Aber ich lüfte doch ...

  • Off-Topic:

    Meine Güte, du beisst dich aber auch sehr gerne an Einzelpunkten fest wie ein Terrier. Was steckt dahinter?

    kann ich dir schreiben :


    du bist einer , der sich an ungenau formulierten aussagen festbeisst und einem galabauer jegliches allgemeinwissen abspricht mit fomulierungen ala ...keine ahnung .... nicht wissen .... und ähnlich .


    dann verlange ich von dir auch , dass du deine formulierungen exakt setzt .

    und dich mit "das habt ihr falsch verstanden" rauswinden geht ja auch nicht so einfach ...

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Off-Topic:

    so kann man sich auch herauswinden ....

    kritik gilt nur wenn sie von dir kommt . alle anderen haben keine ahnung und sind .....


    ich habe wenistens mein offtopic offtopic gesetzt

    :P

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Naja, @ Lexi, so ganz weit Unrecht hat der Galabauer an dieser Stelle nicht. Selbst bei etwas genauerem Lesen kann man Ihre/Deine Beiträge schon als Pauschalierung einschätzen. Und - bis auf wenige Ausnahmen - ich behaupte von mir, dass ich durchaus genau und gut lesen kann (je nach dem wie schnell der Beitragschreiber geschrieben hat ;-)).


    Grüße

    si

    DDM und öbuv Sachverständiger der HWK Bielefeld

  • Naja, @ Lexi, so ganz weit Unrecht hat der Galabauer an dieser Stelle nicht. Selbst bei etwas genauerem Lesen kann man Ihre/Deine Beiträge schon als Pauschalierung einschätzen. Und - bis auf wenige Ausnahmen - ich behaupte von mir, dass ich durchaus genau und gut lesen kann (je nach dem wie schnell der Beitragschreiber geschrieben hat ;-)).


    Grüße

    si

    Dann haben wir hier vermutlich eine der Ausnahmen ;-)

    Ich hab's erläutert wie es zu verstehen ist. Wenn ihr unbedingt daran festhalten möchtet, dass ihr es anders verstehen MÜSST, dann kann ich euch nicht helfen und es juckt mich auch nicht was hinter dieser befremdlichen Auffassung steckt. Viel bemerkenswerter finde ich, dass ihr diesen Punkt nicht mal gut sein lassen könnt.....

  • Der Hinweis, dass die Mietpartei lüften müsse, wurde mit der Aussage: "Ich lüfte!" entgegnet.

    Dem widerspricht: Die Bildschirme, die ein Öffnen des Fensterflügels unmöglich machen und ein muffiger Geruch. In diesem Zimmer wurde definitiv NICHT gelüftet.

    die Frage, wie ein Bewohner lüftet, spare ich mir quasi immer. Weil ich den Wahrheitsgehalt der Antwort sowieso nicht beurteilen kann:


    Off-Topic:

    ich habe in meinen Vorträgen "Richtig Lüften" öfters mal die Zuhörer (allesamt vom Fach) gefragt: "Lüften Sie richtig?"

    Antwort sehr häufig: "ja, na klar". Auf meine Nachfrage, wie man denn richtig lüfte, dann betretenes Schweigen...


    was ist richtiges Lüften aus Sicht des Feuchteschutzes? Antwort: so viel, dass eingetragene Feuchtigkeit einigermaßen zeitnah wieder abtransportiert wird.


    Also, angenommen die Frage nach dem richtigen Lüften durch die Bewohner wird mit "ja" beantwortet...

    • kann sein, dass es stimmt.
    • kann sein, dass es nicht stimmt. der Bewohner könnte nämlich gar nicht wissen, was "richtiges Lüften" ist
    • kann sein, dass es nicht stimmt, der Bewohner lügt mich aber bewusst an

    Und genau deswegen spare ich mir die Frage, was manchmal für Irritation sorgt...


    Ich mache aber in betroffenen Räumen gerne Holzfeuchtemessungen (Unterseite von Tischen, Stühlen o.ä.). im Holz stellt sich in Abhängigkeit von der Umgebungsfeuchte ein Ausgleichsfeuchtegehalt ein. dieser ist nicht durch kurzfristige Raumklimaänderungen beeinflusst (z.B. wenn kurz vor dem Ortstermin bewusst mehr gelüftet wird, damit der SV nichts findet).

    Mit dem Holzfeuchtewert habe ich ein gutes Indiz für das längerfristige Raumklima im betroffenen Raum. Also eine Tendenz, ob es eher trocken oder eher feucht ist.


    Aus meiner beruflichen Erfahrung: die häufigste Ursache für Schimmelschäden in einigermaßen gedämmten Gebäuden ist nicht zu wenig Lüften, sondern zu wenig oder ungleichförmiges/instationäres) Heizen.

  • Aus meiner beruflichen Erfahrung: die häufigste Ursache für Schimmelschäden in einigermaßen gedämmten Gebäuden ist nicht zu wenig Lüften, sondern zu wenig oder ungleichförmiges/instationäres) Heizen

    Das finde ich eine sehr wertvolle Information! Danke. Diesbezüglich habe ich nämlich wenig Erfahrung, da ich ja immer nur kurzzeitig und meist nur einmal in einem Gebäude bin.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Alfons Fischer

    Der Tipp mit der Holzfeuchtemessung ist gut. 👍

    Abgewandelt habe ich das mit der Temperatur schon vor 25 Jahren so gehandhabt, wenn Mieter behaupteten, die eingebauten Heizkörper würden den Raum nicht ausreichend erwärmen.

    Ich habe dann immer neben der Raumlufttemeratur noch die Oberflächentemperaturen von massiven Möbeln (damals waren die Kacheltische sehr beliebt) gemessen und konnte so fast immer nachweisen, dass die Mieter erst kurz vor dem vereinbarten Termin das Heizkörperventil aufgedreht hatten. Diese Temperaturen habe ich unkommentiert in mein Messprotokoll eingetragen und vom Mieter unterschreiben lassen. Hinterher habe ich dem Vermieter meine Expertise übergeben. Die Auseinandersetzung mit dem Mieter konnte er dann führen.

    Später wurde ich dann selbst Vermieter...


    Auch solche Beobachtungen, wie sie Anda gemacht hat, waren an der Tagesordnung. Oft waren es ganze Batterien von Blumentöpfen und Nippes, die ein Lüften nahezu unmöglich machten.




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    M.G.Wetrow

  • Deswegen hatte ich in dem anderen thread das Beispiel mit dem Leerstand bei Vermietung gebracht, und den Fall bei sporadischer Vermietung (Ferienwohnungen). Da wird aus Sparsamkeitsgründen das Heizen während der Leerstandszeiten oftmals komplett eingestellt.

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    .

  • R.B.

    Worauf bezieht sich das "Deswegen"?

    Meine Beobachzungen betrafen nur ständig bewohnte Wohnungen. Mit Leerwohnungen haten wir nie Feuchtigkeitsprobleme und unsere wenigen Ferienwohnungen sind nahezu durchgängig vermietet und werden, weil Heizkosten ja im Mietpreis enthalten sind, sehr auskömmlich beheizt.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Worauf bezieht sich das "Deswegen"?

    Deswegen, im Sinne von ergänzender Information, da dieser Punkt in dem thread noch nicht betrachtet wurde. Das war nicht auf einen bestimmten Beitrag bezogen, sondern mehr als Information für die Mitleser.

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    .

  • Mit dem Holzfeuchtewert habe ich ein gutes Indiz für das längerfristige Raumklima im betroffenen Raum. Also eine Tendenz, ob es eher trocken oder eher feucht ist.


    Aus meiner beruflichen Erfahrung: die häufigste Ursache für Schimmelschäden in einigermaßen gedämmten Gebäuden ist nicht zu wenig Lüften, sondern zu wenig oder ungleichförmiges/instationäres) Heizen.

    diese Erfahrung teile ich überhaupt nicht und halte das auch für sehr fraglich.. Denn in einigermaßen gedämmten Gebäuden ist das Auskühlen der Innenoberflächen nicht mehr so drastisch wie in nicht gedämmten und das regelmässige Lüften wird wegen der zunehmenden Dichtheit umso wichtiger. Das Maß an Feuchtigkeit ist entscheidend und das regelt man indem man entstehende Feuchtigkeit hinauslüftet. Ein ungeheiztes, im Winter nur 14- 15° "warmes" Zimmer kann ohne Probleme schadenfrei gehalten werden, wenn der Raumluftfeuchtegehalt gering genug ist. Das hängt von der Feuchteproduktion im Raum, den Lüftungsgewohnheiten und noch davon ab, ob Türen zu anderen Räumen offen stehen, aber gar nicht mal so vom Heizen.....obwohl das häufig fälschlicherweise angenommen wird.

  • Du hast nicht unrecht und bestätigst auch das, was ich geschrieben habe... Ich hatte zum Lüften ja geschrieben "so viel, dass eingetragene Feuchtigkeit einigermaßen zeitnah wieder abtransportiert wird."


    "zu wenig Heizen" ist für mich ein weitergefasster Begriff. hierzu können gehören:

    • insgesamt zu niedrige Raumtemperatur für die anfallende Feuchtemengen
    • Heizung nur an, wenn jemand im Raum ist bzw. längerfristig abgeschaltete Heizung. So können die Konstruktionen/deren Oberflächen auskühlen. Wenn Dann Feuchtigkeit eingetragen wird, selbst mit dann angehobener Raumtemperatur, ist Kondensation vorprogrammiert. Ich hatte diesbezüglich schon Wohnungen, die nur wenige Stunden pro Tag geheizt wurden. Da hatte die Konstruktion gar nicht die Chance, auf Temperatur zu kommen...
    • ungleichförmig in den Raum gebrachte Heizenergie: z.B. "Schatten" der Raumluftwalze, Heizkörper so ungünstig angeordnet, dass diese entfernte Raumbereiche nicht mehr mit Heizenergie versorgen können...
  • ok....so definiert ist da was dran.

    Ich würde es allerdings so beurteilen : ungünstiges Lüften, Möblieren und Heizen ist oft als Konglomerat schadensträchtig. Aber in erster Linie deshalb, weil die produzierte Feuchtigkeit nicht regelmässig genug abgeführt wird.

    Perfektes Heizverhalten (also zB alle Räume permanent über 20° halten im Winter) kann allein keinen Schaden verhindern, wenn das Lüftungsverhalten vollkommen verkehrt ist, denn die wichtigste Stellschraube ist: das Maß an Feuchtigkeit.

  • Und selbst bei nach getrennter Betrachtung ausreichender Heizung, Lüftung und freier Luftbewegung kann es durch lokale Wärmebrücken in der thermischen Gebäudehülle dort zum Tauwasserausfall und nachfolgend zum Wachstum von Schimmelpilzen kommen.


    Und so haben wir schon die mögliche Einflussfaktoren

    1. Heizung
    2. Feuchteeintrag (über Wasserdampf)
    3. Luftwechsel
    4. Luftbewegung
    5. Qualität der thermischen Gebäudehülle

    und sind noch nicht am Ende der Liste angekommen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Also ich gehe ungefähr alle 60 Minuten auf die Dachterrasse und rauche eine Zigarette. Dabei bleibt die Terrassentür offen und auch mind. ein Fenster in einem anderen Raum in der Wohnung. Die Wohnung wurde vor 4 Jahren gebaut und ist absolut dicht. Wir heizen fast garnicht, da sich die Wohnung kaum richtig abkühlt. Nachts mit offenem Fenster, selbst bei ein paar Grad minus draußen, weil es sonst zu warm ist. Ich habe keinen Schimmel.


    Achtung Sarkasmus: Fangt an zu rauchen und macht das so wie ich, dann habt ihr keinen Stress mit Schimmel und Feuchtigkeit. :thumbsup:


    P.S. Ein frohes und gesundes Neues Jahr allen Mitwirkenden.

    It doesn´t make sence to hire smart people and tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do.

    Steve Jobs

  • Achtung Sarkasmus: Fangt an zu rauchen und macht das so wie ich, dann habt ihr keinen Stress mit Schimmel und Feuchtigkeit.

    Off-Topic:

    Dann hoffe ich, dass Deine Lunge nicht irgendwann Stress macht und wünsche ebenfalls ein gutes und gesundes Neues Jahr.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Eine Dachgeschosswohnung, "die sich fast gar nicht abkühlt"?

    Darf man fragen, welche Raumlufttemperaturen bei Euch herrschen oder welche Abwärmequellen Ihr nutzt?

    Dir auch alles Gute für 2020.




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    M.G.Wetrow

  • ThomasMD


    Abwärmequellen? Also wo die Luft raus geht? Wir haben in den beiden WC´s Lüfter und einen in dem kombinierten Küche/Wohnzimmerraum. Ansonsten halt die/das offenen Fenster. Unsere Fensterscheiben sind geschätzt 4 cm dick; es musste mal eine wegen undichtigkleit rausgenommen werden da habe ich das gesehen. Und über einigen Fenstern sind so kleine Klappen, die man öffnen kann damit etwas Zirkulation da ist. Die3 Heizung läuft wenn dann nur im Wohnzimmer und in dem Badezimmer (eines der zuvor benannten WC´s).


    Unsere Raumtemperatur liegt so bei rd. 19 °C, im Wohnzimmer ggf. mehr (meine Frau hat das kalte Füße und Händesyndrom :);)), aber nicht viel, da die zwei Heizkörper in dem relativ großen Raum nur 40 cm oder so breit sind. Wenn das wichtig ist messe ich gern mal nach heute Abend.


    Beim Lüften wird es natürlich erstmal kälter, aber das gibt sich schnell wieder.


    Die Bude ist absolut dicht nach dem neuesten Standard vor 4 Jahren erbaut. Wir haben allerdings keine Dachschrägen. Man nennt das wohl Penthouse Wohnung.


    Warum fragst Du?

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    Steve Jobs

  • Warum ich frage?

    Weil ich nahezu eine gleichartige Wohnung bewohne (Staffelgeschoss, Abluftanlage mit verstellbaren Zuluftöffnungen über den Fenstern, allerdings FBH statt Heizkörpern) und einen sehr moderaten Heizwärmeverbrauch habe, aber weit davon entfernt bin zu sagen, "ich heize fast gar nicht".

    Bei uns ist die mittlere RLT aber 22°C.

    Da sich unsere Wohnungen doch sehr ähneln, würde mich Dein flächenbezogener jährlicher Heizwärmeverbrauch sehr interessieren.

    Ich suche unseren mal raus und stelle ihn ein.




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    M.G.Wetrow

  • Hier ist mein Heizwärmeverbrauch 2019:

    49,7 kWh/qm x a.


    Jetzt bin ich auf Deinen gespannt.




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    M.G.Wetrow

  • :thumbsup: und für WW?

    Müsste ich ausrechnen. Hat aber nichts mit Lüftung und Raumwärme zu tun, sondern allein mit meinen Reinigungsprozeduren. ;)




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    M.G.Wetrow

  • Also wir haben 6135 kwh bei rd. 90 m² Wohfläche. Das ergibt dann 68,16 kWh/m²/Jahr wenn ich richtig rechne. Dazu kämen noch 78,4 Einheiten an Grundkosten, die hab ich jetzt nicht mitgerechnet. Das ist nur für´s Heizen ohne Warmwasser. Wenn Du i.d.R. 22°C hast frag ich mich, warum ich 30% höher liege als Du, wenn ich eher bei 19° Raumtemperatur liege. Das sind die Werte aus 2018.

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    Steve Jobs

  • Es ist ja erstaunlich, wie ähnlich sich unsere Wohnungen sind. Wir haben 92 qm im Staffelgeschoss und 3 Außenwände plus Flachdach als Transmissionsflächen. Baujahr war 2013.

    Beide Wohnungen werden nach dem gleichen System mit reinen Abluftanlagen ohne WRG be- und entlüftet.


    Habe jetzt auch die Werte von 2018 rausgesucht: Da waren es laut WMZ 4697 kWh und 51,05 kWh/qm x a.

    Mit neunzehn Grad dürfte ich meiner Frau nicht kommen. Das wäre mir selbst auch zu schattig.


    Da sieht man mal wieder, dass Aussagen wie "ich heize kaum" zu hinterfragen sind. 😁

    Ob der niedrigere Verbrauch, damit zusammenhängt, dass ich seit 20 Jahren Nichtraucher bin und nicht so oft auf die Terrasse muss wie Du?

    Wir lüften fast ausschließlich über die Lüftungsanlage. Lediglich morgens nach dem Aufstehen wird mal für zehn Minuten quergelüftet. Unsere Luftfeuchtigkeit liegt immer bei ca. 45%.




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    M.G.Wetrow

  • Ich werde das mal protokollieren. Die richtige Jahreszeit haben wir ja grade, allerdings gibt es ja keinen Winter mehr. Mit echten Zahlen läßt sich dann besser vergleichen und rechnen. Nicht das wir den Nachbarn mitfinanzieren oder die tolle intelligente Fernabfrageverbrauchsermittlung uns beschei.....

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    Steve Jobs

  • Da ich ein Messfreak bin, lese ich alle Zähler monatlich aus und kontrolliere die Jahresrechnung genau. Bei uns wird auch über Funk ausgelesen. Noch mehr Parallelen.

    Wenn Du nicht im Oberharz wohnst, werden auch die Gradtagszahlen nicht so verschieden sein.

    Wie ist Euer Wand- und Deckenaufbau?

    Wie funktiloniert Eure Lüftung (Einzel- oder Dachventilator, Steuerung)?

    Ich habe bei uns Dachlüfter für jeden Strang konzipiert. Diese werden bedarfsweise von den Wohnungen angesteuert über Präsenzmelder, Feuchtesensoren und ein programmierbares Zeitglied.

    Könnte mir vorstellen, dass Eure Lüftungswärmeverluste den Unterschied machen. Deine stündlichen Ausflüge auf die Terrasse würden vielleicht völlig ausreichen und eine weitere maschinelle Lüftung gar nicht notwendig sein?




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    M.G.Wetrow