Terrassensichtschutz mit Grundgerüst aus Alu 4Kant Rohr

  • Hallo,


    ich plane zum Nachbarn hin einen Sichtschutz mit den Maßen 2000*3500mm. Als Unterkonstruktion dienen 4 Kant Alurohre 50*50*4mm die ich mit 30*30*1,5 mm Winkeln verschrauben werde.

    Diese Unterkonstruktion möchte ich auf 4 einbetonierte Rundrohre aufstecken. Die Rundrohre sollen dabei möglichst nah an den Innendruchmesser des 4 Kantrohrs kommen, vermutlich wird's was zwischen 38 und 42 mm Durchmesser.

    Die Frage ist nach der Länge der einbetonierten Rohre im Zusammenhang mit den Windkräften: Ist je länger die Rohre in das 4 Kantrohr reichen besser oder ist die Länge egal da die Windkräfte von der Länge der Rundrohre unabhängig immer an dem Punkt wirken der aus dem Beton austritt und dort die Gefahr besteht dass die Konstruktion umknicken könnte?

    Hoffe das war verständlich...

    Danke euch schon mal.

    VG

    Joachim

  • ... ist die Länge egal da die Windkräfte von der Länge der Rundrohre unabhängig immer an dem Punkt wirken der aus dem Beton austritt und dort die Gefahr besteht dass die Konstruktion umknicken könnte?

    Das Biegemoment ist genau an diesem Punkt am höchsten. Auf diesen muss das Bauteil dimensioniert werden.


    Weshalb soll die Konstruktion überhaupt aus sehr teuerem Aluminium erstellt werden? Andere Materialien wären hier deutlich günstiger!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Das Biegemoment ist genau an diesem Punkt am höchsten. Auf diesen muss die das Bauteil dimensioniert werden.


    Weshalb soll die Konstruktion überhaupt aus sehr teuerem Aluminium erstellt werden? Andere Materialien wären hier deutlich günstiger!

    D.h. das Biegemoment an diesem Punkt ist unabhängig von der Länge des Rundrohrs?


    A) Wegen Gewicht B) Das Alu habe ich vergleichsweise günstig bekommen. Stahl verzinkt wäre teurer geworden. Und Holz wollten wir nicht mehr....

  • D.h. das Biegemoment an diesem Punkt ist unabhängig von der Länge des Rundrohrs?

    als nur halbwissender Architekt: Ja

    A) Wegen Gewicht

    Ist dem Fundament in Relation zur Windlast ziemlich egal

    B) Das Alu habe ich vergleichsweise günstig bekommen. Stahl verzinkt wäre teurer geworden.

    und Holz? rohes Aluminium korrodiert übrigens auch!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • als nur halbwissender Architekt: Ja

    Ist dem Fundament in Relation zur Windlast ziemlich egal

    und Holz? rohes Aluminium korrodiert übrigens auch!

    Ist dem Fundament in Relation zur Windlast ziemlich egal


    Ja aber auf die Unterkonstruktion kommt auf der einen Seite Holz und auf der anderen Seite Fermacell H2O Platten die gefliest werden.


    Holz kam für uns wegen Pflegeaufwand nicht mehr in Frage. ALU korrodiert schon, ist aber hoffentlich dann konstruktionsbedingt keinen Witterungseinflüssen wie z.B. Wasser Schnee etc. ausgesetzt.

    Wir hätten aus auch auf z.B. eine Mauer einigen können. Wollte der Nachbar aber nicht.

  • Ja aber auf die Unterkonstruktion kommt auf der einen Seite Holz und auf der anderen Seite Fermacell H2O Platten die gefliest werden.

    Dann macht die Gewichtsdifferenz zwischen Stahlprofil und Aluprofil am Ende erst Recht keinen Unterschied mehr!


    ABER: Du benötigst einen vollständigen statischen Nachweis für Deine Konstruktion! Ich bezweifle, dass die gewählten Dimensionen auch nur ansatzweise ausreichen, die erheblichen Windlasten aufzunehmen. Ohne Statik wird das Harakiri mit Ansage!


    Ich halte aber auch eine freistehende Trockenbauwand - und das ist die beabsichtigte Konstruktion - nicht für eine sinnvolle Grundstückseinfriedung. Da gibt es erheblich günstigere und haltbarere Konstruktionen. Welchen Vorteile hat das System? Es ist witterungsanfälliger, weniger stabil und erheblich teurer als konventionelle Bauarten. Einziger Vorteil vielleicht: Es erscheint in DIY herstellbar.


    Ist eine derartig hohe und geschlossene Einfriedung baurechtlich und nachbarrechtlich bei Dir überhaupt zulässig?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • wenn das die geschmackspolizei sieht .. ;)


    ergänzung, weil auf die ganz leichte schulter würde ich das nicht nehmen:

    angenommen, es solle im fussbereich eine einspannung realisiert werden: reicht das einbetonierte profil und wo sind die maximalen kräfte/biegemomente im bereich des betonkontaktes? reicht das 4-kant-profil, wo und in welcher grösse treten kontaktkräfte zum eingeschobenen rohr auf?

    Off-Topic:

    das sind fragen, um die sich gerne die drücken, die sie eigentlich beantworten (können) sollten - trotzdem wichtig, weil wenns kracht, dann da

  • Dann macht die Gewichtsdifferenz zwischen Stahlprofil und Aluprofil am Ende erst Recht keinen Unterschied mehr!


    ABER: Du benötigst einen vollständigen statischen Nachweis für Deine Konstruktion! Ich bezweifle, dass die gewählten Dimensionen auch nur ansatzweise ausreichen, die erheblichen Windlasten aufzunehmen. Ohne Statik wird das Harakiri mit Ansage!


    Ich halte aber auch eine freistehende Trockenbauwand - und das ist die beabsichtigte Konstruktion - nicht für eine sinnvolle Grundstückseinfriedung. Da gibt es erheblich günstigere und haltbarere Konstruktionen. Welchen Vorteile hat das System? Es ist witterungsanfälliger, weniger stabil und erheblich teurer als konventionelle Bauarten. Einziger Vorteil vielleicht: Es erscheint in DIY herstellbar.

    Du machst deinem Namen ja alle Ehre :-) . Aber bitte nicht falsch verstehen.


    Eine freistehende Tockenbauwandkonstruktion ist ja nicht einbetoniert. Und das möchte ich ja auf einer Läge von 3,50m 4x. Da sehe ich den entscheidenden Unterschied.

    Klar gibt es Alternativen. Aber wie gesagt darf es keine Mauer und auf der einen Seite kein Holz sein. Verzinktes Stahl wäre sogar teurer geworden und das 4 mm Alu ist superstabil. Einzig die Kräfte die an der Betonobergrenze wirken machen mir Gedanken.


    Der vorhandene Sichtschutz hatte dieselben Maße und war aus Holz. Er war nur an 3 Punkten einbetoniert und hielt 18 Jahre... Zumindest die Windlast war ja identisch.

  • wenn das die geschmackspolizei sieht .. ;)


    ergänzung, weil auf die ganz leichte schulter würde ich das nicht nehmen:

    angenommen, es solle im fussbereich eine einspannung realisiert werden: reicht das einbetonierte profil und wo sind die maximalen kräfte/biegemomente im bereich des betonkontaktes? reicht das 4-kant-profil, wo und in welcher grösse treten kontaktkräfte zum eingeschobenen rohr auf?

    Off-Topic:

    das sind fragen, um die sich gerne die drücken, die sie eigentlich beantworten (können) sollten - trotzdem wichtig, weil wenns kracht, dann da

    das Rundrohr (=einbetoniertes Profil) würde ich ca. 50cm einbetonieren. Ist es bezgl. der Kontaktkräfte zwischen Rund- und Vierkantrohr besser wenn diese sich über eine längere Fläche verteilen? D.h. wären für das Rundrohr diesbezgl. z.B. 50 oder 100 cm besser?

  • Ja ist zulässig. da mit dem Nachbar zusammen erstellt und nicht auf einer Grundstücksgrenze.

  • Eine freistehende Tockenbauwandkonstruktion ist ja nicht einbetoniert. Und das möchte ich ja auf einer Läge von 3,50m 4x. Da sehe ich den entscheidenden Unterschied.

    Deine beabsichtigte Konstruktion ist eine freistehende Trockenbauwand (mit einer vollflächigen Beplankung, also geschlossen).

    Verzinktes Stahl wäre sogar teurer geworden und das 4 mm Alu ist superstabil.

    Hat der Statiker das ausgerechnet oder fühlst Du das?

    Einzig die Kräfte die an der Betonobergrenze wirken machen mir Gedanken.

    zu Recht!

    Der vorhandene Sichtschutz hatte dieselben Maße und war aus Holz. Er war nur an 3 Punkten einbetoniert und hielt 18 Jahre... Zumindest die Windlast war ja identisch.

    identische Windlast ja, aber war die vorherige Wand auch vollständig dicht geschlossen?


    Sieht das ganze nicht hinterher aus wie eine schlecht Plattenbaufassade? Ich würde immer zuerst über etwas lebendes und Lebensraum gebendes wie eine Hecke nachdenken.

    Ja ist zulässig. da mit dem Nachbar zusammen erstellt und nicht auf einer Grundstücksgrenze.

    Das verstehe ich nicht. Wenn die Wand vom Nachbarn trennen soll, muss sie doch entlang der Grenze stehen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Deine beabsichtigte Konstruktion ist eine freistehende Trockenbauwand (mit einer vollflächigen Beplankung, also geschlossen).

    Hat der Statiker das ausgerechnet oder fühlst Du das?

    zu Recht!

    identische Windlast ja, aber war die vorherige Wand auch vollständig dicht geschlossen?

    Ein Statiker hat die 4mm nicht nachgerechnet. Ein AluBauer der die Vor Ort Situation kennt hat dies als für ausreichend befunden.

    Die Wand war nicht komplett geschlossen. Aber fast, von daher gebe ich Dir recht ist die Windlast nicht zu 100% vergleichbar.

  • Ein Statiker hat die 4mm nicht nachgerechnet. Ein AluBauer der die Vor Ort Situation kennt hat dies als für ausreichend befunden.

    ... wenn Dir und Deiner Haftpflichtversicherung das ausreicht.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wenn das Grundstück nach WEG geteilt ist steht die Mauer auf der grenze der Sondernutzungsfläche. Und diese Grenze, wenn sie nicht mit der Grundstücksgrenze übereinstimmt, fällt nicht unter den BPlan.

  • Wenn das Grundstück nach WEG geteilt ist steht die Mauer auf der grenze der Sondernutzungsfläche. Und diese Grenze, wenn sie nicht mit der Grundstücksgrenze übereinstimmt, fällt nicht unter den BPlan.

    Ah, verstehe. Dann ist das baurechtlich natürlich keine Grenze. Der B-Plan gilt davon unabhängig aber für alle Flächen!

    Die werde ich bestimmt nicht brauchen...

    Na dann, viel Spaß beim Bauen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich möchte ja kein Spielverderber sein, aber als alter Antennenbauer kriege ich angesichts der Last und diesem 42mm Alu-Röhrchen Bauchschmerzen.


    Über den dicken Daumen gepeilt komme ich (wohlwollend betrachtet) auf 1,6kNm und ein Sigma von irgendwas um die 400N/mm². Bereits da wäre das "Projekt" für mich gestorben.

    Da stellen sich so Fragen wie, Fundamentgröße, erst gar nicht mehr. Man braucht sich auch keine Gedanken zur dynamischen Belastung machen


    Man könnte den Zaun nun so aufbauen, er wird auch halten, zumindest bis zum nächsten Starkwind (von Sturm ganz zu schweigen). Das sollte aber nicht das Ziel sein.


    Meine Empfehlung wäre, das soll sich jemand anschauen der Ahnung hat. Es würde mich nicht wundern, wenn man am Ende bei einem Stahlrohr Dn60 landet. Das o.g. Rohr ist dafür nicht geeignet, dafür braucht man noch nicht einmal einen Taschenrechner.


    Ich wohne hier in einer Ecke in der es ständig Wind gibt, da lagen schon Carports und Terrassenüberdachungen auf dem Boden, weil die Erbauer der Meinung waren "das hält" (hat auch gehalten, teilweise mehrere Jahre, bis halt mal der richtige "Wind" kam).

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    .

  • Danke Dir. Das 42 mm Rohr wäre aber Stahl über das dann das ALU Vierkantrohr geschoben würde. Falls das trotzdem zu schwach wäre, würde ein massiver Baustahl die Stabilität erhöhen?

  • Hiermit kann sich JoachimAlu Pfingsten ja mal beschäftigen und die Zahlen auf seinen Zaun anpassen.


    Um überschläglich einen Querschnitt für den Pfosten zu ermitteln (die Hebelwirkung vom eingegossenen zum übergestülpten kann erst einmal vernachlässigt werden), kann nach alter Normung vor EC mit der einfachen Formel

    Sigma = M/W

    gerechnet werden.

    Sigma ist die zulässige Biegespannung für den Werkstoff

    M ist das Biegemoment an der Einspannung

    W ist das Widerstandsmoment des Querschnitts.


    Umgestellt zur Bemessung ergibt sich:

    erf. W = M/Sigma


    W und Sigma stehen im Netz. Bitte die Umrechnung in die richtigen Einheiten beachten; am besten alles in N und mm eingeben.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Dann müsste ja aber z.B. ein Baustahl S355 über den die Konstruktion aufgeschoben wird, genau passen?

  • Sorry das die einzubetonierenden Rohre Stahl sein sollen, hatte ich übersehen zu erwähnen...

    Bei 42mm wird das zu knapp, da bin ich mir ziemlich sicher. Vielleicht mit ST52-2, da müsste ich jetzt mal in eine Tabelle schauen (habe mit Stahlbau an sich nichts am Hut und kenne die Eigenschaften, bis auf ein paar typische Werte, nicht auswendig).


    Schau Dir mal das file von Thomas an, da rechnen sie sogar mit noch höheren Windgeschwindigkeiten als ich bei meiner Abschätzung. Ich hatte für einen ersten Überblick einfach mal um die 100km/h angenommen (30m/s), unter der Annahme, dass durch die benachbarte Bebauung Dein Sichtschutz nicht so stark belastet wird wie wenn er völlig frei stehen würde.


    Bisher deutet alles darauf hin, dass Du Deinen "Plan" noch einmal überarbeiten musst.

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    .

  • Bin am überlegen ob ich die 8 Verikalstreben, die momentan noch unten in ein Querrohr verschraubt werden sollen, einfach auch auf eine einbetonierte Stütze (42 mm Zaunrohr) aufstecken soll? Dann wären die 3,50 m mit 12 einbetonierten 43 mm Rohren verankert. Das müsste dann passen?

  • 12 Rohre auf 3,5m, das wären alle 30cm ein Rohr?


    Na ja, warum einfach wenn es auch kompliziert geht.

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  • 12 Rohre auf 3,5m, das wären alle 30cm ein Rohr?


    Na ja, warum einfach wenn es auch kompliziert geht.

    Ja aber zumindest stabil und wirtschaftlich. Und beim Stahl ST52 wäre ja auch noch das Problem zu lösen, das er mit Alu reagiert Oder was wäre aus deiner Sicht einfacher aber sicher?

  • dass durch die benachbarte Bebauung Dein Sichtschutz nicht so stark belastet wird wie wenn er völlig frei stehen würde.

    wobei eine benachbarte bebauung wind durchaus negativ beeinflussen kann. hiesse , so eine windhürde kann durch urbane einflüsse auf windströmung durchaus mehr belastet werden , als wenn sie frei stünde....

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • wobei eine benachbarte bebauung wind durchaus negativ beeinflussen kann. hiesse , so eine windhürde kann durch urbane einflüsse auf windströmung durchaus mehr belastet werden , als wenn sie frei stünde....

    In unserer Situation scheint das nicht der Fall zu sein. Heute Abend hatten wir ziemlich Sturm aber auf der Terrasse kam nichts an. Liegt vermutlich auch daran dass die Nachbarn eine Überdachung haben. Wir aber nächste Woche auch sodass der Sichtschutz fasst überdacht wird

  • Mittlerweile ist der alte Sichtschutz entfernt. Dieser stand auf einer durchgehenden Betonplatte was natürlich das Einbetonieren überflüssig macht. Stand der Überlegung ist 4 Konsolen aus Edelstahl 2mm und 1000 mm Länge fertigen zu lassen. Diese werden dann in die AluKonstruktion eingeschoben und mit jeweils 4 Bodenankern im Beton verschraubt. Jeder dieser Bodenanker soll ca. 9kN vertragen.

    Was meint ihr dazu?

    Grüße

    Joachim