Probleme der Installation von Ladeboxen für Elektrofahrzeuge bei nach WEG geteiltem Wohneigentum

  • Ja es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das antiquierte Wohneigentumsgesetz entrümpelt.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Eigentlich doch Ideal für den Strom Netzbetreiber.

    Der hat schon einen Anschluss im Haus und könnte das per Contracting kostenlos installieren für die WEG. Bezahlen muss das soweiso immer der Verbraucher. bzw der der tankt.

    Nur die Netzbetreiber selbst trauen sich da nich nicht ran, weil der Markt noch so überschaubar ist wie Goldfische in der Donau schwimmen.

    You do what you have to do, man. :bier::yeah:

  • Ich frage mich, warum die in dem eingangs erwähnten Artikel auf die Häuser Bj. vor 1970 verweisen, wenn es um die Verstärkung der Hausanschlüsse geht. Früher waren die Hausanschlüsse meist üppiger ausgelegt als heute. EFH wurden bei uns beispielsweise immer mit 63A bestückt, die Zuleitung konnte noch mehr ab. Das war quasi "Standard".


    Heute kann man schon froh sein, wenn man 35A kriegt, zumindest wenn man nicht bereit ist, einen üppigen Aufschlag zu bezahlen. Es gibt auch Gegenden, da wird schon an der Zuleitung gespart.


    Vielleicht sollte man sich auch von dem Gedanken verabschieden, dass jeder direkt an seinem Parkplatz zuhause einen Super-Charger bräuchte.


    Spannend wird es sicherlich bei großen Gebäuden mit Dutzenden WE. Wenn da am Abend alle zuhause sind und ihr Elektroauto in der Tiefgarage laden möchte.,.....:eek:

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .