Welche App für Videokonferenzen hat sich bei Euch bewährt?

  • Für Videokonferenzen würde ich gerne eine Alternative zu Skype testen. Sie soll

    • mit 3 bis ca. 6 Teilnehmenden zuverlässig funktionieren. Mehr als 10 - 12 Teilnehmende werden sicher nie benötigt
    • auf unterschiedlichen Rechnern (überwiegend aktuelle Apple-Geräte) einsetzbar sein
    • idealerweise auch über gängige Browser nutzbar
    • auf Smartphones unter Android und iOS nutzbar
    • gerne auch auf den entsprechenden Tablets nutzbar
    • zumindest vom Gerät des Moderators / Administrators sollen mind. PDFs gezeigt werden können
    • die Lösung muss unabhängig von einer Vertragsbindung an Telekom, O2 o.ä. möglich sein
    • ein Zusammenspiel mit Outlook oder anderen Microsoft-Produkten ist nicht erforderlich

    An Skype stören mich die (vor allem bei den Vorstandssitzungen des Trägervereins dieses Forums) zu Genüge aufgetretenen Unterbrechungen, Abbrüche und Teilausfälle.


    Zoom ist in der engeren Wahl und wurde bei mir im Haushält schon erfolgreich über den Browser getestet. Die Familie war zufrieden.


    Gibt es weitere Empfehlungen?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Gibt die klassischen wie zb Webex oder Goto....

    Wir nutzen aber auch oft das Hangout von Google Mail....besonders auch für internen Kommunikation ...ist im Prinzip so ähnlich wie Skype

  • Gibt es weitere Empfehlungen?

    Nicht als Empfehlung, eher "ich habe gelesen...":


    Corona-Maßnahmen: Wir verbinden Deutschland | Telekom

    Angebot der Telekom. Mit Testzeitraum von 90 Tagen.


    oder mit Nutungsabhängigem Tarif: Telekom Conferencing


    Könnte bei Telekomanschlüssen ggf. als Option dazugebucht werden.

    Service und Hilfe gäbe es dann über die Hotline oder die Telekom-Community .


    Dann gibt es noch Microsoft Teams - die sollen aber im Moment sehr gut ausgelastet sein

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Danke für die ersten Antworten! Ich werde mich erst später am Tag wieder damit befassen können. Zum besseren Verständnis der Fragestellung habe ich die mir wichtigen Punkte im Fragepost hervorgehoben und noch einige ergänzt.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • es kommt auch darauf an in welchem Personenkreis man das nutzen will

    In der eigenen Firma kann der Chef bestimmen welches System benutzt wird

    Arbeitet man hingegen mit Fremd kunden/Büros ist man gezwungen das zu nehmen was alle bzw die meisten nehmen

  • es kommt auch darauf an in welchem Personenkreis man das nutzen will

    In der eigenen Firma kann der Chef bestimmen welches System benutzt wird

    Der Chef bin ich und ich möchte meinen momentan eher privaten Kunden - eine einfache Lösung vorschlagen, die überall funktioniert (deshalb Browser!).

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Video-Chat + PDF/Präsentation zeigen und besprechen:


    Diese Situation entsteht, wenn bei Partner im Büro/Home-Office/Zuhause am Gerät sitzen.

    Hier könnte ich mir vorstellen, die PDFs/Präsentationen am PC-Bildschirm / MAC / Laptop zu betrachten und neben dem Bildschirm das Tablet oder das Handy stehen zu haben mit der Videokonferenz.

    Hier käme z.B. TeamViewer ScreenSharing zum Einsatz


    Die Videokonferenz kann dann auch über eine App laufen, denn damit kann man die eigenen Kontakte nutzen. Läuft die Videokonferenz im Browser, ist es eher schwierig, aus den Kontakten heraus anzurufen oder Anrufe anzunehmen. Hier würde ich für mich die Installation einet zweiten oder dritten App bevorzugen, bevor ich eine umständliche NUtzung im Browser nutze.


    Hier bei Administrator . de gab es noch mal Tipps zu Software.

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Habe letztens Webex verwendet. Einer hatte es als Abo und hat die anderen eingeladen, die kostenlos mitmachen durften. Die haben dann alle einen Direktlink für den Browser bekommen. Man konnte sich auch per Telefon einwählen, oder per App, lief auch ohne eigenes Bild, wenn man keine Webcam am Computer hatte.


    Problematisch sind solche Sachen immer am Anfang, bis jeder sein Gerät richtig eingestellt oder gehandhabt hatte.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Getestet wurde heute Jitsi, genau genommen Jitsi meet mit vier Teilnehmenden. Es lief von nur zwei kleinen Aussetzern marginal wenige Sekunden und teilweise unterbrochen über mehr als eine Stunde gut, Bildschirmteilen war mit zwei Mausklicks möglich. Es ist intuitiv, ohne Konto über einen Browser oder mobil als App nutzbar und kostenlos, prima!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Ich hänge mich mal mit einer Ergänzungsfrage dran. Die hat jetzt nicht direkt was mit Büro zu tun, aber wir suchen für unseren Chor eine App, mit der wenigstens in kleinen Gruppen gemeinsam geprobt werden kann.


    Wichtig wäre Zugriff auf Kamera und Ton. Vom Rechner muss nichts eingeblendet werden können.


    Auf Empfehlung haben wir gestern mit ein paar Leuten zoom ausprobiert - ging gar nicht.

    1. sind die Latenzen (Zeitverzögerungen) so groß, dass ein gemeinsames Singen nicht möglich war.

    2. waren die Töne abgehackt. Ich hatte den Eindruck, dass immer nur 1 Teilnehmer aus dem Lautsprecher kam.

    3. war min. bei einem Teilnehmer mit eigentlich 50 MBit Lan das Netz so schlecht, dass er immer rausgeflogen ist. Der war direkt mit seinem Rechner im Netz, kein WLAN.


    Meine Befürchtung ist, dass sowas übers Netz und übliche Endgeräte gar nicht funktioniert.


    Hätte da jemand eine kostengünstige Idee?

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Die Frage ist m. E., wie man eine Probe machen will.


    Ich hab gestern das hier zugeschickt bekommen. Es hat also jeder für sich etwas eingespielt/ eingesungen und dann wird das zusammengefügt.


    Ich weiß, das entspricht jetzt nicht Deiner Frage, aber evtl muss/ kann man sich überlegen, mal anders vorzugehen.


    Bei Bedarf kann ich nachfragen, wie sie das genau gemacht haben.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Die Frage ist m. E., wie man eine Probe machen will.

    Wie üblich, ein paar Leute singen mit dem Chorleiter. Dass das online nur in kleinen Gruppen geht, ist klar.


    Die neuen Stücke haben wir als Audiodatei zum Üben bekommen. Nur damit und den Noten sind aber einige überfordert.


    Wichtig wäre halt, dass der Ton ohne große Verzögerungen ankommt und überhaupt alle Leute gleichzeitig zu hören sind.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Ich hänge mich mal mit einer Ergänzungsfrage dran. ... suchen für unseren Chor eine App, mit der wenigstens in kleinen Gruppen gemeinsam geprobt werden kann. Wichtig wäre Zugriff auf Kamera und Ton. Vom Rechner muss nichts eingeblendet werden können. Auf Empfehlung haben wir gestern mit ein paar Leuten zoom ausprobiert - ging gar nicht.

    Meine Freundin unterrichtet Cello über Skype und Facetime und meine Tochter hatte in der letzten Woche die erste Online-Chorprobe mit Zoom. Meine Beobachtungen dazu aus der zweiten Reihe:


    Dialogisch, also mit nur einem Partner, lässt sich mit Skype oder mit Facetime gut bis sehr gut arbeiten. Dabei kommt es auf vernünftige externe Mikrofon-Kamera-Kombis an, da die in die Endgeräte integrierten oft nicht geeignet sind.


    Software für Videokonferenzen basiert noch stärker als Skype oder Faxetime im Dialog darauf, dass immer nur eine Person "spricht" und dabei von allen anderen gehört / gesehen wird. Beim Chor meiner Tochter wurde aufgrund der zu erwartenden Latenz und der Rückkopplungen von vornherein klar darauf verzichtet, wirklich "gemeinsam" zu singen: Die Chorleiterin war als Sprecherin für die Kinder zu hören und zu sehen, die Kinder waren aber während des Singens stumm geschaltet und hörten nur das separat aufgenommene Klavier (Korrepetitor hatte eigenen Kanal) und sahen die Chorleiterin. Damit die Chorleiterin sich auf die Leitung der Probe konzentrieren konnte, gab es einen separaten Moderator / Host, der sich ausschließlich wie bei der Fernsehregie um die richtige Schaltung bemühte. Zum Schluß haben dann noch alle einen Moment lang durcheinandergerufen. Eine echte Chorprobe war das natürlich mangels Hören der anderen nicht, aber besser als nix. Für eine echte Probe müssten alle Singenden Kopfhörer tragen um Rüclkkopllungen ausschließen zu können. Aber wie gesagt: Normale Videokonferenz-Systeme sind genau für den Fall nicht ausgelegt, sondern übertragen - zumindest per default - immer nur eine Person an alle Endgeräte.


    Eigentlich müsste es für Musiker etwas geben, mich hat es aber bisher nicht interessiert. Und dann bleibt da neben möglichen Aussetzern immer noch die blöde Latenz ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Eigentlich müsste es für Musiker etwas geben, mich hat es aber bisher nicht interessiert. Und dann bleibt da neben möglichen Aussetzern immer noch die blöde Latenz ...

    Frag doch 'mal direkt den Käpt'n! Bei dem habe ich vor eine paar Tagen von einer Online-Probe mit seinem Sax mitbekommen. Vielleicht hat er inzwischen positive Erfahrungen gemacht? Seine Kontaktdaten hast Du?

    Off-Topic:

    Vielleicht kannst Du ihn auch gleich noch zur Rückkehr überreden?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich hatte gerade ein längeres und sehr angenehmes Gespräch mit ihm. Leider ging ihr 2-Personen-Versuch einer Onlineprobe (mit jamkazam) auch in die Hose. Anscheinend gleiche oder ähnliche Probleme wie bei zoom.


    Zur Rückkehr ins Forum konnte ich ihn leider nicht überreden.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Leider ging ihr 2-Personen-Versuch einer Onlineprobe (mit jamkazam) auch in die Hose. Anscheinend gleiche oder ähnliche Probleme wie bei zoom.

    schade, hatte ich anders rausgelesen ... sorry!


    Off-Topic:

    Zur Rückkehr ins Forum konnte ich ihn leider nicht überreden.

    schade ;(, aber ich hatte es erwartet

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich hänge mich mal mit einer Ergänzungsfrage dran. Die hat jetzt nicht direkt was mit Büro zu tun, aber wir suchen für unseren Chor eine App, mit der wenigstens in kleinen Gruppen gemeinsam geprobt werden kann.

    Das stelle ich mir schwierig vor.

    Schon technisch gibt es da diverse Ausgangsparameter, die zu berücksichtigen sind, wie z.B. die verschiedenen Arten der Anschlüsse. Glasfaser und DSL müsste recht gute Ping-Zeiten (Latenzen) haben, Anschlüsse über KoaxKabel sind da oft schlechter und Hybridanschlüsse meist noch schlechter.


    Dann kommt es auf die W-LAN-Qualität an, den Router und wie der Router die daten verarbeitet und ob er ggf. die Voice- / Videodaten priorisiert (QoS). Das dürfte aber schwierig werden, wenn es im Browser läuft. Auch die Netzauslastung allgemein in den Abendstunden dürfte da nicht gerade hilfreich sein. Ebenso kann das W-LAN Einfluss haben, erst recht wenn der Rest der Familie in anderen Zimmern an den anderen Geräten auch noch das W-LAN nutzt. Von Repeatern und Power-LAN reden wir noch gar nicht.


    Da gerade bei Chorgesang und beim Musizieren mit mehreren Instrumenten der Zeitpunkt des Einsatzes / der gleiche gemeinsame Takt eine große Rolle spiel, stelle ich mir das schwierig vor.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es deutlich besser wird, wenn alle Teilnehmer beim gleichen Provider sind, die gleiche Anschlussart haben (vds / svdsl) LAN-Geräte nutzen und dabei das W-LAN ausschalten oder wenn es übers Tablet/Handy geht, die Geräte der Musiker bzw. Sänger die einzigen im heimischen W-LAN sind und alle anderen W-LAN-Geräte ausgeschaltet sind. Natürlich sollten auch keine LAN-Geräte während der Probe aktiv sein.


    In den aktuellen Fritzboxen gibt es unter \\Internet\Filter\Priorisierung

    Einstellmöglichkeiten, dass bestimmte Geräte als "Echteitanwendung" priorisiert werden, die Daten also bevorzugt und schneller behandelt werden.

    Das hilft aber nur, wenn bei dem aktiven Gerät keine Hintergrundapps andauernd nach Updates suchen, Statusmeldungen posten, Standortdaten versenden, Mails und Nachrichten prüfen, usw. usf.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es evtl. besser wird, wenn bei der Videoübertragung der Ton ausgeschaltet wird und die Teilnehmer über Telefon sprechen und hören. Telefonie wird von den Routern immer mit Prio 1 behandelt, VoiP wird vom heimischen Router und von den Providergeräten als solches erkannt und über QoS entsprechend bevorzugt behandelt und auch so durchgereicht, bis zum Gerät des Gesprächpartners.

    Es muss aber eben ein Teilnehmer dabeisein, der mehr als 2 Anrufe gleichzeitig führen kann. Wenn 2 Teilnehmer eine 3er Konferenz aufbauen können, dann können insgesamt schon 4 Personen konferieren. DECT-Übertragungen sind auch weniger empfindlich als W-LAN-Übertragungen.

    Die Tonqualität ist natürlich eingeschränkt, aber nicht komprimiert, wie bei Videocalls.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Getestet wurde heute Jitsi, genau genommen Jitsi meet mit vier Teilnehmenden. Es lief von nur zwei kleinen Aussetzern marginal wenige Sekunden und teilweise unterbrochen über mehr als eine Stunde gut, Bildschirmteilen war mit zwei Mausklicks möglich. Es ist intuitiv, ohne Konto über einen Browser oder mobil als App nutzbar und kostenlos, prima!

    Meine Frau macht heute auch ein Webinar als Fortbildung für die Schule mit. Da wurde gestern auch der Link für meet.jit.si mitgeschickt.

    War total simpel dort reinzukommen, auch Bild/Ton war sofort da. Der Raum war gestern schon oben über die Webseite. Kein Login/kein Account nötig. Mal schauen was Sie heute nachmittag sagt

  • Ich bin heute über folgenden (von mir nicht geprüften) Text im Internet gestolpert:

    New Yorker Staatsanwältin prüft Datenschutz bei Zoom

    Ob es stimmt und wie "schlimm" es ist kann ich nicht beurteilen, vermutlich aber auch nicht besser als Microsoft (hier Abschnitt 2b).


    Kommt sicher auch 'drauf an, wie empfindlich die Projektpartner sind.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Meine Frau macht heute auch ein Webinar als Fortbildung für die Schule mit. Da wurde gestern auch der Link für meet.jit.si mitgeschickt.

    War total simpel dort reinzukommen, auch Bild/Ton war sofort da. Der Raum war gestern schon oben über die Webseite. Kein Login/kein Account nötig. Mal schauen was Sie heute nachmittag sagt

    Ich benutze jitsi jetzt seit 4 Wochen und bin - im wlan am stationären Geräten bzw. Laptop - damit völlig zufrieden. Damit ist ein neues Werkzeug in den Büroalltag gekommen, das ich nicht mehr missen möchte und das manchen Kommunikationsprozess beschleunigen kann.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Wir hatten neulich eine bunt gemixte Jitsi-Konferenz: Linux Laptop, Android Handy, iPad, Windows PC und iPhone.

    Läuft.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Wir hatten neulich eine bunt gemixte Jitsi-Konferenz: Linux Laptop, Android Handy, iPad, Windows PC und iPhone.

    Läuft.

    Ganz so wild nicht, aber 3 - 4 unterschiedliche Betriebssysteme sind der Regelfall und ja, läuft! :thumbsup:

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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