Asbestfragen und Renovierung

  • Moin alle zusammen,


    Bei Kiel möchte ich gerne eine Eigentumswohnung kaufen und bin natürlich auch am Asbestthema vorbeigekommen. Die Wohnung wurde 1980 gebaut und sieht momentan so aus, siehe Bilder-

    Hier meine Fragen:

    Kennt jemand diese grünen Platten am Balkon( Fensterseite) bzw kann was zu dem Geländer (Material) sagen?


    Wie seht Ihr den Rausriss von Fliesenspiegel Küche bzw Badsanierung siehe Fotos? Ist es generell ungefährlicher wenn ich einfach nur alles weiß streiche mit Fliesenfarbe und es so lasse, oder sollte man das Zeug rausschmeißen- jetzt nicht bezogen auf Ästhetik sondern rein von der evt. Belastung die dabei freigesetzt wird?


    Zudem noch die Frage, der Fußboden ist wohl Stahlbeton, so steht es in der Baubeschreibung, die Wände alle Kalksandstein und Leichtbauplatten( wo ja auch oft Asbest drin war), sämtliche Wandflächen verputzt.


    Ich habe vor zwei Jahren ein Haus saniert und habe einfach die Befürchtung dass diese Wohnung am Ende doch auf unendlich viel Arbeit hinausgeht wenn man das Zeug wirklich loshaben will!


    In den Heizkörpern ist Asbest also auf jeden Fall in den Dichtungen oder? löst sich das irgendwie in die Luft? Und wenn ich die Tapeten runterreisse dann fliegt es quasi auch frei rum, ich habe gelesen, dass es eigentlich immer auch Putz gemengt wurde und ebenfalls in Spachtelmasse drin war?

    Kann auch noch die Baubeschreibung mit anfügen....


    Danke für Antworten!!

    Viele Grüße.


  • "Asbest wird erst dann gefährlich, wenn tatsächlich Fasern freigesetzt werden. Diese müssen außerdem vergleichsweise klein sein, um in den Körper zu gelangen. Der Fachbegriff dafür lautet 'lungengängig'."

    Quelle: Asbest: Noch lange ein Krebsrisiko


    Schwach gebundenes Asbest ist nur noch vereinzelt zu finden. Die übrigen asbesthaltigen Produkte setzen, solange sie in Ruhe gelassen werden, nur geringste Mengen an Fasern frei.


    Wenn Bedenken bestehen oder gesundheitliche Vorerkrankungen vorliegen, kann man eine Raumluftanalyse machen lassen. Dabei werden dann auch die gängigen sonstigen "Verdächtigen" festgestellt bzw. ausgeschlossen.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Tur mir leid: bei einer Raumluftanalyse wird weder Asbest in den Baustoffen festgestellt noch ist sie bei einem "Altbau" sinnvoll für die Renovierung.

    Wenn ich Asbest in Putzen (sehr selten) und oder Spachtelmassen (ab und zu enthalten) ausschließen will benötige ich viele saubere Probenahmen und REM-Untersuchungen mit vorausgehender Säurebehandlung und Veraschung (weil der Asbestgehalt meist sehr gering ist.

    Bei einer Privatwohnung nicht zu empfehlen.

    Das einzige, was auf den (schlechten) Fotos nach Asbestzement aussieht sind die Balkonverkleidungsplatten.

    In Leichtbauplatten war nicht oft Asbest drin sonden fast nie.

  • Tur mir leid: bei einer Raumluftanalyse wird weder Asbest in den Baustoffen festgestellt noch ist sie bei einem "Altbau" sinnvoll für die Renovierung.

    ...

    Vielleicht habe mich unklar ausgedrückt. Natürlich kann man damit keine Belastung in den Baustoffen selbst feststellen aber Belastungen in der Raumluft. Zur Beurteilung ob überhaubt ein grundsätzlicher Sanierungsbedarf auf Grund von Gefahr- und Schadstoffen besteht, ist eine Rumluftanalyse sehr wohl geeignet.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Nein, die werden nur nach Sanierung durchgeführt um den Erfolg zu beurteilen. Oder ggf für Arbeitsplatzmessungen. Sind auch teuer, weil acht Std. gepumpt werden muss.
    Für Gefährdungsbeurteilungen immer Materialproben oder evtl. Staubproben.

  • Am besten man nimmt eine Probe vom Staub. Die Fasern setzen sich ja ab. Man nehme einfach dort Staub, wo man selten putzt und sich Staub ansammelt. Wenn dort kein Asbest drin ist, dann gibts wirklich kein Asbestproblem. Mir wäre neu, dass Leichtbauplatten (also die grüne Platte) Asbest beinhaltet hätten, also auch kein Problem. Und wenn die Platte am Balkon Asbest beinhaltet, ist es auch wurscht, weil das ist ja gebunden und so lange man da nicht herum bohrt und hobelt, wozu es absolut keinen Grund gibt, bleibt das Zeug da drin. Also, ich würde es locker sehen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Nein, die werden nur nach Sanierung durchgeführt um den Erfolg zu beurteilen. Oder ggf für Arbeitsplatzmessungen. Sind auch teuer, weil acht Std. gepumpt werden muss.
    Für Gefährdungsbeurteilungen immer Materialproben oder evtl. Staubproben.

    Da liegst Du leider falsch.


    Konkretes Beispiel aus 2017/18:

    * Sanierung eines Gymansiumkomplexes

    * in einem Gebäudeteil, welcher 4 Jahre vorher "saniert" wurde, war ein unangenehmer, nicht wirklich definierbarer Geruch wahrnehmbar

    * hier haben wir als Planer die Raumluftmessung veranlasst und die ergab eine teilweise massive Belastung durch Ausdünstungen verschiedenster Art aus dem Untergrund, wobei die zulässigen Grenzwerte zum Teil erheblich überschritten wurden

    * erst danach war der Bauherr (Landkreis) bereit, weitere Untersuchungen zu veranlassen

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Es ging mir dabei um Asbest-Raumluftmessungen. Für Leicht- und Mittelflüchter sind die Luftmessungen schon sinnvoll.

    Sind aber je nach Schadstoff unterschiedliche Adsorbens und für Asbest Filter erforderlich; können also nicht zusammen durchgeführt werden.

    Und für einen Altbau, der sowieso renoviert werden soll, sind sie einfach zu teuer und bringen nur in Ausnahmefällen sinnvolle Ergebnisse.

  • Es ging mir dabei um Asbest-Raumluftmessungen. Für Leicht- und Mittelflüchter sind die Luftmessungen schon sinnvoll.

    Sind aber je nach Schadstoff unterschiedliche Adsorbens und für Asbest Filter erforderlich; können also nicht zusammen durchgeführt werden.

    Und für einen Altbau, der sowieso renoviert werden soll, sind sie einfach zu teuer und bringen nur in Ausnahmefällen sinnvolle Ergebnisse.

    Der Aussage kann ich zustimmen.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Wenn man bei solch einer Wohnung wirklich etwas Gutes für die Gesundheit tun will, sollte man den (in aller Regel fehlenden) 30mA-Fehlerstromschutzschalter (ggf. mehrere, für ALLE Stromkreise) nachrüsten!

    Sein Fehlen erhöht das Gefahrenpotential nämlich wirklich, im Gegensatz zu der völlig unbegründeten Asbest-Panik...

  • Tur mir leid: bei einer Raumluftanalyse wird weder Asbest in den Baustoffen festgestellt noch ist sie bei einem "Altbau" sinnvoll für die Renovierung.

    Wenn ich Asbest in Putzen (sehr selten) und oder Spachtelmassen (ab und zu enthalten) ausschließen will benötige ich viele saubere Probenahmen und REM-Untersuchungen mit vorausgehender Säurebehandlung und Veraschung (weil der Asbestgehalt meist sehr gering ist.

    Bei einer Privatwohnung nicht zu empfehlen.

    Das einzige, was auf den (schlechten) Fotos nach Asbestzement aussieht sind die Balkonverkleidungsplatten.

    In Leichtbauplatten war nicht oft Asbest drin sonden fast nie.

    Danke für Deine Rückmeldung. Meinst Du jetzt diese grünen Teile, die wie Plastik aussehen oder das am Geländer? Wenn man es so in Ruhe lässt geht im Grunde kein Risiko davon aus?

  • Wenn man bei solch einer Wohnung wirklich etwas Gutes für die Gesundheit tun will, sollte man den (in aller Regel fehlenden) 30mA-Fehlerstromschutzschalter (ggf. mehrere, für ALLE Stromkreise) nachrüsten!

    Sein Fehlen erhöht das Gefahrenpotential nämlich wirklich, im Gegensatz zu der völlig unbegründeten Asbest-Panik...

    Hallo Julius. Danke für den Hinweis mit dem Stromschalter! Also Panik ist da jetzt nicht. Ich will nur einfach sicher gehen und bin dankbar Experten fragen zu können und mich da nicht naiv reinstürzen- weil die Investition natürlich hoch ist.

  • Am besten man nimmt eine Probe vom Staub. Die Fasern setzen sich ja ab. Man nehme einfach dort Staub, wo man selten putzt und sich Staub ansammelt. Wenn dort kein Asbest drin ist, dann gibts wirklich kein Asbestproblem. Mir wäre neu, dass Leichtbauplatten (also die grüne Platte) Asbest beinhaltet hätten, also auch kein Problem. Und wenn die Platte am Balkon Asbest beinhaltet, ist es auch wurscht, weil das ist ja gebunden und so lange man da nicht herum bohrt und hobelt, wozu es absolut keinen Grund gibt, bleibt das Zeug da drin. Also, ich würde es locker sehen.

    Danke Dir für die sachliche Ausführung und Rat der Vorgehensweise. Das klingt gut. Soweit ich weiß, ist Balkon auch Gemeinschafteigentum, so dass man da evt sogar die Kosten teilen könnte, aber das ist ja immer das Nervige mit Mehrheiten. Es gibt ein weiteres Haus in der Strasse was nicht zur WEG gehört wo aber diese Verkleidung ausgebaut wurde.... was irgendwie schon dafür sprechen würde. Das mit den Leichtbauplatten habe auf mehreren Seiten gelesen im Netz. Kann es nochmal raussuchen

  • Moin und vielen Dank für die Rückmeldungen.

    2 Fragen;

    Wenn ich Euch richtig verstanden habe, fliegt Asbest also möglicherweise nur in der Luft herum, wenn ich zum Beispiel asbesthaltige Fliesen(Kleber) abkloppe?

    Wenn ein paar Fliesen schon beschädigt sind( was der Fall) ist, würde es dann quasi auch in die Luft gehen?


    Bringen Tapeten eigentlich irgendwas an Schutz oder ist der Staub so dünn dass er eh dadurch fliegen würde?

    Hatte nämlich überlegt keine neuen Tapeten mehr drauf zu kleben, dann wäre die Wand offen (ohne Tapete) - strömt dann quasi mehr aus, als mit Tapete?

  • Wenn du dich über Asbest informieren möchtest, gibt es gute Lektüren dazu.

    Anbei die Verlinkung der BG Bau dazu:

    asbest.pdf


    Ansonsten eine Fachfirma vor Ort holen, die dir dann auch die letzten Fragen

    beantworten kann.


    LG Oliver

  • Asbesthaltige Leichtbauplatten gab es. Die sind auuch durchaus gefährlich, weil sehr stark emittierend. Die wurden aber nicht als Wand o.ä. eingesetzt, sondern idR als Brandschutz. Also nicht in Wohnungen.

    Staubprobe bringt vor Renovierung nur sehr bedingt etwas. damit dort was nachweisbar wäre müsste irgendwas ordentlich Fasern freigesetzt haben. Was das ist, weiß man dann aber nicht. Bei negativem Befund kann es trotzdem jede Menge Baustoffe geben, die man bei der Renovierung nicht anfassen sollte (theoretisch).

    In der Praxis ist das unwahrscheinlich und nur mit sehr großem Aufwand zu überprüfen.

  • Ich meinte die Geländerverkleidung. Richtig: ohne Bearbeitung ist das Risiko minimal bis nicht vorhanden

    Du meinst jetzz das aluminiumfarbende/ edelstahlfahrende, was man rechts auf dem "schlechten" Foto sieht und nicht diese grüne Verkleidung- richtig?

    Wenn es Asbest hätte könnte man da trotzdem mit Schwann und Bürste dran gehen oder löst sich bei sowas dann schon was ab?

    Lieben Dank.

  • Doch noch eine Frage bitte.


    Im Netz steht überall dass man besonders in Bauten zwischen 60 und 90 und insbesondere in den 80er und 90 er, also genau wann die Wohnung gebaut worden ist, darauf vertrauen kann dass Asbest großflächig verbaut wurde. Wie ist das denn nun wenn man in die Leichtbauwände oder von mir aus auch in die tagenden Wände Löcher bohren muss?

    Muss man da extra so nen speziellen Staubsauger benutzen? Es steht im Netz geschrieben dass es eben auch im Putz überall beigemischt wurde

    Im Übrigen liegt bei mir eine Lugenvorerkrankung vor, es hat also nichts mit irgendeiner Hysterie oder Corona zu tun, sondern mehr mit dem Wunsch mich diesmal fachkundig zu informieren. Schick die Baubeschreibung nochmal mit, mit der man natürlich nicht viel anfangen kann .

    Viele Liebe Grüße und Dank für alles.

  • Am besten in den kaufvertrag das Thema mit aufnehmen. Der Verkäufer schliest den Inhalt vo Asbest aus! (sofern er draufeingeht)

    Dann kannst du kaufen, und alles erdenklich auf deine kosten beproben. Wenn dann was gefunden wird was besorgnisserregend ist, zahlt dir das der verkäufer (Sanierung).

    Aber das hängt halt davon ab ob der verkäufer darauf eingeht. es schwächt zumindest deine Position die du nur mit € ausgleichen kannst.

    :bier: Es gibt jetzt eine App, die blinkt, wenn man ohne Mundschutz trinkt, es sei denn, es ist Frankenwein, denn der frisst ein Loch hinein.

  • Naja, von großflächig kann man auch nicht sprechen. Das Zeug ist meistens auch gebunden und kommt in der Regel nicht raus. Wenn man nicht gerade den Bohrwurm bekommt und die Wände zu einem Kunstwerk verwandelt, dann machen die paar Löcher für nen Regal auch nichts aus. Ich täts locker sehen. Schlimmer sind Dämmwollen in einem nicht ausgebauten Dach, das als Lagerraum verwendet wird. Wenn man oft rauf geht bekommt man mit der Zeit auch einiges an Fasern mit, bzw es lagert sich auf dem Zeug ab was dort droben herum steht und man nimmt es mit in die Wohnung. Am Besten mit einer Fachperson anschauen, ob es für dich geeignet ist.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Bei der Baubeschreibung würde ich mir viel mehr Gedanken über die sicher in den Trockenbauwänden und der Dachdämmung anzutreffenden KMF machen, als über eventuell vorhandene Asbestfasern.


    Ausserdem würde ich sofort anfangen, viel Geld für die anstehende grundlegende energetische Sanierung der Gebäudehülle zur Seite zu legen, wenn diese noch nicht stattgefunden hat.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • "Es ist wirklich sehr gefährlich."


    Ist das die Antwort, die Du erwartest?

    Über die Straße gehen ist gefährlicher.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Im Netz steht überall dass man besonders in Bauten zwischen 60 und 90 und insbesondere in den 80er und 90 er, also genau wann die Wohnung gebaut worden ist, darauf vertrauen kann dass Asbest großflächig verbaut wurde.

    Ich sags jetzt mal deutlich:

    Im "Netz" steht verdammt viel Unfug!

    Zum Glück nicht überall.

    Und du hast offenbar den für Leute wie Dich bestimmten Teil davon gefunden...


    Ich kenne genug Gebäude aus jener Zeit, die so gut wie keine asbesthaltigen Bauteile besaßen.

    Und nun?


    Warum z.B. hätte man (teure) Asbestfasern bei einem Massivbau in den Putz mischen sollen?


    Unabhängig davon würde ich als Verkäufer jedem Kaufinteressenten eins husten, der (bei solch einem Objekt) mit diesem Ansinnen ankäme! Kriegt die Wohnung eben ein Anderer.

    Sogar für Dein Seelenheil dürfte dies das Beste sein.

  • Danke für die Rückmeldung. Du bist ja nicht der Verkäufer und wenn du irgendwie einen Hustenkrampf bei sachlichen Fragen kriegst brauchst du ja keine Rückmeldung geben sondern kannst deine Zeit "besser" nutzen. Die Reaktivität eines anderen war für mich nicht von Interesse. Der Anfang der Mail war jedoch hilfreich!

  • Bei der Baubeschreibung würde ich mir viel mehr Gedanken über die sicher in den Trockenbauwänden und der Dachdämmung anzutreffenden KMF machen, als über eventuell vorhandene Asbestfasern.


    Ausserdem würde ich sofort anfangen, viel Geld für die anstehende grundlegende energetische Sanierung der Gebäudehülle zur Seite zu legen, wenn diese noch nicht stattgefunden hat.

    Danke für deine sachlich und klare Rückmeldung!

  • Naja, von großflächig kann man auch nicht sprechen. Das Zeug ist meistens auch gebunden und kommt in der Regel nicht raus. Wenn man nicht gerade den Bohrwurm bekommt und die Wände zu einem Kunstwerk verwandelt, dann machen die paar Löcher für nen Regal auch nichts aus. Ich täts locker sehen. Schlimmer sind Dämmwollen in einem nicht ausgebauten Dach, das als Lagerraum verwendet wird. Wenn man oft rauf geht bekommt man mit der Zeit auch einiges an Fasern mit, bzw es lagert sich auf dem Zeug ab was dort droben herum steht und man nimmt es mit in die Wohnung. Am Besten mit einer Fachperson anschauen, ob es für dich geeignet ist.

    Besten Dank Frau Maier für die Gedanken und die Rückmeldung.