Neue Fenster Beratung

  • Hallo Zusammen,


    wir möchten in unserer Doppelhaushälfte einige Fenster auswechseln lassen welche noch aus dem Baujahr des Hauses (1981) sind.


    wir haben nun bereits einige Fensterbauer angeschrieben bezüglich Beratung.


    Wäre für Tips Dankbar worauf hier zu achten wäre.


    Einer der Fensterbauer hatte vorab schon per Mail geschrieben dass er 3-Fachverglasung empfiehlt und dass das mit der Schimmelbildung nicht stimmen würde bei normalen Lüftungsverhalten. Jedoch erschließt sich mir nicht so ganz der Sinn das wir nicht alle Fenster wechseln werden da einige bereits erneuert wurden, macht es dann überhaupt Sinn einen Mix zu haben?


    Was sollten wir noch so beachten? Z.b. Montageart - Schaum oder Bänder? Oder beides?!


    Sorry für die Fragen, sind aber absolute Laien.

  • 3-Fach mit warmer Kante, vernünftige Profilstärke ab 80mm wählen.


    Ob mit oder ohne Band hängt von der Einbausituation ab, was besser passt entscheidet der Fenstermonteur.


    Wenn einige Fenster bereits getauscht wurden, dann würde ich sie drin lassen, wenn diese noch auf dem aktuellen Stand sind.

  • entscheidet der Fenstermonteur.

    Falsch! Diese Entscheidung muss der Auftraggeber treffen. Wenn dazu nicht in der (fachlichen) Lage ist, sollte er sich einen Planer nehmen! Auch bei einer vermeintlich so "kleinen" Aufgabe wie dem Fenstertausch.


    Handwerker sind genau das Hand-werker. Keine Planer mit gewerkeübergreifendem Blick. Und viele Fensterbauer sind noch nicht einmal das, eher Fensterreinwerfer.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Falsch! Diese Entscheidung muss der Auftraggeber treffen. Wenn dazu nicht in der (fachlichen) Lage ist, sollte er sich einen Planer nehmen! Auch bei einer vermeintlich so "kleinen" Aufgabe wie dem Fenstertausch.


    Handwerker sind genau das Hand-werker. Keine Planer mit gewerkeübergreifendem Blick. Und viele Fensterbauer sind noch nicht einmal das, eher Fensterreinwerfer.


    Laut deiner Devise, muss sich der TS für teuer Geld einen Fachplaner an Bord holen, damit dieser dem eigentlichen Fensterbauer den Fenstereinbau plant und vorschreibt?


    In dem Fall wird das Angebot vom Fensterbauer entweder garnicht erstellt oder mit einem horrenden Aufschlag, da er damit rechnen kann, dass der Auftraggeber jedes Haar in der Suppe sucht und am Ende bemängelt.

  • UNd nach Deinem "Modell" soll sich der TE auf Gedeih und Verderb dem im Zweifel shr unterdurchschnitlichen Fachwissen eines Fensterreinwerfers ausliefern, der bei Mängeln nix als Ausreden parat hat. (Altbaumontage, wen interessieren Fachregeln, Fenster hält doch)

    Was ich in den letzten 10 Jahren an FACHGERECHTER Fenstermontage ohne Planung gesehen habe, kann ich an einer Hand abzählen.

    Ist das System also besser?

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Da muss ich leider sagen: Zeig mir doch mal einen Archi, der nur eine Fensterplanung macht. Es sind doch eh alle voll bis Unterkante. Und wenn ich so hier im Forum Threads von versagenden Archis lese, dann ist das bei Fensterbauern vermutlich ähnlich. Nieten und Könner hast auf beiden Seiten.


    Man sollte sich schon informieren, (aber jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster): Ein guter Handwerker, der Ahnung hat und sein Handwerk versteht, kann das auch ohne Planer.


    Hier in BY aufm Dorf fragt man einfach mal einen Archi, ob der jemanden mit Ahnung kennt und dann läuft das.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung


  • Einer der Fensterbauer hatte vorab schon per Mail geschrieben dass er 3-Fachverglasung empfiehlt und dass das mit der Schimmelbildung nicht stimmen würde bei normalen Lüftungsverhalten.

    Hat er das mit Zahlen belegt?

    Hat er die Luftwechselzahl bei Euch bestimmt?

    Kennt er die örtlichen Gegebenheiten (Haustür, Dachluken, Dachbodenluke, offene Kamine, ...) ?

    Kennt er die Dämmwerte Eures Gebäudes?


    Bei alten/älteren Fenstern war es i.d.R. so dass sich eine zu hohe Raumluftfeuchte an kalten Tagen in Form von Kondenswasser an den Scheiben abzeichnete. Ein klares Signal zum Lüften.


    Bei neuen Fenstern ist in der kühlen und kalten Jahreszeit die Fensterscheibe u.U. nicht mehr die kälteste Fläche im Raum, so dass sich Kondensatbildung auf anderen Oberflächen niederschlägt.


    Was versteht der Fensterbauer unter "normalem Lüftungsverhalten"? Das Gleiche wie die DIN 1946-6 unter Nennlüftung/Intensivlüftung/reduzierte Lüftung?


    Auch wenn aufgrund der (möglicherweise) sehr guten Dämmung Schimmel kein Problem sein sollte, muss ein hygienischer Luftwechsel stattfinden, um z.B. CO2 abzuführen und sauerstoffhaltige Luft nachzuführen.


    Zitat aus DIN 1946-6 Kapitel 4:

    " Für neu zu errichtende oder zu modernisierende Gebäude mit lüftungstechnisch relevanten Änderungen ist

    ein Lüftungskonzept zu erstellen.

    [...]

    Eine Instandsetzung/Modernisierung eines bestehenden Gebäudes ist dann lüftungstechnisch relevant, wenn
    ausgehend von einem für den Gebäudebestand anzusetzenden n50-Wert von 4,5 h-1

    ⎯ im MFH mehr als 1/3 der vorhandenen Fenster ausgetauscht werden und

    ⎯ im EFH mehr als 1/3 der vorhandenen Fenster ausgetauscht bzw. mehr als 1/3 der Dachfläche

    abgedichtet werden, siehe 4.2.3 und Tabelle 9."

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Ein guter Handwerker, der Ahnung hat und sein Handwerk versteht, kann das auch ohne Planer.

    Das sollte man voraussetzen können, sonst kann man sich den Handwerker gleich sparen und irgendeinen 08/15 Montagebetrieb beauftragen, oder den Nachbar mit 2 linken Händen . Es käme auch niemand auf die Idee einen TGA Planer in´s Haus zu holen, nur weil er ein paar Steckdosen ersetzen lassen möchte.


    Beim Einbau von Fenstern würde ich genau darauf achten, wen ich mit Lieferung und Montage beauftrage. Bei einem Fachbetrieb sollte das Risiko gering sein, auch wenn man Fehler niemals völlig ausschließen kann (auch nicht bei einem Planer). Mein Auto bringe ich schließlich auch in eine Fachwerkstatt und nicht zu eine Hinterhofschrauber, und vertraue darauf, dass die Werkstatt alles korrekt erledigt, ohne dass ich ihr einen Kfz Gutachter zur Seite stelle.


    Was noch wichtig ist. eine klare Kommunikation und eine entsprechende Auftragserteilung. Ein Auftrag "mach mal neue Fenster rein" lässt zuviel Interpretationsspielraum. So muss beispielsweise klar sein, ob der Handwerker auch für das Aufmaß zuständig und verantwortlich ist. Manche Kunden unterschreiben blind irgendein Aufmaß und wissen nicht, dass sie dann die Verantwortung für die korrekten Abmessungen tragen. Also, genau lesen, was man da unterschreibt.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Mein Auto bringe ich schließlich auch in eine Fachwerkstatt

    Dann ließ mal die Typenforen, was die Fachwerkstätten alles NICHT finden/hinkriegen. Da schwören genug auf die freien Werkstätten. Nicht nur wegen des Preises.

    Zu blöd, ne lose Schraube zu finden, was von Konstruktionsmangel faseln und aufs I-Net fluchen :wall:

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Auch eine freie Werkstatt ist normalerweise eine Fachwerkstatt, schließlich schraubt dort kein unerfahrener Laie oder selbsternannter "Profi". Deswegen hatte ich "Hinterhofschrauber" geschrieben, denn ich würde mein Auto nicht bei irgendeinem Bastler abstellen, auch wenn es Laien gibt, die sich über viele Jahre eine Menge Fachkenntnisse angeeignet haben, und die so eine Reparatur vielleicht auch durchführen könnten. Das Risiko wäre mir in diesem Fall einfach zu hoch.


    Bei der Montage von Fenstern beauftrage ich ja auch nicht den Werkskundendienst mit der Montage, aber vorzugsweise einen Fachbetrieb und nicht nur irgendeinen Monteur oder Montagebetrieb. Auch hier gilt, dass ich mein Risiko minimieren möchte, völlig ausschließen geht ja nicht.


    Solche unqualifizierten Fenster"monteure" gibt es leider, vorzugsweise als Wanderprediger unterwegs, die an den Haustüren klingeln und die Eigentümer bequatschen. Dann rennt irgendeiner durch die Bude, nimmt Maße auf, lässt den Eigentümer unterschreiben (kassiert worst case auch noch eine Anzahlung für das Sonderangebot) und dann nimmt das Unheil seinen Lauf.


    Deswegen mein Rat, genau überlegen mit wem man was vereinbart. Bei einem Fachbetrieb muss man davon ausgehen können, dass man eine fachgerechte Leistung bekommt.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Du weißt nie was du vorher bekommst. Nie... Der Meister kann noch so gut daherquatschen und einen wissenden Eindruck hinterlassen. Nacher kommen Otto und Gunther und knallen dir das Zeug rein wie sie meinen. Vom Meister ist dann nichts mehr zu sehen. Selber schon x Mal so erlebt. Großer renommierter lokaler Anbieter bzgl. Türen und Fenster. Nimmt Aufmaß, lässt Tür fertigen, kommt zum Einbau - stellt fest - Tür lässt sich so gar nicht im Lot montieren, da die Öffnung nicht lotgerecht ist und baut sie schief ein.....


    Man muss einfach immer vom schlechtesten ausgehen ist mein Gefühl.


    Dennoch würde auch ich nie auf die Idee kommen für nen Tausch von 4 Fenstern das ganze über nen Archi zu bewerkstelligen. Das empfinde ich einfach als weltfremd. Um beim Autobeispiel zu bleiben - ich gebe den Jungs in der Werkstatt auch keinen KFZ Gutachter an die Hand der die nochmal überwacht....

  • Solche unqualifizierten Fenster"monteure" gibt es leider, vorzugsweise als Wanderprediger unterwegs, die an den Haustüren klingeln und die Eigentümer bequatschen. Dann rennt irgendeiner durch die Bude, nimmt Maße auf, lässt den Eigentümer unterschreiben (kassiert worst case auch noch eine Anzahlung für das Sonderangebot) und dann nimmt das Unheil seinen Lauf.

    Meine Erfahrung ist, das es sich weniger um "Wanderprediger (schöner Vergleich :thumbsup:) handelt (so wie bei den "wir haben noch Asphalt über"-Truppen), sondern eher um vom AG nach Hause geholte Reinwerfer, die oft sogar einen seriösen Ruf haben, bei denen aber das Wissen um/die Anwendung der Fachregeln eher mäßig bis dünn ist.

    Genau diese Denke: Das ist doch ein Fachbetrieb, der MUSS sich doch an die Fachregeln halten, ist ebenso weit verbreitet wie falsch. Wenn dann noch der Preis die Hauptrolle spielt, wirds ganz eng mit fachgerecht.

    Und das ist leider im Fensterbereich viel weiter verbreitet, als man glaubt

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Vielleicht noch als Ergänzung:

    macht es dann überhaupt Sinn einen Mix zu haben?

    Aus Sicht der Wärmedämmung wäre es schon sinnvoll die neuen Fenster mit 3-fach Verglasung auszuführen, zumal der Aufpreis nicht mehr so gewaltig ist.


    Jetzt kommt das große "ABER"; Bei mehreren Fenstern in einer gemeinsamen Fläche sollte man auch die Optik nicht vergessen. denn wenn man beispielsweise 4 Fenster in einer Fassade hat, und ein Fenster davon wirkt optisch heller (2fach Verglasung) oder dunkler (3-fach Verglasung), dann fällt das beim genauen Hinsehen auf. Die Unterschiede können gering sein, aufgrund der räumlichen Nähe der verschiedenen Fenster fällt das einem Betrachter aber auf. Solche Unterschiede kann es schon bei Scheiben von verschiedenen Herstellern geben, beim Vergleich 2-fach zu 3-fach ist der Unterschied größer.


    Viele Menschen würden das einfach ignorieren, wer aber empfindlich hinsichtlich Optik ist, der sollte das im Hinterkopf behalten.


    Die meisten Fenster werden heutzutage "industriell" gefertigt, da hat man als Kunde so gut wie keinen Einfluss auf die verwendeten Scheiben. Man kann zwar zwischen verschiedenen Ausführungen wählen, aber das war´s schon.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Hallo,


    Wir hatten nun heute den zweiten Anbieter da und sind nun verunsichert.


    Anbieter A:


    Fenster von Finstral total gelobt, da hier vom Profil bis zum Glas alles aus einer Hand ist.


    Fenster von Schüco wurden etwas schlecht geredet, da hier nur die Profile von Schüco sind und der Rest auch nur zugeliefert wird.


    Aufjedenfall 3-fachverglasung da preislich kaum Unterschied, da Produktionen mittlerweile auf 3fach ausgelegt sind und 2 fach nur auf extra Wunsch gefertigt wird UND weil unsere anderen Fenster von 2001 sind und wir die in den nächsten 10 Jahren eh tauschen müssten


    Im Treppenhaus haben wir ein Schrägfenster mit einer Höhe von 2,50 hier wurde Sonnenschutz isolierglas empfohlen


    Anbieter B:


    Rät zu 2 fachverglasung da unsere Fenster noch mindestens 20-30 Jahren halten sollten


    Rät nicht zu dem Sonnenschutzisolierglas, da viel teurer und bei der Größe des Fensters die Wirkung nicht so ins Gewicht fallen würde.


    Abgebote werden noch erstellt und ich weiß, dass hier keine Hersteller/Anbier empfohlen werden. Aber vielleicht könnt ihr was zu den Aussagen der Anbieter sagen.

  • Ohne besondere Expertise in Fensterbau, mal einfach so zum Nachdenken:

    Finstral total gelobt, da hier vom Profil bis zum Glas alles aus einer Hand ist.

    Glaubst Du "A", dass Finstral ein eigenes Glaswerk betreibt, eine Spritzgussanlage für Beschläge hat, selbst verchromt uswusf. ? Außerdem ist das Schlechtreden von Mitbewerbern menschlich ganz schlechter Stil.

    Sonnenschutzisolierglas, da viel teurer und bei der Größe des Fensters die Wirkung nicht so ins Gewicht fallen würde.

    Meint "B", dass das Fenster viel zu klein sei, als dass die Beschichtung spürbar werden kann?




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Fenster von Finstral total gelobt, da hier vom Profil bis zum Glas alles aus einer Hand ist.

    Was für ein Unsinn, ich lach mich schlapp! Kein Fensteranbieter betreibt Glashütte, Galsbeschichtung, Isolierglasproduktion, Beschlagherstellung, Profilherstellung, Dichtungsherstellung ... keiner. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Meint "B", dass das Fenster viel zu klein sei, als dass die Beschichtung spürbar werden kann?

    Er meinte, dass das Fenster extrem groß ist, ist es ja auch tatsächlich, sprich die Glasfläche ist groß und er ist sich nicht sicher ob da die Wärme wirklich so abgehalten werden würde.

  • Glasfläche ist groß und er ist sich nicht sicher ob da die Wärme wirklich so abgehalten werden würde.

    Das entbehrt ja nun jeder Logik. Wenn der Sonnenschutzwirkungsgrad einen bestimmten Prozentsatz ausweist, dann ist dieser Schutz linear bei wachsender Glasgöße natürlich "mitgewachsen".

    Im Gegenteil; bei kleinen Fenstern spielt die Beschattung durch die Laibung eine größere Rolle. Diese ist bei großen Flächen geringer und deshalb dort ein Sonnenschutz, gleich welcher Art, umso wichtiger.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Fenster von ... total gelobt, da hier vom Profil bis zum Glas alles aus einer Hand ist.

    Er meinte, dass das Fenster extrem groß ist, ist es ja auch tatsächlich, sprich die Glasfläche ist groß und er ist sich nicht sicher ob da die Wärme wirklich so abgehalten werden würde.

    :wall:


    Die beiden sind offensichtlich beide nicht die allerhellsten Lichter am Leuchter des Herrn!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • :wall:


    Die beiden sind offensichtlich beide nicht die allerhellsten Lichter am Leuchter des Herrn!

    Vielleicht ja auch in dem Sinn, dass hier aufgrund der großen Fläche und großen Einstrahl-Leistung eine Verschattung per Rollladen oder Ähnlichem sinnvoller wäre?

  • Vielleicht ja auch in dem Sinn, dass hier aufgrund der großen Fläche und großen Einstrahl-Leistung eine Verschattung per Rollladen oder Ähnlichem sinnvoller wäre?

    Nö, ist mir nicht nachvollziehbar!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Vielleicht ja auch in dem Sinn, dass hier aufgrund der großen Fläche und großen Einstrahl-Leistung eine Verschattung per Rollladen oder Ähnlichem sinnvoller wäre?

    Von einem Rolladen war nicht die Rede, wüsste auch nicht ob das da überhaupt gehen würde, da es oben nicht Rechteckig sondern zur linken seite spitz zuläuft wegen der Schräge.

  • Kurze Zusammenfassung:

    Was für ein Unsinn, ich lach mich schlapp! Kein Fensteranbieter betreibt Glashütte, Galsbeschichtung, Isolierglasproduktion, Beschlagherstellung, Profilherstellung, Dichtungsherstellung ... keiner. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm!


    Das entbehrt ja nun jeder Logik. Wenn der Sonnenschutzwirkungsgrad einen bestimmten Prozentsatz ausweist, dann ist dieser Schutz linear bei wachsender Glasgöße natürlich "mitgewachsen".

    Im Gegenteil; bei kleinen Fenstern spielt die Beschattung durch die Laibung eine größere Rolle. Diese ist bei großen Flächen geringer und deshalb dort ein Sonnenschutz, gleich welcher Art, umso wichtiger.

    Damit sollten (fast) alle Fragen geklärt sein, was in der Feststellung endet:

    Die beiden sind offensichtlich beide nicht die allerhellsten Lichter am Leuchter des Herrn!

    .. und die Aussage vom Anfang

    Wenn dazu nicht in der (fachlichen) Lage ist, sollte er sich einen Planer nehmen! Auch bei einer vermeintlich so "kleinen" Aufgabe wie dem Fenstertausch.

    wird bestätigt.


    P.S. Beim Kauf eines Kühlschranks werden meistens deutlich mehr Angebote verglichen :motz2:

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • P.S. Beim Kauf eines Kühlschranks werden meistens deutlich mehr Angebote verglichen :motz2:

    ich hatte nicht gesagt, dass wir nur 2 Angebote eingeholt haben. Das sind nur die beiden Termine die bereits stattgefunden haben. Und da die Aussagen doch relativ unterschiedlich sind wollte ich mir hier Rat holen.

  • ich hatte nicht gesagt, dass wir nur 2 Angebote eingeholt haben. Das sind nur die beiden Termine die bereits stattgefunden haben. Und da die Aussagen doch relativ unterschiedlich sind wollte ich mir hier Rat holen.

    ... und wieder nur das Ende zitiert/kommentiert.


    Ich hoffe trotzdem, dass Du die Botschaften verstanden hast ;)

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18