Harlekin-Weide versetzen

  • Servus,


    ich hab im Frühjar eine sog. Harlekin-Weide als Containerware gepflanzt. ca. 1,50m hoch, 5l, die Krone vielleicht 70cm Druchmesser..


    der Bursche hat aber gewalting angeschoben, trotz aller Beteuerung meiner Frau die dieses Ding unbedingt haben wollte und auch genau da am Haus, bleibt die Krone NICHT klein. Und ist nun viel zu groß für den Standort.


    So - das Teil muss versetzt werden. Wie gehe ich dabei vor? Radikaler Rückschnitt, dann mit möglichst viel Wurzelballen umsetzen?

    Kann ich das jetzt machen, oder noch warten? Aktuell hat das Teil noch fast das komplette Laub, ist auch noch grün.


    links im Bild.. das vor der Haustür ist der gerade gelieferte Nussbaum.

  • harlekinweide ........................... hmmmm


    floragenetischer abfall .


    kann man getrost jedes jahr frisieren , heisst annähernd alle triebe auf ein paar zentimeter einkürzen . ändert an der bescheidenen optik nach ein paar jahren nichts.



    (ich würde den 10cmpflegeschnitt favorisieren und was gescheites pflanzen )

    btw. meine frau hatte sowas auch irgendwo als empfehlung gelesen und sprach davon , sowas auch unter umständen haben zu wollen .

    nachdem ich ihr einige harlekine in verschiedenen altersstufen (ist masslos übertrieben, wie bei fast allen weiden ist die lebenserwartung mehr als begrenzt , also muss man eigentlich von jugendstufen sprechen) gezeigt hatte ist der wunsch ganz schell gestorben .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Ich würde das aber im Frühjahr machen.

    Wäre es nicht besser die im Herbst umzusetzen? Dann hätte sie noch etwas Zeit um neue Wurzeln zu bilden. Im Frühjahr soll sie doch blühen, und wenn man sie während dieser Zeit umpflanzt, dann darf man vielleicht auch noch im Stundentakt gießen.


    So weit meine Theorie. Meine Weiden sind alle der Säge zum Opfer gefallen, praktische Erfahrung habe ich daher keine.

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  • Ich meinte frühes Frühjahr. Wenn man den Baum jetzt stark zuschneidet, könnte ihn vielleicht der Frost zerstören, so denn einer kommt.

    Obwohl - Weiden sind ja normalerweise unkaputtbar. Vielleicht trifft das ja auch auf dies Zierweide zu.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Genau das ist das Spannungsfeld - jetzt umsetzen bedeutet vorher schneiden, könnte Frostschäden in den frischen schnitten verursachen.

    Im Frühjahr umsetzen, dann hat sie viel Wurzelmasse verloren und schiebt los...


    Ich denke, ich werde jetzt zurückschneiden, aber die Äste 5-10cm länger als eigentlich gewünscht. Wenn dann die Schnittstelle geschädigt wird, wird das im Frühjahr beim richtigen Schnitt mit weggeschnitten.


    Sollte nicht ganz verkehrt sein, oder?

  • Sollte nicht ganz verkehrt sein, oder?

    Ich glaube, bei einer Weide kann man nicht viel verkehrt machen. Die Weide die ich von meinem Grundstück entfernt habe, hat selbst aus den abgesägten Stammstücken, die auf dem Stellplatz zur Abfuhr zwischengelagert waren, erneut ausgetrieben.


    Bei der Weide auf Deinem Bild bin ich mir nicht sicher was das werden soll. Geplant war wohl ein Hochstamm (mit Krone in Kugelform?). Da würde man den Rückschnitt im frühen Frühjahr machen, und danach im Sommer und evtl. noch einmal im Herbst in Form schneiden. Danach lässt man sie in Ruhe überwintern, bis zum nächsten Rückschnitt im folgenden Frühjahr.


    Ich würde sie auf jeden Fall zurückschneiden bevor sie jetzt umgesetzt werden soll, das erleichtert das Umsetzen und das Anwachsen am neuen Standort, schließlich wird sie bei der Aktion auch einiges an Wurzelmasse verlieren. Dann würde man im Frühjahr nur noch Winterschäden beseitigen und die Krone in Form bringen.


    Vor Frostschäden hätte ich jetzt noch keine Angst, denn eine frostige Nacht macht noch keinen Winter. Selbst wenn es leichte Frostschäden geben sollte, dann wird man die im Frühjahr sowieso entfernen. Richtig kalt wird es meist erst im Januar und/oder Februar, eher seltener im Dezember oder März. Für die kommende Woche sind ein paar kältere Tage vorhergesagt, aber auch da werden sich die Temperaturen unter 0°C wohl auf die Nächte beschränken.


    Zum Nussbaum, suche Dir dafür einen Standort mit viel Platz, mit sehr viel Platz. Nussbäume können riesig werden und sehen dann verdammt gut aus. HIer in der Nachbarschaft steht einer, der dürfte jetzt knapp 100 Jahre alt sein. Höhe geschätzt um die 25-30m, der schönste Baum im Umkreis.

    Ich kämpfe seit 3 Jahren gegen einen wild gewachsenen Nussbaum, und werde jetzt wohl die Wurzeln ausgraben müssen. Der ist leider an einer Stelle gewachsen die völlig ungeeignet war.

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  • das hätte eine Kugel werden sollen, nur war da jemand zu faul zum schneiden nach dem Frühjahrsschnitt....

    Nächstes Jahr muss ich wohl ran.

    Hab das Teil gestern versetzt - ich war beeindruckt wieviel Stammdurchmesser das Teil in einem Sommer zugelegt hat.


    Der Nussbaum steht als Hausbaum vor dem Haus. Die Krone wird Einfahrt und zum Teil Gehweg und Straße überragen, das ist hier im Ort und speziell in der Straße Tradition und wurde von der Gemeinde auch so befürwortet und vom LArchi geplant.


    Ich habe aber eine veredelte Walnuss (26) gewählt, die wohl nicht ganz so riesig werden soll (6-8m Krone..) und einen Hochstamm.



    Jetzt bräuchte ich einen Ersatz für die Weide für das Beet.

    Nicht zu ausladend für das kleine Beet (Tiefe 1,50) damit die Fassade noch Luft bekommt (Norden!) und man beim rückwärts rausfahren nicht behindert wird.

    Wenn das Fenster teilweise verdeckt wird, kein Problem, aktuell sind 24/7 die Vorhänge zu, das macht auch dunkel. Wenn da anstatt der Vorhänge innen Außen was Grünes steht - kein Problem. Der Bick nach draußen ist nicht sonderlich attraktiv.

  • Ich habe aber eine [beliebiges Gehölz einsetzen] gewählt, die wohl nicht ganz so riesig werden soll (6-8m Krone..)

    Wenn ich jedes Mal einen Euro bekäme, wenn ich diesen Satz höre... :D


    Wenn du das Fenster mit grün verdunkeln willst, bleibt dir wohl nur ein Spalierobst oder ein Gitter mit wildem Wein übrig...


    Nee, mal im Ernst, wie soll das funktionieren. 1,50 Meter Tiefe ist schon nicht viel und dann willst du noch Luft vor der Wand und keinen Überhang auf deinen Vorplatz. Also Finger weg von Gehölzen, es sei denn, du nimmst eine Hecke und ganz konsequenten Formschnitt. Ansonsten, mach ein schönes Staudenbeet aus der Fläche. Anemone japonica, Aruncus dioicus, ein paar Hosta in verschiedenen Sorten, schon ist das kleine Eckchen zu. Wenn du wirklich das Fenster verstecken willst, vielleicht ein Gras: je nach gewünschter "Dichte" könnte man Molinia arundinacea, Calamagrostis acutiflora, Cortaderia Selloana oder Miscanthus sinensis (in meiner persönlichen Empfindung von locker nach dicht sortiert) nehmen. Verschiedenste Sorten der v.g. Gräder ergeben unterschiedliche Höhen und Farben, siehe Google. P.S. Dort Vorsicht, wenn die Bilder allzu kräftige Farben haben, ists immer verdächtig, also Finger weg von "B...... G....." oder "G..... P......", wobei wir da dann qualitativ wieder den Bogen zum "Harlekin" geschlagen hätten.

  • ich war beeindruckt wieviel Stammdurchmesser das Teil in einem Sommer zugelegt hat.

    ein baum mit einer lebenserwartung unter 10J muss sich halt beeilen ......

    und ohne schnitt wird im blattwerk viel energie erzeugt zum noch schnelleren wuchs ...

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Dort Vorsicht, wenn die Bilder allzu kräftige Farben haben, ists immer verdächtig, also Finger weg von "B...... G....." oder "G..... P......", wobei wir....

    Namen habe ich entfernt- Auch wenn DU Recht hast, wir möchten doch keinen Streit mit den Herren.


    Gerade wenn es um Pflanzen geht, sind Prospekte oder online-Bilderchen eine schlechte Entscheidungsgrundlage. Nicht umsonst schreiben aber fast alle Anbieter dazu, dass die Pflanzen später von den Bildern abweichen können, nur das Kleingedruckte lesen viele halt nicht. OB wirklich immer der Standort und die Pflege dafür verantwortlich ist? Ich melde mal leise Zweifel an.


    Es ist hinlänglich bekannt, dass in der Werbung mit optischen Tricks gearbeitet wird, das gilt für alle möglichen Produkte. Auch die Lebensmittelbranche setzt auf Photoshop und die Nachbearbeitung von Videomaterial, und das was auf den Bildern gezeigt wird, ist meist künstlich und sieht den echten Lebensmitteln nur ähnlich.

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  • Ja - und ich habe auch festgestellt, dass der örtliche Gärtner nicht einmal viel teurer ist als der Baumarkt. Dafür bekommt man gute Beratung und einen freundlichen Service. :)

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • dass der örtliche Gärtner nicht einmal viel teurer ist als der Baumarkt.

    bei manchen pflanzenpreisen im baumarkt wird mir oft schwarz vor augen .

    und wenn ich dann noch die qualität vergleiche ....


    baumschule , da lernen die pflänzchen wenigstens was :lach:

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Ja - die Baumarktware ist oft grottenschlecht. Wir haben diesen Sommer ein paar schöne Obstbäumchen beim Gärtner geholt. Im Baumarkt waren die gleichen Bäumchen ursprünglich (sie waren bereits herabgesetzt) sogar teurer und als wir sie gesehen haben kurz vor dem verdursten.

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  • Ein japanischer Schlitzahorn würde passen - den gibts veredelt für alle Größen, grüne oder rote Blätter... große Auswahl

    Auch das ist natürlich eine Frage des individuellen Geschmacks, aber diese Gehölze werden meist genauso breit wie hoch - im Endstadium irgendwas zwischen 2 und 5 Meter. Damit der Ahorn auch wirken kann, würde ich persönlich ihm immer mehr Platz zugestehen wollen als so ein kleines Beet.


    Grundsätzlich ist mit regelmäßigem Rückschnitt sicherlich fast jedes Gehölz möglich, aber dabei bleibt von der natürlichen Wuchsform, die doch fast immer die schönste ist, oft wenig übrig.


    Vielleicht könnte man einen größenmäßig passenden Strauch wählen (z.B. Ribes alpinum 'Schmidt', gut schattenverträglich) oder einen, der Rückschnitt gut verträgt (z.B. Berberis thunbergii, eigentlich sehr hübsch, auch wenn sie zur Zeit wohl etwas out sind :D)

  • Danke für euren Input. Sind wertvolle Tipps - bin ja gartentechnisch noch bloddy beginner.

    Und bei der Gestaltung erst recht.


    Was haltet ihr von einem säulenförmigen Gehölz, z.B. Taxxus bacatta 'Fastigata', die bleiben ja sehr schlank und sollte somit auf 1,50 kein Problem darstellen.

    Und dann ein wenig "Kleinzeug" dazu, um das ganze abzurunden - der Hibiskus klingt nicht verkehrt und auch die Ribes alpinum.


    Oder auch Pinus mugo var. pumilio.


    Und dann noch was mit Farbe dazu - Berberis Thunbergii Atropurpurea Nana ?


    Und irgendein Ziergras, niedrig..



    Also hier nochmal ein Foto (Frühjahr 18) von genau jenem Bereich der bepflanzt werden soll. Auch der lange Streifen im Osten (Tiefe 1m) soll bepflanzt werden.

    Wobei der Streifen im Osten sehr trocken ist durch Dachüberstand und weil Regen meist von Westen kommt... Merke ich auch noch am Rasen

  • ja ich weiß, die Nadeln auch, aber natürlich sind die roten Früchte attraktiver für Kinder.

    In den ersten Jahren werden die wohl eher nicht fruchten (*1), wenn, dann kann ich die Früchte immer noch absammeln, als begleitende Maßnahme zu Beaufsichtigung und Erziehung.

    Oder ich schau ob ich eine männliche bekomme?! Keine Ahnung ob die selektiv verkauft werden.


    *1)

    Unter optimalen Standortbedingungen tragen Eiben das erste Mal weibliche Zapfen, wenn sie ein Lebensalter von 15 bis 30 Jahren erreicht haben. Unter weniger guten Standortbedingungen kann sich die Geschlechtsreife deutlich hinauszögern. In dichten Baumbeständen stehende Eiben, die kein ausreichendes Licht erhalten, erreichen ihre Geschlechtsreife mitunter erst mit 70 bis 120 Jahren


  • Genau genommen sind nur die Kerne der Früchte giftig. Den roten Arillus kann man bedenkenlos verzehren. Schmeckt sogar gut.

    Insgesamt sind erstaunlich viele Pflanzen zumindest mindergiftig, ich bekomme das von unseren Kindergärten hautnah mit, da kommt es sehr stark auf die Leitung an. Manche sehen das entspannter, denn auch der Umgang mit Gefahren gehört natürlich zum Großwerden. Andere haben ergooglet, dass irgendeine Pflanze in der hintersten Ecke der Anlage giftig ist, wenn das Kind davon die Blätter oder Rinde verzehrt. Da frage ich mich dann immer, ist das eine Kita oder ein Wildgehege, wo die Pflanzen angenagt werden? :D:D

    Wer mal zu diesem Thema Lesestoff braucht, wird hier fündig: publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/202-023.pdf


    Als niedriges Gras in Verbindung mit Immergrünen könnte ich mir vielleicht Imperata cylindrica 'Red Baron' vorstellen. Siehe z.B. hier: Seminte si plante de gradina hobby: Iarba decorativa Imperata Cylindrica Red Baron

    Schöne Farbkombinationen mit Stauden ließen sich damit z.B. in Kombination mit Sedum telephium 'Herbstfreude' oder Sedum matrona und dazu Bistorta affinis erzielen. Ist dann aber eher eine bodendeckende Kombi, m.E. für deinen Kiesgarten nur bedingt geeignet.


    Alles andere ist wieder Geschmackssache, ich persönlich finde ja, das Auge muss ruhen. Würde also nicht so viele Gehölze durcheinander mischen, sondern hier einen höhere Pflanze als Strukturgeber festlegen, das könnte jeder der oben genannten sein. Dann mit kleineren Pflanzen untenrum ergänzen. Pflanzt man hier eine Eibe, hier einen Hibiscus, dort Pinus, dann Berberis, da fehlt mir das Zusammenspiel der Pflanzen und jede einzelne für sich wirkt in dem Kies relativ verloren.

  • Da frage ich mich dann immer, ist das eine Kita oder ein Wildgehege, wo die Pflanzen angenagt werden? :D:D

    :D:D

    Wer mal zu diesem Thema Lesestoff braucht, wird hier fündig: publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/202-023.pdf

    schöne Übersicht, Danke.


    Würde also nicht so viele Gehölze durcheinander mischen, sondern hier einen höhere Pflanze als Strukturgeber festlegen, das könnte jeder der oben genannten sein.

    meinst du eine Pflanzen-Art oder eine (Stückzahl) Pflanze?


    Das Beet hat ja um die 8m², wenn ich da jetzt einen Hibiskus reinsetze wirkt der ziemlich verloren..?

  • Ich meinte die bunte Durchmischung verschiedenster Pflanzenarten. Das sieht für mich immer aus wie eine Sammlung von Pflanzen, meist noch in schlechter Qualität, für die man keine andere Verwendung gefunden hat. Oft werden diese Pflanzen noch gekrönt mit dem Pflege-Etikett, das als stolze Auszeichnung dran hängen gelassen wird (sowas wird bei der Pflanzung entfernt!).


    Hier mal auf die Spitze getrieben, ein besonders abschreckendes Beispiel.

    42883740_303.jpg


    Dass es auch anders geht, sieht man hier:

    Hofgarten-Copyright-M.-Nickig-7Pressebild-KopieWEB.jpg

    In dem kleinen Hochbeet wurden im Grunde nur 3 Pflanzen verwendet, diese Raketenwacholder, Buxkugeln und irgendwas blaues, vermutlich Nepeta faassenii oder so. Dazwischen sind vielleicht noch einige Rosen.


    Auch hier ist offensichtlich Mulch unter den Pflanzen, es könnte genauso gut Schotter sein, was aber letztlich keine Rolle spielt. Zumindest mir wäre gestalterisch wichtig, dass der Schotter nicht die Pflanzen trennt und vereinzelt, sondern allenfalls als Mulchmaterial vorhanden ist und optisch aber in den Hintergrund tritt. Dieser Eindruck wird m.E. durch die "Präsentation" von Einzelpflanzen aber gerade nicht erreicht, sondern verstärkt.


    Ich hoffe, man versteht einigermaßen, worauf ich hinaus will ;)


    P.S. Kann/Darf man hier Bilder auch irgendwie inline verlinken?

  • Nach dem Tipp von Josef hab ich mich mal mit Hibiskus befasst, und das ist ja eine ganze Familie mit 100ten Arten..

    Relativ winterhart wäre der Hibiscus syriacus, während der Hibiscus rosa-sinensis nur als Topfpflanze mit Überwinterung drinnen in Frage kommt.


    Nochmal ne Frag am Rande..


    Ich hab 3 Lorbeerkirschen geplanzt, Ballenware, 1,20m.

    Sollte ich die (jetzt) zurückschneiden um den Wasserverbrauch über den Winter zu reduzieren?

    Ist ja recht anfällig bei Sonne & Kälte... und bei Frost hilft gießen auch nix.