Lärmprobleme in Neubau Doppelhaushälfte Baumängel beim Schallschutz?

  • Hallo zusammen,


    ich hätte mal einige Fragen zu dem Thema Schallschutz in einer Doppelhaushälfte.

    Ich habe bereits viel über Lärm Probleme in Doppelhäusern gelesen.


    Der Grund warum ich mich damit überhaupt beschäftigen muss, ist das wir nun nach einem Umzug ebenfalls mit Problemen zu kämpfen haben.


    Wir haben in den vergangenen zwei Jahren in einer Doppelhaushälfte (Baujahr 2015) gewohnt (Nachbarn: Familie mit einem Kind (2)).

    Dort hatten wir keine Probleme mit Lärm, natürlich konnte man lautes Geschrei von der kleinen Wahrnehmen aber das war nie wirklich störend.


    Nun sind wir umgezogen, wieder in eine Doppelhaushälfte (Baujahr 2020) und sind von vielen Lärmproblemen geplagt.


    Das Haus ist sehr hellhörig. Wir hören sehr viel von den Nachbarn, was wir von den Nachbarn hören:


    - normale Gespräche sind teilweise hörbar (gerade Abends, wenn alles still ist, nimmt man diese sehr deutlich wahr)

    - laute Gespräche deutlich hörbar (störend obwohl Radio oder Fernseher läuft)

    - sehr laute Trittschall Geräusche (deutlich hörbar, gerade aus dem oberen Geschoss)

    - Bett Knatschen

    - das Schließen von Türen (ich kann genau hören welchen Raum die Nachbarn gerade betreten und wo die Tür geschlossen wird)

    - Wassergeräusche

    - Abstellen von Sachen auf dem Boden/Schränken


    Wir hatten erst den Verdacht das die Nachbarn sehr laut sind, doch diese haben nun sogar Vorkehrungsmaßen getroffen (schließen die Fenster sobald wir ins Bett gehen, schließen die Zimmertüren, haben sich ein Schallschutzbild angeschafft).

    Leider sind die Maßnahmen ohne großartige Verbesserungen verpufft. Nun haben die Nachbarn und wir die Vermutung das die Problematik am Haus selber liegt.


    Wir haben zusammen mit den Nachbarn auch schon versucht die Stelle der Lärmübertragung zu lokalisieren, leider ohne Erfolg.

    Was auffällt das der Trittschall aus dem Obergeschoss am deutlichsten zu hören ist, die Treppe scheint weniger Probleme zu machen.


    Ein paar Eckdaten zum Gebäude:

    - Neubau Doppelhaushälfte im Stadtvillen Stil aus 2020

    - Zwischenwand ist zweischalig mit Trennfuge (In der Trennfuge sieht man von außen das dort noch was zwischen sitzt)

    - Bei den Dachbalken haben wir die Vermutung das die durchgehend sind

    - Das Haus ist komplett mit Fließen ausgestattet


    Ich habe auch schon versucht mit einer App die Dezibel zu messen, leider ohne wirklichen Erfolg, nach Rücksprache mit den Nachbarn durfte ich sogar versuchen Aufnahmen von dem Lärm zu machen, aber auch da ohne Erfolg. Man sieht zwar Pegelausschläge und nimmt auch eine Geräuschänderung auf der Aufnahme war aber es hört sich nicht so an wie in der Realität.


    Wir haben nun für das anstehende Wochenende ein Termin mit dem Vermieter vereinbart.


    Als Vorbereitung für den Termin wende ich mich jetzt an Euch um eventuell noch Tipps zu bekommen worauf man nochmal genau achten könnte oder was man Nachfragen/erwähnen muss.


    Beiden Parteien im Haus ist es daran gelegen das man die Problematik lösen kann (wenn das überhaupt geht) weil wir so nicht vernünftig leben/schlafen können und die andere Partei natürlich auch normal leben möchte und nicht möchte das ich mich täglich melde bezüglich dem Lärm.


    Ich füge ein paar wenige Bilder die vorhanden sind bei.

    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.


    Gruß
    Dennis

  • Nach der Schilderung schint der bauliche Schallschutz nicht dem Stand der Technik zu entsprechen.

    Die Ursachen können konstruktiv begründet oder einer mangelhaften Ausführung geschuldet sein.


    Ein erster Schritt wäre ein Schallschutzgutachten. Die Messungen werden Zerstörungsfrei vorgenommen und sind auch durchaus finanzierbar.

    Ergebnis einer solchen Messung kann aber nur sein, ob tatsächlich ein "Schallschutzproblem" vorliegt oder es einfach nur "Überempfindlichkeit" oder "Rücksichtslosigkeit" ist.


    Um Die Ursachen zu beheben, müssen die dann erst ermittelt werden. Die dann folgenden erforderlichen Maßnahmen sind oft sehr aufwändig.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Als Vorbereitung für den Termin wende ich mich jetzt an Euch um eventuell noch Tipps zu bekommen worauf man nochmal genau achten könnte oder was man Nachfragen/erwähnen muss.

    Der wichtigste Punkte wäre, "wer beauftragt und bezahlt den Sachverständigen". Das klingt trivial, kann aber für mehr Ärger sorgen als ein paar dB mehr oder weniger. Sinnvoll wäre, wenn das der Eigentümer beauftragt, aber wer bezahlt, wenn die Ergebnisse keine Mängel aufdecken?


    Kontakt zum Vermieter war schon einmal der richtige Weg. Bei Beauftragung eines Sachverständigen sollte der Auftragsumfang möglichst genau festgelegt werden, denn das hat einen erheblichen Einfluss auf die Kosten. Im ersten Schritt wären wohl Tritt- und Luftschalldämmung zu ermitteln (Anzahl Räume, zumindest Messprotokolle, evtl. auch ohne Gutachten, usw.). Das sollte für den ersten Schritt genügen. Bei Grenzwertüberschreitungen sollte sich der Vermieter (Eigentümer) mit seinem Planer auseinandersetzen, schließlich handelt es sich um einen Neubau. Die Ursachenforschung erfolgt dann durch Planer/ausführende Firma oder durch Fachleute die von denen beauftragt (und bezahlt) werden.



    Ich habe auch schon versucht mit einer App die Dezibel zu messen, leider ohne wirklichen Erfolg,

    Das ist gut möglich, denn es fehlt hier eine definierte Schallquelle. "Natürliche" Geräusche sind nur sehr schwer als Schallpegel zu erfassen. Solche "Messergebnisse" können bestenfalls als Indiz herangezogen werden, sie taugen aber nicht um die Schalldämmung zu ermitteln.


    Man könnte jetzt anfangen zu spekulieren, aber das wäre nicht zielführend. Deswegen zuerst klären, wie man möglichst zügig zu verlässlichen Messergebnissen kommt. Es ist schwierig zu sagen, mit welcher Vorlaufzeit zu rechnen ist, zumal jetzt auch noch die Urlaubszeit vor der Tür steht, es würde mich aber nicht wundern, wenn man bis in den Herbst hinein warten muss, bis es dann weitergeht.

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    .

  • Das Haus ist Baujahr 2020 - da läuft noch die Gewährleistung. Der Hausherr sollte also auch ein eigenes Interesse haben, dem Mangel auf den Grund zu gehen.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Genau aus diesem Grund würde ich jetzt nicht mehr Geld investieren als notwendig, denn ob man diese Auslagen später vom Verursacher wieder zurück bekommt, darüber lässt sich streiten. Egal wieviel man jetzt investiert, evtl. vorliegende Mängel müssen dann auch beseitigt werden, und wenn man diese Kosten nicht auch noch selbst tragen möchte (Stichwort: Gewährleistung), dann kommt spätestens nach Feststellung der Ursachen sowieso der Planer/Firma in´s Spiel. Warum denen nicht gleich die Arbeit und Kosten überlassen?


    Meine Strategie wäre (aus Vermieter-/Eigentümersicht), Feststellung ob Mangel ja/nein, und dann im Fall eines Mangels den Schwarzen Peter weiterreichen. Drohende Mietausfälle könnten als Druckmittel auch ganz hilfreich sein. Sollte sich kein Mangel zeigen, dann werden die Mieter an den Kosten beteiligt.

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  • Haben besagte Nachbarn umgekehrt das selbe Problem mit Schall von Euch?


    Und handelt es sich denn bei beiden Haushälften um denselben Eigentümer?

    Wenn nicht: Sind die Nachbarn Mieter oder Eigentümer?


    P.S.

    Was ist ein(e) "Neubar"? (in der Überschrift)

    Etwa ein neugebauter/neueingezogener/neugeborener Nachbar? ;)

    Oder nur die nach der Corona-Sperre eröffnete Schankgelegenheit...

  • Zitat

    Sollte sich kein Mangel zeigen, dann werden die Mieter an den Kosten beteiligt.

    Und wo soll sich hierfür die Anspruchsgrundlage ergeben?


    Der Vermieter hat der Beanstandung nachzugehen. Er entscheidet, wie es nach einem Ortstermin mit Vorführung des Problems weitergeht. Macht er nichts, kann der Mieter auf eigenes Risiko mindern, er kann aber auch zur Risikominderung einen eigenen Sachverständigen hinzuziehen und bis zur Klärung die Miete unter Vorbehalt bezahlen. Wird der Mangel bestätigt, hat der Vermieter die SV-Kosten zu ersetzen.


    Was der TE an Belästigungen schildert, kann in einer Doppelhaushälfte Baujahr 2020 nicht die übliche Beschaffenheit sein. Weiß er ja auch aus der vorher bewohnten DHH.


    Aber richtig: Endgültige Klärung bringt im Streitfall erst die Schallmessung, wobei dem Mieter dann die Ursachen und die Art der erforderlichen Mangelbeseitigung nicht interessieren. Das Problem hätte der Vermieter. Minderungsrecht des Mieters gilt ab Mangelanzeige.

  • Die besagten Nachbarn geben an keine Geräusche zu hören.

    Wir sind aber von Natur aus schon Rücksichtsvoll und trampeln nicht unnötig laut.

    Wenn wir auf Socken laufen ist der Schall vom auftreten deutlich lauter als mit Hausschuhen, alleine aus dem Grund laufen wir hier nicht Sockfuss.


    Beide Haushälften gehören der gleichen Person.


    PS: Das ändere ich doch glatt mal um :wall:

  • Skeptiker

    Hat den Titel des Themas von „Lärmprobleme in Neubar Doppelhaushälfte Baumägel beim Schallschutz?“ zu „Lärmprobleme in Neubau Doppelhaushälfte Baumängel beim Schallschutz?“ geändert.
  • Off-Topic:

    PS: Das ändere ich doch glatt mal um :wall:

    Kannst Du nicht. Ich habe das gemacht und dabei noch die Baumägel zu Baumängeln gemacht. Ist es recht so?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Anbei ein Bild mit dem Material welches in der Trennfuge eingelassen ist.

    Du meinst jetzt nicht das blau ausstehende Material?


    Zwischen die beiden Trennwände gehört vollflächig eine nichtbrennbare Steinwolldämmplatte wie die Splitrock von Rockwool. Die sollte 1 x 40 mm oder besser 2 x 20 mm mit versetzten Stößen dick sein.


    Bist Du Dir sicher, dass es ein derartiges Material nicht gibt?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Du meinst jetzt nicht das blau ausstehende Material?


    Zwischen die beiden Trennwände gehört vollflächig eine nichtbrennbare Steinwolldämmplatte wie die Splitrock von Rockwool. Die sollte 1 x 40 mm oder besser 2 x 20 mm mit versetzten Stößen dick sein.


    Bist Du Dir sicher, dass es ein derartiges Material nicht gibt?

    Soweit wie es mir möglich ist in die Fuge reinzusehen, sehe ich von oben bis unten nur diese Folie..

  • Soweit wie es mir möglich ist in die Fuge reinzusehen, sehe ich von oben bis unten nur diese Folie..

    Das könnte die Ursache der vermutlich völlig unzureichenden Schallentkopplung zwischen beiden Doppelhaushalten sein.


    wie Eric schrieb:

    Der Vermieter hat der Beanstandung nachzugehen. Er entscheidet, wie es nach einem Ortstermin mit Vorführung des Problems weitergeht. Macht er nichts, kann der Mieter auf eigenes Risiko mindern, er kann aber auch zur Risikominderung einen eigenen Sachverständigen hinzuziehen und bis zur Klärung die Miete unter Vorbehalt bezahlen. Wird der Mangel bestätigt, hat der Vermieter die SV-Kosten zu ersetzen.

    Endgültige Klärung bringt im Streitfall erst die Schallmessung, wobei dem Mieter dann die Ursachen und die Art der erforderlichen Mangelbeseitigung nicht interessieren. Das Problem hätte der Vermieter. Minderungsrecht des Mieters gilt ab Mangelanzeige.

    Da ist doch alles geschrieben!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Das könnte die Ursache der vermutlich völlig unzureichenden Schallentkopplung zwischen beiden Doppelhaushalten sein.


    wie Eric schrieb:

    Da ist doch alles geschrieben!

    Danke für deine Antwort!


    Ich ahne böses, obwohl ich eigentlich schon weiß das wir nach 2 Monaten wieder was neues suchen müssten um ruhe zu haben.

    Meine bessere Hälfte liegt seit dem ich Ihr gesagt habe das es passieren könnte mit Magenschmerzen auf dem Sofa.

    Verständlicherweise aber auch, da man ja auch Geld für Umzug, Küche, andere Möbel etc. ausgegeben hat.


    Ich halte euch auf dem laufenden.

  • Das sieht nicht nach der Gebäudetrennfuge sondern nach einer Dehnfuge in der Klinker-Vorsatzschale aus, bei der das Kompriband fehlt.


    ...

    Wir haben nun für das anstehende Wochenende ein Termin mit dem Vermieter vereinbart.

    ...

    Was hat denn der Termin ergeben?

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Hier nochmal zwei Bilder von der Trennfuge. Die Fuge ist 1,4 mm breit,

    Meine 120 % Sehschärfe lassen mich vermuten, dass es sich hier nicht um eine Fugenbreite von 1,4 mm, sondern um eine von 1,4 cm handelt, also um 14 mm. Das wäre zwar immer noch sehr wenig, aber immerhin doch um eine Zehnerpotenz mehr. Das sichtbare Material ist vermutlich Polyethylen und nichts weiter als handels- und baustellenüblicher Randdämmstreifen - aber von 10 oder 12 mm Stärke. Ich halte es für wahrscheinlich, dass er nur auf der Tiefe der hinterlüfteten Vormauerschale eingesetzt wurde. Das Material ist dafür nicht vorgesehen, hier aus Brandschutzgründen nicht zugelassen und ihm fehlt die dauerhafte UV-Bestandigkeit, so dass mindestens ein geeigneter Fugenfüllstoff zu ergänzen wäre. Diese sichtbare Fuge sagt aber nichts über die tatsächliche Ausbildung der eigentlichen Gebäudetrennfuge aus.


    Insofern: Wir sind nicht weiter als vorher. der naheliegende uns einfachste Weg ist es weiterhin, dem Vermieter den Mangel der Mietsache anzuzeigen und am Besten die Miete zu kürzen, um der Sache Nachdruck zu verleihen. Dafür empfiehlt sich eine vorherige Beratung beim Mieterverein oder beim Fachanwalt für Mietrecht.

    Ich ahne böses, obwohl ich eigentlich schon weiß das wir nach 2 Monaten wieder was neues suchen müssten um ruhe zu haben.

    Meine bessere Hälfte liegt seit dem ich Ihr gesagt habe das es passieren könnte mit Magenschmerzen auf dem Sofa.

    Verständlicherweise aber auch, da man ja auch Geld für Umzug, Küche, andere Möbel etc. ausgegeben hat.

    Mit der Ruhe! Die Ursache des Problems ist noch nicht gefunden und seine Beseitigung ist sowieso Sache des Vermieters!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Meine 120 % Sehschärfe lassen mich vermuten, dass es sich hier nicht um eine Fugenbreite von 1,4 mm, sondern um eine von 1,4 cm handelt, also um 14 mm. Das wäre zwar immer noch sehr wenig, aber immerhin doch um eine Zehnerpotenz mehr. Das sichtbare Material ist vermutlich Polyethylen und nichts weiter als handels- und baustellenüblicher Randdämmstreifen - aber von 10 oder 12 mm Stärke. Ich halte es für wahrscheinlich, dass er nur auf der Tiefe der hinterlüfteten Vormauerschale eingesetzt wurde. Das Material ist dafür nicht vorgesehen, hier aus Brandschutzgründen nicht zugelassen und ihm fehlt die dauerhafte UV-Bestandigkeit, so dass mindestens ein geeigneter Fugenfüllstoff zu ergänzen wäre. Diese sichtbare Fuge sagt aber nichts über die tatsächliche Ausbildung der eigentlichen Gebäudetrennfuge aus.


    Insofern: Wir sind nicht weiter als vorher. der naheliegende uns einfachste Weg ist es weiterhin, dem Vermieter den Mangel der Mietsache anzuzeigen und am Besten die Miete zu kürzen, um der Sache Nachdruck zu verleihen. Dafür empfiehlt sich eine vorherige Beratung beim Mieterverein oder beim Fachanwalt für Mietrecht.

    Mit der Ruhe! Die Ursache des Problems ist noch nicht gefunden und seine Beseitigung ist sowieso Sache des Vermieters!

    Da hast du absolut recht! 1,4cm ist korrekt!


    Das Gespräch mit dem Vermieter hat ergeben das er einsieht das besonders der Trittschall ein Mangel darstellt. Er macht sich nun gedanken über die weitere Vorgehensweise (meinte wenn wir Vorschläge haben was man machen kann, sollen wir Ihm das mitteilen).


    Interessant fande ich dei Aussage das der Ringanker beide Doppelhäuser umschließt(also ohne Trennung), ist das so in Ordnung?


    Der Vermieter ist bereit was zu machen, dass ist das positive an dem Fall nur ist nun die Frage welche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden können.

  • Es ist Sache des Vermieters, den Mangel zu beheben - nicht Deine. Die Gedanken wie muss er sich schon selbst machen. Gut ist aber zumindest, dass er das Problem als solches anerkannt hatl

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Das sieht alles nach Bau-Pfusch! aus. Schnell mal Böden, Wände und Decken reinziehen und danach viel Miete kassieren. Scheisse auf alle Mieter nur her mit der Kohle! (Gruß, die Baugesellschafter)