Flächenbezogene Masse T7-MW

  • Kennt jemand die flächenbezogene Masse des T7-MW bei einer Wandstärke von 36,5 cm + 2,0 cm + 1,5 cm, also dem Regelaufbau von Wienerberger bei Anwendung ihres Berechnungstools? Siehe auch "Wandlösungen, technische Informationen" S. 79! Alternativ hilft mir auch der Rw,R dafür. Anscheinend braucht genau den Wert niemand oder man will ihn nicht veröffentlichen. Ich brauche ihn für eine obere Außenwand im Mehrgeschosser bei etwas lauterer Umgebung (Lärmpegelbereich II). Ja, der Statiker hat den T7 gerechnet, er passt!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich hatte auch mal danach gesucht, und mir dieses pdf gespeichert.


    T7-36.pdf


    Was mich gewundert hat, die Zulassungsnummer. Unter einer anderen Nummer war ein 6-55 mit 47,2dB (beidseitig verputzt) angegeben-.


    Wienerberger - Ausschreibungstexte zum Download

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  • Ich inzwischen habe aus dieser Tabelle vom Hersteller



    eine Masse von rd. 300 kg/m2 abgeleitet. Nach Seite 108 dieses Skripts und einer alten Mitschrift von mir komme ich bei einer geschlossenen Wand (ja, meine ist wirklich ohne jede Öffnung und im vertikalen Abstand von je rd. 3,0 m durch einbindende Betondecken gehalten) auf rd. 49 dB.


    Das wäre schon ohne Putz etwas besser als bei Dir mit:

    ... war ein 6-55 mit 47,2dB (beidseitig verputzt) angegeben ...

    Beides ist aber für meinen Fall ausreichend und deutlich besser, als ich befürchtet hatte. Selbst Deine 47,2 dB liegen deutlich mit ausreichender Reserve über den von der 4109 geforderten mind. 30 dB. Insofern passt das.


    Das Gesamtkonzept für das Gebäude geht sowieso noch einmal zur Akustikerin!


    Danke für die Unterstützung!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich hatte mal nach diesen Daten für einen Vergleich gesucht, und mich gewundert, warum es da teils unerklärliche Abweichungen gab. Meine erste Vermutung, dass dies durch die MW verursacht sein könnte, hat sich nicht bestätigt. Ich glaube irgendwo habe ich auch noch einige Zulassungen.

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  • Naja, die verschiedenen Füllungen dürften ähnlich den Dämmstoffen bei WDVS nichtlineare Effekte bewirken. Insofern kann das durchaus sein. Es wird auch einen guten Grund geben, weshalb der Herstellerverband sich eine DIBt-Zulassung für sein Rechenprogramm (!) hat erteilen lassen. So muss er die Kennwerte nämlich nicht der Öffentlichkeit offenlegen! Egal, mir reicht die Information erstmal.


    Zum Vergleich: Bei der benachbarten KS+WDVS-Wand lande ich hiernach bei 52 bis 60 dB, abhängig vom eingesetzten Dämmstoff und vor allem von der Masse des Putzes!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ja, Schalldämmung ist bei solchen Wandaufbauten ein spannendes Thema, vor allen Dingen wenn man es nicht nur auf einen Rw reduziert

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