreundlich, einheimisch, blühend, duftend, schön ... etc. ausgetauscht werden kann. Oder man ergänzt die Liste um eines dieser Kriterien. Wenn ich natürlich nur diese drei Kriterien als relevant erachte und immer enger auslege, dann kommt man natürlich irgendwann zum Kirschlorbeer und kann sagen: gibt ja nichts anderes.

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • nenne mir ein schnittverträgliches, schnellwüchsiges, immergrünes Gehölz das nicht den Zorn der "linksversifften Gutmenschen" (Zitat Spiegel) auf sich zieht.

    Efeu Fertighecke...wer´s bunt will, kann noch ein paar Clematis dazu pflanzen

    edit: ist auch Insekten- und Vögelfreundlich

  • Ich verstehe es eh nicht, was die Leute mit dem Kirschlorbeer haben.

    einfache antwort(en) auf eine einfache frage :

    viel pflanze für wenig geld

    gewünschte höhe schon im 2ten jahr.

    alle nachbarn haben sowas auch.

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • nenne mir ein schnittverträgliches, schnellwüchsiges, immergrünes Gehölz das nicht den Zorn der "linksversifften Gutmenschen" (Zitat Spiegel) auf sich zieht.

    Zumindest auf dem zweiten Bild hätte man auch eine Blühhecke machen können, der Platz ist ja vorhanden. Nun ist da die Thujahecke und davor Sträucher, hätte man auch gleich alles Blühsträucher machen können. Wenn der Sichtschutz so wichtig ist dann eben an die Grundstücksgrenze einen Sichtschutz und davor dann die Blühhecke.


    Es ist ja auch nicht so, dass eine Blühhecke im Winter komplett durchsichtig ist, selbst ohne Laub bietet diese noch einen gewissen Sichtschutz. Und klar ist auch wenn Dich der Nachbar im Pool sehen will, dann schaut er einfach oben aus dem Fenster ;)


    Aber das ist alles Geschmackssache, ich persönlich finde Thuja im Winter genauso langweilig wie im Frühjahr, Sommer und Herbst. Da finde ich eine Blühhecke deutlich spannender, wenn es unbedingt sein muss mit Sichtschutzzaun dahinter.


    Hier bei uns auf dem Dorf haben viele Grundstücke im Altbestand Gartentüren zum Nachbarn (wir auch) und bei meiner geplanten Blühhecke bleiben 5 m unbepflanzt damit man Kontakt zum Nachbarn halten kann. Trotzdem hat man ja noch genügend blickgeschützte Bereiche.


    Und wenn es unbedingt immergrün sein muss dann geht auch eine gemischte Hecke aus Feuerdorn, Eibe, Berberitze, Stechpalme, Buchsbaum, Rhododendron, Mispel, Spindelstrauch, Mahonie usw. Es gibt ja auch immergrüne Magnolien, Schneebälle usw. Ist für mich alles deutlich spannender als eine durchgehende Hecke aus Thuja, Zypresse oder Kirschlorbeer.


    Aber wie schon geschrieben, alles Geschmackssache.

  • Da würde ich tatsächlich zum Sichtschutzzaun greifen und zwar einen temporären.

    Nachbarin hat sowas: Hübscher Zaun, dahinter so Binsenmatten oder so was ähnliches und dann die zuküftige Hecke. Die Matten sind irgendwann Geschichte, bis dahin sind die Pflanzen hoch und dicht genug. Sie wohnt nämlich direkt an einem vielbegangenen Weg und würde ständig angesprochen. So zwischendurch ist sowas ja ganz nett, kann aber auch zuviel werden.

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  • einfache antwort(en) auf eine einfache frage :

    viel pflanze für wenig geld

    gewünschte höhe schon im 2ten jahr.

    alle nachbarn haben sowas auch.

    Es gibt auch bei der Kirschloorbeer verschiedene Sorten. Ich hab mir eine kleine Hecke gepflanzt mit sehr langsamwachsenden und max. 1m hochwerdenden Kirschloorbeerpflanzen.

    So als kleinen Zusatz zur restlichen vielen, vielen Bienen- u. Vogelfreundlichen Bepflanzung finde ich die gar nicht so schlecht.

    Die Sorte wächst aber pro Jahr nur um max. 5 - 10 cm.

    Der Nachbar hat eine schnellwüchsige Sorte, die bei guter Witterung fast einen Meter pro Jahr wächst. Allerdings einmal nicht geschnitten und schon war ein Kranwagen notwendig. Sowas brauch ich dann doch nicht.


    Gruß

  • Dieser Autor hat den Bericht mit soviel Wut geschrieben das ich im auch zutraue das er sich auf die Autobahn klebt.

    Echt? Dann will ich nicht wissen was Du den Leuten zutraust die den Autor voller Wut beschimpft und beleidigt haben nachdem er sich wagte seine persönliche Meinung über den heiligen Kirschlorbeer (sanctus prunus laurocerasus) frei zu äußern?


    Aus genau den Gründen die wwi genannt hat (billig, wächst schnell), habe ich 2010 Kirschlorbeer eine eine Grundstücksgrenze gepflanzt und bereue das bis heute. Da diese Grundstückseite aktuell keine Priorität hat steht er da noch aber ich fiebere schon dem Tag entgegen an dem ich den Kirschlorbeer entfernen kann um ihn durch irgendwas Schönes zu ersetzten. Selbst die Grundstückseiten wo aktuell nur Maschendraht zu sehen ist sind schöner als der Kirschlorbeer. Kann natürlich jeder anders sehen aber empfehlen würde ich es niemanden.

  • Ich find das eine sinnlose ideologische Diskussion, ist doch alles besser als ein WPC-Zaun o.ä..

    Es kommt doch immer auf die Anwendung und den Zweck an.

    Wer viel Platz und Abstand zum Nachbar hat und keinen ganzjährigen Sichtschutz braucht, soll/kann Misch-Sträucher pflanzen. Wenn es enger wird und Sichtschutz und Platz wichtig wird, dann eben Thuja, Kirschlorbeer, Efeu und co.


    Ich hab alle 4 Varianten, auch die schlanke Genolia Kirschlorbeer auf 5m neben der Einfahrt und finde die super. Zur Straße ein paar m Thuja, hinten zum Nachbar Efeuzaun und auf der Seite zum Nachbar Mischhecke. Ich bin mit allem zufrieden, aber am meisten Arbeit macht die Mischhecke mit Laub/Blüten und Schnittarbeit. Die anderen 3 werden einmal im Jahr mit der Heckenschere gestutzt und fertig.

    Ist halt Stadtgebiet und da spielt Platz/Sichtschutz eine große Rolle. Auf 1000m² Grund auf dem Land mag es andere Möglichkeiten geben

  • Auf 1000m² Grund auf dem Land mag es andere Möglichkeiten geben

    1000m² reichen nicht, damit du eine natürliche Hecke, die keinerlei Pflege erfordert einfach wachsen lassen kannst... 5-6-7m sind da gleich weg rundrum.

    Und selbst da - Richtung Garten mag der Rasenmäher eine Ausbreitung verhindern, aber spätestens an der Grundstücksgrenze, so da kein Wald o.ä. ist, muss man eingreifen...

  • aber am meisten Arbeit macht die Mischhecke mit Laub/Blüten und Schnittarbeit. Die anderen 3 werden einmal im Jahr mit der Heckenschere gestutzt und fertig.

    Was machst Du denn da für Arbeiten? Ich schneide unsere Gehölze alle nur einmal im Jahr, Maximum. Bei unserem alten Flieder entferne ich höchstens noch die verblühten Blütenstände, wo ich noch gut rankomme und schneide fast gar nicht mehr. Selbst der Liguster kriegt in der Regel nur einen Schnitt Ende Februar und nochmal im Sommer, wenn er in die Sichtbereiche der Straße schon arg hineingewuchert ist.

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • Es kommt doch immer auf die Anwendung und den Zweck an.

    Da hast du natürlich recht. Wenn es rein um den praktischen Nutzen (Sichtschutz) geht dann kann man auch eine Thujahecke pflanzen oder einen Sichtschutzaun aufstellen. Wenn es aber auch um die Optik geht dann gibt es schon große Unterschiede zu anderen Varianten. Ich habe noch nie erlebt, gehört, gelesen, dass jemand staunend vor einer Thujahecke stand und deren Schönheit kaum in Worte fassen konnte. Aber ja, da wo es eng ist und Optik keine große Rolle spielt kann man das schon machen. Wobei Kirschlorbeer ja auch ziemlich viel Breite "verbraucht". Den wenigsten Platz verbraucht man vermutlich mit einer Rankhilfe für Kletterpflanzen (Clematis, Wein, Immergrünes Geißblatt, Kletterhortensie usw.) und das sieht dann noch richtig schön aus.

  • Was machst Du denn da für Arbeiten?

    wir haben da ein paar "Blühsträucher". Die müssen von Hand mit der Scheere geschnitten werden (oft müssen die ältesten Triebe vom Boden weg ganz raus und nur die jungen bleiben stehen wie z.B. bei der Blutpflaume oder die Weigelie muss nach der ersten Blüte geschnitten werden dass sie nochmal blüht) , die Blüten zusammengerecht werden (manche blühen wie gesagt 2 mal) und im Herbst das Laub mehrmals, weil ja nie alles auf einmal runterkommt.

    Einfach wachsen lassen geht nicht, viel zu wenig Platz und auch zum Nachbar muss man das in Zaum halten.


    Im Vergleich dazu, nehm ich bei den anderen die el. Heckenscheere einmal im Jahr und fahr da großflächig drüber, rech das zusammen und fertig, das ist in Summe um Faktoren weniger Arbeit pro lfm Einfriedung als bei den Sträuchern.


    Wobei Kirschlorbeer ja auch ziemlich viel Breite "verbraucht"

    eben deswegen Genolia...die bleibt echt schlank, die braucht bei mir keine 50cm und ist blickdicht. Die weißen Blüten find ich auch schön, also warum nicht.

  • für alle , die eibe für zu gefährlich halten , also gefährlicher als lorbeerkirsche (ist die korrekte bezeichnung):

    Zitat

    : Alle Pflanzenteile des Kirschlorbeers, insbesondere aber die Blätter und Kerne, enthalten giftige Glycoside, die durch die Verdauungssäfte des Magens zu hochgiftiger Blausäure umgebaut werden. Diese ist für den Menschen und die meisten Tiere hochgiftig, da sie die Sauerstoffaufnahme ins Blut blockiert. Die Pflanze schützt sich damit vor Fressfeinden. Um dem Menschen wirklich gefährlich zu werden, müssen die Blätter allerdings sehr lange und gründlich gekaut werden, was wohl kaum jemand tut – zumal sie bitter schmecken.

    trifft genauso auf eibe zu, wobei da die früchte fast harmloser sind (das fruchtfleisch ist nicht giftig und die zweihäusikeit ermöglicht es fruchtbildung zu vermeiden)

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • kleine rote Beeren, die auch noch süß schmecken, sind für Kinder viel anziehender als bitter schmeckende, ledrige Blätter.

    Die essen ja nicht mal Brokkoli...


    Daher fällt meine persönliche Risikobewertung bei der Eibe höher aus.

    Da die Eibe aber erst nach 50 Jahren oder so fruchtet, dürften die Kinder dann waohl alt genug sein :thumbsup:


    Ich hab beides im Garten. Und Efeu. und... bestimmt noch mehr.

  • Da die Eibe aber erst nach 50 Jahren oder so fruchtet

    Nach 20 Jahren :P


    (haben nämlich eine, die ist 30 Jahre alt und bildet seit ca. 10 Jahren Früchte)


    Unsere Eibe ist wie ein Baum geschnitten, die Früchte hängen also viel zu hoch für die Kinder. Die auf den Boden fallen wurden bisher von unseren Kindern verschont, wobei wir die Kinder diesbezüglich auch aufgeklärt haben und regelmäßige Mahlzeiten gibt es auch ;)


    Wobei Gigtigkeit schon so ein Thema ist, die Eibe war schon da, weiß nicht ob ich eine gepflanzt hätte. Pfaffenhütchen, Goldregen usw. bin ich auch nicht sicher. Bei schwach giftigen Pflanzen (große Mengen nötig bzw. nur Übelkeit, Erbrechen) habe ich aber keine Bedenken, die werden gepflanzt.


    Wenn man nämlich schwach giftige und/oder bedornte Gehölze ausschließt, dann bleibt nicht mehr so viel übrig.

  • und eine eibe ist so 5,6,7 oder mehr jahre alt, bevor sie ein zu hause bekommt

    Muss leider widersprechen, mein Vater hat die damals sehr sicher nicht gekauft sondern vermutlich aus einem Steckling gezogen. Das war vor ca. 30, vielleicht auch 35 Jahren. Denke das mit den Früchten nach 20 Jahren kommt schon grob hin, von mir aus auch 25 Jahre.

  • Goldregen

    ah den hab ich auch noch. Die letzten Jahre schneiden wir einfach die Blütenstände von Goldregen und Kirschlorbeer ab und vermeiden so die Beeren/Samen..

    Und in 2-3 jahren sind die Kinder alt genug um sowas zu wissen (und wissen zu müssen, weil sie auch mal woanders unterwegs sind).

    Hilft ja nix, wenn sie zuhause nix giftiges finden und dann am Spielplatz an der Grenze Eibe wächst...


    Nach 20 Jahren

    spielt auch nicht die große Rolle.

    Wobei glaub ich ein unterschied besteht zwischen taxus baccata und taxus media (Bechereibe) - da hab ich letztes Jahr ein kleines Pfänzchen (20cm) gepflanzt, das hatte tatsächlich 2 Früchte dran.

    Die drei bacatta stehen schon Jahre, sind gut 1m groß und nichts zu sehen.


    Ich glaube auch die Anzucht macht einen Unterschied, ob Steckling oder Sämling aber das weiß wwi sicher besser.