Wie kann ich größere Bilddateien per e-mail versenden???

  • Hallo zusammen,


    vielleicht könnt ihr mir helfen, ein paar Bilder weg zubekommen :rb::lach:? Mein Problem, ich möchte bspw. Bilder von Sturmschäden an meine Kunden per e-mail versenden, nur schimpft dann Outlook öfters mit mir, dass die Größe der Bilder den Server überfordert und ich die Bilder an einem anderen Ort speichern soll und dann einen Link versenden soll. Könnt ihr mir ein paar Tipps geben, wie ich das hin bekomme? Bin auf dem Gebiet absoluter Laie :D


    Danke schon mal, Gruß Elopant

  • Hast Du schon einmal versucht nur ein einzelnes Bild zu schicken?


    Wenn die Gegenseite die Annahme der mails verweigert, dann teile ich die Anhänge auf und verschicke die vielen Bilder halt in mehreren eMails. Bei meinem Anbieter ist die Größe der eMails auf etwa 100MB beschränkt (genaues Limit müsste ich jetzt nachschauen). Es gibt auch Anbieter die begrenzen die Größe der eMails auf 20MB oder gar noch weniger.

    Dann muss man nur noch aufpassen, dass auf der Gegenseite das eMail Konto nicht "überläuft", denn der Speicherplatz ist ebenso begrenzt.


    Wenn Du also eMails an mich schicken möchtest, dann müsstest Du darauf achten, dass


    1. Jede eMail max. 100MB hat

    2. maximal so viele eMails schicken, dass meine 10GB Speicherplatz ausreichen


    zu 2. Mein eMail Postfach wird ca. alle 15 Minuten abgefragt und eingehende eMails auf meinen Rechner übertragen. Danach stehen die 10GB wieder zur Verfügung.


    Die Alternative wäre die Bilder irgendwo bei einem Hoster zwischenzulagern. Da gibt es einige Anbieter, dafür habe ich aber keine Empfehlung da ich das nicht nutze.

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  • Was brauchst Du?

    Können die Bilder auch kleiner sein oder willst Du die in Originalgrösse verschicken?

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Moin,


    danke schonmal, bei den 20 MB finde ich mich wieder ( kann man das erweitern? Anbieter ist ionis/1&1)..., im Moment verkleinere ich die Bilder und versende sie dann in 2 oder 3 mail`s, ich hatte letztes Jahr einen Schaden mit ca. 200 Schadensbilder, da bekommt man ja was an die Erbse... ( ich habe die 200 Bilder auf einen Stick gezogen und diesen übergeben).

  • Was brauchst Du?

    Wenn ich das wüsste...:yeah:Ist halt immer Zeitaufwendig, die Bilder zu verkleinern und dann zu verschicken oder mehrere eMails zu versenden. Die Originalgröße muß eigentlich nicht sein, kann auch verkleinert werden. Bei größeren Sachen kommt eh ein Sachverständiger, der Bilder macht.

  • Richtig, es wäre schon interessant zu wissen, wieviele Bilder in welcher Größe verschickt werden sollen.

    Auch daran denken, dass man die max. Größe der eMail bei Verschlüsselung nicht komplett für Nutzdaten ausreizen kann. Deswegen verschicke ich max. 10 Bilder pro eMail wenn ich mal Bilder zwischen meinen accounts hin und her schiebe.


    Bei vielen Kunden greift das Limit schon viel früher, aber für Prüfberichte mit Bilderanhang hat es bisher immer funktioniert.

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  • Info 1&1 IONIS


    Bei GMX kenne ich es so, dass ich mit dem Postfach auch ein Online Speicher habe, da kann ich Dateien hochladen und für bestimmte Ordern freigaben erstellen und die Links versenden. Bei 1&1 finde ich auch eine Art OnlineSpeicher Login, weiß nur nicht ob dies autoamtisch mit dem Postfach zusammen ist, oder ob das extra gebucht werden muss.

  • ( kann man das erweitern? Anbieter ist ionis/1&1)

    Die haben um die 100MB pro eMail. Aber was ist mit der Gegenseite der DU die Bilder schicken möchtest? Wenn die solche großen mails abblockt, dann kommst Du nicht weiter.


    200 Bilder das ist schon mal eine Ansage. Jetzt würde ich noch überlegen wie oft das vorkommt, und ob sich eine Cloud o.ä. Lösung für den Betrieb lohnt.

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  • Wenn ich das wüsste...:yeah:Ist halt immer Zeitaufwendig, die Bilder zu verkleinern und dann zu verschicken oder mehrere eMails zu versenden. Die Originalgröße muß eigentlich nicht sein, kann auch verkleinert werden. Bei größeren Sachen kommt eh ein Sachverständiger, der Bilder macht.

    Dann nimm dir IrfanView und arbeite dort mit "Batch-Konvertierung", da kannst du alle Dateien auswählen und in einem Rutsch umwandeln und die Auflösung / Komprimierung wählen.

  • Hi,


    Outlook sollte (wahrscheinlich Versionsabhängig) eigentlich fragen ob die Angehängten Bilder in Originalgröße oder verkleinert verschickt werden sollen.


    Ich benutze OneDrive für das verschicken mehrer großen Bilder/Dateien. Bilder markieren, Rechte Maustaste, Freigeben und es wird ein Link verschickt mit Angabe von Gültigkeitsdatum bis wann der Empfänger sich die Sachen da herunterladen kann. Danach ist der Link nicht mehr gültig.


    Handhaben wir in der Firma auch so, gestern erst 16 GB Daten dem Finanzprüfer auf die Weise zukommen lassen. Der Sitzt nebenan und ist über VPN am FA eingeloggt, hat wunderbar geklappt.


    Kann man so ziemlich mit jeder Cloud machen. Bei den heutigen Bildern kommt ja schnell einiges an Größe zusammen.

  • oder man nimmt ein tool wie "Image Resizer". Einfach das Bild (oder mehrere) mit der rechten Maustaste anklicken, Format auswählen, fertig. Nutze ich für meine Prüfberichte, da ich in die Berichte niemals hoch auflösende Bilder integriere. Wäre völlig unnötig und macht die files nur unhandlich. Deswegen kleinere Auflösung und der Bericht bleibt kompakt.

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  • Eine ganze Reihe Provider begrenzt weiterhin eingehende E-Mails auf 20 MB.

    1. Bildgröße beim Versand verkleinern.
    2. Trotzdem nicht zu viele große Mails verschicken (2-3), Box droht beim Empfänger zu verstopfen.
    3. Der einfachste und leidlich sichere Weg ist der Versand über zeitlich limitierte Downloadlinks einer Clowd. Das geht auch extern kostenlos mit z.B. Wetransfer. Einige Mail-Clients machen das ab etwa 15 MB sogar semi-automatisch. Passwortsicherung ist bei einigen Anbietern möglich. Passwort bei kritischen Daten wenigstens nicht mit der selben E-Mail verschicken, besser per SMS oder am Telefon mündlich weitergeben. Unbedingt vorher prüfen, ob das beabsichtigte Vorgehen den firmeninternen Vorgaben zur Datensicherheit entsprechend überhaupt eingesetzt werden darf!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • ...Wetransfer...

    nutze ich auch für große Dateien. Da gehen bis 2 GB, der Empfänger bekommt per Mail einen Downloadlink, der 1 Woche aktiv ist. Der Absender bekommt eine Bestätigungsmail, wenn die Dateien heruntergeladen wurden.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • oder man nimmt ein tool wie "Image Resizer".

    Um mal ein Beispiel anzuführen.


    Mit der 16MP Kamera haben die jpg eine Größe von ca. 6-8MB. Verschicke ich nun 10 dieser Bilder in einer eMail dann dürfte das Limit fast erreicht sein (80MB + Verschlüsselung macht wohl irgendwas knapp über 100MB, Ionos begrenzt bei 114MB wenn ich richtig nachgelesen habe).


    Bei 200 Bildern kann man wohl davon ausgehen, dass viele davon nicht zwingend in höchster Auflösung vorliegen müssen. Reduziere ich die Auflösung auf ca. 2MP (typ. 1090x1080) dann hat jedes Bild nur noch eine Größe von <500kB, aus den ursprünglich 1,6GB werden dann gerade mal 100MB. Reduziert man die Auflösung weiter, auf ca. 1MP, dann hat jedes file <200kB.


    Ich würde die Bilder komplett in einer niedrigeren Auflösung verschicken, und sollte sich nach Sichtung beim Kunden herausstellen, dass bei einem einzelnen Bild (oder wenigen Bildern) eine höhere Auflösung von Vorteil wäre, dann würde ich gezielt diese Bilder nachreichen. Möchte er tatsächlich alle Bilder in höchster Auflösung, dann wäre eine Möglichkeit die Bilder auf einen USB stick zu ziehen (oder SD Karte oder was auch immer) und verschicken. Das geht einfach, schnell, und kostet so gut wie nichts.


    Lösungen wie Cloud etc. lohnen sich dann, wenn man öfter solche Datenmengen bewegen muss. Dann kann es auch sinnvoll sein, in eine kostenpflichtige Cloud-Lösung zu investieren, sei es extern oder intern auf einem eigenen Server.


    Aus meiner Erfahrung schleppt man heute eine Unmenge an unnötigem und speicherfressendem Ballast mit sich herum, Speicherplatz kostet so gut wie nichts, und ob man nun 1TB oder 2TB in den Rechner hängt, im Geldbeutel macht sich das kaum bemerkbar. Das führt dazu, dass selbst große Festplatten überquellen, obwohl ein Großteil der Daten völlig unnötig sind.

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  • Auch wenn es total old-school ist: Die Idee einen Datentraeger zu beschreiben und zu uebergeben bzw. zu versenden wuerde ich nicht komplett verwerfen. Wenn es also nur darum geht, einmal in 5 Jahren 200 Bilder zu verschicken, waere auch eine DvD/USB Stick auf dem Postweg moeglich... Und sooo schlecht ist die Datentransferrate auch nicht, wenn man z.B. einen Fahrradkurier mit USB3 Stick einsetzen kann....

  • Auch wenn es total old-school ist: Die Idee einen Datentraeger zu beschreiben und zu uebergeben bzw. zu versenden wuerde ich nicht komplett verwerfen.

    Bis vor kurzem habe ich das auch noch vertreten.


    Dann wollte ich zum Abschluss eines Projekts wie vor drei Jahren vertraglich vereinbart, schnell eine CD-ROM / DVD zur Übergabe einer Dokumentation schreiben und stellte fest, dass ich keinen Rechner mit Laufwerk mehr im Büro habe - zuhause auch nicht. Auch die Nachbarn hatten keinen, aber immerhin ein externes Laufwerk, allerdings mit USB-2-Anschluß, so dass ein Adapter zu USB-C benötigt wurde. Egal, der Datenträger wurde geschrieben, per Post verschickt, Auftraggeber ruft an. In seinem letzten Rechner mit Laufwerk sei das Laufwerk ausgefallen. Ob wir ... Nachfrage von mir: SD-Karte oder USB-Memory-Stick? Auftraggeber: USB-C-Memorystick bitte, wegen der Zukunftssicherheit, aber Memory-Sticks seien immer so schlecht abzuheften, er werde sich das nochmal überlegen. ... Ob wir die Daten nicht "erstmal" per Email schicken könnten ...

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Auch wenn es total old-school ist: Die Idee einen Datentraeger zu beschreiben und zu uebergeben bzw. zu versenden wuerde ich nicht komplett verwerfen.

    Heute wird ja schon gejammert wenn die gestern, online bestellte Ware nicht heute ankommt ... Leider möchten heutzutage viele Leute jetzt und sofort möglichst gestern eine Antwort, Bilder, sonstwas.


    Auch wenn hier viele auf die Clouds schimpfen, das bringt die moderne Zeit nunmal mit sich, früher haben auch alle gesagt Smartphone? NIcht mit mir, brauch ich nicht, will ich nicht...


    Wenn man sich drauf einläßt können Clouds auch viel Arbeit ersparen. Für viele Aufgaben muss man nicht einmal mehr eine Software installieren.

    Online einloggen, Bilder auswählen, Link verschicken. Was will man sich da viel Arbeit machen? Bilder verkleinern/bearbeiten, mehrere E-Mails verschicken, man muss ja auch bedenken dass das alles viel Zeit kostet.


    Es gibt mittlerweile auch etliche Software um Daten verschlüsselt in eine der vielen bekannten Clouds verschlüsselt zu übertragen und verschlüsselt abzulegen.


    Mit dem Datenträger das hatte ich neulich, im August fragte ich meine Schwester nach einen FamilienFoto welches wir auf Ihrer Hochzeit gemacht haben, 2 Monate später kam ein Brief an, aufgerissen, vermutlich war da ein USB Stick / Speichermedium drin , Schwester angerufen gesagt kam nichts an, weitere 2 Monate später kam dann ein USB Stick mit dem einem Fotos an. Es war aber das falsche... Ich Schwester angerufen, mir TeamViewer Zugang geben lassen, Foto auf Festplatte ausgewählt und mir 4es per E-Mail geschickt :-)


    Ergo sollte man SD/USB Speichermedien auch verschlüsseln, die werden gerne mal mitgenommen.

  • Irgendwo her müssen ja die vielen Exabytes kommen die täglich über das Internet übertragen werden. :D

    Laut Schätzungen produzieren alleine die "Privaten User" bereits 200 Exabytes monatlich an traffic, in 3 Jahren dürften es über 300 Exabytes sein.

    Täglich gehen etwa 300Mrd. eMails hin und her, bei gerade mal 4Mrd. Usern weltweit. Was die sich wohl alles zu schicken haben? Oder ist doch ein Großteil einfach nur Müll? (Werbung etc.). ;)


    1 Exabyte = 1.000.000.000.000.000.000 Bytes....wenn ich mich nicht vertippt habe.

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  • Mailversand

    Wenn es denn unbedingt per Mail sein muss, dann ein Programm einsetzen, dass mehrere Bilder in einem Rutsch verkleinern kann. Die gibt es ab und zu in Computerzeitschriften, zum Bsp AcDSee oder ähnliche. Alle (kopierten) Bilder markieren, auf "Verkleinern" klicken, 25% bestätigen und ein paar Sekunden warten. Dann Alle Bilder in eine ZIP-datei, damit der Empfänger nicht 100 Dateien aus der Mail heraussuchen muss. Der Versender weiß ja i.d.R. nicht, welches Mailprogramm der Empfänger verwendet.


    Nachteil für den Empfänger, sofern er aus gewerblichen Gründen alle Mails archivieren muss: der ganze Datenmüll bleibt 10+x Jahre an ihm, am Archiv und an den Datensicherungen haften - selbst dann, wenn die Bilder auf einen anderen Server (Foto-Archiv) verschiebt.


    Für eine schnelle Betrachtung am Bildschirm reichen auch 800x600 Pixel, wer mehr will bekommt die Originale. Bei guten Aufnahmen lassen sich auch bei 1024x768 Pixeln viele Details erkennen.


    Daher:

    Anlagenspeicher der Mailprovider nutzen oder die Dateien selber bereithalten, z.B. auf einem NAS mit OwnCloud, NextCloud oder auf einem eigenen Webspeicher, hier idealerweise passwortgeschützt.



    Clouddienste:

    Man kann Clouddienste Nutzen, sollte sich aber bewusst sein, dass die Inhalte auch vom Dienstanbieter eingesehen werden können und auf ausländischen Servern gespeichert werden. die "beliebtesten" Server von Amazonas EinsFahrt usw. stehen i.d.R. in den USA. Daher beim Hochladen von Inhalten mit personenbezogenen Daten prüfen, ob das überhaupt legal ist.


    Europäische Anbieter wären z.B. 1&1 (GMX, web.de, ionos, strato) Telekom oder europäische Hoster.


    200 Bilder in die Cloud hochzuladen kann aber bei den meisten Anschlüssen sehr lange dauern. Bei Kupfer-DSL bremst die Leitungslänge, darum heißt es ja auch immer "bis zu xx MBit/s", bei Kabelanschlüssen auf Koaxialbasis ist zwar der Download gut, aber die Uploadgeschwindigkeiten sind i.d.R. deutlich langsamer als bei DSL (z.B 100/6 vs. 100/40 bei DSL)

    Nicht jeder wohnt gleich neben dem Verteilerkasten und bekommt auch die volle vertragliche Geschwindigkeit.

    Was der Empfänger für einen Anschluss hat, weiß der Versender i.d.R. nicht. Noch gibt es viele unterversorgte Gebiete.


    Daher auch bei Cloudnutzung die Datenmenge auf ein gebrauchstaugliches Maß reduzieren oder mit dem Empfänger die Größe und Qualität abstimmen.



    Schnell und Einfach

    ist immer noch die gebrannte DVD. 2x eingewickelt oder CD-Tüte, DIN A5-Umschlag. Fertig.

    Im Gegensatz zur E-Mail bleibt das Postgeheimnis gewahrt.

    Sollte beim Empfänger gar kein Laufwerk mehr vorhanden sein, dannmuss er das sagen und selber einen Clouddienst bereitstellen für den Upload.

    Ein 4 oder 8GB USB-Stick gibt es ab ca. 5 EUR. Bevor man sich stundenlang mit Clouddiensten beschäftigt, anmeldet, registriert, ....

    Übrigens machen die "Großen" das auch nicht online.


    Ideal:

    man stimmt sich zwischen Empfänger und Versender vorher ab.


    Mein persönlicher Favorit:

    Der Empfänger stellt einen online Speicherplatz für den Datenaustausch zur Verfügung und sendet mir die Anmeldetaten.

    Dank eines regionalen Kabelnetzbetreibers gibt es bei uns Glasfaseranschlüsse und die Übertragungsgeschwindigkeiten passen sehr gut.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Ich verwende einfach Wetransfer und gut ist. Wozu Cloud und ewig mit Software herum machen, wenn es auch einfacher geht? Die Daten werden für ein oder zwei Wochen zum Download bereit gehalten und dann wieder gelöscht. Und ist kostenlos.



    Mit Bildbearbeitung wäre ich vorsichtig, wenn man sich nicht auskennt, sonst hat man am Ende Pixelmatsch und erkennt die wichtigen Details auf dem Bild nicht mehr. Vorher also ausprobieren mit welchen Werten alle Informationen auf dem Bild noch deutlich sichtbar bleiben. Evtl. Kann man ein 36 Megapixel Bild auch kleiner machen und das Bild hat trotzdem noch immer alle Infos deutlich zu sehen. Das muss vorher probiert werden.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Schon mal ein großes Danke an euch alle, :thumbsup:ist ja fast so viel Input wie meine Bilder, die ich versenden möchte :eek:.... ich werde mir das am Wochenende alles mal ansehen und dann entscheiden wie es für mich am einfachsten ist. Ich habe mal eine Zeit lang die Schadensbilder auf DVD gebrannt und dann per Post verschickt, nur nachdem etliche Versicherungen die 5 € Aufwandspauschale für die DVD gestrichen/nicht bezahlt haben, bin ich davon wieder abgerückt. Das mit den 200 Bilder war auch eine Ausnahme, hier waren bei einer Industriehalle die Lichtbänder von Hagel durchschlagen worden und die Versicherung wollte vorab die einzelnen defekten Doppelstegplatten durchnumeriert dokumentiert haben.

  • Man kann Clouddienste Nutzen, sollte sich aber bewusst sein, dass die Inhalte auch vom Dienstanbieter eingesehen werden können und auf ausländischen Servern gespeichert werden.

    Sollte man sich in unseren Zeiten diese Sachen immer noch vor Augen halten? Als wäre es irgendwo im Netz "sicher". Die Dienstanbieter mögen die technische Möglichkeit haben, in wie weit werden sie das aber tun? Sind unsere Serverfarmen in EU wirklich sicherer? Hat Amazon mit seinen AWS nicht selbst Parks in der EU? Diese DSGVO hat jetzt in jeden Kopf irgendwie gepflanzt das alles fern der "EU" total unsicher ist. Ganz ehrlich? Ich Parke lieber Daten bei Multimillion-Konzernen die entsprechende Sicherheitstechnik (nicht nur virtuell) haben, als in irgendeiner Hinterhofwohnung in der EU.


    Wenn man das Argument in das Feld führt, dann muss man Chris auch drauf aufmerksam machen, dass er sich die Fotos vom AN per Unterschrift genehmigen lässt. Im Prozess des "Foto machen" als auch in der "Verwendung". Ich frage zwar mündlich die Kunden bevor ich Knipse aber rechtlich ist das auch..... "Kunde unterschreibe hier, hier und hier" dann mach ich auch ein Foto.... Von der Aufklärung nach DSGVO für die weitere Verwendung seiner privaten Daten gar nicht erst angefangen. Speicherlisten? Verarbeitungsverzeichnis? Hat bestimmt jeder HW.


    Elopant Je nach dem welches Handy du hast (iOs, Android, Win) würde ich mir bei den Anbietern eine Cloud holen, wenn du die nicht eh schon hast. Dann lässt deine Fotos direkt dort speichern. Am Ende musst du deinem Kunden dann nur einen Ordner anlegen, Zugriffrecht einstellen, Link an Kunden per Mail und gut ist das. Wenn du es auf die Spitze treiben willst: Auf der Webseite ein Log-In Bereich einrichten, wo dann der Kunde Zugriff auf seine Unterlagen hat. Fotos, Angebote, AB, Briefe, Mailverkehr usw. Dann kommt man irgendwann mal im "Digitalen Zeitalter" an. Am Ende prüfen Automatismen ob du ein "Angebot" hochgeladen hast und schwupps, geht ein Schreiben per Mail an den Kunden. Ach man könnte so viel machen, wenn man bereit ist das Kleingeld locker zu machen.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Hüstel, cloud, gut und schön, aber in einer Firma bitte im Normalfall nur genau eine, nicht für jeden Dienst eine andere und am Ende sind es 5 oder 10 und niemand weiß mehr, wo welche Daten liegen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ach man könnte so viel machen, wenn man bereit ist das Kleingeld locker zu machen.

    Vor allem kostet das auch die Zeit. Klar, man koennte sich eine passgenaue Loesung auch planen und vom Fachman ausfuehren lassen... ;) dann Einweisung und Schulung, und ... ach ja, da war er wieder... Kleingeld nicht vergessen!

  • Leute, es geht nur darum ab und zu mal große Dateien für einen Kunden bereit zu stellen. Er will weder eine Cloud oder sonst einen Schmonzes, er will einfach nur mal eine große Datei übertragen und danach wahrscheinlich eine Weile nix mehr. Meine Güte, macht ihr ein Aufhebens darum. Alle Welt verwendet dafür einfach nur einen meist kostenlosen Upload-Dienst, wie z.B. wetransfer.com und ähnliche. That's all.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Elopant schrieb etwas von Versicherungen....

    daher wurde etwas weiter ausgeholt - auch weil er in einem versicherungsträchtigen Gewerbe tätig ist und sich diese Aufgabe wiederholen kann.

    Quick und Easy - wurde oben genannt - kostenloser GMX-Account, Daten ins MediaCenter, Freigabelink versenden, fertig.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Leute, es geht nur darum ab und zu mal große Dateien für einen Kunden bereit zu stellen. Er will weder eine Cloud oder sonst einen Schmonzes, er will einfach nur mal eine große Datei übertragen und danach wahrscheinlich eine Weile nix mehr. Meine Güte, macht ihr ein Aufhebens darum. Alle Welt verwendet dafür einfach nur einen meist kostenlosen Upload-Dienst, wie z.B. wetransfer.com und ähnliche. That's all.

    Das macht halt den Unterschied am Markt aus. Ich kann mich ausruhen oder jeden Tag aufs Neue überlegen wie ich den Service für meine Kunden verbessern kann. Entsprechend muss ich mich nicht am Billig-Lohnsektor verkaufen. Jeder Android-Nutzer hat schon seine eigene Cloud in Form des Google-Kontos man muss es halt nur nutzen. Wieso aber sollte es verboten sein Hinweise auf den Tellerrand zu geben.



    Vor allem kostet das auch die Zeit. Klar, man koennte sich eine passgenaue Loesung auch planen und vom Fachman ausfuehren lassen... ;) dann Einweisung und Schulung, und ... ach ja, da war er wieder... Kleingeld nicht vergessen!

    So lange Darstellbar, sehe ich darin kein Problem. Will ich der sein, der dem Markt hinterher rennt oder einer der "Pioniere"? Bei letzterem darf man halt nicht alles gleich wieder verwerfen weil es Geld kostet.

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