Haustür 1flg. nicht Lotrecht montiert, Tür fällt zu

  • Guten Abend!

    Ich habe mich neu hier angemeldet. Aktueller Grund ist eine in meinen Augen alles andere als optimal eingebaute Nebeneingangstür.

    Ich will hier kurz ausholen: bestellt wurden im Juli eine Haustür mit Seitenteil und eine Nebeneingangstür. Profil Rehau, Farbe siena noce, RC2.

    Da die Farbe lt. meinem Tischler "selten" ist, konnte er diese erst im Dezember bekommen. Das habe ich so hingenommen, die alten Türen waren ja noch nutzbar.

    Kurz vor Weihnachten war es nun endlich soweit: die Montage erfolgte.

    Die Haustür sitzt perfekt im Mauerloch, lotrecht, und schließt wirklich sehr gut.

    Die Nebeneingangstür allerdings fällt immer wieder automatisch zu. Bei 90° geöffnet bleibt sie stehen, in jedem Winkel darunter fällt sie sehr schnell zu und bleibt 2cm vor "geschlossen" stehen.

    Nach Rücksprache mit dem Handwerker ist dieses nur eine Einstellungssache. Gestern war er nun endlich da und hat sich daran versucht. Allerdings ohne Erfolg. Seine Aussage: besser geht das nicht, die bleibt ja auch bei 90° stehen, jeder andere Winkel ist irrelevant.

    Ich habe mir nun heute eine Wasserwaage aus der Firma mitgebracht (180cm lang). Die Tür ist innen zwischen den KS-Stein montiert, vor das vorstehende Blendmeuerwerk gestellt, und dann auch in das Blendmauerwerk verschraubt. Schlossseitig "fällt" die Tür ca 10mm (auf 180cm) aus dem Raum oben raus, Bandseitig ca. 6mm. Da dürfte auch klar sein weshalb die Tür nicht stehen bleibt (außer im 90°-Winkel).


    Ich habe den Handwerker heute damit konfrontiert. Seine Antwort war zusammengefasst: das ist nun so, nicht mehr änderbar. Man muss auch mal was hinnehmen.


    Gibt es eine "Montage-Norm" in welchem geregelt ist wie weit eine Tür aus dem Lot sein darf?


    Ebenso interessiert mich noch eines:

    Beides sind RC2-Türen. Es wurden wie oben schon geschrieben die Türen von innen vor das Blendmauerwerk gestellt. Dann wurden die Türen mit Rahmenschrauben in das Blendmeauerwerk befestigt, ausgeschäumt, von innen und außen verleistet und mit Silikon silikoniert (schreibt man das so?).

    Ist das so im Sinne von RC2?


    Ich hoffe das war soweit alles verständlich.

    Vielen Dank schon jetzt für die Hilfestellung.


    Grüße,

    Holger

  • Seine Aussage: besser geht das nicht, die bleibt ja auch bei 90° stehen, jeder andere Winkel ist irrelevant.

    Damit hat er völlig Recht. Selbst bei 90° müsste sie nicht stehen bleiben. MIr wäre nicht bekannt, dass eine Tür im geöffneten Zustand "stehen bleiben" muss.


    ABER



    Schlossseitig "fällt" die Tür ca 10mm (auf 180cm) aus dem Raum oben raus, Bandseitig ca. 6mm.

    Das ist m.W. zuviel. Soweit ich mich erinnere, 1,5mm/m max. 3mm auf die Höhe (bis 3m). Ich kann jetzt nur nicht sagen, ob das auch für Haustüren oder Nebeneingangstüren Gültigkeit hat. Vor Jahren habe ich das mal wegen meiner Zimmertüren nachgeschlagen.


    Entscheidend ist also nicht, ob die Tür im geöffneten Zustand stehen bleibt, sondern ob sie wirklich lotrecht montiert wurde.

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  • Bzgl. RC2:


    Lass dir vom Handwerker die Zulassung aller verwendeten Komponenten geben - Rahmen, Beschläge, Profil, Befestigungsmaterial.

    Auch eine Montagebescheinigung nach DIN EN 1627.



    Das ist m.W. zuviel. Soweit ich mich erinnere, 1,5mm/m max. 3mm auf die Höhe (bis 3m). Ich kann jetzt nur nicht sagen, ob das auch für Haustüren oder Nebeneingangstüren Gültigkeit hat. Vor Jahren habe ich das mal wegen meiner Zimmertüren nachgeschlagen.

    magst du mal eine Quelle nennen? Ich hab das selbe Problem bei meinen Innentüren...

  • magst du mal eine Quelle nennen? Ich hab das selbe Problem bei meinen Innentüren...

    Da gibt es einen Montageleitfaden, soweit ich mich erinnere, RAL. Eine "Norm" in Form einer DIN o.ä. kenne ich nicht, da ist immer nur von "lotrecht" die Rede. Das würde bedeuten, im Rahmen der üblichen Messmittel (Wasserwaage) und deren Genauigkeit. Bei den Messmitteln hat sich aber einiges getan, weswegen man wohl in den Leitfaden eine "Zahl" eingebracht hat. Sonst käme vielleicht noch einer auf die Idee und würde eine Präzisionswasserwaage mit einer Toleranz von wenigen µm/m als Referenz heranziehen.


    Hast Du bei Deinen Türen ein Problem mit "lotrecht" oder weil sie im geöffneten Zustand nicht stehen bleiben? Letzteres lässt sich bei Zimmertüren lösen, indem man den Reibungswiderstand erhöht.

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  • Anscheinend beziehen die sich alle auf die Einbaurichtlinien für Fenster, die ja auch für große Elemente gilt.

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  • Hast Du bei Deinen Türen ein Problem mit "lotrecht" oder weil sie im geöffneten Zustand nicht stehen bleiben? Letzteres lässt sich bei Zimmertüren lösen, indem man den Reibungswiderstand erhöht.

    leider beides. Die störenden Punkte sind, dass die Türen bei 90° nicht offen bleiben. Der gravierendere Punkt ist aber, dass das Türblatt nicht gleichmäßig auf der Zarge anliegt und daher nur teilweise an der Dichtung anliegt. Manche Türen lassen sich dadurch auch nur schwer schließen.

    Zumindest bei manchen Türen liegt es daran dass die seitlichen Zargen nicht parallel sind..

    Durch den Spalt sind die Türen gefühlt auch sehr hellhörig, obwohl wir hochwertige Türen genommen haben.

    Bei Abnahme (vor 3,5 Jahren :() war mir das gar nicht aufgefallen. Mittlerweile stört es sehr.

  • Guten Abend!

    Und danke für die vielen Antworten.

    Ich habe mich nun auch mal auf den Seiten des ift Rosenheim aufgehalten, sehr Informativ.

    Leider gibt es da keine Richtlinien o.ä. das Haustüren betrifft.

    Ich habe diese allerdings mal angeschrieben, mal sehen ob es dazu weitere Ratschläge gibt.


    Den Handwerker habe ich auf die Montagebescheinigung und Nachweise der verwendeten Materialien angesprochen. Seine Aussage hier war wiederum ein sehr genervtes: "Holger, das ist eine Tür, mehr nicht. Nimm es einfach so hin".

    Ich denke also eher nicht das er mir diese so aushändigt.


    Grüße,

    Holger

  • Die störenden Punkte sind, dass die Türen bei 90° nicht offen bleiben. Der gravierendere Punkt ist aber, dass das Türblatt nicht gleichmäßig auf der Zarge anliegt und daher nur teilweise an der Dichtung anliegt. Manche Türen lassen sich dadurch auch nur schwer schließen.


    Wurden die Türen nach Einbau schon einmal nachgestellt? Insbesondere bei hochwertigen Türen mit schwerem Türblatt würde ich das auf jeden Fall mal machen. Bei meiner Wohnzimmertür (Glastür, relativ schwer) hatte sich beispielsweise das Bandunterteil oben ein klein wenig gelockert, das waren vielleicht 2mm. Schnell nachgestellt, fest gezogen, alles wieder im grünen Bereich.

    Im Badezimmer musste ich das Bandoberteil ein wenig nachstellen. Hier vermute ich die Luftfeuchtigkeit als Ursache.


    Ist die Tür ordentlich eingestellt und bleibt "offen" trotzdem nicht stehen, dann hat jeder so sein eigenes Hausmittelchen. Die Kunststofhülse mit Schleifpapier etwas anrauen, manche kleben auch einen Streifen Tesa oder Kreppband drum, usw. Das Ziel ist immer, den Reibungswiderstand zu erhöhen.

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  • leider beides. Die störenden Punkte sind, dass die Türen bei 90° nicht offen bleiben. Der gravierendere Punkt ist aber, dass das Türblatt nicht gleichmäßig .......

    Bei Abnahme (vor 3,5 Jahren :() war mir das gar nicht aufgefallen. Mittlerweile stört es sehr.

    Da würd ich aber zuerstmal den Untergrund checken. Mauerwerk/Putz.


    Ich befürchte das bei Holger_D (sofern ich das richtig verstanden habe), der Rahmen nach dem Verblendmauerweks ausgerichtet wurde (ohne jegliche Fuge zu erzeugen durch ausrichten.

    Bei der Sanierung wollte der Monteur sich nur nach dem status Quo halten. :(

    Gibts Bilder vom aktuellen Stand?

    :thumpsdown:

  • Holger_D

    Dann besorge dir über die Fernleihe deiner Bibliothek die "Türenbibel" von Rüdiger Müller, Das Türenbuch, Fachwissen für Planung und Konstruktion.

    ISBN-13: 978-3816797708


    Darin findest du Richtlinien für Haustüren.


  • Ich befürchte das bei Holger_D (sofern ich das richtig verstanden habe), der Rahmen nach dem Verblendmauerweks ausgerichtet wurde (ohne jegliche Fuge zu erzeugen durch ausrichten.

    Bei der Sanierung wollte der Monteur sich nur nach dem status Quo halten. :(

    Gibts Bilder vom aktuellen Stand?

    Richtig, Aber ist das so korrekt? Wenn ich mir das alles durchlese hätte die Tür lotrecht montiert werden müssen. Ich wurde auch bei der Montage nicht auf mögliche Probleme hingewiesen.

    Bilder habe ich aktuell keine, allerdings ist auch alles mit Kunststoffleisten abgedeckt, da wird man nicht viel erkennen können.


    Roth

    danke, da schaue ich mal ob das Buch verfügbar ist.

  • Laut FAQ des IFT


    Wie stark darf die Innentür aus dem "Wasser" sein (Abweichung aus der Lotrechten)? - FAQ-Anzeige - ift Rosenheim


    khr hat mal auf einen RAL Leitfaden verwiesen:


    Zitat

    Im RAL-Leitfaden steht, dass Fenster und Haustüren lot- und waagerecht zu montieren sind, die zulässige Abweichung beträgt 1,5mm/m jedoch max. 3mm/Element. Gemessen wird mit einer Wasserwaage, die Funktion muß gewährleistet und das Erscheinungsbild darf nicht beeinträchtigt sein.




    Kann man die DIN 18202 auch für industriell vorgefertigte Bauteile heranziehen? oder gilt das dann nur für die Grenzwerte der Wand ?

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  • Das vom ift Rosenheim sind keine aRdT.


    Die 18202 ist grundsätzlich im Hochbau anwendbar. Wäre jetzt in einer DIN o.ä. ein Bezug zur 18202 und andere Werte festgehalten, wäre dies Voranging.


    Im Link ist eine Spalte verrutscht, es müssten +/- 8 mm sein.

    Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten. 8o

  • Das vom ift Rosenheim sind keine aRdT.

    Aber der RAL Leitfaden anscheinend schon, sonst würde er nicht von sämtlichen SV herangezogen.


    Aus der Montageanleitung eines Türenherstellers:


    Zitat

    ift Rosenheim oder RAL-Gütegemeinschaft Innentüren geprüfte Qualität

    Diese Richtlinien spiegeln unter anderem den Stand der Technik wider

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  • Der Stand der Technik ist etwas anderes als die aRdT.


    Gäbe es keine aRdT in Form der DIN 18202, wären der Stand der Technik heran zu ziehen. Dem Sachverständigen hätte ich aber peinliche Fragen gestellt. So etwas muss schon vereinbart werden.

    Vermutlich hat der Türhersteller vorliegend diese Montageanleitung deshalb mit engeren Grenzwerten erstellt, weil seine Tür so toll ist. Dies gilt jedoch dann auch nur für seine Türen.

    Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten. 8o

  • Hallo zusammen.


    Nachdem ich meinem Handwerker bis Freitag Zeit zum überlegen gegeben habe hat sich dieser am Freitag MIttag gemeldet. "wir sollten uns nochmal vor Ort treffen, damit wir eine Lösung finden". Was das heißt kann ich natürlich noch nicht wirklich sagen, aber in der kommenden Woche werden wir uns nochmal am Tatort treffen, muss nur sehen wie ich das Arbeitstechnisch eingeplant bekomme.


    Ich melde mich und sage nochmals Danke.


    Holger

  • Ich habe mich nun auch mal auf den Seiten des ift Rosenheim aufgehalten, sehr Informativ.

    Leider gibt es da keine Richtlinien o.ä. das Haustüren betrifft.

    Ich habe diese allerdings mal angeschrieben, mal sehen ob es dazu weitere Ratschläge gibt.

    Von dieser Seite noch keine Rückmeldung?


    Andererseits würde ich jetzt nicht auf Normen oder Millimetern herum reiten, sondern mehr Wert auf eine funktionierende Tür legen.

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  • noch keine Rückmeldung, nein.


    Funktionierende Tür ist natürlich Auslegungssache. Zufallen darf sie ja scheinbar.

    Ich schaue mir das heute bei Wind nochmal an, die Tür liegt nicht grade am Rahmen (Schlosseite) an, lässt sich im Vergleich zur anderen Tür auch recht schwer schließen. Manchmal dreht man freiwillig zurück aus Angst den Schlüssel abzubrechen.

  • Funktionierende Tür ist natürlich Auslegungssache. Zufallen darf sie ja scheinbar.

    Zufallen darf sie, aber wie sieht es mit Bodenluft? Anpressdruck etc. aus?


    Bsp.: Wenn das Türblatt nicht umlaufend an den Dichtungen anliegt, dann ist auch der zugesicherte Schallschutz im Eimer.


    Tür auch recht schwer schließen. Manchmal dreht man freiwillig zurück aus Angst den Schlüssel abzubrechen.

    Wenn man unterstellt, dass die ganze Mechanik im geöffneten Zustand leicht läuft, was bei einer neuen Tür an sich der Fall sein sollte, dann deutet das darauf hin, dass das ganze Teil verspannt eingebaut ist. Wo es genau hakt (welche Seite, ob oben oder unten oder wo auch immer) das kann man aus der Ferne nicht sagen. Deine Info im obigen Beitrag, 6mm bandseitig, 10mm auf der Schlossseite, deutet ja auch in diese Richtung.


    Eine Haustür lässt sich zwar einstellen, aber der Einstellbereich ist begrenzt (typ. +-4mm oder so). Dieser Einstellbereich ist gedacht um kleinere Toleranzen auszugleichen, aber nicht um eine falsch eingebaute Tür gesund zu beten.

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  • Guten Abend!


    Heute war der Handwerker nochmal da.

    Nachdem wir ja letztmalig am Telefon enorme Differenzen hatten, ich ihm gesagt habe das es besser ist wenn eine dritte Person entscheidet und aufgelegt hatte......war er heute vor Ort mehr als nur freundlich. Nach der Begrüßung kam auch direkt ein: "du, ich habe mir das ganze nochmal überlegt. Ich werde die Tür nochmal ausbauen und korrekt montieren. Ich will keinen Strit mit euch."

    Nächsten Donnerstag geht es nun an die erneute Montage. Ich werde berichten...


    Grüße

  • Das sind gute Nachrichten.


    Manchmal hilft es, wenn man einfach darüber schläft. Jeder hat mal einen schlechten Tag und liefert dann auch schlechte Arbeit ab. Das kann passieren, aber mal sollte dann auch so viel Rückgrat haben, und dazu stehen und den Ärger wieder aus der Welt schaffen. So lange sich das durch (Arbeits)Zeiteinsatz lösen lässt, ist es ärgerlich, aber man kann das noch verschmerzen. Schlimmer ist es, wenn man gleich noch eine Menge Materialeinsatz abschreiben muss.

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  • Guten Abend!


    Am Donnerstag wurde die Tür nochmals montiert, steht nun grade, und bleibt auch geöffnet.

    Zem RC2 bekomme ich die Tage Unterlagen, damit dürfte dann alles wieder in Ordnung sein.

    Ich hätte zwar noch eine Entschuldigung erwartet, aber man kann ja nicht alles haben :-D


    An alle hier nochmals Danke!


    Holger

  • Danke für die Rückmeldung.


    Hauptsache die Tür funktioniert jetzt so wie sie soll. :thumbsup:


    Gab´s zwischenzeitlich Rückmeldung vom ift?

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  • Hallo!


    Vom ift bisher nur das die Email angekommen, an die zuständige Abteilung bzw. Person geleitet wurde...habe da aber eher das Gefühl das es im Sande verläuft...


    Grüße,

    Holger