Kabelnetzwerk

  • Guten Morgen,

    in meiner neuen Praxis müssen natürlich auch Netzwerkkabel verlegt werden. Ich glaube mich zu erinnern, das hier im Forum erwähnt wurde, das bestimmte Messungen notwendig sind um die Funktion nachzuweisen. Diese werden wohl gerne vergessen. Kann mir bitte jemand sagen worauf ich da achten muss? (Auf den Bauträger mag ich mich nicht verlassen....)

    Vielen Dank.

  • Für Kupfer (LAN, üblicherweise Cat7), sollte eine Leitungsmessung zum Nachweis der Einhaltung der entspr.

    Normen und Herstellerrichtlinien (Verlegung, Strombelastbarkeit PoE..), mind. im Bereich Cat.3 bis Cat.7 erfolgen, mit mind. Messung auf: Verdrahtungstest,

    Länge, Kapazität, Dämpfung usw. Protokollarischer Nachweis dafuer mit anfordern.

    LWL erfordert eine Reflexionsmessung (OTDR) mit einer Wellenlänge passend zum LWL Kabel (üblicherweise 850 oder 1300 nm)

    incl. Erstellung eines Meßprotokolles

    Falls noch Sachen wie PoE Anwendungen hinzu kommen, sind hier auch noch die Messung und Prüfung auf Einhaltung Schutzmassnahmen, Einsatz PD mit SELV usw. vorzusehen.

    Datenschrank sollte auch mit Sichtprüfung abgenommen werden. Angaben zu Elt-versorgung, Kennzeichnung der Abgangssicherung für Datenschrank, evtl. USV/Bypass vorhanden und Überprüfung PA Datenschrank sollten mit dokumentiert werden.

  • Für die Verlegung bitte den Ausführenden auf die DIN 18015-1 Kapitel 6.1.1 "Telekommunikationsanlagen" (Verlegung auswechselbar, in Leerrohren) hinweisen,


    Tipp:

    keine 90°-Bögen verwenden, besser 2x45° oder 3x30°. Bei Cat7-Leitungen auf die Biegeradien achten.


    in meiner neuen Praxis [...]

    Achte darauf, dass der Internetanschluss innerhalb Deiner Geschäftsräume liegt, so dass Dein Netzwerk nicht für Andere zugänglich ist.

    Router im Hausanschlussraum geht gar nicht.

    Router in den eigenen Räumen aber der Switch im Hausanschlussraum geht auch nicht.


    (Auf den Bauträger mag ich mich nicht verlassen....)

    Rein rechtlich baut der Bauträger sein Haus, für sich, auf seinem Grund. Später verkauft er es. So wie es ist.

    Praktisch ist der "Kauf" schon in vollem Gange und er sollte es unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Käufers herstellen.


    Weiß der BT dass da eine Praxis 'reinkommt?

    Ist die Ausstattung (Steckdosen, LAN-Dosen, Vorbereitungen für Access-Points, etc.) an die Bedürfnisse des Käufers angepasst?

    Ich denke hier an die Anzahl der (Diagnose)Geräte, plus mobile Geräte mit Lademöglichkeit, Bürogeräte, Drucker, PC/Laptop, ggf. Info-Bildschirme (e-Wandzeitung) im Wartebereich, +Zusatzbildschirme für Patienten im U-Raum, ...


    Für die Zukunft: Videotelefonie, W-LAN für den Wartebereich, Eincheckterminals für die Patienten mit Zahlmöglichkeit für Zuzahlungen

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Vielen Dank für die Hinweise.

    Telefonanschluss endet im eigenen Keller - da kommt auch Router und Server hin.


    Planung des Innenausbaus kommt von meiner Architektin - Bauträger baut nur. Daher alles was mir und ihr einfällt wird bedacht. Inklusive W-Lan, welches nicht am Praxisnetzt hängt....

  • Telefonanschluss endet im eigenen Keller - da kommt auch Router und Server hin.


    Ich kenne die Örtlichkeiten nicht und auch nicht die Platzverhältnisse; deshalb meine davon unabhängige Meinung:



    Wenn der komplett gemauert oder betoniert ist und da eine T30-Tür drinne ist, dann kann man das machen.


    Ich hätte trotzdem kein gutes Gefühl dabei. Keller sind häufig Ziel von Einbrechern und den Keller kontrolliert man selten, um z.B. Einbruchspuren an der Kellertür zu erkennen. Blinkende Routerlampen sieht man bei einer Störung auch nicht.

    "Praxis" heißt für mich erst mal: 'besondes schützenswerte personenbezogene Daten' und damit erhöhte Anforderungen auch an den mechanisch physischen Datenschutz.


    Ich würde von der Anschlussdose im Keller ein Kabel (Cat7) nach oben führen und dort den Router hinstellen.

    Über was für einen Anschluss reden wir überhaupt? DSL, Coax, Glasfaser?


    Router im Keller heißt auch, das angeschlossene Telefone / die TK-Anlage nach oben geführt werden muss und bei getrennten Netzen mind. 2x LAN. Bei reiner purer Telefonie über IP-Telefone ist es etwas einfacher. Wird ein Fax benötigt? Wo werden Schnulos-Telefone angeschlossen?


    Oder wird der Keller ein Technikraum mit Router, Firewall, Switch, Patchpanel, Serverrack etc. und alle Leitungen werden vom Keller nach oben geführt (x mal LAN, Telefon, Telefax, Telefon zur Basisstation der Schnurlosgeräte, ...)


    Habt Ihr einen extra Stromkreis und einen separaten FI-Schutzschalter für die PCs und Server? Nur für den Fall eines Kurzschlusses oder eines anderen elektrischen Fehlers...

    Die Geräte nehmen heutzutage quasi keinen Schaden mehr bei abruptem Stromausfall, aber laufende Schreibvorgänge und eine zerschossene Datenbank will man auch nicht riskieren, nur weil der Wasserkocher leckt oder ein asiatisches Netzteil schmilzt.

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Der Keller ist betoniert. Anschluss ist Glasfaser. Der Keller ist der Technikraum. Alle Leitungen werden vom Keller nach oben geführt - da die Praxis im Erdgeschoss ist ist der Weg kurz. Elektroplanung gibt es noch nicht, daher danke für die Idee mit separatem Stromkreis und FI-Schalter. Sever bekommt eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.

    Da die Praxis im Erdgeschoss liegt, dürfte das Einbruchsrisiko für Keller und Praxisräume gleich sein.... Leider.

    Fax, klar. Immer noch die Methode mit der man jede Praxis erreicht....

  • Der Keller ist betoniert. Anschluss ist Glasfaser. Der Keller ist der Technikraum.

    Gut.

    Ich war gedanklich bei den Holzverschlägen oder bei den hölzernen Gartenzauntüren mit Vorhängeschloss.

    Statt einer Mehrzwecktür würde ich eine T30-Tür vorschlagen - auch wenn T## nicht gefordert ist, weil diese erstens etwas stabiler sind und zweitens bei richtigem Einbau etwas für den Brandschutz sorgen.

    Kellerbrände gab es schon genug. Kein Problem, solange sie sich nicht in den Technikraum ausbreiten.


    Technikraum im Keller:

    'mal Überlegen, ob es sinnvoll ist, alle Anschlüsse, Kontaktstellen, Buchsen, Steckdosen, und auch alle Geräte so hoch wie möglich zu platzieren, um im Fall von Wassereinbruch (Starkregen, offenes Kellerfenster beim Nachbarn, fließendes Wasser von außen (Wasserrohrbruch in der Nachbarschaft und Wasser fließt über die Straße) Hochwasser, Löschwasser von Etage 2, 3 oder 4 oder aus dem Nachbarhaus, oder Rückstau im Abwasserkanal, oder...) den Schaden minimal zu halten.

    Wenn das bei der Elektroplanung gleich mit vorgesehen wird, sind die Mehrkosten Minimal und der Elektriker muss sich nicht mal bücken beim Dosen montieren.

    Im Falle eines Wassereinbruchs wird das Gebäude sicher ohne Strom sein und ein Weiterarbeiten erst später möglich sein, abr wenn die Geräte auch nur kurzzeitig ins Wasser eintauchen wäre der Schaden deutlich größer.


    Ansonsten ist der Keller als Technikraum schon nicht schlecht. Schön kühl, Schallschutz durch die Kellerdecke, i.d.R. Brandschutz durch die Kellerdecke... .



    Wenn alle LAN - Anschlüsse vom Switch / Patchpanel nach oben geführt werden und dazu noch Telefone und LAN für Access-Points und ggf. für DECT Repeater, dann geht da ein großes Bündel an Leitungen vom Keller ins EG.

    Das heißt:

    - Statik beachten und auch die Bauausführung

    - Brandschutz beachten

    - Thema Nachrüstung weiterer Anschlüsse im Auge behalten oder Reserven einplanen oder oben Platz für einen weiteren Switch freihalten


    Im Keller ggf. einen Tisch + Stuhl bereithalten, damit der ITler bei Service-Einsätzen am server auch ordentlich arbeiten kann wenn er ans Blech muss. RDP mal ausgenommen.


    Das nur so mal als Gedankensammlung. Muss ja nicht - wenn die Örtlichkeiten es nicht erfordern.

    Gruß
    Holger
    --
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  • Statt einer Mehrzwecktür würde ich eine T30-Tür vorschlagen

    Das klingt aber auch einigermaßen luftdicht. Selbst wenn die Geräte (switch, DSL/Telekom, Server/NAS? ...) insgesamt nur 30-50W haben, vielleicht gehen auch noch WW oder Heizungsrohre durch den Keller, an etwas Belüftung denken, damit da nicht viel mehr als 40 Grad (im Sommer) erreicht werden, das mag dann die empflindlichere Elektronik nicht mehr (insb. Festplatten).

  • Vielen Dank für die Anregungen. Stimmt, elektro werde ich höher legen lassen. Statik und Brandschutz darf der Bauträger tun - der legt ja auch die Kabel. Tisch und Stuhl spendiere ich dem EDV´ler. Und die Tür werde ich bei der nächsten Besprechung mit Anfordern.

    Nochmal vielen Dank für die Zahlreichen hilfreichen Einwürfe.

  • Brandschutz darf der Bauträger tun

    muss!


    Sonst müssen die Patienten so laut husten, wenn der Server raucht und das stört beim Telefonieren. ;-)


    Die Temperatur der Heizungsleitungen sollte im Sommer nicht allzu hoch sein.

    Idealerweise gehen gar keine Wasser- und Gasrohre durch den Technikraum.

    Wenn doch Wasserrohre unter der Decke hängen, dann keine Technik darunter platzieren und auch nicht dicht daneben.


    Ein Rohrbruch kann Dir so lange egal sein, bis das Wasser UK 19"Rack steht. Soll es doch zum Fenster rauslaufen. Egal. Aber Spritzwasser aus einer Druckrohrleitung auf die Technik ist uncool.

    Gruß
    Holger
    --
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  • [...] Elektroplanung gibt es noch nicht, daher danke für die Idee mit separatem Stromkreis und FI-Schalter.

    Das sieht dann in etwa so aus:



    an der stelle ist nun dummerweise auch der Heizkörper - iss aber nun mal so.


    Im Sicherungskasten sind dazu passend orange FI-Schalter für den separaten Stromkreis.

    Gruß
    Holger
    --
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  • Das sieht dann in etwa so aus:


    Ich liebe diese Kombi: Fensterbank, Brüstungskanal und Heizkörper: Alles in verschiedenen Farben und unterschiedlich tief. <x Darauf kann man doch vorher kommen - wenn man es zeichnet ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Alles in verschiedenen Farben und unterschiedlich tief. <x Darauf kann man doch vorher kommen - wenn man es zeichnet ...

    Ich wars nicht !!

    Ich hab's nur fotografiert.


    Kann man da nach ca. 29 Jahren noch Bedenken anmelden und eine Mängelanzeige Schreiben?

    Gruß
    Holger
    --
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  • Ich wars nicht !!

    Ich hab's nur fotografiert.

    glaube ich Dir!

    Kann man da nach ca. 29 Jahren noch Bedenken anmelden und eine Mängelanzeige Schreiben?

    :lach:


    Kann man immer, aber dir Durchsetzung von Ansprüchen wird sehr, sehr schwer ... aussichtslos geradezu ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Naja, es ist die 08/15 Situation im Gewerbe. Dabei gäbe es ja schon nette Lösungen, wenn man das vorher schon plant.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Naja, es ist die 08/15 Situation im Gewerbe.

    "Planung?"


    :thumpsdown:


    "Das sollen die Firmen machen wie immer, Standard halt. Planung das kostet nur extra, brauchen wir nicht, ist doch nur Gewerbe!"


    :rulez:


    ...


    :eek:


    "Das sieht jetzt aber ganz schön übel aus!"


    :wall:


    "Ja, so übel wie immer!"

    Dabei gäbe es ja schon nette Lösungen, wenn man das vorher schon plant.

    vorher Planen? pfffffft ...


    <x

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Naja, es ist die 08/15 Situation im Gewerbe. Dabei gäbe es ja schon nette Lösungen, wenn man das vorher schon plant.

    Im Gewerbe oder öffentlichen Bauten soll das Nette aber auch noch bezahlbar bleiben...


    Was man den TE noch empfehlen könnte, wäre ein Schalter, 2-polig, 16A, vorzusehen, um die EDV-Steckdosen abzuschalten (Standby!) und auf Beschriftungsfeld im Rahmen zu bestehen. Versuche, die Beschriftungen mit Fineliner, Permanentmarker oder Klebestreifen aufzubringen, haben sich nicht als dauerhafte Lösung erwiesen...


  • So ein "Stromkreisschalter" wäre ggf. auch überlegenswert für teure med.-Geräte.

    Zu Feierabend den Stromkreis "teure Geräte" ausschalten und so einen Schutz vor Überspannung / Blitzschutz oder Elektriker-Fehler außerhalb des Objektes zu haben.

    Gruß
    Holger
    --
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  • Wir haben dafür in unseren Wohnungen einen "Zentral-Aus"-Schalter neben der Wohnungstür. Damit lassen sich alle Leuchten und Steckdosen spanungslos schalten und bei Wiederkehr einschalten. Welche Stromkreise geschalten werden, kann für "Aus" und "Ein" getrennt programmiert werden.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Das sieht dann in etwa so aus:


    Naja, wir fragen eigentlich immer nach dem Strom oder Datenkanal.

    Letztens wurde uns mitgeteilt das ein Kanal am Sockel montiert wird. Ergo haben wir alles sorgfältig dafür hergerichtet und die Heizkörper entsprechend montiert. Plötzlich waren dann doch unterhalb der Fensterbank ein solcher Kanal. Den Elektriker hat nicht weiter interessiert weil sein Kanal gerade noch so zwischen HK und Fensterbrett gepasst hat und der Kunde war glücklich. Super das man uns nicht gefragt hat ob wir was dagegen hätten...:nono:

    :bier: Es gibt jetzt eine App, die blinkt, wenn man ohne Mundschutz trinkt, es sei denn, es ist Frankenwein, denn der frisst ein Loch hinein.

  • Super das man uns nicht gefragt hat ob wir was dagegen hätten...:nono:

    wieso? Die Heizkörper werden doch sowieso noch verkleidet, damit sie nicht so hässlich aussehen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • :thumbsup: Am besten mit GK zuschrauben :lach:

    Ist doch ganz einfach.

    Heizkurve runter drehen, und wenn es kalt im Büro wird, einfach darauf hinweisen, dass der Brüstungskanal schuld ist. :D

    Das funktioniert besonders gut bei Frauen im Büro, die sowieso immer frieren. ;)

    Ich schätze, der Chef hält das max. 2-3 Wochen durch, dann steht der Eli wieder vor der Tür. :lach:

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    .

  • Ich schätze, der Chef hält das max. 2-3 Wochen durch, dann steht der Eli wieder vor der Tür. :lach:

    3 Wochen? Nur wenn es keinen Betriebs- oder Personalrat gibt, sonst keine 3 Tage!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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