Expansionsharzinjektionen

  • Hallo!


    Wir haben vor 14 Jahren an das Haus meiner Schwiegereltern angebaut. Am Haus meiner Schwiegereltern gibt es und gab es schon vor unserem Hausbau Risse am Mauerwerk. Da wir den Sockel des neuen Hauses auf gleicher Höhe wie den Sockel des alten Hauses gestrichen haben, können wir erkennen, dass sich der Altbau in diesen 14 Jahren um ca 1-2 cm gesenkt hat. Wir haben an unserem Haus (Bodenplatte, nicht unterkellert) keine Risse. Der Altbau ist teilweise unterkellert und teilweise nicht. Das Fundament besteht lediglich aus einem Bruchsteinfundament.

    Wir hatten jetzt eine Firma da, die eine Expansionsharzinjektion angeboten hat. Sie würden es ohne Baugrunduntersuchung machen, da sich an der Methode nichts ändern würde. Lediglich ein geoelektrisches Monotoring ist währen der Dauer des Einriffs vorgesehen. Meine Frage: reicht das aus? Die Firma gibt 5 Jahre Garantie für ihre Arbeit.

    Eine andere Firma besteht erst auf eine Baugrunduntersuchung, um zunächst die Ursache festzustellen und dann einen Sanierungsvorschlag zu unterbreiten. Das ist natürlich die viel teurere Variante (Untersuchung kostet schon 6.000,-!). Ist das wirklich erforderlich? Kennt sich jemand mit diesen Expansionsharzverfahren aus oder hat Erfahrungen damit gemacht? (Im Bergbaugebiet sind wir nicht, Schäden an anderen Gebäuden in der näherern Umgebung sind auch nicht bekannt).

    Vielen Dank für eure Antworten!

  • Meike

    Hat den Titel des Themas von „Expansionsharzinektionen“ zu „Expansionsharzinjektionen“ geändert.