Pfosten-Riegel Element für EFH

  • Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach dem richtigen Durchblick. Es geht um ein noch zu planendes EFH an einem unverbaubaren Südhang mit sehr schöner Aussicht :thumbsup: Naheliegenderweise möchte ich im Süden große Fensterflächen, sowie im Südwesten eine Über-Eck Verglasung (entweder mit Pfosten, oder mit kurzen Wandstummeln in der Ecke) als Sitzfenster ausgeführt. Innenliegend ist ein Einraum (klassisch Küche, Ess- und Wohnzimmer) sowie ein östlich angrenzender Raum als Büro/Gästezimmer. Gesamte Breite ca 12-13m, davon ca 9m für den Einraum, und 3m für das östlich angrenzende Zimmer.


    Irgendwie habe ich Probleme mir die Fensteraufteilung vorzustellen (tiefes Sitzfenster, Terassentür, "nomales" Fenster) und fürchte das wirkt unruhig und zusammengestückelt. Daher die Idee einer Pfosten-Riegel Konstruktion für den Einraum, kombiniert mit einem stimmigen, normalen Fensters im östlichen Raum.


    Konkret könnte ich mir vorstellen in der Südseite des Einraumes ein ca 8m breites Pfosten-Riegel "Band" auf einen 50cm Wandsockel zu stellen. Links, Rechts und oben wären ebenfalls Wandteile die dieses Band sozusagen umrahmen. Für das Band könnte man dann ein Rastermaß ermitteln in welchem festverglaste Elemente, Fenster, die Terassentür, und Paneele (ich möchte nicht alles verglasen) sind. Von außen wäre das homogen und schlüssig, und von innen könnte man die Konstruktion mit einer auf 50cm verlaufenden Bank und ggf bei den Paneelen Regalelementen ausführen.


    Machbar ist das ja sicher... aber ist es auch sinnvoll (Kosten, Dämmung, Kältebrücken, etc)?


    Was denkt ihr?


    Danke für eure Ideen :)

    Tobias

  • Freunde von uns haben sich da (von einem Architekten geplant) eine feine Lösung gebaut, die im Grunde aus riesigen Schiebetüren und Festverglasung besteht. Alles Bodentief, dann kannst Du Dir auch ein Sofa davor stellen, wenn Du unbedingt direkt vorm Fenster sitzen willst. Bei Südlage immer auch an Verschattungsmöglichkeiten denken.

    The avoidance of taxes is the only intellectual pursuit that still carries any reward.
    - John Maynard Keynes -

  • Kannst Du mal ne Skizze einstellen? (Grundriss, evtl Ansicht)

    Anbei ein selbst erstellter Grundriss der natürlich noch längst nicht final ist... noch bin ich in der Ideenfindung.


    Nord ist oben. Das beschriebene "Band" wäre also von Esstisch bis westlicher Ecke, bzw "um diese Ecke herum" noch das Fenster an der westlichen Seite erfassend.

  • Dann gleich richtig aufmachen im hier im zweiten und dritten Bild. Dort ist es allerdings ein offenes EG.


    Die Fassade ist rd. 25 m lang und nach Südwesten voll verglast. Das 1. OG kragt bis zu anderthalb Meter über das EG aus.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • dann gleich richtig aufmachen: zweites und drittes Bild


    Die Fassade ist rd. 25 m lang und nach Südwesten voll verglast. Das 1. OG kragt bis zu anderthalb Meter über das EG aus.

    Ist das Dein Büro/Entwurf? Respekt!!!


    Bei mir geht es ja um das OG (unten ist ein Wohnkeller der in den Hang gegraben wird) weshalb ich statt Bodentief eher auf einen 50cm Wandsockel stellen würde. In euren Schulprojekten habt ihr das offensichtlich in den Klassenräumen gemacht. Und dann halt zum größten Teil festverglast bzw Fenster, aber halt auch undurchsichtige Paneele.


    Meine Frage ist derzeit auch eher ob das für EFH technisch und kostenseitig sinnvoll, oder halt "Overkill" ist? Das Gesamtvorhaben ist ja eher bescheiden (diese Etage, unten Wohnkeller und das Spitzdach als Kaltraum).

  • Wie sieht die Südfassade im Geschoss darunter aus?


    Ästhetik ist bekanntermaßen nicht so mein Ding, also würde ich eine einfache Lösung wählen. Die Fassade in 3 Bereiche aufteilen, rechts (Küche) und links (WZ) symmetrisch, und in der Mitte ein breites bodentiefes Element. Im WZ auf der Westseite das Fenster der Südfassade quasi an der Hausecke spiegeln.

    Ob das zum Geschoss darunter passt, ich weiß es nicht. EIn 8m breites Band mit Verglasung um die Hausecke herum wird vermutlich optisch auch nicht passen.


    Der Wunsch nach einem breiten und hohen Band kann ich für ein EFH nicht verstehen. Wenn man so ein Konzept verfolgen möchte, dann müsste man das nach meiner Meinung auch konsequent durchziehen, und nicht nur an einer Hausecke bzw. Teil einer Fassade.


    Nebenbei bemerkt, sowohl Süd- als auch Westfenster werden im Sommer sowieso fast den ganzen Tag verschattet sein, denn ohne diese Verschattung hat man ruckzuck 40m² Sauna.


    Technisch gesehen ist fast alles machbar, siehe Industriebauten, die mit weitaus größeren Glasflächen aufwarten können. Dort wird dann aber mit Klimatisierung gearbeitet, damit der Aufenthalt in diesen Glaskästen nicht zur Qual wird.

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  • Ist das Dein Büro/Entwurf? Respekt!!!

    Nein, ich bin nicht der Entwurfsverfasser des verlinkten Gebäudes, habe aber für dieses Gebäude einen Teil der Entwurfs- und wesentliche Teile der Ausführungsplanung für die Kollegen gemacht und hierfür und für eine von deren Schulen auch Teile der Bauleitung. (Ich sehe grad, dass sie mich bzw. mein Büro auf der Website aktuell als Mitarbeiter führen. Also: Ja, ich war dabei! :))

    Bei mir geht es ja um das OG (unten ist ein Wohnkeller der in den Hang gegraben wird) weshalb ich statt Bodentief eher auf einen 50cm Wandsockel stellen würde. In euren Schulprojekten habt ihr das offensichtlich in den Klassenräumen gemacht. Und dann halt zum größten Teil festverglast bzw Fenster, aber halt auch undurchsichtige Paneele.

    Undurchsichtige Panele halte ich eher für eine Notlösung. Wenn Fenster, dann mindestens transluzent! Bei Brüstungen unterhalb der nach BauO erforderlichen Brüstungshöhe (also z.B. ca. 45 cm = Sitzhöhe) wird eine Absturzsicherung erforderlich, die dann bei mir eher eine absturzsichernde Verglasung ist und damit etwas teurer.

    Meine Frage ist derzeit auch eher ob das für EFH technisch und kostenseitig sinnvoll, oder halt "Overkill" ist? Das Gesamtvorhaben ist ja eher bescheiden (diese Etage, unten Wohnkeller und das Spitzdach als Kaltraum).

    Pfosten-Riegel-Konstruktionen sind immer teurer als einzelne Fenster. Das verlinkte Haus hat einen hohen Ausbaustandard und liegt preislich deutlich über dem Durchschnitt. Die Frage ist immer, was man haben möchte und wieviel der Bauherr bereit ist, dafür auszugeben. Sozialer Wohnungsbau ist das sicherlich nicht. Die Fenster sind in dem Fall bspw. alle in ein einheimischen Hartholz hergestellt. Beim Bauen gibt es kaum ein "objektiv zu teuer", sondern nur ein "diesem Bauherrn zu teuer".

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • noch bin ich in der Ideenfindung.

    Eine Zugangstür wäre schön. Irgendwie muss man ja reinkommen um die Aussicht auch entsprechend genießen zu können.


    Nur mal so nebenbei.


    Ein große Glasfront kann schon schön sein und viel Freude machen. Günstig zu haben ist diese indes nicht. P-R ist schon mal per se teurer als "normale Fenster " (ist ja auch deutlich schöner und insofern kann es durchaus gerechtfertigt sein). Verschattung (schon genannt) ist da natürlich ein echtes Thema. Und ich meine explizit nicht eine Verschattung á la Rollo/ Raffstore. Die braucht's natürlich auch. Aber auch eine dauerhafte Verschattung (größeres Vordach/ Gebäudeversatz?) wäre schön, weil eine so große Glasfront bei Sonne für eine Gluthölle sorgen könnte. Und was nützt die tollste Riesenverglasung, wenn man diese bei Sonne immer gleich komplett abdunkeln muss? Freie Sicht auf den Raffstorebehang? Da leidet die Aussicht nicht unbeträchtlich. Ich finde solche großen Verglasungen daher eher an den weniger sonnenexponierten Seiten sinnvoller (Osten/ Norden/ Nord-Westen/…).


    Das hilft Dir natürlich jetzt erst einmal nichts, wenn der Hang eben da ist wo er ist. Man könnte aber darüber nachdenken, die "Aussichtsräume" anders zu positionieren/ zu planen.


    Das Beispiel von Skeptiker ist ja nicht von schlechten Eltern gewesen. Da sieht es aber auch so aus als ob höhere Bäume hier schon einmal für eine Grundverschattung sorgen würden. Man kann das auch baulich lösen. Nur eben -m.E.- nicht unbedingt nur mit ausschließlich Rollo/ Raffstore & Co.

  • Danke R.B.


    Das UG ist nachgeordnet da ich dort ohnehin mehr Platz als benötigt habe, und der Grundriss sozusagen dem OG folgen kann. Das UG kann ich also dem OG anpassen. Ich habe auch nicht zwingend den Wunsch nach breitem, hohen Glasanteil, weshalb ich ja die Paneele (statt Glas) sowie den 50cm Wandsockel angesprochen habe. Der aktuelle Entwurf (siehe Grundriss) ist übrigens weitestgehend so wie Du es beschreibst: Fenster symmetrisch angeordnet und um die Ecke gespiegelt.


    Die "Band"-Idee ist eigentlich eher gestalterische Notwehr, da ich mir drei große Fenster unstimmiger vorstelle als ein solches "Band" (was ja immerhin homogen wirkt). Und groß sind die Fenster auch "nur" deshalb, da ich die Aussicht haben möchte... und zwar auch im sitzen (ist ja blöd wenn man auf dem Sofa sitzt und nur die Kakteensammlung auf der Fensterbank sieht).


    Die Überhitzung ist bei großen Glasflächen natürlich ein Thema. Da muß ich ohnehin Verschattung durch Dachüberstand o.ä. vorsehen.

  • Das Beispiel von Skeptiker ist ja nicht von schlechten Eltern gewesen. Da sieht es aber auch so aus als ob höhere Bäume hier schon einmal für eine Grundverschattung sorgen würden. Man kann das auch baulich lösen. Nur eben -m.E.- nicht unbedingt nur mit ausschließlich Rollo/ Raffstore & Co.

    Ursprünglich wollte der Bauherr ein Vordach, wir haben energisch davon abgeraten, weil es den Baukörper sehr nachteilig beeinflusst hätte. Die Lösung war dann der Rücksprung um 50 bis 150 cm kombiniert mit Sonnenschutzglas und einer thermischen Aktivierung der StB-Decke über EG durch die Sole-WP.


    Auf der Südwestseite stehen die Bäume relativ weit weg von Haus - ca. 15 - 25 m.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Die "Band"-Idee ist eigentlich eher gestalterische Notwehr, da ich mir drei große Fenster unstimmiger vorstelle als ein solches "Band" (was ja immerhin homogen wirkt). Und groß sind die Fenster auch "nur" deshalb, da ich die Aussicht haben möchte... und zwar auch im sitzen (ist ja blöd wenn man auf dem Sofa sitzt und nur die Kakteensammlung auf der Fensterbank sieht).


    Die Überhitzung ist bei großen Glasflächen natürlich ein Thema. Da muß ich ohnehin Verschattung durch Dachüberstand o.ä. vorsehen.

    Schon über einen "Fensterschlitz" nachgedacht?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • OK, überredet... Verschattung rückt in der Prio-Liste mal ein paar Plätze nach oben :D Der B-Plan gibt 35-45° Satteldach mit max 60cm Überstand vor, und da ich das Dach ja nicht beliebig tief legen kann um nicht auf die Dachrinne zu starren, wird das wohl kaum reichen.


    Was das "Pfosten-Riegel-Band" angeht habt ihr mir geholfen, Danke! Lichtschlitz behalte ich mal im Hinterkopf (ab wann ein Schlitz zum Band wird bzw umgekehrt, ist ja ohnehin fliessend ;)).


    Und die Zugangstür habe ich verrückterweise in der Diele geplant. Ist vielleicht ungewöhnlich, aber ich wollt´s einfach mal so machen.

  • Das UG ist nachgeordnet da ich dort ohnehin mehr Platz als benötigt habe, und der Grundriss sozusagen dem OG folgen kann. Das UG kann ich also dem OG anpassen.

    Befindet sich vor den Fenstern im OG eine Art "Balkon"?

    Dann bräuchten diese (bodentiefen) Elemente ja keine Absturzsicherung.


    Ein Balkon wäre auch sinnvoll, denn bei Festelementen auch an das Thema "Reinigung" denken. Es macht sicherlich keinen Spaß, im Sommer alle paar Wochen mit der Leiter an der Fassade herum zu klettern um die Fenster zu reinigen.

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  • Ein Balkon wäre auch sinnvoll, denn bei Festelementen auch an das Thema "Reinigung" denken. Es macht sicherlich keinen Spaß, im Sommer alle paar Wochen mit der Leiter an der Fassade herum zu klettern um die Fenster zu reinigen.

    Bei Privathaushalten ist eine zweimalige jährliche Reinigung üblich. Bei Kosten von 2 - 3 € / m2 bei beidseitiger gewerblicher Reinigung kann man von den Baukosten eines Balkons locker die professionelle Reinigung für den Rest des eigenen Lebens erledigen lassen. Bei Berücksichtigung der Kapitalkosten reicht es sogar noch länger. Abgesehen davon, dass beim EFH ja eh meist ein ebenerdiger Sitzplatz vorhanden ist.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Befindet sich vor den Fenstern im OG eine Art "Balkon"?

    Dann bräuchten diese (bodentiefen) Elemente ja keine Absturzsicherung.


    Ein Balkon wäre auch sinnvoll, denn bei Festelementen auch an das Thema "Reinigung" denken. Es macht sicherlich keinen Spaß, im Sommer alle paar Wochen mit der Leiter an der Fassade herum zu klettern um die Fenster zu reinigen.

    Ja, genau deshalb habe ich den angedacht. Ich habe gerade noch die Idee gehabt das Ost-Zimmer 50cm nach Süden vor-, und den Einraum 50cm rückspringen zu lassen. Dann könnte ich eine Balkontür in das Ostzimmer machen (sozusagen in dessen Südwest Ecke), hätte durch diese eine Aussicht nach Südwest und könnte das dortige Südfenster kleiner ausführen. Ich hätte ausserdem mehr Dachüberstand für den Einraum, ergo bessere Verschattung (dito natürlich unten). Mal sehen ob sich das zusammenbasteln lässt.


    Thomas B : in der Diele geht es ja auch nach unten - das hier ist das OG. Die Zugangstür ist übrigens nach außen öffnend eingezeichnet, weshalb sie vermutlich nicht gleich sieht.

  • Bei Kosten von 2 - 3 € / m2 bei beidseitiger gewerblicher Reinigung

    Ich bezweifle, dass ein Reinigungstrupp vorbei kommt, und die sagen wir mal 4m² Festverglasung für 2,- € oder 3,- €/m² reinigt.

    Das mag ein Standardpreis bei entsprechend großen Glasflächen, und somit Auftragsumfang sein, für einen Auftrag von 12,- € kommt vermutlich kaum jemand vorbei.


    Abgesehen davon liefert so ein Balkon weitere Vorteile, er untersützt beispielsweise die Verschattung der darunter liegenden Fenster im EG.

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  • Ich bezweifle, dass ein Reinigungstrupp vorbei kommt, und die sagen wir mal 4m² Festverglasung für 2,- € oder 3,- €/m² reinigt.

    Das mag ein Standardpreis bei entsprechend großen Glasflächen, und somit Auftragsumfang sein, für einen Auftrag von 12,- € kommt vermutlich kaum jemand vorbei.

    Der Preis bezieht sich auf die Summe aller bei EFH typischerweise vorhandenen Glasflächen der Gebäudehülle von zusammen 50 - 100 m2. unizweimalige Reinigung pro Reinigungstermin. Beim Gewerbe und größeren Flächen wird es deutlich weniger.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Er hat aber keine 50m² oder 100m² die zu reinigen wären.


    Mag aber sein, dass es nur bei uns schwierig ist, jemanden für die Reinigung so kleiner Fensterflächen zu finden.

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  • Jetzt mal keene Panik, auf den Balkon bin ich so oder so scharf. Die Aussicht aus dem OG gibt einfach viel mehr her als aus dem UG, d.h. ich will auch im OG mal raustreten können (habe damit Verschattung für UG und spare mir sogar noch Absturzsicherung und Fensterputzer :)).


    Habt euch wieder lieb!

  • Er hat aber keine 50m² oder 100m² die zu reinigen wären.

    Was Du alles weisst! :glaskugel:anscheinend gut poliert!?


    In dem oben von mir verlinkten Haus sind rd. 125 m2 Fenster zu reinigen, in unserem Reihenhaus gute 70 m2 und in den rd. 120 m2 Geschosswohnungen, die wir aktuell bauen sind es immer noch 30 m2 Glasfläche, aber das Haus hat auch nur an zwei Außenwänden Fenster. Typischerweise habe ich im Wohnungsbau heute rd. 1/3 der Wohnfläche als Fensterfläche. Wir bauen doch im 21. Jahrhundert heute keine Höhlen mehr ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Warum sollte er wegen eines einzelnen Fensters die Fenster im ganzen Haus reinigen lassen?

    Das ergibt keinen Sinn.

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  • Wenn der Fensterputzer eh da ist, meinethalben wegen 4 m2, putzt niemand den Rest selbst, eben weil es bei den üblichen Preisen keinen Sinn hat, selbst zu putzen. Ich kenne oberhalb der 2-Raum-Wohnung nur noch zwei Sorten Fenster: Professionell geputzte und ungeputzte.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wir könnten ja mal eine Umfrage starten, wer in seinem EFH die Fenster durch einen professionellen Fensterputzer erledigen lässt. :D


    Ich kenne in meinem Umfeld niemanden, außer wenn aus Altersgründen sowieso eine Haushaltshilfe engagiert ist, die dann auch die Fenster putzt.

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  • Off-Topic:

    Ich kenne in meinem Umfeld niemanden, ...

    ... der einen Diesel oder ein SUV besitzt oder gar fährt. Dafür reichen die 15 Fahrradständer vorm Büro(-haus) heute auch bei Doppelbelegung nicht aus. Wir leben anscheinend in verschiedenen Biotopen oder gehören zu unterschiedlichen Generationen ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wir leben anscheinend in verschiedenen Biotopen...

    Wieso anscheinend? Dass ländliche Regionen völlig andere Probleme, oder nennen wir es Randbedingungen, haben als Großstädte, ist doch oft genug geschrieben worden.


    Wir lassen übrigens 3x jährlich einen prof. Fensterputzer kommen. In eher dörflichen Strukturen würden wir dafür evtl. aus der Gemeinschaft verstoßen...

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas