Ausrichtung Duschrinne. Winkelig?

  • Hallo,


    im Zusammenhang mit einer Wohnungssanierung haben wir auch das Bad machen lassen. Die gesamte Sanierung des Badezimmers wurde durch eine Fachfirma durchgeführt. Bei der Abnahme der Fliesenlegerarbeiten fiel uns nun auf, dass der Einbau der Duschrinne nicht winkelig ist (siehe Foto). Als wir die Fa. darauf ansprachen, bekamen wir die Antwort, dass die Wand nicht winkelig ist und demnach nichts zu machen ist. Unsere Frage ist nun: Ist es üblich oder normal, dass die Verlegung der Fliesen dann so aussieht? Oder hätte es auch eine bessere Verlegeart gegeben?


    MFG F. Ebbing

  • ….dass die Wand nicht winkelig ist und demnach nichts zu machen ist.

    Das ist gut! :yeah:


    Dennoch bliebe die Frage warum man die Rinne nicht parallel zur Wand eingebaut hat. Da wäre das dann sicherlich weniger ins Auge gefallen. So hingegen schon.


    Aber die Ausrede ist schon gut...echt jetzt.

  • Naja, wenn die forderen Fliesen nicht bearbeitet wurden - vom diagonal Schnitt abgesehen - wat soll der Verleger machen? Die Aufteilung der Fliesen nach der Rinne ausrichten um dann eine Fliese einschneiden zu können? Die grundsätzlich rechtwinkelige Kante nachschneiden? Aber, er hat ja die Wand gefließt, hätte da nicht auffallen müssen das dort der Winkel fehlt? Vorleistung sind zu prüfen *hust*

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Wer hat die Rinne gesetzt?


    Wenn die Rinne schief sitzt, kann der Fliesör da natürlich erstmal nichts machen. Aber er hätte es natürlich sehen und was sagen können. Noch besser: Der Installateur hätte die Rinne parallel gesetzt und alles wäre gut gewesen. So jedenfalls sieht es schon ziemlich schrottig aus.

  • Die Rinne dürfte der Sani gesetzt haben, aber die genaue Lagefixierung macht der Flieseur.

    Die Parallelität zur Wand hätte er leicht herstellen können.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Würde ich auch so sehen. Wenn man anfangen würde, das rauszurupfen, dann ist die Abdichtung hinüber etc.

    Schön ist was anderes, aber deswegen würde ich kein Fass aufmachen.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Würde ich auch so sehen. Wenn man anfangen würde, das rauszurupfen, dann ist die Abdichtung hinüber etc.

    Schön ist was anderes, aber deswegen würde ich kein Fass aufmachen.

    So isses. Ich habe aus diesem Grund auch einen Sprung in einer Fliese gelassen - der Flieseur hätte die Fliese ausgetauscht, aber dann wären die Folgen möglicherweise ungut gewesen.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Die Funktion dürfte gegeben sein, also von dieser Seite kein Mangel.

    DIe Optik hingegen ist mehr als bescheiden, und das kann sehr wohl einen Mangel darstellen.


    Jetzt stellt sich die Frage, wie "hoch" man diesen Mangel bewertet, denn nur so lässt sich feststellen, ob eine Beseitigung des Mangels verhältnismäßig ist, und wenn nicht, in welcher Höhe eine Preisminderung ausfallen könnte. Letzteres führt gerne mal zu großen Augen, wenn man sieht, wie gering so ein Mangel in Euro angesetzt wird.

    Mit einer Mangelbeseitigung fährt man daher meist besser, denn dann bekommt man das was man bestellt, und wofür man auch bezahlt hat. Zu Beginn waren ja beide Seiten mit dem angebotenen Preis-/Leistungsverhältnis einverstanden, sonst hätte der AN das nicht so angeboten, und der AG nicht so beauftragt. Also sollte nachträglich möglichst weder am Preis- noch an der Leistung geschraubt werden.


    Nun ist der Fall eingetreten, dass die Leistung (noch) nicht so ausgefallen ist wie erwartet, also sollte erst einmal versucht werden die Leistung nachzubessern. Das wäre für den AG die beste Lösung. Mit wieviel Aufwand das verbunden ist, das kann dem AG erst einmal egal sein. Sollte sich der AN weigern, dann geht die Diskssion los, und dann kommt auch das Thema mit der Verhältnismäßigkeit auf den Tisch (s.o.).


    Der Grund warum ich hier als AG die Nachbesserung bevorzugen würde ist ganz einfach, denn als Kompensation für diesen Mangel gibt es bestenfalls die berühmte Flasche Wein für den Bauherren, und einen Blumenstrauß für die Bauherrin. VIel mehr ist so ein optischer Mangel kaum "wert". Unnötig zu schreiben, dass man sich bis dahin noch vorzüglich streiten kann (was Zeit und Nerven kostet).

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  • In einem im weitesten Sinne vergleichbaren Fall sollte ich im Auftrag des Erwerbers als SV eine Forderung an den Bauträger in Höhe von 3.000 € "Schadensersatz" technisch begründen, wahlweise eine Neuverfliesung einer Dusche. (Dass es mangels "Schaden Bevor ich dazu kam, eine vollständige "Beurteilung der Hinnehmbarkeit von Mängeln nach Oswald" zu erstellen (Erläuterung dazu hier) und den Wert nach dem "Zielbaumverfahren nach Aurnhammer" ermitteln konnte, machte dies bereits ein kompetenter Mitarbeiter des Bauträgers. Er kam auf eine Minderung in Höhe von 300,- € inkl. Mwst. Meine stattdessen dann durchgeführte Prüfung dieser Berechnung bestätigte das Ergebnis des BT in der Größenordnung. Feinheiten zu ermitteln, wäre teurer geworden, als an Minderungsmehrmenge zu erwarten war.

    Off-Topic:

    Mein Auftraggeber war (natürlich) nicht zufrieden mit meinem Ergebnis und mit mir und streitet jetzt auch noch mit mir über mein Zeithonorar, obwohl ich von vornherein darauf hingewiesen habe, dass seine Forderung bei weitem nicht belegbar sein wird.


    Zwar haben "optische Mängel" nach der Methodik von Aurnhammer bei privaten Bädern aufgrund deren mit 70 % relativ hohen "Bedeutungswertes" doch einen relativ hohen finanziellen Wert, aber absolut ist dieser dann bezogen auf das Gesamtwerk "Bad" meist ernüchternd überschaubar. Insofern ist auch nach meiner Auffassung die Mangelbeseitigung im Regelfall der Weg der ersten Wahl - wenn denn ein Mangel vorliegt, was mir hier ohne den Gesamtzusammenhang noch nicht klar ist.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Mangelbeseitigung prinzipiell wie ihr es schildert: Ja.


    Aber im vorliegenden Fall? Wirklich? Mit der Gefahr, dass die Abdichtung kaputt geht? Klar, das müsste auch nachgebessert werden, dennoch.

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  • Einfach wird das nicht. Aber dass der Bodenablauf nicht wie (berechtigterweise) gewünscht, parallel zur Wand liegt, sondern schiefwinklig, sieht man doch auch schon bevor die letzte Fliese verfugt ist. Insofern wäre es praktisch möglich und sinnvoll gewesen, früher auf den vermeintlichen Mangel hinzuweisen. Und man muss diese Schiefwinkligkeit im Zusammenhang des gesamten Bades sehen, was sie vermutlich zukünftig deutlich relativiert.


    Ehrlich gesagt sehe ich anhand der mir bekannten a.R.d.T. zwar eine optische Unregelmäßigkeit, aber (noch) keinen Mangel, zumal es vermutlich keine Ausführungsplanung gegeben hat.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Aber im vorliegenden Fall? Wirklich?

    Ich weiß, das ist ärgerlich, aber sehen wir das mal aus der Sicht des Kunden. Er hat eine Leistung in Auftrag gegeben, und nun soll er sich mit einem optischen Mangel zufriedengeben, dessen Wert man gar nicht beziffern kann. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er für diesen Mangel nur unzureichend entschädigt wird, zumindest wird das in seinen Augen so sein.


    Man könnte das jetzt unter Lebenserfahrung/Lebensrisiko verbuchen, denn wenn ich in ein Restaurant gehe, habe ich ja auch keine Garantie, dass mir das Essen für 100,- € auch wirklich schmeckt. Da hilft es auch nicht, wenn ich zum Abschluss ein Glas Schnaps gratis bekomme.

    Das gilt auch in anderen Bereichen, wenn ich einen Arzt konsultiere, einen Anwalt, oder eine Architekten beauftrage, usw. Ein Produkt kann ich vor dem Kauf in Augenschein nehmen, eine "Dienstleistung" (oder handwerkliche Leistung) aber nicht.


    Natürlich ist es nicht immer sinnvoll auf eine Mängelbeseitigung zu bestehen, aber meine Lebenserfahrung sagt mir, dass eine Kompensation in Euro zumindest gefühlt, meist zu Lasten des AG geht. Während ich aber um das Restaurant in Zukunft einen großen Bogen machen kann, ist der Schaden durch eine mangelhafte Handwerkerleistung (gilt auch für andere Berufsgruppen) halt deutlich höher.


    Deswegen würde ich die Mangelbeseitigung immer mit oberster Priorität verfolgen.


    Es ist verstänlich, dass sich das aus Sicht des AN anders darstellt.

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  • Es ist also ein Ausführungsmangel, aber kein Funktionsmangel? Kann man das so sagen?

    Ein dankbarer Job ist das eines Gutachters sicherlich oft nicht...

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Die Funktion dürfte gegeben sein, also von dieser Seite kein Mangel.

    DIe Optik hingegen ist mehr als bescheiden, und das kann sehr wohl einen Mangel darstellen.

    Zuerstmal kann man - so meine persönliche Sicht anhand der bisherigen Erfahrungen mit bodengleichen Duschen - ja schon froh sein, dass zumindest die Funktion keinen Anlass zu Beanstandungen gibt.


    Was die Optik angeht - in Verbindung mit dem folgenden Satz...

    Ehrlich gesagt sehe ich anhand der mir bekannten a.R.d.T. zwar eine optische Unregelmäßigkeit, aber (noch) keinen Mangel, zumal es vermutlich keine Ausführungsplanung gegeben hat.


    ...wüsste ich gerne mal, wie ihr das Vorliegen einen optischen Mangels bewerten und was ihr zur Vermeidung solcher Mängel tun würdet.


    Dass, wie hier, die Rinne nicht parallel zur Wand verläuft, wird zwar dem üblichen Betrachter erstmal "ins Auge fallen", aber das führt ja nicht automatisch dazu, dass es auch ein Mangel ist. Hierfür müsste eine Abweichung zwischen einem vereinbarten Soll und dem tatsächlichen Werk vorliegen, oder?


    Insbesondere bei Themen wie z.B. Fliesen oder anderen Gewerken, die sehr von Details abhängen können, hat man ja häufig eine gewisse Vorstellung, wie bestimmte Situationen gelöst werden sollten und welche Optik sich dann bei dieser Lösung einstellt. Tatsächlich finde ich es immer sehr schade, wenn man mal eine gute handwerkliche Arbeit gesehen hat, bei der jemand mitgedacht hat, und diese mit anderen Werken vergleicht, wie schnell hier nur durch Gedankenlosigkeit bzw. "ham wa schon imma so jemacht" viel Potenzial verschenkt werden kann. Mein erster Gedanke wäre hier in der Regel "mach es selbst", aber das ist ja auch nicht immer eine Option.


    Lassen wir mal die Funktion außen vor...wenn ich an bestimmten Stellen Wert auf das Aussehen lege, wie kann ich sicherstellen, auch tatsächlich das Gewünschte zu bekommen? Und wie wird das dann in der Praxis gehandhabt? Lasst ihr für z.B. Fliesen, Natursteinplatten, Holzarbeiten dann eine Werkstattplanung erstellen? Auf der z.B. das komplette Fugenbild einer Fliesenfläche abgebildet ist? Oder bekommt man hier in der Praxis den Vogel vom Unternehmer gezeigt?



    Um noch meine laienhafte Meinung zum vorliegenden Fall abzugeben, wenn alles andere ringshrum stimmt, würde ich sagen "das guckt man weg", zumal es dann wirklich nur eine Frage der Optik ist. Ich würde mal dem Unternehmer sprechen, ob hier vielleicht ein kleiner Nachlass rauszuholen ist. Nachbesserung durch erneuten baulichen Eingriff würde ich als unverhältnismäßig einstufen - wenn die Funktion denn gegeben ist. Das hätte ich z.B. im "Parallel-Thema" von Skeptiker übrigens anders gesehen bzw. empfunden - wenn die dort genannte Vertiefung vor der Dusche dazu führt, dass diese nach jeder Nutzung durch einen Wischer o.ä. getrocknet werden muss, halte ich das für unzumutbar. Einen ähnlichen Fall hatte ich vor Kurzem in der Wohnung meiner Mutter. Ich finde, es gibt nichts schlimmeres, als einer solch fragwürdigen Ausführung dann auch noch durch täglichen Kniefall mit dem Duschabzieher huldigen zu müssen, um diese Dellen trocken zu wischen. Zum Glück hat sich der Vermieter, ein Bauverein, nach etwas hin und her unserer Meinung angeschlossen und das hat beim AN gewirkt. Im eigenen Haus hätte man vielleicht erst noch klagen müssen, bis dahin wäre ich ausgerastet und hätte das alles selbst mit der Hilti wieder zerlegt.

  • Insbesondere bei Themen wie z.B. Fliesen oder anderen Gewerken, die sehr von Details abhängen können, hat man ja häufig eine gewisse Vorstellung, wie bestimmte Situationen gelöst werden sollten und welche Optik sich dann bei dieser Lösung einstellt.


    ...wenn ich an bestimmten Stellen Wert auf das Aussehen lege, wie kann ich sicherstellen, auch tatsächlich das Gewünschte zu bekommen? Und wie wird das dann in der Praxis gehandhabt? Lasst ihr für z.B. Fliesen, Natursteinplatten, Holzarbeiten dann eine Werkstattplanung erstellen? Auf der z.B. das komplette Fugenbild einer Fliesenfläche abgebildet ist?

    Nein, den Plan erstellen ich bzw. meine Mitarbeiter und lassen ihn uns von den Auftraggebern in einem Gespräch bestätigen. Das macht man natürlich schon vor Ausführung, besser vor Ausschreibung der Haustechnik, es soll ja alles zusammen passen.


    Fliesen- und Sanitärhändler bieten entsprechende Planungsleistungen inzwischen ihren Kunden (also den Sanitärinstallateuren / Fliesenlegern) an, die anscheinend öfter darauf zurückgreifen. Und bei denen muss der Endkunde die Planung natürlich entweder direkt (besondere Leistung nach VOB) oder indirekt über die EPs auch mitbezahlen. Das ist vor allem der Fall wenn es keine unabhängige Planung gibt, also der Regelfall in der Sanierung.


    Etlich Bauherrn lassen auch einfach erstmal bauen und fragen dann hinterher Bekannte, die "auch vom Bau" sind, ob das so in Ordnung ist.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Oh, das hatte ich gar nicht so auf dem Schirm, dass das auch zur Ausführungsplanung gehört. Nach kleiner Suche bei Google und den zahlreichen dort gefundenen Bildern scheint das aber ja wirklich gar nich so ungewöhnlich zu sein. Werde ich dann an passender Stelle mal mit unserem Architekten besprechen.


    Etlich Bauherrn lassen auch einfach erstmal bauen und fragen dann hinterher Bekannte, die "auch vom Bau" sind, ob das so in Ordnung ist.

    So gehts natürlich auch :D Andersherum wäre es mir allerdings lieber, verpfuschte Baustellen retten hat mir schon für andere Leute nur wenig Spaß gemacht, dürfte sich nicht groß ändern, wenn man den Mist auch noch selbst bezahlt...

  • MAn weis nicht genaues.

    Der Blick auf die Linke Wand und dessen angrenzende Bodenfliese lässt darauf schätzen das das Winkelrecht ist.

    Nun ist wahrscheinlich keine einzelne Rinne eingebaut worden, sondern ein Board, welches nur Rechtwinklig eingebaut werden kann.

    Was auffällt ist die nun Schiefe Wand, welche entweder aus GFK oder Großformatfliese besteht. Was bestimmt später gesetzt wurde als die Linke Wand verfliest wurde.

    ODER? FabEbb  

    :bier: Es gibt jetzt eine App, die blinkt, wenn man ohne Mundschutz trinkt, es sei denn, es ist Frankenwein, denn der frisst ein Loch hinein.