Wie viel darf/sollte ein EFH im Neubau kosten?

  • Hallo zusammen,


    ich habe einige Fragen, vermutlich ist pauschal auch alles nicht zu beantworten, aber vielleicht hilft ja auch eine Diskussion weiter.

    Wir möchten gerne bauen und zwar in Massivbauweise, ca.180qm, verteilt auf Erdgeschoss und 1. Stock, ohne Keller. Ein Grundstück ist bereits vorhanden, das Haus das dort steht soll abgerissen und ein neues an gleiche Stelle gebaut werden. Nun haben wir einige Angebote von GU eingeholt und ich bin doch über die Preise recht erschrocken. Während online viele damit werben, dass man ab 1200€ pro qm ein schönes Haus bekommt, liegen unsere Angebote doch eher bei 2000 pro qm. Teilweise auch 2000/qm Bruttofläche. Da landet man dann schnell bei 400-500K ohne Boden und Wandbeläge, geschweige denn Erdarbeiten, Abriss etc.

    Sind das normale Preise?

    Auch auf reinen Infoseiten liest man online, dass ein Neubau für 1200-1700/qm Nettowohnfläche zu haben sind und 2000€ schon einen sehr sehr guten Standart abbilden, leider finden wir nur keinen Massivhausanbieter, der diese Preise auch anbietet. Meine Frage daher: Sind das online einfach Phantasiepreise und in der Realität muss man tiefer in die Tasche greifen, oder haben wir durchweg Pech mit unseren ausgesuchten Anbietern?

    Natürlich sind wir bereit für einen anständigen Bau auch entsprechend Geld hin zu legen, wir fragen uns nur, wir viel das letztlich wirklich sein sollte. Fragt man Bekannte hat von denen angeblich keiner mehr als 250K für ähnliche Bauvorhaben bezahlt (allerdings ist das auch schon 2-5 Jahre jeweils her).

    Kann jemand von euch etwas dazu sagen wie viel man für ein gescheite Ausführung denn löhnen sollte/müsste.


    Liebe Grüße

  • allerdings ist das auch schon 2-5 Jahre jeweils her

    Darin dürfte das großte Problem liegen - in der Preissteigerung in den letzten Jahren. Die sehr gute Auslastung der Firmen merkt man auch in den Preisen.

    Und so pauschale Werte wie €/m² sind eh schwierig, weil jeder seine Ausstattung al "normal" bezeichnet. Fr. von Kohlen&Reibach genauso wie Heinz Mustermann.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Ja....ich erinnere mich noch schemenhaft an die Zeiten, als der qm für unter EUR 2.000 zu haben war....ist aber schon etwas her.


    Meine beiden letzten EFH-Projekte lagen beide im Bereich 2.700 - 2.800 EUR /m². Da war dann aber, das Ergebnis etwas verfälschend, beide male jeweils eine Doppelgarage und ein Keller mit dabei.


    Oder anders gesagt: Rechnet man die Doppelgarage und den Keller raus, würde es natürlich schon deutlich günstiger werden.


    Preise von EUR 1.200/ m² halte ich aber für einen reinen Kundenköder.


    Mit den super sparsamen Konzepten (Google mal "Tiny house") geht es schon unter EUR 2.000, aber dann auch maximal unindividuell und Massivhaus ist dann auch nicht die erste Wahl.

  • Ich zitiere mal dr.klein:

    " Im Durchschnitt lassen sich die Hausbaukosten pro Quadratmeter bei einem selbstgebauten Einfamilienhaus mit normaler Ausstattung mit 1.300 Euro beziffern. Bei 150 Quadratmetern Wohnfläche liegen die Kosten damit bei 195.000 Euro. Allerdings können sowohl die Ausstattung als auch verschiedene Häusertypen die Hausbaukosten schnell in die Höhe treiben."

    Leider ist dort nicht zu finden von wann dieser Artikel ist...

  • Nein, in obigem Artikel geht es um bauen oder kaufen. Nicht wirklich selbst bauen. Dr. Klein setzt allen Ernstes 1300€/qm für den Hausbau an, nicht nur das Material. Über solche Seiten stolpert man zu Hauf, deshalb habe ich mich langsam gefragt, warum wir nur im Vergleich sehr teure Angebote erhalten.

    Hier ein weiteres Bsp.: "

    Hausbau Kosten pro Quadratmeter für ein Einfamilienhaus liegen ab 1.000€ (sehr billig und einfach) über 1.200 – 1.400€ (normal) bis über 1.600€ – 2.000€ für eine hochwertige bis luxuriöse Ausstattung und Einrichtung.

    Hausbau Kosten pro Quadratmeter für ein Reihenhaus oder Doppelhaus fangen bei 900€ (sehr günstig und einfach) über 1.100 – 1.200€ (normal) bis zu 1.300€ – 1.700€ für eine hochwertige bis luxuriöse Ausstattung und Einrichtung."


    Da wir leider wirklich vollkommene Laien sind und unsere Eltern von 30 Jahren jeweils auch für sehr schmales Geld gebaut haben und sich auch sehr über die hohen Kosten wundern, haben wir keinerlei reale Erfahrungswerte was ein Haus so kostet... Und online stolpert man über solche günstigen Rechnungen. Da wundert man sich dann sehr über die realen Angebote.

  • Mein Baukostenindex von 2018 gibt bei ganz grober Betrachtung die folgenden Werte für die Baukosten der KGr. 300 + 400 nach DIN 276 aus:


    Standard von € / m2 BGF (!) bis € / m2 BGF (!) Median € / m2 BGF (!)
    einfach 850 € 1.150 € 950 €
    mittel 1.100 € 1.550 € 1.300 €
    gehoben 1.300 € 1.950 € 1.650 €


    Achtung: Bezogen auf den m2 Wohnfläche liegen die Kosten um ca. 50% höher! Alle Werte inkl. Mwst. aber ohne Kosten der Grundstückserschließung, - freimachung, Außenanlagen, Planungs- und Genehmigungskosten.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Mein Baukostenindex von 2018 gibt bei ganz grober Betrachtung die folgenden Werte für die Baukosten der KGr. 300 + 400 nach DIN 276 aus:


    Standard von € / m2 BGF (!) bis € / m2 BGF (!) Median € / m2 BGF (!)
    einfach 850 € 1.150 € 950 €
    mittel 1.100 € 1.550 € 1.300 €
    gehoben 1.300 € 1.950 € 1.650 €


    Achtung: Bezogen auf den m2 Wohnfläche liegen die Kosten um ca. 50% höher! Alle Werte inkl. Mwst. aber ohne Kosten der Grundstückserschließung, - freimachung, Außenanlagen, Planungs- und Genehmigungskosten.

    super vielen Dank. Da hat man ja wenigstens mal einen Anhaltspunkt!

  • Du meinst also, beim Vergleich topfebenes Grundstück, bebaut 2010 gegen steile Hanglage 2020 würdet Ihr über den Löffel balbiert?

    Ich glaube Sie verstehen mein Problem nicht. Mir ist schon klar, dass ein Bau in Hanglage teurer kommt, als auf planer Ebene. Das steht doch gar nicht zur Frage. Auch das Preise nach oben hin nie gedeckelt sind, ist mir klar. Wenn ich eine supertolle Ausstattung, 5 Balkone und 3 Erker möchte, ist dies teurer, als wenn ich auf jeden Schnickschnack verzichte.

    Ich möchte doch lediglich wissen, was eine normale Preisspanne ist und ob meine Angebote normal sind, oder völlig überzogen. Ich behaupte gar nicht, dass mich jemand über den Tisch ziehen möchte, nur falls dies der Fall ist, wüsste ich das eben gern.


    Skeptiker hat mich da schon besser verstanden. Anhand seiner Aussage, kann ich meine Angebote ja etwas besser einschätzen.

  • Ich war 2016 bei knapp 2000€ brutto, aber wenn man EIgenleistungen und die Garage noch mit dazu nimmt deutlich > 2000€.


    Aktuelle Bauvorhaben im Freundes- und Familienkreis gehen da nochmal ein Stück drüber...


    Ja, es ist leider so teuer.

  • Ich war 2016 bei knapp 2000€ brutto

    Die von mir in den letzten Jahren betreuten EFH lagen auch alle - auf heutige Preise umgerechnet - ab 2.000 € / m2 WFL für die Kosten von TGA und Hochbau. Die Planungs- und Nebenkosten dürften noch einmal mit weiteren knapp 500 € zu Buche geschlagen haben.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Ich glaube Sie verstehen mein Problem nicht.

    Doch, doch - nur ist ihr Bezugswert falsch. Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

    Bei solchen Portalen sind die Preise immer bezogen auf ein ideales Grundstück und X Jahre alt.

    Ihre Frage nach "normal" ist wie die Frage nach einem PKW mit 110 PS. Das kann ein Golf für 20.000,00 € sein, aber auch ein E-Porsche für 150.000,00 (OK der hat mehr PS)

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Planung... Wer braucht schon ne Planung.

    Aufgepusteter 1:100 reicht auch aus, außerdem hamma das imma scho so gemacht ( sorry, etwas offtopic)

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung


  • Da hat man ja wenigstens mal einen Anhaltspunkt!

    das große Problem bei diesen Preisdiskussionen ist immer die Vergleichbarkeit und über was man redet.

    Redet man über Wohnfläche und wenn ja welche Wfl? Nach WoFlV und wenn ja z.B. mit Terrassen und Balkonen oder ohne, oder nach anderen Wohnflächenberechnungsmethoden, oder nach DIN277, oder doch Bruttogeschossfläche? Brutto/Netto


    Um Dir einen weiteren Anhaltspunkt zu geben, allerdings für die Hochpreisregion schlechthin, aber dafür auch durch die Größe schon mit Skaleneffekten.

    Ich bin in der Kostenberechnung sehr weit und detailliert für ein aktuelle Renditeobjekt.

    4 Reihenhäuser mit Keller und einem 4er Duplexparker. Ebenes Grundstück, gute einfache Bodenverhältnisse, solider Standard für ein Mietobjekt, aber doch sehr auf Kosten bedacht.


    GU Angebote gehen bis deutlich über 3500€/m² Bruttogeschossfläche Brutto. Mein Ziel: 3000€/m² BGF Brutto. Wird sehr sportlich und nur durch Umsetzung mit Architekt erreichbar sein, wenn ich meinen Qualitätsanspruch nicht aufgeben möchte (also nicht Ausstattung, sondern Bauqualität und damit Billig GU´s ausscheiden).

    Wobei das alles beinhaltet, also wirklich alles inkl. Außenanlagen, Planung, Anschluss, Genehmigung etc.

    Außenanlagen machen hierbei aber nur ca. 100€/m² BGF aus.


    Signifikant sparen/m² hätte ich nur können, wenn man auf ein fertig geplantes und bereits x-fach gebautes Typenhaus setzt und sich eben die Kosten für individuelle Planung spart. Hätte aber erzielbare Wohnfläche gekostet bzw. das Grundstück nicht optimal ausgenutzt, daher individuelle Planung und alles was damit verbunden ist.

  • Qualitätsanspruch nicht aufgeben möchte (also nicht Ausstattung, sondern Bauqualität


    bereits x-fach gebautes Typenhaus

    Wer glaubt, durch Wiederholung die Qualität verbessern/erhöhen zu können, irrt.

    Das einzige, was Qualität garantiert, ist eine qualitativ hochwertige Bauleitung im Sinne (und Auftrag) des Bauherren. Und die zählt nun mal im weitesten Sinne zu den Planungskosten. Zu einem bedeutenden (> 30%) Anteil.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Während online viele damit werben, dass man ab 1200€ pro qm ein schönes Haus bekommt,

    Das wichtigste Wort in diesem Satz habe ich einmal unterstrichen. Man darf nicht den Fehler machen und irgendwelche Werbeaussagen für bare Münze nehmen. Das mag vielleicht noch bei einem TV funktionieren, aber ein Hausbau ist einfach zu komplex.


    Statistische Zahlen wie x.xxx,- €/m² sind nun mal statistische Werte, und haben für den praktischen Hausbau wenig Aussagekraft.

    Das Thema BGF und Wohnfläche wurde schon angesprochen, der Unterschied ist den meisten Laien gar nicht bewusst. Auch der Regionalfaktor spielt eine Rolle, und dann natürlich auch Grundstück usw.

    Es gibt hier in der Gegend Baugrundstücke, die bekommst Du quasi geschenkt. Lage, Bodenverhältnisse usw. haben einen großen Einfluss auf die Baukosten.


    Natürlich kann man für 200T€ ein Haus bauen. Die Frage ist, was für ein Haus, wo und wie.


    Also nicht wundern, wenn bei konkreten Anfragen die Baukosten plötzlich deutlich höher liegen, als irgendwelche statistischen Werte oder Werbeprospkete aussagen.


    Übrigens, neben den jährlichen Preissteigerungen, sorgen auch gesetzliche Vorgaben (Stichwort EnEV) für höhere Baukosten, und nicht vergessen, unsere Ansprüche. Wer würde sich heute mit einem Haus Stand 1930er oder 40er Jahre zufrieden geben?

    In den 60er und 70er Jahren wurden Fertighäuser gebaut, die könnte man auch heute noch zu günstigen Preisen erstellen. 80-100m², darüber ein niedriger Dachboden als Lagerfläche, und wer mehr Platz brauchte, der musste einen Keller drunter setzen.


    Machbar ist Vieles, aber das ist nicht immer kompatibel mit unseren Wünschen.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Der einzige, der wiederholt von irgendeinem Streit redet, bist du.


    TausT hat nicht behauptet, durch Wiederholung könne die Qualität gesteigert werden. Di hast es ihm aber in den Mund gelegt. Da wird er ja noch freundlich nachfragen dürfen.

  • TausT hat nicht behauptet, durch Wiederholung könne die Qualität gesteigert werden. Di hast es ihm aber in den Mund gelegt.

    genau. Ich sagte, ich hätte nur signifikant Kosten/m² sparen können, wenn ich auf individuelle Planung verzichtet hätte. Und dabei bleibt´s.

    Und ich frage mich schon, warum jemand meine Gesamttexte so in Teilen zitiert, dass sie einen anderen Sinn ergeben.

  • TausT hat nicht behauptet, durch Wiederholung könne die Qualität gesteigert werden. Di hast es ihm aber in den Mund gelegt. Da wird er ja noch freundlich nachfragen dürfen.

    Ich habe ihm nichts in den Mund gelegt (Du mir aber unterstellt), ich habe nur einen impliziten (und von T bestätigten) Schluß gezogen (Wiederholung = Kostensenkung bei den Planungskosten). Wenn man gleichzeitig (= im selben Beitrag) auf einer gleichbleibend hohen Qualität der Ausführung besteht, dann geht das nicht mit der Senkung der Planungskosten (= u.a. Bauleitungshonorar) zusammen. Mehr hab ich nicht gesagt.


    Aber ich gratuliere T, dass er sich einen eigenen Interpretierer seiner Aussagen leisten kann.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • ich glaube echt es hakt...wie Du hier unverschämt Aussagen verdrehst und dann auch noch mir unterstellst, ich würde Streit suchen.


    Du sagtest, nachdem Du aus meinem Gesamttext willkürlich die zwei Worte "Bauqualität" und "bereits x fach gebautes Typenhaus" zitiert hast.

    Wer glaubt, durch Wiederholung die Qualität verbessern/erhöhen zu können, irrt.

    nochmal und zum letzten mal: das habe ich nicht gesagt und ist auch nicht meine grundsätzliche Meinung.


    Ich habe gesagt, dass ich durch Verwendung eines bereits x-fach gebauten Typenhauses, signifikant Planungskosten/m² hätte sparen kann.


    Das ist auch für jeden vernünftigen Menschen nachvollziehbar, dass es günstiger ist, wenn man


    keine individuelle Entwurfsplanung,

    keine individuelle Werkplanung,

    keine individuelle Tragwerksplanung (oder zumindest einfachere, je nach Baugrund),

    keine individuelle EnEV Planung/Berechnung,

    keine individuelle Schallschutzplanung (falls nötig),

    keine individuelle Brandschutzplanung (falls nötig),

    keine individuelle TGA Planung.


    ...macht,


    sondern alles einmal gemacht wurde und dann komplett oder in großen Teilen wiederverwendet wird.

    Das hat nichts mit Bauleitung/Objektüberwachung und der darüber zu sichernden Ausführungsqualität zu tun.


    Das einzige, was Qualität garantiert, ist eine qualitativ hochwertige Bauleitung im Sinne (und Auftrag) des Bauherren.

    und das sehe ich auch noch inhaltlich anders. Erstens gibt es keine Garantie, zweitens trägt eine gute (Werk)Planung inkl. Fachplanungen ganz sicher zur Qualitätssicherung bei, wenn die Handwerker schon mal aus einem Plan ablesen können, was sie tun sollen.

    Damit sage ich ausdrücklich nicht, dass die Werkplanung eines Typenhauses zwingend besser ist als die eines individuellen Hauses, sage aber auch, dass das durchaus der Fall sein kann (z.B. gerade im TGA Bereich habe ich hier bei den Typenhäusern teilweise viel bessere Planungen gesehen als es im EFH Bereich üblich ist).

  • ... gerade im TGA Bereich habe ich hier bei den Typenhäusern teilweise viel bessere Planungen gesehen als es im EFH Bereich üblich ist.

    Was wenig überrascht, wenn die Bezugsgröße - wie meistens - realistischerweise "keine Planung" ist.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Was wenig überrascht, wenn die Bezugsgröße - wie meistens - realistischerweise "keine Planung" ist.

    richtig. Aber bei einem Typenhaus lohnt es sich eben das einmal zu machen und dann immer wieder zu verwenden, weil dann die Kosten dafür pro Einheit irgendwann sehr gering werden.

  • Richtig sparen könnte man, wenn man es wie in den USA macht. Baugebiet komplett kaufen und parzelieren. Einfach ein Typhaus durch planen und rechnen, dann x mal in Serie bauen und dann das Haus so wie es ist verkaufen. Keine Individualplanung für jeden einzelnen Kunden (geht eh nicht mehr wenn es fertig da steht). Dann rennen die Kunden durch ein Musterhaus und kaufen es so wie es da steht, oder nicht.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...