PV-Module 45° aufgeständert auf Flachdach - Ballastierung

  • Hallo,


    ich überlege derzeit, wie ich meine PV Anlage noch erweitern kann. Ich hab ja noch das Flachdach der Garage und ein Teil vom Haus.

    Gerne würde ich hier entgegen dem Trend 10-15° ZickZack Ost-West aufständern, 45° Süd aufständern. Damit auch Herbst-Winter mehr für die Wärmepumpe abfällt.

    (Eine 15° Ost-West Zickzack bringt zwar übers Jahr nur 10% weniger als eine 45° Süd, ABER im Dezember bringen 45° Süd mehr als das doppelte)


    Soviel zur Motiviation. Die Frage die ich mir gerade stelle, wieviel Ballast ich für so ein "Segel" bräuchte, und ob das mein Flachdach noch mitmacht.

    qk beim Haus ist 4,0 kN/m² und bei der Garage 2,7.


    Davon gehen Kiesauflage und Schneelast (Zone 2, 550m, ~1,7kN) weg. Die Kiesauflage kann aber im dem Bereich mit dem Ballast eigentlich entfallen.



    Ich will keine statische Berechnung, aber eine Einschätzung ob es sich lohnt das Thema zu verfolgen. Wenn man mit 100kg Ballast pro Modul (1x2m hochkant aufgestellt) hinkommen könnte..

    Mein Gefühl sagt mir.. das könnte knapp werden.


    Andere, nicht Durchdringungsfreie Lösungen kommen nicht in Frage. Dann mach ich lieber 15° Ost-West oder lasse es ganz..

  • Glaube deine paar Module betreiben die Wärmepumpe ein paar Sekunden höchstens im November.

    Dafür sieht das ganze dann ziemlich blöde aus und kostet wahrscheinlich noch Geld ohne dass es was bringt.

    wenn ich hier meine Statistiken diverser Anlagen diverser Ausrichtungen sehe, bleibt da nicht viel übrig

  • Glaube deine paar Module betreiben die Wärmepumpe ein paar Sekunden höchstens im November.

    heute hab ich mit der WP 12kWh verheizt und meine 9,3 Anlage hat 6,2kWh gebracht. Mit besserer Ausrichtung wären > 10kWh drin gewesen.


    Ich hab > 100m² Flachdach übrig.. will aber nicht alles davon nutzen. Aber 10kWp wären drin.

  • Bist Du sicher, dass du 45 Grad willst? Optimal ist bei Sued Ausrichtung eher 35-36 Grad, Unterschied ist im Dezember lt. PVGIS im Bereich 5-6 Prozent. (Wobei ich nicht so genau weiss wo du wohnst...)


    36 Grad wuerde vielleicht mit weniger Ballast funktionieren, wenn's denn eh schon knapp wird.

  • PVGIS für meinen Standort mit Ausrichtung 15° Süd.


    Vergleich pro kWp


    15°: Jahresertrag 1025kWh (24kWh Dez)

    30°: Jahresertrag 1072kWh (30,3kWh Dez)

    36°: Jahresertrag 1076kWh (32,3kWh Dez)

    45°: Jahresertrag 1066kWh (34,5kWh Dez)


    15° OstWest-Zickzack: Jahresertrag 888kWh (16,4kWh Dez)

  • SirSydom`s Gedankengänge sind der meiner aus jüngeren Jahren sehr identisch und es ist mir wirklich außerordentlich sympatisch, wie er sich um seinen Verbrauch Gedanken macht, obwohl er eigentlich schon im grünen Bereich ist, war bei mir auch so.Ich kenne sein Alter nicht, aber sein Grundwissen ist , wohl vermutlich auch berufsbedingt bedeutend höher als das meine.

    Ich habe vor ca.18-20 Jahren auch überlegt, was ich denn alles tun kann, um meinen Verbrauch zu drosseln bzw. wie ich die Umwelt am wenigsten möglich belaste durch mein/unser Dasein. Das hat dazu geführt, dass ich, für meine Verhältnisse, enorme Investitionen getätigt habe und viele zu mir gesagt hatten "das würde ich nicht machen" und kurioserweise kommen heute manche dieser zu mir und wollen mir immer vorrechnen, was sich alles nicht gelohnt hat. Ich bereue keine dieser Investitionen und diese haben mir geholfen, dass ich heute gar keine Kosten für das Haus habe, bedingt durch die PV mit einer Einspeisevergütung von 57,4ct/kW sogar noch Geld verdiene mit dem Haus.

    Warum ich das hier in seinen Beitrag schreibe?

    Vor rund 15 Jahren hab ich das Haus mit all den Dingen ausgerüstet, was zur Folge hat, dass ich heute die Weiterentwicklungen nicht mehr anwenden kann, weil einfach kein Bedarf besteht. Wenn SirSydom nun sein Garagendach auch noch voll macht, dann kommt in 10 Jahren oder wann auch immer irgendeine Entwicklung, bei der er vielleicht froh wäre, wenn er noch Platz hätte, gleichzeitig wäre es vielleicht schöner anzusehen oder wie auch immer. Wie gesagt, seine Überlegungen find ich einfach klasse, aber ich meine er hat nach derzeitigem Stand alles gemacht was sinnvoll ist, deshalb würde ich dieses Projekt mit dem Garagendach hinten anstellen und warten, aber ich weiß aus eigener Erfahrung wie einen das unter den Nägeln brennt.

    Grüßle

    Dachser




    Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt (Gandhi)

  • Andere, nicht Durchdringungsfreie Lösungen kommen nicht in Frage.

    Im Gewerbebau werden häufiger "Trägerbrücken" gebaut, die über bspw. 6 m freie spannen und so nur 2 Auflagerpunkte je Brücke benötigen. Die werden dann vernünftig als Los-Festflansch-Kobstruktion gebaut und dann klappt das. Mit fachgerechten Flanschkonstruktionen habe ich bezüglich ihrer Dichtigkeit an Dächern gute Erfahrungen gemacht. Aber davon baut man aber trotzdem möglichst wenige.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • und kies (>1,0) eh schon jenseits der o.g. 2,7

    Kies sind max 5cm. Daher eher Richtung 0,8 wie > 1.

    Außerdem hat das andere Dach ja 4,0.


    Im Gewerbebau werden häufiger "Trägerbrücken" gebaut, die über bspw. 6 m frei spannen und so nur 2 Auflagerpunkte je Brücke benötigen. Die werden dann vernünftig als Los-Festflansch-Kobstruktion gebaut und dann klappt das. Mit fachgerechten Flanschkonstruktionen habe ich bezüglich ihrer Dichtigkeit an Dächern gute Erfahrungen gemacht.

    Glaub ich dir Sofort. Aber die Kosten dafür treiben das Projekt sofort in die Unrentabilität, bzw. ist eine weniger effiziente 15° Aufständerung dann wieder wirtschaftlicher.

  • Siehst Du eine Chance, den vorhandenen Kies zu nutzen und Teilflächen in eine Art flachen "Korb" aus Drahtgitter zu packen bei annähernd gleicher Verlegestärke wie vorhanden.

    Bei z.B. 2m² Grundfläche und 5cm Einbaudicke würden geschätzt 140kg Kies in einem solchen "Korb" liegen. Damit hat man dann zwar keine Lagesicherung aber wenn ein Sturm so richtig an den Segeln reißt hängen da ca. 140kg Gewicht dran.

    Das ganze auf einer Schutzlage und in einem "Korb" aus einer Art Mattenzaun mit feinen Maschen und fest verbunden mit den Panelständer.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Man könnte für OLger MD s Vorschlag auf Basis des Fallnet SR von Zinco zu konstruieren anfangen. Ich meine, es gab auch mal ein dazu passendes System für Photovoltaik. Heute habe ich es nicht gefunden.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Die Suchbegriffe: Kies durchdringungsfreie ballastierte Solaranlagen Kies

    führen zu Informationen und Produkten, bei denen vorhandener Kies als Ballast eingesetzt werden kann

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Dass es entsprechende Lösungen mit dem vorhandenen Kies gibt, weiß ich.


    Außerdem wenn z.B. statt dem Kies unter dem PV Modul flächig Betonrandsteine ausgelegt werden, kann ja wie schon in #1 erwähnt, der Kies entfallen.

    Davon gehen Kiesauflage und Schneelast (Zone 2, 550m, ~1,7kN) weg. Die Kiesauflage kann aber im dem Bereich mit dem Ballast eigentlich entfallen.


    Die Frage ist nur... ein 2m² Panel steht auf einer Auflagefläche von 1,5m². "Verfügbare" Dachlast wären 1kN/m² also 1,5kN = 150kg.


    Reicht das als Ballast aus, damit ein 2m² großes "Segel" auch bei Sturmböen noch sicher steht?? Ich weiß es nicht, aber mein Gefühl sagt mir... das Reicht nicht.

  • "Verfügbare" Dachlast wären 1kN/m² also 1,5kN = 150kg. Reicht das als Ballast aus, damit ein 2m² großes "Segel" auch bei Sturmböen noch sicher steht?? Ich weiß es nicht, aber mein Gefühl sagt mir... das Reicht nicht.

    Das kommt natürlich auf die Windlastzone, die Gebäudehöhe, die genaue Position auf dem Dach und die Geometrie des "Segels" an. Das muss gerechnet werden, dann weiß man es. Ich halte es nach meinem Wissen über andere Aufbauten und Anschlagpunkte für vielleicht möglich. Aber: Das "Fallnet" verteilt eine entsprechende Zugkraft auf über 5 m2! Das bedenkend, wird der rechnerische Nachweis sicherlich nicht einfach werden!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • 1x2m Panel = senkrechte Höhe im aufgebauten Zustand oder LxB des Panels liegend gemessen?

    Hinzu kommt ja noch, dass auch gegen horizontales Verschieben gesichert werden muss.


    Eck- und Randbereiche würde ich beim Aufstellen auch meiden.


    Kann man bei den Ständern für die Panele die Rückseiten ggf. auch abdecken, so dass die abhebenden Kräfte geringer werden?

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • 1x2m Panel = senkrechte Höhe im aufgebauten Zustand oder LxB des Panels liegend gemessen?

    Deine Skizze ist korrekt - Panel 2x1m hochkant gestellt. Projektionsfläche darunter wären ca. 1,5m².


    Ich komme mehr und mehr zu dem Schluss, dass der bescheidene Mehrertrag wohl nicht den Aufwand rechtfertigt..



    und sowas in Summe wirtschaftlicher ist.



    Und bezüglich des Themas "Ertrag im Dezember". Ein solches System liefert ca. nur die Hälfte im Dezember als ein 30° Süd System. Aber!


    Bei Bewölkung, Hochnebel, ganz allgemein bei diffusem Licht dürfte der Unterschied weitaus geringer sein. Der Mehrertrag des 30° Süd-System erwirtschaftet man an Tagen mit klarem Himmel und direkter Einstrahlung. Da ist aber jetzt schon ohne Erweiterung genug Strom da, um die WP zu betreiben, sogar mit Übertemperatur (so wie heute).


    => Also ist der vermeintlich wertvolle Mehrertrag im Winter gar nicht so viel wert, weil er eh nicht selbst verbraucht werden kann, weil er genau dann anfällt, wenn sowieso genugt Ertrag da ist.


    Heute Abend stelle ich mal Diagramme ein für heute (klarer Tag) und gestern (Regen..).

  • und sowas in Summe wirtschaftlicher ist.

    Der Windsog dürfte sich aber nicht so sonderlich unterscheiden, weil die anderen Faktoren unverändert bleiben - ich bin aber kein Statiker!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Windsog gibts ja auch ohne PV, dafür ist ja die Kiesauflast da. Sprich, wenn sich der Windsog durch die flache PV nicht groß ändert (so hab ich dich jetzt verstanden) sollte man ja mit dem vorhandenen Auflastbudget klar kommen?

  • Windsog gibts ja auch ohne PV, dafür ist ja die Kiesauflast da. Sprich, wenn sich der Windsog durch die flache PV nicht groß ändert (so hab ich dich jetzt verstanden) sollte man ja mit dem vorhandenen Auflastbudget klar kommen?

    Im Prinzip ja. Aber Du solltest esrechnen (lassen), weil es in der Summe vor allem auf die örtlichen Umstände ankommt!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Aber Du solltest esrechnen (lassen),

    Natürlich!


    Wie ich eingangs schon erwähnt habe, geht es mir hier darum, abzuschätzen was überhaupt erfolgverpsrechend ist.


    Ich möchte halt nicht einen Statikus beauftragen, nur um herauszufinden dass mit mind. 2kn Dachlast fehlen... Den so ein paar Stunden Rechnerei kann schon leicht mal 1-2 Jahresgewinne (!) einer solchen Anlage auffressen. Und das muss ja nicht sein..

  • Ich möchte halt nicht einen Statikus beauftragen, nur um herauszufinden dass mit mind. 2kn Dachlast fehlen... Den so ein paar Stunden Rechnerei kann schon leicht mal 1-2 Jahresgewinne (!) einer solchen Anlage auffressen. Und das muss ja nicht sein..

    Ich halte die Last-Differenz für geringer - wenn bisher alles richtig gerechnet war.


    Zu den Kosten für eine erste Abschätzung würde ich keine Schätzung abgeben, aber ich denke, dass anhand der hoffentlich vorhandenen Baupläne und Statik in einem einstündigen Gespräch die wesentlichen Punkte hinreichend genau klärbar sein sollten. (Vermutlich hauen mich mls oder Thomas T. jetzt wieder ... :P)

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Der Windsog dürfte sich aber nicht so sonderlich unterscheiden, weil die anderen Faktoren unverändert bleiben

    Ich hätte hier - ohne Ortskenntnis - eher Sorgen, wenn der Wind von hinten in das 45° aufgestellte Segel Panel weht, weniger wegen Windsog.


    Bei den Flach liegenden in #16 sehe ich eher den Windsog als maßgebend.

    Da muss die Auflast unter die Panele auf deren Unterkonstruktion drauf.


    Off-Topic:

    Wendehorst 25. Auflage: bis 25° DN nur Sog; 25-40 Sog und Druck , darüber nur Druck


    Wie sieht denn bei #16 die Abhebesicherung aus?

    Spreizanker oder Klebeanker ? ;-) ;-)

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Mach dir nicht so ein Kopf um den Windsog. Die letzte PV Anlage die wir aufgrund Kyrill nachballastiert haben lag auf einer Turnhalle. Traufhöhe 8m und Windexponiert. Ich meine mich zu erinnern dass wir am Rand irgendwas um die 150/200 KG draufgepackt hatten.


    Ich glaube so richtig schlimm wird das nicht. Vielleicht doch ein Gründach und in das Sedum ein Stahlgewebe. Für die Anwuchsphase ggf paar Platten mit auf die Schienen.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Der reine Windsog ist es nicht, aber bei so einer Konstruktion, da werden schon gewissen Kräfte wirken...

    900 kwh/kWp, 4,4kWp




    sicher mehr, als bei sowas.

    790kWh/kWp, 6,4kWp



    das hab ich auch mal durchgespielt



    oder doch so

    955kWh/kWp, 3,6kWp

    (915kWh bei 70% Abegelung)


    Da die zweit-Anlage aber 10kW haben soll, und auf das Ostdach 15Module passen wären nochmal 15 Module am besten - auch vom Wechselrichter her.

    Aber dafür etwas mehr Eigenschatten:


    930kWh/kWp, 4,9kWp

    (890kWh bei 70% Abegelung)


    Bei der Variante ist ja praktisch das komplette Dach bedeckt. Da könnte man sicher den Kies entfernen und die beschwerten Bodenschienen auf die Bautenschutzmatten stellen (die auf der Folienabdichtung liegen)


    Achja, mein Profil wollte ich ja noch zeigen.


    gelb PV, orange WP, türkis ist der Hausanschluss.

    Um 13:30 wurde WW bereitet (da geht die WP immer auf Vollgas, anders gehts nicht). Danach hat sie Pause gemacht, weiß der Geier warum - aber das tut sie oft.

  • Lass dir das doch nun mal rechnen, Rätselraten bringt doch nix. Außerdem weist du dann was dein Anbau/Garage grundsätzlich noch verträgt, am reserven hat.


    Die Art der Aufstellung kannst du dann ja nach Statik auswählen-auswählen lassen.


    PS: Umrückwärtigen Windeinfall zu reduzieren, muss man nicht zwingend nord Süd legen. sondern nur Nord mit rückseitiger Blechtafel.

    Außerdem ist die Hochkantaufständernung das schlimmste was man machen kann, technisch und optisch.

    :bier: Es gibt jetzt eine App, die blinkt, wenn man ohne Mundschutz trinkt, es sei denn, es ist Frankenwein, denn der frisst ein Loch hinein.

  • Außerdem weist du dann was dein Anbau/Garage grundsätzlich noch verträgt, am reserven hat.

    wenn ich recht verstehe, bist du mit schnee (1,7?) und kies (>1,0) eh schon jenseits der o.g. 2,7, daher genau keine reserven für irgendwas

    wenn die zahlen stimmen und sich gegen verdrehen wehren ..

    genauere ermittlung der relevanten einflüsse und der tragfähigkeit bei speziellen situationen bleibt möglich, ist aber keine grundsätzliche, sondern eine besondere lösung, die obendrein nicht gewollt ist.