Wasserenthärtung bei 44°dH möglich?

  • Hallo, bei uns in der Stadt hat das Wasser 44,1°dH. Welche Möglichkeiten ergeben sich, damit ich auf 7-8°dH runter gehen kann und die obere Grenze von Natriumgehalt (200mg/l) nicht übersteige?

    Im Rohrwasser ist schon 35mg/l Na enthalten.

  • ~331mg/l beim Ionenaustauscherverfahren.

    beim schwachsaurem Kationentauschverfahren.


    Mit einer stark sauren und stark alkalischen Ionentauschersäule erhälte man VE-Wasser.

    Müsste man wieder verschneiden und k.a. obs die für Trinkwasser und Hausgebrauch gibt mit automatischer Regeneration.


    Umkehrosmose wäre evtl. was..

  • Hallo, bei uns in der Stadt hat das Wasser 44,1°dH. Welche Möglichkeiten ergeben sich, damit ich auf 7-8°dH runter gehen kann und die obere Grenze von Natriumgehalt (200mg/l) nicht übersteige?

    Im Rohrwasser ist schon 35mg/l Na enthalten.

    ...ist das überhaupt noch flüssig?

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Tut mir leid. Hier kann ich auch nicht raten. In solchen Gefilden bin ich nicht unterwegs.

    Unklar ist mir, warum Du von dieser Härte gleich auf Regenwasserhärte runter willst.

    Wäre nicht 15-20° dH eine sinnvollere und erreichbarere Zielstellung?




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Er Hat ja eigentlich schon sinnvolle Tips in einem anderem Forum dazu bekommen.


    Letztlich kann ein Forum die Kommunikation mit einem Hersteller von Enthärtungsanlagen und einer konkreten Wasseranalyseauswertung nicht ersetzen.


    Frankenland war das wohl.

    :lach: Leute, kennt Ihr Quarantäne-Kaffee? Der ist wie normaler Kaffee aber mit Vodka drin und ohne Kaffee. :D

  • Hallo,


    ganz normale Ionentaucher unten an der Wasserzuleitung.

    Am besten die Blauen Flaschen mit Hartz. Sind von der größe so wie Gas Flaschen. Je nach Durchsatz.

    Die gibt es mit zwei Flaschen Varianten! Sodass wenn die eine durchgespühlt werden muss und regeneriert auf die andere gelenkt wird.

    Du benötigst nur einen kleinen Tank, an dem du eine Schwimmerschaltung bastelst der dann immer gefüllt mit enthärter Salz ist. Mit dieser Salzmischung

    regenerieren sich dann die Flaschen. Hört sich schwer an ist aber für ca. 1500 Euro leicht selber zu installieren. Vorsicht nur bei zu geringer härte mit Kupferleitungen!


    Wasserhärte am Eingang ist egal, je härter das Wasser desto öfter wird eben regeneriert.

  • in Beitrag #1 und #2 steht, warum das in dem Fall nicht so einfach ist.

    Wasserhärte am Eingang ist egal, je härter das Wasser desto öfter wird eben regeneriert.

    eben nicht. Siehe #1 und #2.


    Du benötigst nur einen kleinen Tank, an dem du eine Schwimmerschaltung bastelst der dann immer gefüllt mit enthärter Salz ist.

    an der Trinkwasseranlage rumbasteln... du bistn Knaller.

    Mag ja durchaus sein, dass man so eine Enthärtungsanlage auch als Heimwerker fachgerecht installiert bekommt, sind ja am Ende nur 2 Anschlüsse.


    Aber sowas selbst bauen.. gebastel mit Schwimmerschalter und Tank.und am Ende haste die Salzbrühe im Trinkwasser. :pfusch::pfusch::pfusch:

  • Und sowas gibt es von mehreren Herstellern trinkwassertauglich, fertig zum Einbau.

    Wobei die gewünschte Enthärtung hier wohl schwierig wird. Ich würde bis auf 200 mg enthärten und mit dem Rest leben.

    Evtl. bietet ein Hersteller auch was für diesen Spezialfall an. Ein großer aus der Schweiz lässt sein Logo gerade werbewirksam in der Formel 1 rumfahren.

    Grüsse Peter