der normale amerikanische wahnsinn

  • bin zufällig drüber gestolpert:

    Burgernomics - The Big Mac index | The Economist


    so , also eines der wichtigsten weltwirtschaftbewegenden indizes ist der bigmacindex .

    und da wundern wir uns , das D.T. einen wirtschaftskrieg gegen die ganze welt führen muss , weil wir nicht bereit sind für ein elendiges fastfood genau so viel geld auszugeben , wie das ämärikafärstvolk .


    wir sollten uns was schämen ...:eek:....... oder vielleicht auch nicht .:yeah:


    und die rumänen , russen , südafrikaner und türken müssen dankbar sein , dass sie nicht schon lange von der ämärikafärstarmy von der weltkarte gelöscht wurden , bei über 60%iger unterschreitung der wertschätzung dieses einmaligen kulinarischen genusses......<x

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Welcher Wirtschaftskrieg? Ich merke keinen Wirtschaftskrieg. Der Mäc ist bei uns billiger als in den USA. Ist doch gut. Und das wird er, bei dem Preisunterschied, auch lange Zeit so bleiben. Das ist aber auch nur beim Big Mac so. Unterhaltungselektronik ist in den USA oft billiger als bei uns. Man könnte auch einen, ich nehme mal willkürlich ein Produkt das es überall gleich gibt, Pentax K-1 Preisindex machen. Dann sähe es anders aus. Dann wären wir unter den teuersten.


    Döner ist übrigens billiger um satt zu werden als Mac... :P

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Es geht nicht um die Wertschätzung des genusses oder der kulinarik eines standardisierten Franchise Erzeugnisses

    sondern es geht

    "um einen leicht verständlichen Währungsvergleich auf Basis von Kaufkraftparitäten zu ermöglichen"

    Schwerpunkt auf leicht verständlich


    Er ist in der Wissenschaft schon anerkannt.

    "Seitdem wird er regelmäßig erhoben und auch in wissenschaftlichen Studien und Lehrbüchern zitiert"

    Alternative wäre der Billy-Index

  • Ja, aber der Mackes ist nicht das einzige Produkt, das es in allen Ländern gleich gibt, das man vergleichen kann. Vergleicht man andere Produkte, gibt es andere Werte.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Er ist in der Wissenschaft schon anerkannt.

    "Seitdem wird er regelmäßig erhoben und auch in wissenschaftlichen Studien und Lehrbüchern zitiert"

    Alternative wäre der Billy-Index

    tja , nur weil etwas regelmässig erhoben wird , wird das ergebnis nicht besser.

    und wenn die amis bereit sind so viel zu bezahlen , liegt es nicht an der genussquallität des bigmac .


    als beispiel für die unzulänglichkeit dieses index würde mir z.b. tschechien einfallen. da liegt der bigmac momentan nach der umrechnung etwa 30% unter den US100% . nur ist es so dass MD in tschechien praktisch (ich habe mir den spass gemachtes zu beobachten) zu über 90% von turisten besucht wird .frei nach dem motto :wat bauer nich kennt , frett er nich weil die esskultur in tschechien eine andere ist , sind die vielen jungen turisten überfordert und greifen zu bekanntem.


    ohne diese dürfte ein für tschechen durchsetzbare bigmacpreis deutlich tiefer liegen. ein deutliches zeichen ist die (gleichmässige :lach: ) verteilung der fillialen , Vyhledávač restaurací | McDonald's ČR . nur an den transit strecken und in turistischen zentren.


    frau maier , schade dass du die ironie meiner ausführungen nicht erkannt hast . meine anspielungen an einen handelskrieg waren bewusst an den haaren herbeigezogen .auch die anderen sprüche zu anfang des threads sollten bitte nicht so bierernst genommen werden .


    aber gut , wir können diesen blödsinn auch ernsthaft diskutieren.

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • ohne diese dürfte ein für tschechen durchsetzbare bigmacpreis deutlich tiefer liegen

    Schön dann wäre die tschechische Krone noch mehr unterbewertet gegenüber dem Dollar

    Ich zitier noch mal aus Wikki

    "

    Wenn der Preis eines Big Mac als alleinige Berechnungsgröße eines „fairen“ Wechselkurses herangezogen wird, dann ist der gegenwärtige Preis der schwedischen Krone gegenüber dem US-Dollar auf dem Devisenmarkt mit einer leichten Überbewertung von 5,8 % nahezu „fair“ bewertet. Eine stark überbewertete Währung ist dagegen der Schweizer Franken. Gemäß dem Big-Mac-Index von Januar 2016 sind insbesondere der venezolanische Bolivar und der russische Rubel günstig. In Venezuela ist die Währung laut Index um rund 86,5 % und in Russland um rund 69 % gegenüber dem US-Dollar unterbewertet.

    "

    deswegen braucht es ein in allen Ländern erhältliches gleiche Produkt.


    Preise werden ja nicht nur von der Nachfrage bestimmt sondern auch von den Produktionkosten.

    Fleischpflanzerl in D kommen nicht aus USA

  • Wenn der Preis eines Big Mac als alleinige Berechnungsgröße eines „fairen“ Wechselkurses herangezogen wird,

    also braucht es diesen index ungefähr so dringend , wie zahnschmerzen ...

    weil es völlig an der wirklichkeit vorbei geht .

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