Schallschutz Außensteckdose

  • Hallo,

    wir haben letztes Jahr im Wohn und Esszimmer neue Schallschutzfenster bekommen da wir an einer Kreisstraße wohnen.

    Da für die elektrischen Rollläden Schlitze geklopft werden mussten, haben wir es gleich genutzt um auch 2 Bohrungen nach außen machen zu lassen damit wir im Garten Steckdosen bekommen. Nun habe ich das Gefühl dass das kontraproduktiv war und wir uns dadurch den Lärm wieder ins Haus holen. Auf Nachfragen beim Elektroinstallateur bekam ich die Antwort dass das eigentlich nicht sein kann, er hat aber nochmal eine Silikon Abdeckung eingebaut.

    Nun meine Frage: Gibt es die Möglichkeit hier noch mehr zu erreichen, vielleicht eine Einhausung außen oder ähnliches?

    Vielen Dank schon jetzt für die Antworten.

  • Nun habe ich das Gefühl

    Das Gefühl ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage.


    Mach doch einfach eine Messung mit einer Schallpegelapp auf dem Handy: Stell jemand mit einem Krachmacher (Laubbläser, Heckenschere o.ä.) vor die Steckdose und miss in Raummitte den Schallpegel. Dann lässt Du ihn ein Kissen ganz fest auf die Steckdose drücken und wiederholst die Messung.

    Dann weißt Du und fühlst nicht nur...




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Den Namen des Materials für eine Einhausung habe ich entfernt, weil es für diesen Zweck völlig ungeeignet ist.


    Zuerst einmal sollte, wie von Thomas vorgeschlagen, verifiziert werden, ob die Steckdose tatsächlich die Ursache sein kann. Ich melde hier schon mal leise Zweifel an, denn die Bohrung durch die Wand sowie evtl. Schallübertragung auf das Mauerwerk, finden in so kleinem Rahmen statt, dass man das vielleicht noch messtechnisch nachweisen könnte, praktisch aber kein EInfluss feststellbar sein dürfte.


    Vielleicht gibt es noch ein paar Infos zum Wandaufbau (massiv, mit oder ohne WDVS usw.)


    Was mir aber auffällt:


    neue Schallschutzfenster bekommen da wir an einer Kreisstraße wohnen.

    Da für die elektrischen Rollläden Schlitze geklopft werden mussten,

    1. Könnte es sein,. dass die Montage der Fenster mangelhaft ist?

    2. Hat man sich von "Schallschutz"fenstern vielleicht zu viel erhofft?

    3. Was für Rolläden? Aufsatz? Vorbau?


    Zu 1. Hoch schalldämmende Fenster erreichen den Schallschutz nur dann, wenn auch beim Einbau genau darauf geachtet wird, dem Schall keinen Weg in den Wohnraum zu schaffen. Hier besonders kritisch, die Fuge zwischen Rahmenprofil und Mauerwerk. Je nach Abmessungen und Füllung der Fuge (einfacher Montageschaum?) führt das zu einer deutlichen Verschlechterung der Schalldämmung.

    Auch die obere Kante (siehe Frage 3.) kann kritisch sein.


    Zu 2. Schallschutzfenster gibt es in vielen Abstufungen (Schallschutzklassen)., wobei man aber niemals aus den Augen verlieren sollte, dass ein Schallschutzfenster den Schall vermindert, nicht jedoch völlig auslöscht. Je nach Art (Zusammensetzung Frequenzbereich) und Pegel ist dieses Geräusch natürlich auch in den Räumen noch mehr oder weniger gut wahrnehmbar.


    Der Unterschied zwischen Klasse 2 (mit etwa 32dB) und Klasse 4 (mit ca. 42dB) beträgt 10dB. Das klingt erst einmal viel, ist jedoch subjektiv betrachtet vom Hörgefühl gerade mal eine Halbierung der "Lautstärke". Ich habe die 3 Worte bewusst unterstrichen, weil man das ansonsten mit (Schalldruck)Pegeldifferenz oder Leistungspegeldifferenz durcheinander bringen könnte, und dann wäre die Halbierung natürlich falsch.


    Auf die Korrekturwerte (Spektrum Anpassungswerte) C oder Ctr gehe ich jetz nicht ein, obwohl diese auch einen Einfluss auf das Hörempfinden haben, genau so wie die Abmessungen der Fenster selbst.


    d.h. Trotz Schallschutzfenster ist es gut möglich, dass Lärm weiterhin "hörbar" ist.


    Zu 3. Dieser Punkt hat teilweise auch mit Frage 1 zu tun. Die besten Fenster taugen nichts, wenn beispielsweise ein Aufsatzrolladen verbaut wird, dessen Schalldämmung deutlich schlechter ist als die der Fenster. Vorbaurolländen sind hier normalerweise im Vorteil.

    Es gibt auch Aufsatz Rolläden mit einem Schalldämm-Maß über 40dB, aber "Standard" ist das nicht.

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  • Das Gefühl ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage.


    Mach doch einfach eine Messung mit einer Schallpegelapp auf dem Handy: Stell jemand mit einem Krachmacher (Laubbläser, Heckenschere o.ä.) vor die Steckdose und miss in Raummitte den Schallpegel. Dann lässt Du ihn ein Kissen ganz fest auf die Steckdose drücken und wiederholst die Messung.

    Dann weißt Du und fühlst nicht nur...

    Vielen Dank für den Tipp, das testen wir heute Abend mal. Mit dem Handy habe ich bislang nur geschaut wie der Wert allgemein ist. Laut Handy app liegt dieser zwischen 25 und 30 db wenn ein Auto oder LKW vorbei fährt.

  • Hallo, erstmal Entschuldigung für den Produkt Namen und vielen Dank für die Anmerkungen.

    Ich habe auch schon an dem Einbau gezweifelt, die Tischlerei gibt aber an alles korrekt gemacht zu haben. Wir haben Fenster der Klasse 4 mit wärmegedämmten Rolladen Aufbaukasten mit Schalldämmung. Laut Handy App haben wir 25 bis 30 db im Wohnzimmer und ja da habe ich mir mehr erhofft. Vielleicht auch zuviel!

    Das Haus haben wir gekauft daher weiß ich nicht zu 100% wie die Wand aufgebaut ist. Das Haus ist massiv gebaut, es gibt eine Wärmedämmung und ist verklinkert. Auch die Tischlerei hat vermutet dass die Wand die Schwachstelle ist.

    Haben Sie diesbezüglich noch einen Rat wie man es noch leiser im Haus bekommen könnte? Vielen Dank, Janine

  • Dann lässt Du ihn ein Kissen ganz fest auf die Steckdose drücken und wiederholst die Messung.

    Wichtig ist hierbei, dass der Abstand der Schallquelle zur Steckdose gleich bleibt, und auch Personen zwischen Schallquelle und Steckdose. Ansonsten kann es zu Pegelunterschieden kommen, die man evtl. falsch deutet. Eine Person im Schallweg kann das Geräusch schon deutlich dämmen.


    Um was für Steckdosen handelt es sich? Aufputz?


    Der Einfluss von Schlitzen und kleinen Öffnungen auf die Schalldämmung von Wänden wurde hinreichend untersucht, sowohl in der Theorie durch entsprechende Berechnungen und Simulationen, als auch in der Praxis durch Prüfaufbauten die gemessen wurden.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass dies für die Praxis keine nennenswerte Rolle spielt, denn die Öffnungen sind sehr klein, und durchdringen normalerweise nicht die komplette Wand.

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  • Von außen Aufputz und von innen Unterputz.

    Das heißt die Wand dürfte eigentlich nicht die Schwachstelle sein, richtig? Würden Sie denn sagen dass die Fenster mehr schaffen müssten als 25 bis 30 db im Innenraum?

    Wenn ich auf der Terrasse vor dem Fenster stehe, liegen die Werte zwischen 55 und 60 db

  • Gleich vorweg,

    Haben Sie

    Man darf mich ruhig mit " Du" ansprechen. In den meisten Foren die ich kenne ist das so üblich.


    Wir haben Fenster der Klasse 4 mit wärmegedämmten Rolladen Aufbaukasten mit Schalldämmung.

    Schallschutzklasse 4, das wären also 40-44dB (typ. 42dB). Das ist schon einmal deutlich besser als "normale" Fenster, die eher bei 30dB liegen. Zum Vergleich, meine "normalen" Fenster mit 3fach Verglasung erreichen in etwa 33dB.

    In Deinem Fall sollte der Aufsatzkasten zumindest den gleichen Schalldämmwert erreichen wie die Fenster, ich gehe mal davon aus, das ist sichergestellt.


    Laut Handy App haben wir 25 bis 30 db im Wohnzimmer und ja da habe ich mir mehr erhofft. Vielleicht auch zuviel!

    Dann liegt das Grundgeräusch noch niedriger. Das wäre schon sehr leise. Ich erreiche in den Wohnräumen, tagsüber, selten einen Pegel unter 30dB(A), und das in einer ländlichen Gegend mit überschaubarem Straßenverkehr.


    Nehme ich nun die "gemessenen" 25dB und addiere dazu das Schalldämm-Maß der Fenster mit 42dB, dann komme ich auf 67dB. Das wird in der Nähe einer Straße problemlos erreicht.


    Hinzu kommt, dass das Schalldämm-Maß quasi eine Art "Mittelwert" darstellt (genau genommen werden die Pegel mit einer Kurve bewertet). Worauf ich hinaus möchte, Geräusche mit hohen Frequenzen werden also stärker gedämmt als Geräusche mit niedriger Frequenz. Es kann also sein, dass "Brummen" von den Fenstern nur mit 30dB gedämmt wird. Unser Ohr ist aber für tiefe Frequenzen nicht so empfindlich (Stichwort: Hörschwelle) Am Ende kann es aber sein, dass tiefe Geräusche von uns trotzdem stärker wahrgenommen werden, einfach weil diese durch das Fenster nicht so stark gedämmt werden.


    Zudem gibt es noch aufgrund des Scheibenaufbaus einen Resonanzeffekt. Bei dieser Frequenz ist die Dämmung noch niedriger.


    Auch die Tischlerei hat vermutet dass die Wand die Schwachstelle ist.

    Das wäre zwar denkbar, aber daran glaube ich nicht, so lange ich den Aufbau nicht genau kenne. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Schalldämmung der Außenwand deutlich höher ist als die der Fenster, auch bei Schallschutzfenstern.



    Haben Sie diesbezüglich noch einen Rat wie man es noch leiser im Haus bekommen könnte? Vielen Dank, Janine

    Je höher die Schalldämmung sein soll, um so penibler muss man sich auf die Suche nach Schwachstellen machen. Ich vermute zwar weiterhin den Einbau der Fenster als Schwachstelle, aber letztendlich wäre es denkbar, dass es auch noch andere Schwachstellen im Raum gibt. So pauschal kann man das nicht sagen. Das können Umwege über Flur und Zimmertüren sein, Installationsschächte die durch den Raum führen und das Geräusch aus einem anderen Raum (oder beispielsweise Dachgeschoss) durch´s Haus leiten. Denkbar ist Vieles.

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  • als 25 bis 30 db im Innenraum?

    Wenn ich auf der Terrasse vor dem Fenster stehe, liegen die Werte zwischen 55 und 60 db

    Ich glaube nicht, dass die Handy App Werte unter 30dB(A) noch zuverlässig messen kann. Angesichts der Messumgebung würde ich die Werte als plausibel einstufen, auch wenn rechnerisch 60dB-25dB = 35dB der Sollwert von 42dB nicht erreicht wird.


    Um die Fenster und deren Einbau zu überprüfen, müsste man "richtig" messen, d.h. eine definierte Schallquelle vor dem Fenster positionieren und innen messen.

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  • Im Eingangspost waren noch die Außensteckdosen die Übeltäter. Jetzt wird, noch bevor der Vorschlag zur Eingrenzung befolgt wird, munter spekuliert und, noch bevor auch nur ein einziger Mangel feststeht, eifrig an Lösungen für vermeintliche Probleme gebastelt.

    Seriöse Fehlersuche geht anders.




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    M.G.Wetrow

  • Im Eingangspost waren noch die Außensteckdosen die Übeltäter.

    Das war nur eine Vermutung, die ich weiterhin nicht teile. Wie die TE geschrieben hat, handelt es sich um eine Aufputzdose, bei der der Elektriker anscheinend sogar nachgerüstet hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Steckdose die Ursache ist geht gegen Null.

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  • Gleich vorweg,

    Man darf mich ruhig mit " Du" ansprechen. In den meisten Foren die ich kenne ist das so üblich.

    Guten Morgen,

    sehr gerne auch du (sorry, ist mein erster Beitrag in einem Forum)

    Vielen Dank für die Erklärungen. Mir ist bewusst dass ich sehr stark auf die Straßengeräusche reagiere (das hat sich entwickelt als ich den ganzen Tag mit Baby zuhause war ohne jegliche anderen Geräusche wie Radio oder Fernseher). Ich habe einfach gehofft dass man mehr erreichen kann.

    Die Messung an der Steckdose hat, wie du vermutest hat, keine messbare Veränderung ergeben.

  • Dann würde ich doch einmal den Einbau der Fenster unter die Lupe nehmen, oder nach anderen "Öffnungen" (Schwachstellen) im Raum suchen. Was ich damit meine, wenn ich beispielsweise bei mir in Räumen im DG messe, dann kommt der Schall von draußen auch durch die Dachflächen. Selbst wenn ich ein Fenster mit 60dB einbauen würde, dann wäre noch Schall im Raum messbar, der dann halt über die Dachflächen kommt.


    Vielleicht ist auch nur die Grenze des mit den vorhandenen Bauteilen Machbaren erreicht. Ein Beispiel hatte ich ja oben vorgerechnet. Ich höre bei meinen "32dB" Fenstern auch den Straßenverkehr, nur halt nicht so laut wie früher. PKW auf der Straße vor dem Haus erzeugen bei mir im Schnitt Schallpegel zwischen 65dB(A) und 70dB(A), ein LKW ist deutlich lauter. In den Räumen steigt dabei der Geräuschpegel auf typ. 35dB(A), selten höher. Das passt bei mir sehr gut mit den Schalldämmwerten der Fenster zusammen.


    Wichtig wäre auch, neben dem Einbau, dass die Fenster korrekt eingestellt sind (Anpressdruck etc.).

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  • Den Dachboden haben wir auch gerade fertig gedämmt, das war von den Vorbesitzern nur angefangen worden, leider ohne Effekt. Wir wollen auch im Obergeschoss die Fenster erneuern, allerdings wollte ich erst ganz sicher sein wie und wer es am besten macht um nicht wieder enttäuscht zu sein, vielleicht könnte sich das dann auch positiv aufs EG auswirken.

    Die Fensterbauer hatte ich seit dem Einbau schon 2 mal wieder da weil ich einen Luftzug am Fenster bemerkt habe aber auch nach neuer Einstellung hat sich die Lautstärke nicht hörbar verändert. Ich werde aber auf jeden Fall nochmal die genaue Vorgehensweise erfragen.

  • Zitat

    Hier besonders kritisch, die Fuge zwischen Rahmenprofil und Mauerwerk. Je nach Abmessungen und Füllung der Fuge (einfacher Montageschaum?) führt das zu einer deutlichen Verschlechterung der Schalldämmung.

    Sollte sich herausstellen dass hier nur der von dir genannte Montageschaum verwendet wurde, gibt es dann die Möglichkeit im Nachhinein ohne riesigen Aufwand nachzubessern?

  • Den Dachboden haben wir auch gerade fertig gedämmt, das war von den Vorbesitzern nur angefangen worden, leider ohne Effekt.

    Die (Zwischensparren?)Dämmung war wohl primär als Wärmedämmung gedacht. Das hat auf die Schalldämmmung zwar einen Einfluss, aber der ist überschaubar. Neben dem Material für die Dämmung kommt es hier auch auf die Dampfsperre, Anbindung an die Wände, Beplankung etc. an.


    Wenn es um Schalldämmung geht, dann beginnt man idealerweise möglichst nah an der Schallquelle. Bei einem Dach wäre das "außen", beispielsweise durch eine entsprechende Aufsparrendämmung, und dann schrittweise nach Innen.

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  • Sollte sich herausstellen dass hier nur der von dir genannte Montageschaum verwendet wurde, gibt es dann die Möglichkeit im Nachhinein ohne riesigen Aufwand nachzubessern?

    Ohne die Fugen freizulegen?

    Da wüsste ich keine Möglichkeit.

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  • Upps, zu schnell, also ich hab die Fensterbauer erreicht, es wurde ein schalldämmender Schaum verwendet und zusätzliche Dichtbänder.

  • Dann hilft nur nachmessen und mit den technischen Daten des Fensters vergleichen. Vielleicht täuscht das subjektive Gefühl doch.

    Wobei das mit dem schalldämmenden Schaum.......es gibt Montageschaum mit dem sich ein Fugenschalldämmmaß um die 60dB erreichen lässt. Das wäre dann deutlich besser als das Fenster selbst. Was bei Dir verwendet wurde? Keine Ahnung.

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