Mach aus zwei Eisenbahnwagen ein Haus :-)

  • Kurios ist das ganze schon. Das muss ein Eisenbahner gewesen sein, der es irgend wie organisiert hat die Wagen zu sich zu bringen, was auch nicht ganz trivial war/ist. Vom Provisorium, wahrscheinlich kurz vor oder kurz nach der Kapitulation. Dann Veranda dazu gebaut, dann Wände drumherum und Dach und schwups was das Haus fertig. So wie sich heute kleine Gartenhütten zu Bungalows entwickeln...

    Kurios ist das allemal, vor allem das Wohngefühl, wie auf Achse... :D

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Ja - lustig. Ich glaube, das Haus ist nach dem Krieg entstanden. Kurz nach dem Krieg verwendete man alles an Material, was irgendwie geeignet war.:pfusch:

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Haus aus Zugwaggons


    Wie man das Haus genehmigt bekommen hat würde mich interessieren... :D

    Zuerst war es eine "Anlage in Gärten und zur Freizeitgestaltung" - so heißt es in unserer LBO in §60 zu verfahrensfreien Bauvorhaben;

    dann war es in "fliegende Bauten" eingestuft,

    ohne Räder wurde es eine bauliche Anlage

    dann wurde ein Bauantrag für das Haus gestellt, weil das Freizeitgebiet (Gärten) in bebaubares Land umgewandelt wurde.

    Und bauliche Anlagen können ja auch um vorhandene Anlagen drumherumgebaut werden.

    So blieb die gute Stube während der Bauzeit trocken, musste nicht umziehen und die BÜ ging vom Küchentisch aus durchs Fenster...

    o.s.ä. ...

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)