Dachverglasung Wintergarten falsch?

  • Es geht um einen Wintergarten, der möglicherweise nicht korrekt saniert wurde. Es wurden sämtliche Gläser getauscht. Ursprünglich war beim Deckenglas eine 20cm Stufe. Das innere Isolierglas ging nicht über den Wohnbereich hinaus. Jetzt ist es eine 5 cm Stufe, das innere Glas geht fast bis nach Vorne. Ursprünglich waren dort Querlatten für den Abschluss befestigt, die sind entfernt worden damit das untere Glas bis nach vorne platz hat. Das Glas liegt dadurch 15 cm auf dem Holzbalken. Das Holz ist nicht gestrichen, und auf einem Foto kann man ein wenig Kondenswasser sehen (ich nehme an durch die entstandene Kältebrücke?) (das neue Glas ist seit 2 Wochen vorhanden). Kann dadurch nicht ein Hitzestau im Sommer entstehen (Glasbruchgefahr?).


    Lösung1: Die Sanierungsfirma sieht kein Problem, würde mir aber gegen eine Bezahlung von 3000 Euro die Gläser nochmals tauschen, so dass wieder die 20 cm Stufe vorhanden ist.

    Lösung2: Das Holz unter dem das Glas sich befindet wird mit einer offenporigen Lasur angestrichen. Kommentar von der Sanierungsfirma: "Es gibt keine offenporige Lasur, die Feuchtigkeit würde dadurch im Holz bleiben, die Sonne würde die Lasur nach einiger Zeit zerstören.

    Lösung3: 1 mm dickes Gummiband über das ganze Holz legen. (Auch von diesen Vorschlag hält die Sanierungsfirma nicht viel)

    Lösung4: Beide vorhanden Gummibänder weg, stattdessen 4 cm breites Gummiband am Ende der inneren Glasscheibe. Dadurch sollte es kein Zwischenraum geben, wo die Feuchtigkeit eingesperrt bleibt und kann in den Innenraum zurück (Das war der Vorschlag von der Sanierungsfirma).


    Ich gehe davon aus, dass Lösung1 die Beste ist, aber leider auch die Teuerste. Soll ich die Gläser noch mal bestellen?

    Falls die Gläser nochmals bestellt werden sollen, sollten sie dann mit der teureren emailierten-Variante (die letzten 20 cm) bestellt werden?


    Für jeden Tipp wäre ich dankbar!


    Liebe Grüße Michael


  • mikemc

    Hat den Titel des Themas von „Dachverglasung Wintergarten Falsch?“ zu „Dachverglasung Wintergarten falsch?“ geändert.
  • Wurden die Bilder am Morgen, Nachmittag, oder gegen Abend aufgenommen?

    Wieso sind da mehrere Dichtbänder verarbeitet?

    Der Wintergarten wird anscheinend beheizt?


    Meine "Vermutung", das raumseitige Dichtband verhindert eine Luftzirkulation, das zweite Dichtband schließt die Feuchtigkeit dann ein. Entweder innen wirklicht dicht, dann muss es eine Möglichkeit geben, dass die feuchte Luft oberhalb des Trägers nach außen abgelüftet werden kann, oder innen offen und nach außen dicht. Mehrere Dichtebenen hintereinander könnte man versuchen, indem man Dichtbänder mit unterschiedlichem Wasserdampfdiffusionswiderstand einsetzt. Ob das dann in diesem Fall auch praktisch funktioniert, dafür würde ich meine Hand nicht in´s Feuer legen.


    Kondensat kann bei so einem Wintergarten immer entstehen, es sollte aber eine Möglichkeit geben, dass dieses wieder abtrocknet.


    Deswegen würde ich mich für eine Variante entscheiden, raumseits dicht oder nur eine Dichtebene bündig zur Kante wo die Doppelverglasung aufhört. Letzteres würde Deiner Lösung 4 entsprechen.


    Kann dadurch nicht ein Hitzestau im Sommer entstehen (Glasbruchgefahr?).

    Ich hätte dem Träger noch einen weißen Anstrich verpasst, also der dem Glas zugewandten Seite. Dadurch hätte man die Hitzeentwicklung ein klein wenig entschärfen können.

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  • Hallo Michael,


    kannst du mal Bilder der Hölzer von der unteren Seite machen, sowie

    von den außenseitigen Anschlüssen zum Holz und dem Dach?
    Jeweils bitte von innen und außen.

    So bekommt man einen besseren Überblick.


    LG Oliver

  • Vielen Dank für eure Mühe und Zeit sich mit meiner Problematik zu beschäftigen!


    R.B.

    Die Bilder wurden am Vormittag aufgenommen. Warum da mehrere Dichtbänder sind weiß ich nicht, aber es war offenbar nicht die schlaueste Idee, daher kam offenbar auch der Lösungsvorschlag 4 von der Sanierungsfirma.
    Ja der Wintergarten wird normalerweise beheizt, derzeit nicht.

    Den Anstrich hatte ich auch vorgeschlagen, allerdings kam als Argument, dass dann die Feuchtigkeit im Holz eingeschlossen bleibt.


    Oliver

    Hier noch einige Fotos vor dem Glastausch. Ich hoffe, dass diese deinen Erwartungen entsprechen.


  • Wenn ich das richtig sehe, sind die Balken auf manchen Seiten gestrichen

    und auf manchen nicht. Das ist natürlich sehr ungünstig. Grundsätzlich

    sollten alle Seiten beschichtet sein.

    Wenn dann die Sonne durch das Glas auf das unbeschichtete Holz brennt,

    diffundiert ja die Feuchtigkeit nach oben weg(dadurch dann das Kondensat

    auf dem Glas). Durch die Dichtbänder kann es dann ja auch nicht raus.

    Hier sind weitere Schäden am Holz vorprogrammiert und dadurch dann

    auch an der Lackbeschichtung der anderen Seiten.

    Auch scheint von außen nicht alles dicht zu sein(am Holz und an den Anschlüssen).

    Kannst du mal aktuelle Bilder der verputzten Außenwand und des Holzes welches

    zum Glasdach geht machen?


    LG Oliver

  • Mich interessiert ein (zumindest schematisch skizzierter) Detailschnitt durch die Traufe.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Oliver

    Ich bin mir nicht genau sicher, welche Ansicht du noch haben willst. Was wäre dein Vorschlag? Soll also die Oberseite des Holzes (wo die Scheibe aufliegt und die Dichtbänder sind) auch lackiert werden? Wenn ja wird dann der Lack nicht von der Sonne zerstört und muss immer wieder nachgebessert werden (also jedes Mal die Scheiben anheben? Und wird dann nicht die Feuchtigkeit im Holz eingeschlossen?) Oder sollte das Glas zusätzlich mit Blechstreifen die letzten 20 cm versehen werden? (Da wurde mir gesagt, dass das unnötig sei, weil das Glas mit UV-beständigen Silikon versehen ist und Algenbildung am Blech zu erwarten ist. Wo genau meinst du, dass das Holz und die Anschlüsse nicht dicht sind? (Muss überhaupt alles luftdicht sein? Oder meinst du, dass irgendwo von Außen Wasser hinein kommen kann?)


    Skeptiker

    Ich hoffe, dass dies durch die weiteren Fotos ersichtlich wird?


    Die Fotos sind wärend der Sanierung entstanden

  • Die Sonne zerstört nicht den Lack. Der Lack wird geschädigt durch eindringende

    Feuchtigkeit in das Holz durch Risse und dgl. Der Lack schützt das Holz wenn er

    fachgerecht aufgetragen wurde.

    Wenn deine Bilder nicht täuschen(zur Garagenseite oder was immer der

    Anbau daneben ist), gibt es hier einige Schwachstellen an dem zu sehenden

    Mauerwerk oder Holz.

    Ich bin mir auch nicht sicher ob das Abdichtungsband überall schlüssig

    aufliegt. Auf deinen Bilder sieht man auf der rechten Seite über der

    Regenrinne das hier das Dichtband darüber anscheinend ein wenig

    offen ist(rechts neben dem ungestrichenen Holz).

    Kann natürlich auch täuschen.

    pasted-from-clipboard.jpg

  • Würde durch den Anstrich nicht evtl. bereits vorhandene Feuchtigkeit im Holz eingeschlossen werden? Der Wintergarten ist 25 Jahre alt, bisher war die Holzoberseite auch nicht lackiert. War das bisher schon ein Fehler, oder einfach nicht notwendig, da vorher das Innenglas nicht über das Holz gegangen ist? Zugegeben gab es offenbar schon vorher ein bisschen ein Feuchtigkeitsproblem, da das Holz an manchen Stellen etwas schwarz gefärbt ist. Ist eine Lackierung durch das aufliegende Glas jetzt notwendig geworden, oder haette das sowieso schon immer gehört?

  • Hierzu gibt es BFS Merkblätter für das ausführende Handwerk.

    Da stehen zusätzlich noch viele andere nützliche Sachen drin.

    Wenn dies vorher schon nicht fachgerecht gemacht wurde,

    sollte man dies zumindest jetzt machen.

    Es gibt Messgeräte für die Überprüfung der Hölzer, damit der

    Fachmann dann auch keine Fehler bei der Beschichtung des

    Holzes durch erhöhte Feuchtigkeit macht.

    Holz im Außenbereich gehört immer von allen Seiten lackiert.

    Auch wenn der andere Teil dann vermeintlich im trockenen

    ist.


    LG Oliver

  • Zugegeben gab es offenbar schon vorher ein bisschen ein Feuchtigkeitsproblem, da das Holz an manchen Stellen etwas schwarz gefärbt ist.

    Das wurde evtl. hervorgerufen durch warme Raumluft die an der kalten Scheibe kondensiert und dann auf das Holz abgetropft ist. Bei der "alten" Variante war die Stelle ja zum Raum hin offen, wenn ich Deine Beschreibung richtig verstanden habe.


    Wenn man das vermeiden möchte, dann müsste man die Variante mit einer raumseitigen Dichtebene realisieren, dann muss aber der Bereich nach außen ablüften können.

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  • Würde durch den Anstrich nicht evtl. bereits vorhandene Feuchtigkeit im Holz eingeschlossen werden?

    Das hängt auch davon ab, womit der Anstrich erfolgt. Wenn man 1mm dick Buntlack drauf macht ist das was anderes als eine pigmentierte Dünnschichtlasur, die vielleicht nur 50 oder 100µm dick ist.

    Im Idealfall verhindert die Beschichtung das Eintreten von Wasser, behindert aber nicht die Wasserdampfdiffusion. Praktisch ist das nicht möglich, aber es gibt schon sehr gute Kompromisse (sd Wert deutlich unter 1m).

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  • Ob in der originalen Variante Luft von Innen auf das Holz gekommen ist kann ich nicht sagen, eigentlich ist ja vorher die Innenscheibe nur bis zum Anfang vom Holz gegangen und ist dort aufgelegen. Wie gut das dann dicht war weiss ich nicht.


    Wenn ich das bisher richtig verstanden habe, dann kann ich von einem nochmaligen Glastausch - um auf den originalen Zustand zu kommen - absehen und stattdessen die derzeitigen Dichtbaender wieder entfernen und dafür ein Dichtband am Anfang oder am Ende legen. Zusätzlich sollte auch mit einer duennen Lasur die Oberseite angemalt werden. Hab ich das so richtig verstanden?


    Vielen Dank schon mal für die bisherigen Antworten!

  • Ich würde die Scheiben nicht tauschen. Eher überlegen, wie man das Detail an der Traufe löst. Ein Austausch wird hier nicht viel bringen, außer Umsatz für die Firma..

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  • Zum Thema pigmentierte Dünnschichtlasur hab ich im Internet folgendes gefunden:

    Zitat

    Im Gegensatz zu deckenden Farbanstrichen mit entsprechenden Grundierern, benötigen Dünnschichtlasuren im Außenbereich häufiger Renovierungsanstriche. Denn was besonders vor Witterung und UV schützt, sind reichhaltige/ausreichende Pigmente – diese sind in einer Lasur grundsätzlich zu wenig enthalten, sonst wäre es eben eine deckende Farbe.

    Droht hier nicht ein immer wiederkehrende notwendiger Anstrich?

  • Die Seite des Trägers ist ja vor direktem Regen geschützt.

    Man muss hier unterscheiden, zwischen einer Holzhütte die frei im Garten steht, und Wind und Wetter ausgesetzt ist, und der Seite dieses Balkens die ja überdeckt ist. Natürlich wird UV auch der Oberfläche zu schaffen machen, aber ungeschützt (ohne Anstrich) ist schlimmer.

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  • Zitat

    Natürlich wird UV auch der Oberfläche zu schaffen machen, aber ungeschützt (ohne Anstrich) ist schlimmer.

    Waere daher nicht ein Blechstreifen - der ueber die letzten 20 cm des Glases geht - zu empfehlen? Bzw. waere das sogar eine Alternative statt dem Anstrich?

  • Update momentaner Zustand:


    Ich habe eure Ratschläge weitergegeben. Es wurden beide Dichtbaender entfernt, stattdessen eines beim Glasabschluss angebracht. Das Holz wurde mit einer Lasur versehen.


    Das Dach ist leider noch immer nicht dicht. Es war gleich nach dem Glastausch undicht, dann wurde das Glas nochmal angehoben (wegen Dichtbaender und Streichen) dann wurde alles neu abgedichtet. Es scheint aber wie schon beim ersten Mal der Kleber zwischen Glasscheibe und Abdeckprofil (oder wie nennt man die weißen Leisten) nicht zu halten.


    Anbei Fotos von dem aktuellen Zustand der Traufe und das Undichtheit problem zwischen den Glasscheiben.

  • Auch wenn die Abdeckung nicht fest ist, darf trotzdem kein Wasser eindringen. Irgendwie seltsam. Dichtungen vergessen? Falsche Profile? Dachneigung zu gering für die Profile? (Freigabe beachten)

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  • Die Profile auf den Stößen in Ablaufrichtung sehen komisch aus. Ich kenne solche Konstruktionen nur mit höhengleichen Profilen längs und quer.

    Undicht kann da nur etwas bei defekten/falsch verlegten Auflagegummiprofilen sein. Die haben sogar eine geplante Wasserführung zwischen den Scheiben, falls von der oberen Dichtung (die ich bei dieser Konstruktion nicht erkennen kann) Wasser durchkommt.

    Grüsse Peter

  • Ich sehe da gar kein Dichtprofil, nur Silikonpampe.

    Wie es auf der Unterseite aussieht, das kann man nicht erkennen.


    Ich kenne das so nicht. Ob das funktioniert? Keine Ahnung, anscheinend funktioniert es ja nicht.


    Ob Flüssigkunststoff die Lösung ist? Auch da muss ich passen. Wenn man bedenkt, dass in so einem Dach immer "Bewegung" ist (Hitze, Kälte, Last in Form von Schnee und Eis im Winter, und natürlich Wind), dann sollten alle Abdichtungen da noch mitspielen.

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  • So sieht es von der Seite aus.


    Nächster Versuch: Heute wird es mit Flüssigkunststoff abgedichtet

    :wall:


    Sieht das der Systemanbieter der Profile so vor?


    Wissen die Profis, was sie tun?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ihr seid mir ja so ein paar Möchtegern-Profis.....


    Der Möchtegern - Profi denkt: Leiste wurde mit irgendeinem Kleber/Silikon hingepappt und löst sich nun ab. Schrott.


    Der echte Profi aber weiß:


    Leiste, auf Distanz gesetzt, bildet mit Kleber (der sich hier netzartig abzulösenden scheint), ein Konstruktionsdetail, welches die Dichtigkeit gewährleistet und den Einflug von Insekten verhindert (Kleber bildet ein Hinterlüftungsprofil) und somit sicherstellt, dass die Konstruktion atmen kann.

  • Nächster Versuch: Heute wird es mit Flüssigkunststoff abgedichtet

    Ich hoffe die wissen zumindest, dass man für Glas als Untergrund einen speziellen Primer braucht,

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  • Glas und Flüssigkunststoff? (ja, theoretisch geht das mit dem passenden Primer, aber das ist doch


    :wall:

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • und das vor allen Dingen bei einem neuen Dach für den Wintergarten.


    Wenn damit eine alte Verglasung in einem Gewächshaus oder einer Industriehalle verschmiert wird, um sie noch für ein paar Jahre zu retten, dann ......na ja. Aber bei einem neuen Dach für einen Wintergarten? Das Dach hat sicherlich mehr als 3,50 € gekostet.


    Selbst ein simples H-Profil mit Dichtung würde besser funktionieren.

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  • Im Beitrag 1: das Bild mit der Dachrinne, warum wurde diese nicht höher angebracht, damit der Abstand zwischen Scheibe und Dachrinne kleiner ist?

    Im Beitrag 4: im Bild sind die Scheiben doch durchgehend? Warum wurden diese jetzt geteilt?

    Im Beitrag 7: Bild 5 ich kenne das so, dass die untere Scheibe gegenüber der oberen zurückgesetzt ist, um eine Tropfkante zu bekommen?

    Zum Flüssigkunststoff: Mit dem richtigen Primer funktioniert das schon, bleibt halt noch die Optik, da es in einer gewissen Breite ausgeführt werden muß und dann von unten vermutlich noch sichtbar bleibt.