Gras säen - noch zu früh?

  • Hallo Zusammen,


    Laut Kachelmann soll es morgen nochmal halbwegs aushalten mit dem Wetter, ab Freitag dann vermehrt Regen die nächsten Tage in unsrer Region.

    Deswegen dachte ich, ich könnte morgen noch fix etwas Grassamen ausbringen, keine großen Flächen, eher so Flickwerk/Reparatur/Löcher auffüllen etc.


    Bin mir nur nicht sicher, ob das jetzt schon Sinn macht bzw. zu früh ist, oder sind Grassamen hart im Nehmen und können leichte bis mittlere Frostgrade ab?


    Danke und Grüße,

    Nancy

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    It's not the hammer, it is the way you hit.

  • Also ich würde noch warten

    Keimtemperatur lieg bei so 6 Grad C

    aber es soll wieder kälter werden und wenn Frost auf die gerad gekeimten Spitzen gibt ist es ende

    Bei mir wärs eh nicht möglich weil der Boden noch nicht aufgetaut und Nachtfrost, trotz Tagsüber 10 Grad und über Schneeresten mit Einstrahlung von 2 Seiten 16 Grad.

    Es ist doch noch Zeit und die Konkurrenz ist auch noch gehemmt.

  • Nach allem was ich gelesen habe ist es jetzt noch VIEL zu früh. Der späte Frühling, also Ende April, Anfang Mai.

    Der Boden sollte 10° haben und es sollte auch keine Fröste mehr geben.


    Nachsaat - mei du kannst es probieren, wenns eingeht schmeißt du halt später nochmal was drauf.

  • Also bei uns würde ich das aktuell nicht riskieren, auch wenn es jetzt einmal ein paar sonnige Tage gab. Bei Tagestemperaturen die gerade mal so zweistellig wurden, und Nachttemperaturen nur knapp über 0°C, ist es in meinen Augen für Rasen viel zu früh. Vor wenigen Tagen war die Erde im Hochbeet ab einer Tiefe von 15cm noch gefroren, und ob der Rasen ordentlich keimt und anwächst, das hängt ja nicht nur von der Lufttemperatur ab sondern auch von der Bodentemperatur.


    Was spricht dagegen noch etwas abzuwarten? Wenn es sowieso nur um kleinere Flächen geht dann ist der Aufwand doch überschaubar, das kann man jederzeit zwischendurch mal machen.

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  • oder sind Grassamen hart im Nehmen und können leichte bis mittlere Frostgrade ab

    die samen als solche sind frostresistent . also , bleiben die in der tüte , können sie auch strengen frost ab .


    nutzt aber nichts . wenn man sie ausstreut und sie dann anfangen sich auf ihre einzige aufgabe vorzubereiten , das keimen und wachsen , nehmen sie feuchtigkeit aus dem boden und luft auf und schon ist es mit der resistenz vorbei .und wenn der keimling ganz frisch ist ...... andererseits ist der finanzieller schaden bei erfrorenen 150 gramm grassamen überschaubar ;)

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • andererseits ist der finanzieller schaden bei erfrorenen 150 gramm grassamen überschaubar ;)

    Aber der Arbeitsaufwand. :D


    Man kann das zwar unter Hobby verbuchen, aber wer macht schon gerne Arbeit doppelt und dreifach.

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  • Wie ist das Wetter bzw. wie sieht die Wetterprognose für Eure Region aus?

    Was für Samen soll gesät werden? (Es gibt angeblich Sorten die keimen auch bei niedrigen Temperaturen von 2-3°C zuverlässig)


    Ich würde noch 1-2 Wochen warten, aktuell bei uns Außentemperatur -1,4°C, die Tagestemperaturen erreichen kaum den zweistelligen Bereich, gestern beispielsweise zwischen +2°C und +7°C, inkl. ein paar Schneeflöckchen, und vielleicht 2 oder 3 Sonnenstunden, wenn überhaupt. Dementsprechend kalt ist auch der Boden. Selbst im Frühbeet und Tomatenhaus heizt sich der Boden erst langsam auf, weil es sehr wenige Sonnenstunden gab.


    Aber es ist Besserung in Sicht.


    Schaut man sich die Wettervorhersagen an, dann geht es langsam aufwärts. In den nächsten Tagen sind um die 10 Sonnenstunden pro Tag möglich, die Tagestemperaturen können in der Spitze die 10°C Marke erreichen, und nach einem Rücksetzer Anfang kommender Woche (Nachtfrost möglich), dürften wir uns schnell in Richtung Frühling mit Temperaturen über 10°C bewegen. Dann sind die Voraussetzungen für eine Keimung deutlich besser, und die jungen Pflänzchen werden nicht gleich gestresst weil es warm genug ist und (hoffentlich) ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist.


    Man könnte nun spekulieren, jetzt schon mit der Aussaat beginnen, und darauf hoffen, dass der Rücksetzer in der kommenden Woche schadlos überstanden wird (sofern er überhaupt eintritt). Einen echten Zeitvorteil hätte der Rasen dadurch nicht, weil unter den aktuellen und für die nächsten Tage zu erwartenden Bedingungen das Wachstum nur sehr langsam abläuft.


    Josef kann das sicherlich besser beurteilen, ich habe das gärtnern nicht im Blut und auch keinen grünen Daumen, und muss mich auf meine Wetterstation, die Vorhersagen, und einen Blick nach draußen verlassen. Übrigens, der Blick nach draußen ist fast schon wichtiger als die Wetterstation. Bei uns sind die Pflanzen noch im "Wintermodus", selbst die Frühblüher, von ein paar Schneeglöckchen mal abgesehen, warten noch. Im Moment sind die Dächer und Wiesen "weiß", man hört kaum Vögel am Morgen, also heißt es (für mich) noch ein wenig abwarten.


    Im Rheintal kann es schon anders aussehen, bei uns hinkt die Vegetation halt typ. 2-4 Wochen hinterher.

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  • Einen echten Zeitvorteil hätte der Rasen dadurch nicht, weil unter den aktuellen und für die nächsten Tage zu erwartenden Bedingungen das Wachstum nur sehr langsam abläuft.

    so isses

    (Nachtfrost möglich)

    und der ist auch noch bis mitte - ende april wahrscheinlich ......


    und wenn der samen gerade aufgelaufen ist ....X/

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • also mein Rasen wächst schon wieder ganz fleissig.

    Ich hatte nach dem Winter ganz massiv Schneeschimmel drin, war ne braune Wüste mit ein paar grünen Flecken.


    Ich hab nur die zusammgeklebten Reste mit dem Rechen etwas aufgelockert und aufgestellt, nun treiben schon wieder grüne Halme durch und es sieht schon wieder ganz ok aus.

    Eine Portion Dünger hab ich auch schon gegeben (NPK, 4g/m² N).


    Der 14 Tage Wettertrende sagt Tageshöchstwerte zwischen 8 und 18 Grad bei Nachwerten um den Gefrierpunkt (-3 bis 3).


    Sogar auf der im Herbst frisch gemulchten Fläche kommts schon grün durch.

    Ich werde die Tage mal ein paar Hände Rasensamen verteilen an den Stellen die besonders gelitten haben.

  • Letzte Nacht Tiefsttemperatur -2°C, heute wird es vermutlich sonnig. Gestern Höchsttemperatur 9°C.

    Gestern Nachmittag habe ich den Boden im Tomatenhaus und Frühbeet aufgelockert. Er ist inzwischen komplett aufgetaut, hat aber in 10cm Tiefe nur 3-4°C. Die nun kommenden Sonnentage dürften aber einiges an Wärmeenergie in den Boden bringen.

    Für meine Pflanzen ist es noch zu früh, da müsste ich das Tomatenhaus beheizen.

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  • Ich hatte nach dem Winter ganz massiv Schneeschimmel drin, war ne braune Wüste mit ein paar grünen Fleckenme

    meine ganz spontane diagnose :


    zu spät im jahr dem rasen etwas gutes tun , die im baumarkt angepriesene herbstdüngung . muss ja was dran sein , wenn die so dafür werben .


    super , macht den rasen richtig fluffig (sieht man auf dem bild)


    und so hat der baumarkt sofort den nächsten umsatz generiert . die nachsaatmischungen kosten auch richtig .... (ist zwar das selbe drin wie in der billigtüte , heisst aber richtig wichtig ) .......


    aus Schneeschimmel – Wikipedia


    Als Schneeschimmel (lateinisch Microdochium nivale) bezeichnet man eine Rasenkrankheit, die eine Schwächung der Rasenfläche verursacht aufgrund einer hohen Belastung, wie Überdüngung (Stickstoffdüngung im Herbst)

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    und zu der einsaat :


    rasensamen sind immer mischungen . das heisst , dass verschiedene grassorten enthalten sind . mit verschiedenen keimeigenschaften .und verschiedener frostempfindlichkeit .


    und dann ist dann trotz nachtfrost alles grün geworden . ganz toll , man ist ein held , dass einem gelungen ist , was ahnungslose für unwahrscheinlich bezeichneten .

    das nur ein teil der keimlinge durchgekommen ist , spielt dann keine rolle .das die mischung keine mehr ist auch nicht . (und weil sowieso zu viel samen ausgebracht wird , fällt es garnicht auf , dass es keine mischung , sondern eine monokultur ist )

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

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  • jetzt muss ich doch mal fragen, ob Du in Deinem Link überhaupt die Ursachen durchgelesen hast?

    Aber hauptsache immer schimpfen, alle anderen sind dumm und machen alles falsch....was soll denn an einer korrekten Herbstdüngung so falsch sein?

    Was wäre denn Deine Düngeempfehlung, nur so interessehalber ? (nein, keine Angst, werde mich in meiner Meinung auch bestimmt nicht beeinflussen lassen)

  • jetzt muss ich doch mal fragen, ob Du in Deinem Link überhaupt die Ursachen durchgelesen hast?

    stell dir vor , habe ich .


    und zu welchem ergebnis hätte ich kommen sollen ?


    eine verdichtung ist bei der im letzten sommer angelegten rasenfläche auszuschliessen .

    .was soll denn an einer korrekten Herbstdüngung so falsch sein?

    sie ist ungefähr so dringend notwendig wie der sprichwörtliche kropf .


    ungefähr so gesund für den rasen , wie das schitzel mit bratkartoffeln und die grosse schüssel schokopuding direkt vor dem schlafengehen für dich .

    (nein, keine Angst, werde mich in meiner Meinung auch bestimmt nicht beeinflussen lassen

    was meinst du , wie sehr mich das trifft .....


    nachtrag : wo habe ich geschimpft ?

    ist beschreiben von beobachteten vorgängen schimpfen ?

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  • ist wollen wir zeitnah ansäen. Ist es noch zu früh?

    Gegen Ende der kommenden Woche sollte das Gröbste überstanden sein, soweit man der Wettervorhersage vertrauen möchte. Bei uns soll es ab ca. Montag/Dienstag wieder langsam bergauf gehen. Dann kann zwar immer noch ein Nachtfrost kommen, aber die Wahrscheinlichkeit wird von Tag zu Tag geringer.

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  • Wenn man vorher länger wartet, wächst es nachher schneller. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass man mit Ungeduld schlecht beraten ist.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • ist beschreiben von beobachteten vorgängen schimpfen ?

    du beschreibst nicht vorgänge, du beschreibst dein Weltbild, in dem .. siehe unten.


    zu spät im jahr dem rasen etwas gutes tun , die im baumarkt angepriesene herbstdüngung . muss ja was dran sein , wenn die so dafür werben .

    ja genau, alle sind blöd außer du, die deutsche Rasengesellschaft auch.. und wir sind alle dümmliche Opfer der Baumarktwerbung.

    Oktober 2018 - Deutsche Rasengesellschaft e.V. (DRG)


    Ich tippe aber als Ursache ebenfalls auf zuviel Stickstoff, aber nicht wegen der Herbstdüngung, sondern wegen der Überdosierung der Herbstdüngung.

    Aufgrund von Problemen mit dem Streuwagen kam ca. 4x soviel auf die Fläche wie eigentlich sollte.. Habs recht spät gemerkt, und die Folgen waren mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Nächsten Herbst weiß ich es besser.

  • also war meine diagnose doch so falsch nicht .


    und hättest du die herbstdüngung weggelassen , sähe dein rasen besser aus .


    und dass ein deutscher rasengesellschafter einer rasenfläche aus 20m entfernung ansieht , ob sie überhaupt eine düngergabe benötigt und danach entscheidet ob er überhaupt düngt , setze ich voraus .

    wenn man diese erfahrung nicht hat , ist weniger manchmal(meist) mehr .


    aber klar , einer muss ja der buhmann sein .....

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  • Extensive Blumenwiesen sind sehr schön, aber leider schlecht kompatibel mit Kindern. Aber vielleicht ein paar Fleckchen dafür bereithalten?


    Unsere Wiese ist definitiv nur Futter für Meeris, da kommt kein Blümchen durch.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Ich kann mich nicht erinnern, dass das mal ein Problem war.

    Das ist auch kein Problem, höchstens man stellt die gleichen Anforderungen wie an so manchen Rasen.


    Bsp.: Halmhöhe 23,8cm +-1,4cm, Anzahl der Halme 3 pro cm², Farbe RAL 6005, und Blütenverteilung 1:3:4 :D

    und das am besten ganzjährig, also inklusive Winter. Da hilft dann nur Mechanik und Chemie.


    Ich traue mich gar nicht zu schreiben, dass mein "Rasen" noch nie Dünger gesehen hat. Das ist ein Nutzrasen und nicht mein Hobby, sonst würde ich ihn mir einrahmen und an die Wand hängen. Im Frühling sattes grün, im Sommer darf er auch mal leiden, und bisher hat er auch jeden Winter überlebt. Jetzt nach 30 Jahren könnte ich ihn mal neu anlegen, denn die Zeit hinterlässt natürlich ihre Spuren. Wir sehen mit 80 auch nicht mehr so knackig aus wie mit 20.


    Aber jeder so wie er mag.

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  • Ich traue mich gar nicht zu schreiben, dass mein "Rasen" noch nie Dünger gesehen hat.

    Damit hast Du Dich jetzt getraut. :D


    Wozu Geld für Dünger ausgeben - bei uns ist das Grundwasser mit dem wir gießen schon so nährstoffreich, dass wir es trotz jahrzehntelangem Verzicht auf Düngung nicht geschafft haben, einen Magerrasen herzustellen... Trotz kiesigem Untergrund!

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Ich konnte mich noch nie dafür begeistern meinen Rasen als Hobby zu betrachten. Also habe ich damals, als der Rasen neu angelegt wurde, dem Gärtner schon gesagt, dass er eine "robuste" und pflegeleichte Sorte verwenden soll. Keine Ahnung was er ausgestreut hat, aber ich bin zufrieden damit.


    Düngen wollte ich nicht, weil ich die Befürchtung hatte, dass der Rasen zur DIva wird. Er wurde auch nachdem er gekeimt hatte, nicht mehr gegossen. Ein Teil liegt ganzährig im Schatten, ein Bereich liegt den Sommer über im Schatten, sobald die Bäume Laub tragen, und wieder ein Bereich liegt während der Mittagshitze im Schatten, und ein anderer Bereich bekommt ganzjährig die Sonne ab. Nichrt vergessen ein Bereich in dem Wiesenblumen wachsen. So gesehen müsste ich für jeden Bereich einen eigenen "Pflegeplan" erstellen.


    Er hat sich bisher nach jedem Winter wieder erholt, selbst die Bereiche auf denen ich bei strengen Wintern Schnee lagere, und auch nach trockenen Sommern hat er noch nie die Flügel gestreckt. Auf das Wachstum nehme ich nur Einfluss indem ich mal mehr und mal weniger mähe.


    Was ich nicht verhindern kann, dass es mal Stellen mit ein wenig Moos gibt (siehe obige Bereiche), und natürlich kommt mit den Jahren immer mehr Unkraut hervor. Also wird er irgendwann wieder neu angelegt, und dann hält das wieder ein paar Jahrzehnte.

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  • dass es mal Stellen mit ein wenig Moos gibt

    jaaa , da hast du den salat . wenn du gedüngt hättest und regelmässig gekalkt und vertikutiert ..... die deutsche rasengesellschaft weiss immer rat ;)


    hast du aber nicht .


    und das gras ist trotzdem grün :eek:


    man (also ich) bekommt schon mal einen dicken hals beim wort herbstdüngung , wenn man nämlich nach fast jedem winter reklamationen der im vorjahr gelegten rasenflächen bekommt , so richtig mit ersatzvornahmeandrohung und pipapo. wenn man sich dann das elend vor ort ansieht kann man exakt die laufrichtung beim verstreuen der supernaturdungmischung rekonstruieren und auch die ausgebrachte übermenge abschätzen .

    vor allem ist bei neu angelegten flächen die wahrscheinlichkeit das nährstoffmangel besteht gegen null tendierend , weil die "gigantische" biomasse die so ein rasen jedes jahr produziert doch recht überschaubar , da reicht in der regel das , was im boden ist für ein paar jahre.


    aber soll jeder glücklich werden , wie er will . nur ist es fahrlässig , seine erfahrungen , von denen keiner weiss warum sie zufällig schadensfrei geblieben sind als anleitung zum allgemeinen glücklichwerden anzupreisen .

    in den meisten fällen ist nämlich weniger genug oder sogar mehr:D

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  • was mir noch einfällt :

    was soll bitteschön ein verein von bodenhilfsstoff/düngerhändlern und fertigrasenlieferanten empfehlen ?


    vielleicht dass man das düngen sein lassen sollte ?

    fände ich jetzt kontraproduktiv .......

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