Risse in WU Beton Doppelwand / Abdichtung als Problemlösung ausreichend?

  • Hallo Forum,


    das Erdgeschoss unseres Neubaus steht mit einer Seite im Hang, deshalb wurde diese Seite als WU Beton Doppelwand geplant und ausgeführt. Eine Schale misst je 5 cm und die 10 cm dazwischen wurden mit Beton ausgegossen. Die Unterseite und Oberseite der Doppelwand sind über Stahl und Beton mit der Bodenplatte und Decke verbunden. Das restliche Mauerwerk wurde dann mit Mauerwerksverbindern (falls die so heißen) mit der Doppelwand verbunden.


    Vor drei Wochen sind mir dann an der Außenseite der Doppelwand in einem Bereich von 60 cm drei Risse aufgefallen. Müsste noch einmal messen aber ich schätze sie sind 30-40 cm lang und ca. 1 mm breit. Bei der nächsten Begehung habe ich unseren Architekten darauf angesprochen und er sagte, dass er das an den Rohbauer weitergibt und der dann vom Betonwerk entweder einen Unbedenklichkeitsnachweis bekommt oder der Riss verpresst werden muss. Klang für mich erst einmal OK wobei mir letzteres natürlich lieber gewesen wäre.


    Nun hat sich heute unser Architekt in den verdienten Urlaub begeben und mir noch mitgeteilt, dass ab Montag die Abdichtungsarbeiten der Doppelwand beginnen sollen. Ich habe ihn dann nach den Rissen gefragt und er antwortete, dass das der Rohbauer am Montag mit mir klären will.


    Später aber ebenfalls heute bekam ich dann noch eine Mail vom Rohbauer, dass man für die Abdichtung folgendes Material verwenden will:


    Abdichtung nach: W1.1-E/W1.2-E* Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser (Lastfall4).

    Remmers MB 2KMulti-Baudicht 2K


    In der Mail steht auch, dass der Riss in der Außenschale damit "überarbeitet" wird.


    Auf die Abdichtung kommt dann noch Perimeterdämmung und wenn ich mich recht entsinne eine Noppenbahn. Im Bereich der Bodenplatte dann noch eine umlaufende Drainage.


    Nun geht mir das alles irgendwie ziemlich schnell, vom Betonwerk war niemand da, selbst eine ordentliche Mängelanzeige gibt es nicht sondern nur der Hinweis im Protokoll der Baubegehung. Am Montag wäre der Riss dann überstrichen und ich frage mich und euch ob das so ausreichend ist? Ich habe keine Möglichkeit das zu Überprüfen aber es ist anzunehmen, dass der Riss "nur" durch die äußere Schale (5 cm) der Doppelwand geht.


    Ich weiß, dass das aus der Ferne schwer zu beurteilen ist aber vielleicht hat ja trotzdem jemand einen Hinweis. Ich muss ja Montag so oder so entscheiden ob ich die Risse einfach überstreichen lassen oder auf eine Verpressung bestehe oder den Unbedenklichkeitsnachweis fordere oder zumindest eine Mängelanzeige schreibe.


    Vielen dank vorab

  • Nun hat sich heute unser Architekt in den verdienten Urlaub begeben und mir noch mitgeteilt, dass ab Montag die Abdichtungsarbeiten der Doppelwand beginnen sollen. Ich habe ihn dann nach den Rissen gefragt und er antwortete, dass das der Rohbauer am Montag mit mir klären will.

    Eigenartig, dass Du Deinen Architekten hier schon wieder so locker aus der Verantwortung für die Objektüberwachung eines besonders neuralgischen und gerichtsnotorisch schadensträchtigen Bauteils entlässt. Die Qualitätskontrolle von Elementwänden passiert normalerweise in der Planung und bei der Ausführung, wie dieser Fachartikel und dieses Merkblatt ausführlich darstellen. Und dabei ist wegen der Schadensträchtigkeit bei WU-Konstruktionen besonders gründlich zu kontrollieren und zu dokumentieren. In dem Fachartikel heißt es zu Rissen:

    Zitat

    Montagebedingte Risse sind mit abdichtenden Füllstoffen nach der DAStB-Richtlinie „Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ zu schließen.

    Diese Richtlinie wiederum findet sich hier.


    Jetzt muss nur noch abgeglichen werden, ob die vorgesehenen Instandsetzung dieser Vorgabe der Richtlinie entspricht.


    Spätestens an dieser Aufgabe scheitern schätzungsweise mindestens 95 % derjenigen, die versuchen, wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktionen herzustellen. Vorher würde ich aber beispielsweise ersteinmal prüfen, ob die Wandstärke ausreichend ist, die Fugenbänder richtig eingebaut wurden und der richtige Beton richtig eingebaut wurde etc.. Diese Punkte bergen ein mindestens genau so großes Risiko. Aber das hat der Architekt sicher alles bereits geprüft und dokumentiert. Laß es Dir einfach zeigen.


    Aber was hat Dein Architekt denn überhaupt geplant, was schuldet das Bauunternehmen für eine Konstruktion? Ist hier wirklich eine „weiße Wanne“ vertraglich geschuldet oder nur „eine Wand mit WU-Beton“? Die hast Du nämlich vermutlich!


    Off-Topic:

    Und weshalb beantwortet all diese Fragen Dir nicht der teuer bezahlte Kollege? Stimmt, der Urlaub! Wer kontrolliert denn während des Urlaubs des Kontrolleurs?

    Zitat

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • selbst eine ordentliche Mängelanzeige gibt es nicht

    Eine Mängelrüge ist ein Rechtsgeschäft zwischen Bauherr(in) und BU, dass Dritte (hier der Arhcitekt) nur gültig mit einer Vollmacht des /der Bauherr(in) erledigen dürfen.

    Es steht Dir also jederzeit frei, diese noch zu versenden.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • ralf, an wen? warum an den BU? bgb, a.F. oder neu? :P

    abgerissene ecken passieren ned beim betonieren, sondern beim verladen, anliefern, abladen, stellen .. das hat der bü (überwacher) vor betonage zu sehen.

    wo ist die fachplanung tragwerk?

    was wurde überhaupt hergestellt, was wurde beuaftragt?

    wo/wie ist die von Skeptiker beschriebene überwachung protokolliert?

  • Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe nun noch einmal in das LV geschaut und dort steht die Wand als StB. Gitterträger Elementwand C25/30 mit einigen anderen Anforderungen und Hinweisen. Von WU Beton oder gar weißer Wanne kann ich dort aber nichts finden, habe ich vielleicht mit der Bodenplatte aus WU Beton verwechselt.


    Eigenartig, dass Du Deinen Architekten hier schon wieder so locker aus der Verantwortung für die Objektüberwachung eines besonders neuralgischen und gerichtsnotorisch schadensträchtigen Bauteils entlässt

    Das möchte ich ganz und gar nicht, sonst hätte ich ja auch nicht nachgefragt. Ihr müsst das so verstehen, dass man als Bauherr und Laie ein gewisses Grundvertrauen gegenüber dem Architekten hat. Dennoch kam es mir natürlich auch merkwürdig vor, dass ich den Mangel schon vor 3 Wochen gemeldet habe und der Architekt ja auch Maßnahmen angekündigt hat. Nun ist er im Urlaub und hat quasi als letztes mitgeteilt, dass Montag mit der Abdichtung begonnen wird. Die Frage nach den Rissen kam dann ja von mir und nicht von ihm.


    Ich muss nun entscheiden wie ich am Montag damit umgehe. Wenn ich gar nichts tue dann wird der Riss überstrichen und fertig.


    Sollte ich warten bis unser Architekt wieder aus dem Urlaub ist? Sollte ich die Mängelrüge selbst schreiben? Sollte ich einen Gutachter/Statiker einbestellen? Sollte der BU den Riss verpressen lassen?


    Was wäre der "normale" Ablauf?


    Eine Mängelrüge ist ein Rechtsgeschäft zwischen Bauherr(in) und BU, dass Dritte (hier der Arhcitekt) nur gültig mit einer Vollmacht des /der Bauherr(in) erledigen dürfen.

    Es gab schon einmal eine Mängelrüge, das hat aber alles der Architekt abgewickelt. Bleibt für mich also nur die Variante warten bis er wieder da ist oder selbst schreiben.


    Ich kann auch schwer einschätzen wie problematisch die Risse sind oder werden können.


    abgerissene ecken passieren ned beim betonieren, sondern beim verladen, anliefern, abladen, stellen .. das hat der bü (überwacher) vor betonage zu sehen.

    Ich habe leider keine älteren Fotos die das im Detail erfassen aber ich bin mir relativ sicher, dass die Risse erst nach dem Betonieren entstanden sind. Gestellt und betoniert wurde die Wand im November 2017. Da aber erst einmal nur 2/3 der Wand da der BU meint, dass sonst der Druck am Fuß durch den Beton zu hoch wird. Das letzte Drittel würde dann mit der Decke betoniert (auch noch im November).


    Seit November bis Juni hätte ich die Risse dann übersehen müssen was ich natürlich nicht ausschließen kann aber wundern würde es mich schon.

  • das glaub ich dir - das mit dem wundern ;)

    andere als die von mir genannten ursachen und verursachunszeiträume sind möglich, aber eher selten.

    ist die wand wirklich nur 5-10-5? kann ich mir fast nicht vorstellen, wäre aber zur bewertung möglicherweise wichtig.

    ich hab deine andere themen nicht soo in erinnerung - gibts ein baugrundgutachten? twp? welche abdichtung ist geschuldet?

    was steht auf dem keller? mauerwerk? fertighaus? wo ist die fuge kellerdecke/eg-wand in bezug auf geländeoberkante?

    einiges wirst du mit deinem a. klären - der baufirma könntest du freundlich mitteilen, dass du risse gesehen hast und dir die nicht gefallen. dann schaugn ma moi, ob die baufirma munter weitermacht.

  • mls , es ist kein Keller, sondern die hangseitige Außenwand des EGs eines nicht unterkellerten Hanghauses wenn ich es richtig verstehe. Deshalb ist es anscheinend auch keine weiße Wanne (siehe auch seitliche Mauerwerksanschlüsse). Insofern wären die 5-10-5 allenfalls statisch zu beanstanden.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Skeptiker hat recht, mls aber auch. Habe tatsächlich noch einmal geschaut und entgegen dem LV ist die Wand nicht 5+10+5=20 sondern 6,5+13+6,5=26 cm.


    gibts ein baugrundgutachten? twp?

    Ja gibt es auch Beides.


    Im Baugrundgutachten steht unter Bauwerksabdichtung Abdichtung nach DIN 18195 Teil 4. Unter Punkt hydrologische Verhältnisse steht, dass örtlich und zeitlich begrenzt mit mit Schichten- oder Stauwasserbildung zu rechnen ist.


    Wäre dafür die Remmers MB 2KMulti-Baudicht 2K + Perimeterdämmung + Noppenbahn + Ringdrainage ausreichend? Ganz unabhängig von den Rissen?


    In der TWP steht die Wand mit 25 cm in C25/30.


    der baufirma könntest du freundlich mitteilen, dass du risse gesehen hast und dir die nicht gefallen. dann schaugn ma moi, ob die baufirma munter weitermacht.

    Die Baufirma weiß ja seit 2 Wochen von den Rissen und beabsichtigt diese Montag zu überstreichen bzw. zu "überarbeiten" wie sie es nennt.

  • Den Verweis auf die fachgerechte Sanierung gab es ja schon.


    Bei einer Drainage stellt sich immer die Frage nach deren Zulässigkeit.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Also werde ich zumindest den Bereich mit den Rissen NICHT überstreichen lassen, eben bis saniert wurde bzw. geprüft wurde ob eine Sanierung nötig ist. Ist es für die Abdichtung problematisch wenn ein m² erst später aufgetragen wird also nicht am Stück?

  • Die Abdichtung muss nicht vollflächig erfolgen. Bevor sich nicht der Statiker die gesamte Wand noch einmal von außen angeschaut hat, würde ich aber keine Arbeiten dulden, die mögliche weitere, bisher nicht wahrgenommene, Risse verdecken.


    Das müsste aber juristisch wasserdicht so formuliert werden, dass Dir keine unberechtigten Baustillstandskosten aufgebürdet werden können.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich habe noch eine Frage:


    Der Arbeitsbereich hinter der Doppelwand ist etwa 12 m lang x 3,20 m tief und 1,5 - 2 m breit. Unser Architekt hat vorgeschlagen, dass man den Bereich zwischen Drainage (Kies?) und Terrasse (Frostchutz) mit dem noch auf dem Grundstück befindlichen Erdaushub verfüllt werden kann. So würde man zum Einen die Entsorgung und zum Anderen den Kauf von x Tonnen Schotter sparen.


    Nun ist das Material aber recht bindig eine Mischung aus Lehm und "normaler" Erde. Unser Architekt hat gesagt wenn man das ordentlich lagenweise verdichtet wäre das kein Problem. Ich habe hingegen kein so richtig gutes Gefühl und habe Bedenken ob man das ausreichend verdichtet bekommt. Hier habe ich tatsächlich ein wenig herum gefragt und die Meinung gehen da sehr weit auseinander (vermutlich je nach dem wie man es selbst gemacht hat).


    Wenn ich den Kies unten und den Frostschutz oben abziehe dann geht es um ca. 50 m³ die ich mit dem vorhandenen Erdaushub verfüllen könnte, also auch nicht so extrem viel.


    Über dem verfüllten Bereich ist eben auch ein Teil der Terrasse und ich befürchte, dass sich das dann setzt.


    Im Prinzip festigt sich beim Schreiben das Unbehagen den Arbeitsbereich mit dem Erdaushub zu verfüllen aber vielleicht hat ja noch jemand einen Hinweis.


    Hat jemand seinen eigenen Arbeitsbereich mit dem bestehenden Material verfüllt, verdichtet und anschließend eine Terrasse drauf gebaut?

  • Hat jemand seinen eigenen Arbeitsbereich mit dem bestehenden Material verfüllt, verdichtet und anschließend eine Terrasse drauf gebaut?

    Ja, das hat mit Sicherheit jemand. Da aber mit eben solcher Sicherheit die Bodenverhältnisse und die anderen Rahmenbedingungen nicht die selben wie bei Dir sind, bringt Dir die Schilderung der Vorgehensweise und Erlebnisse dabei nichts. (In anderem Zusammenhang nannte ich Deine hier erneut praktizierte Vorgehensweise schon einmal „Meinungsumfrage“.)


    Du benötigst eine fachgerechte Planung auch für die Baugrubenverfüllung. Diese setzt wiederum die Kenntnisse der lokalen Bodenzusammensetzung, der Bodenhydrologie und der zulässigen Wasserführung im Boden bzw. in die Kanalisation voraus. Die Anforderungen an die Planung einer Drainage hat Carden Mark  hier sehr gut erklärt. Wenn Du das alles gelesen hast, wirst Du hoffentlich verstehen, dass Dir hier niemand eine seriöse Antwort auf die Frage geben kann, die eigentlich besser: „Wie und womit ist meine Baugrube richtig zu verfüllen?“ lauten sollte.


    Dieses Forum kann keine fachgerechte Planung ersetzen!


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob Du mit „Drainage“ überhaupt eine fachgerechte Drainage im Sinne der DIN 4095 meinst oder etwas anderes. Aber diese Frage kann nachrangig beantwortet werden.


    Architekten machen den Bauherren zwar „Vorschläge“ zur Bauausführung, jedoch sind diese juristisch gesehen keine unverbindlichen Aussagen, sondern das Ergebnis der Planungsarbeit Im Rahmen eines Werkvertrages und haben damit immer fachgerecht zu sein. Für die Richtigkeit seiner „Vorschläge“ haftet der Kollege - unbegrenzt. Das ist ihm hoffentlich klar. Und Dir ist hoffentlich ebenso klar, dass jede Entscheidung von Dir über eine Abweichung von der (hoffentlich) fachgerechten Planung Deines Architekten diesen aus der Haftung für die geänderten Ausführung entlässt. Und bei der Abdichtung gegen Boden geht es da ganz schnell ans Eingemachte! (Nur damit hier kein Mißverständnis entsteht: Ich treffe hier ausdrücklich keine qualifizierende Aussage über die Planung des Kollegen, da ich diese eben so wenig kenne, wie die örtlichen Verhältnisse. Ich weiß nicht, ob die Planung fachgerecht ist!)


    Wärst Du mein Auftraggeber, bekämst Du von mir jedenfalls aktuell ständig Briefe mit Empfangsbestätigung. Allerdings wäre auch eine kompetente Urlaubsvertretung für mich auf Deiner Baustelle, sonst haftet meine Versicherung wegen grober (? Eric ) Fahrlässigkeit nämlich nicht.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • t wenn man das ordentlich lagenweise verdichtet wäre das kein Problem.

    ich hätte jetzt gesagt , dass man das kann , wenn man das kann . (auf die entfernung ist die eignung des vorhandenen bodens natürlich nur zu raten , aber der architekt sollte es beurteilen können.)



    und 50m³ abfahren und wieder rankarren ist schon eine summe , über die nachzudenken lohnt .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Wärst Du mein Auftraggeber, bekämst Du von mir jedenfalls aktuell ständig Briefe mit Empfangsbestätigung.

    Ich habe noch nie einen Brief von unserem Architekten bekommen. LVs, Bauverträge und das leider überschaubare Material zur Ausführungsplanung habe ich hier vor Ort oder per Mail bekommen. Bin damit auch nicht wirklich zufrieden, wünscht mir viel viel mehr Informationen. Alles was ich habe habe ich eigentlich nur weil ich konkret danach gefragt habe.

    Da aber mit eben solcher Sicherheit die Bodenverhältnisse und die anderen Rahmenbedingungen nicht die selben wie bei Dir sind

    Mir ist schon klar, dass man Sand, Kies oder meinen Lehm nicht miteinander vergleichen kann, deshalb habe ich ja versucht meine Bodenverhältnisse zu beschreiben. Wer es noch genauer braucht dem hätte ich auch aus dem Baugrundgutachten zitieren können.


    Die Planung wie unser Arbeitsbereich verfüllt werden kann bestand vermutlich in der Inaugenscheinnahme des vorhandenen Materials. Ich hatte da aber von Anfang an kein gutes Gefühl da mir die Erde zu bindig-lehmig scheint. Es ist eine ähnliche Situation wie mit der V60 S4 AL. Wenn ich hier meinen Architekten blind vertraue wird der Arbeitsbereich mit dem Erdaushub verfüllt und eine Terrasse darüber gebaut. Wenn ich auf anderes verdichtungsfähiges Material (Schotter) bestehe dann nehme ich den Architekten aus der Haftung? Wären beides keine guten Optionen.


    Dieses Forum kann keine fachgerechte Planung ersetzen!

    So ein quatsch. Mir hätte ein "Verfüllen mit bindigen Boden - keine so gute Idee" völlig gereicht. NIEMAND erwartet hier so was wie eine Planung sondern nur den einen oder anderen UNVERBINDLICHEN Hinweis. Sollte die Situation vor Ort noch nicht klar genug sein kann man ja bei Interesse nachfragen. Selbst wenn ein anderer Bauherr schreibt, dass er seinen Arbeitsbereich mit bindigen Boden verfüllt und lagenweise verdichtet hat und nach 20 Jahren keine Setzungen zu verzeichnen hatte dann ist das ein guter Hinweis, wohl wissend, dass es bei einem selbst ganz anders kommen kann.


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob Du mit „Drainage“ überhaupt eine fachgerechte Drainage im Sinne der DIN 4095 meinst oder etwas anderes.

    Entschuldige mein Laiensprech aber mit Drainage meine ich diese Rohre und einem Schacht an jeder Hausecke.



    auf die entfernung ist die eignung des vorhandenen bodens natürlich nur zu raten

    Welche Informationen braucht man denn um hier einen unverbindlichen Hinweis geben zu können?


    Das mittlere Zusammendrückungsmodul Em [MN/m²] ? Kann alles liefern ;)


    Nein im Ernst, will hier niemanden Umstände machen. Dachte man könnte ein paar allgemeine Hinweise erhaschen.

  • und 50m³ abfahren und wieder rankarren ist schon eine summe , über die nachzudenken lohnt .

    So sieht es der Architekt ja auch, obwohl es gar nicht sein Geld wäre. War deshalb auch zwischen beiden Varianten hin- und hergerissen wobei es wohl eher in die Richtung geht das vorhandene Material nicht zu verwenden.


    Hast du doch.

    Wo kommst Du denn jetzt her? Hast Du sonst noch irgendwas beizutragen? Von mir aus, dann habe ich halt zahlreiche wertvolle Hinweise erhalten... Stürzt sich jetzt jeder auf jeden Halbsatz von mir? Warum nicht noch auf Rechtschreibfehler hinweisen?

  • Such dir doch mal den Faden von Isabellwe raus.


    Dort wird über Abfuhrmengen und Kosten diskutiert und über ähnliche Fragen wie sie dir gerade aufschlagen.


    Defakto bist und bleibst du der Bauherr und der der zahlt. Und wer zahlt, schafft an.

    Hast du bedenken mit deiner Abdichtung, dann rede mit der Ausführungsfirma über Stop und keine kosten für diesen, das ganze per Mail noch mit CC an deinen Technischen Architekt, damit er auf dem laufenden bleibt während seiner abwesendheit.

    Du bis ja durch deinen Architekten nicht nur der Geldgeber!


    (Namen vervollständigt)

    :thumpsdown:

    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: Namen vervollständigt

  • Bei 50 m3 hätte ich Freudensprünge gemacht 😉


    Aber grundsätzlich hab ich den Eindruck es gibt noch mehr Architeken die eben nicht so arbeiten wie die hier im Forum. Ich würde am liebsten auch den ganzen Tag hier Fragen stellen insbesondere da meine sich jetzt seid 2 Wochen tot stellt und sich scheinbar auch nicht mehr um Koordination und Bauleitung kümmert.


    Bei mir würde der Boden weggebracht ohne drüber zu sprechen und nun fehlen mir rund 300 m3 zum verfüllen. Ich hab wegen des Streits darüber einen Bodengutachter kommen lassen der das beurteilt und der hat in seinem Gutachten geschrieben dass ein verdichten mit einer Grabenwalze* (Mehrzweckverdichter*) ausreichend wäre. Allerdings auch dass eben keine Terrasse in diesem Bereich geplant ist und Nachsackungen mit Schotter ausgeglichen werden können.


    Wäre es vielleicht eine Möglichkeit die Firma die Dein Bodengutachten gemacht hat, noch mal zu befragen?


    * Herstellernamen durch Funktionsbezeichnung ersetzt

  • Off-Topic:

    Wo kommst Du denn jetzt her? Hast Du sonst noch irgendwas beizutragen?

    Dein Tonfall hat qualitativ noch sehr viel Luft nach oben!

    So ein quatsch.

    siehe oben!

    Die Planung wie unser Arbeitsbereich verfüllt werden kann bestand vermutlich in der Inaugenscheinnahme des vorhandenen Materials.

    Nein, Planung ist keine Analyse des Ist-Zustandes, sondern darauf aufbauend eine Festlegung, wie es zukünftig werden soll. Das lässt sich wahlweise schriftlich durch Worte oder durch Zeichnungen ("Pläne") machen.

    Wären beides keine guten Optionen.

    In der Tat wäre beides nicht gut. Aber der richtige Ausweg setzt beim Verursacher an, "Deinem" Architekten. Noch einmal zu meinem Verständnis gefragt:

    1. Sind bei "Deinem Architekten" die Grundleistungen der LP5 nach HOAI für alle Leistungsbereiche des Hochbaus beauftragt?
    2. Ist bei "Deinem Architekten" eine Ausführungsplanung beauftragt?
    3. Ist bei "Deinem Architekten" eine Objektüberwachung beauftragt?
    4. Wird der Architekt für die Leistungen nach 1. - 3. Honorarzahlung nach HOAI erhalten?
    5. Ist die beauftragte Ausführungsplanung bereits abgeschlossen?
    6. Hast Du die beauftragte Ausführungsplanung bereits abgenommen und bezahlt?

    Sollte eine der Antworten auf die Fragen 1. bis 3. "ja" lauten, lässt sich nach Beantwortung von 5. und 6. hier noch empfehlen, wie der "Kollege" dazu gebracht werden kann, die vereinbarten und zu leistenden Arbeiten auch tatsächlich zu erbringen.


    Ansonsten ... würde ich bei wiederholtem starken Bauchweh nicht andere Menschen fragen, die auch schon einmal Bauchweh hatten, was es bei ihnen war und wie und mit welchem Erfolg behandelt wurde, sondern direkt eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen. Ich wünsche für diesen Fall schon jetzt viel Erfolg bei den nächsten Meinungsumfragen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Mich stört das Thema Drainage - weit weg von möglicher laienhafter Verwendung des Begriffs.


    Das Haus steht z.T. in mehr oder weniger bindigem = schelcht versickerungsfähigem Boden. Die Beschreibung impliziert eine Hangigkeit des Geländes mehr oder weniger Quer zu einer Gebäudeachse. Durch die Baugrube ist zumindest der Bodenaufbau gestört, ggf. sind noch (zeitweise) wasserführende Schichten angeschnitten/unterbrochen.


    So weit alles kein Problem, lösbar. Der Kollege hat ja zumindest auch in die Richtung gedacht (Drainage)


    Jetzt kommt mein ABER:

    Kann die Drainage rückstaufrei und LEGAL an die Kanalsitaion angeschlossen werden oder soll die Drainage neben dem/unterhalb des Hauses aus dem Gelände austreten oder kann dort gesichert (durch einen Sickerbrunnen z.B.) schadfrei für andere Anlieger versickert werden?

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Mich stört das Thema Drainage - ... Kann die Drainage rückstaufrei und LEGAL an die Kanalsitaion angeschlossen werden oder soll die Drainage neben dem/unterhalb des Hauses aus dem Gelände austreten oder kann dort gesichert (durch einen Sickerbrunnen z.B.) schadfrei für andere Anlieger versickert werden?

    Die Frage wurde sinngemäß bereits vorgestern um 17:29 gestellt - und nicht beantwortet:

    Bei einer Drainage stellt sich immer die Frage nach deren Zulässigkeit.

    Hinweis an den ursprünglich Fragenden: Genau diese Frage spielt in einem anderen Faden eine zentrale Rolle, der in diesem Forum bereits umfangreich diskutiert wurde. Und da sind wir wieder bei der ortsangepassten fachgerechten Planung und der Haftung dafür.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wäre es vielleicht eine Möglichkeit die Firma die Dein Bodengutachten gemacht hat, noch mal zu befragen?

    Das kann ich ja zumindest versuchen.


    Aber grundsätzlich hab ich den Eindruck es gibt noch mehr Architeken die eben nicht so arbeiten wie die hier im Forum.

    Nun ja, selbst bei Medizinern wo die Zugangsvoraussetzungen sehr hoch sind, gibt es Gute und weniger Gute. Bei Architekten ist es wie in jedem anderen Beruf noch deutlicher, da gibt es sicher sehr viele Gute aber eben auch weniger Gute. Trotzdem haben die hier anwesenden Architekten schon recht, vieles liegt auch am Bauherren. Ich habe einige Zeit gebraucht um zu begreifen, dass ein Architekt kein Rundum-sorglos-Paket ist. Ich denke im übrigen nicht einmal, dass unser Architekt fachlich schlecht ist, er hat einfach nur viel zu viele Bauvorhaben die er gleichzeitig betreut. Man hat stets das Gefühl er sei am Limit und man muss vielem "hinterher laufen". Bedauerlicher Weise deckt sich das aber auch mit den Erfahrungen befreundeter Bauherren, egal ob diese mit Architekt, GU, GÜ, BT gebaut haben. Fertig sind die Häuser alle geworden aber so richtig zufrieden war niemand mit dem Ablauf.


    Dein Tonfall hat qualitativ noch sehr viel Luft nach oben!

    OK, dann möchte ich um Entschuldigung bitten und hoffen, dass dieses Maß auch bei dem einen oder anderen Experten gilt wenn er sich im Ton vergreift.


    Nein, Planung ist keine Analyse des Ist-Zustandes, sondern darauf aufbauend eine Festlegung, wie es zukünftig werden soll.

    Er weiß ja wie es werden soll (Terrasse), er kennt alle anderen Faktoren und er kennt das Material und kommt zum Ergebnis, dass es geeignet ist. Ich habe da aber Bedenken.



    Sind bei "Deinem Architekten" die Grundleistungen der LP5 nach HOAI für alle Leistungsbereiche des Hochbaus beauftragt?
    Ist bei "Deinem Architekten" eine Ausführungsplanung beauftragt?
    Ist bei "Deinem Architekten" eine Objektüberwachung beauftragt?
    Wird der Architekt für die Leistungen nach 1. - 3. Honorarzahlung nach HOAI erhalten?
    Ist die beauftragte Ausführungsplanung bereits abgeschlossen?
    Hast Du die beauftragte Ausführungsplanung bereits abgenommen und bezahlt?

    Beim Zitieren werden leider die Aufzählungen nicht übernommen.


    Von 1-6 ja. Habe sogar Lph 9 beauftragt und den ganzen Energiekram :bier: Also das volle Programm.


    Die Ausführungsplanung bestand aus einer Mappe mit den Grundrissen, den Ansichten und 3-4 Details. Das wars. Mir ist das natürlich viel viel zu wenig, weiß aber auch nicht recht was mir alles zusteht. Vielleicht bekomme ich ja auch am Ende zwei A4 Ordner mit einer umfangreichen Dokumentation.

    Ansonsten ... würde ich bei wiederholtem starken Bauchweh nicht andere Menschen fragen, die auch schon einmal Bauchweh hatten, was es bei ihnen war und wie und mit welchem Erfolg behandelt wurde, sondern direkt eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen. I

    Kein guter Vergleich denn ich habe noch keine Bauchschmerzen sondern möchte genau diese präventiv vermeiden. Niemand geht ohne Bauchschmerzen zum Arzt. Ich verstehe aber was Du meinst und da hast Du natürlich auch recht.


    Kann die Drainage rückstaufrei und LEGAL an die Kanalsitaion angeschlossen werden oder soll die Drainage neben dem/unterhalb des Hauses aus dem Gelände austreten oder kann dort gesichert (durch einen Sickerbrunnen z.B.) schadfrei für andere Anlieger versickert werden?

    Ich habe eine wasserrechtliche Erlaubnis mein Regen- und Drainagewasser in den Bach einzuleiten. Ob das natürlich alles ordentlich geplant wurde, eher nicht...

  • Von 1-6 ja. Habe sogar Lph 9 beauftragt und den ganzen Energiekram :bier: Also das volle Programm.


    Die Ausführungsplanung bestand aus einer Mappe mit den Grundrissen, den Ansichten und 3-4 Details. Das wars. Mir ist das natürlich viel viel zu wenig, weiß aber auch nicht recht was mir alles zusteht.

    Dir steht mehr zu, sogar erheblich mehr. Durch den Hang wird es doch hoffentlich einen Schnitt geben!?


    Ich sehe es als notwendig an, dem "Kollegen" sehr kräftig auf die Füße zum treten und dringende Nachbesserung seiner vermutlich unzureichenden Werkleistung zu verlangen. ( Eric , ich weiß, dass Architekten dieses Recht ab "Materialisierung des Mangels" am Objekt nach BGB nicht mehr zusteht, denke aber, dass damit hier mehr zu erreichen sein könnte als mit Abwarten und Aussitzen.) Das führt jedenfalls weiter, als hier jedes Detail in Feierabendleistung von fremden Planern lösen zu lassen. Aus juristischer Sicht könnte es eventuell noch bessere und schneller wirkende Hebel geben. Ralf Wortmann hat da immer so schöne Ansätze in petto.


    So, jetzt muss ich mich um meine Auftraggeber kümmern, damit die nicht sowas über mich schreiben!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Off-Topic:

    ich weiß, dass Architekten dieses Recht ab "Materialisierung des Mangels" am Objekt nach BGB nicht mehr zusteht


    Der genannte Grundsatz besagt lediglich, dass der Architekt kein Recht auf Nachbesserung mehr hat, wenn sich die fehlerhafte Planung bereits im Werk ( Gebäude ) manifestiert hat. Der BH muß also in einem solchen Fall die an sich im Werkvertragsrecht vorgeschrieben Frist zur Nachbesserung nicht mehr setzen und er muß auch keine vom Architekten angebotene freiwillige Überarbeitung der Planung mehr akzeptieren. Grund: Der Architekt schuldet eine funktionsfähige Planung, aber keine Bauleistungen. Er hat sein Pulver im fertigen, aber fehlgeplanten Bauwerk " verschossen " ( so jedenfalls die h.M. ).


    Der Entfall des Nachbesserungsrecht hindert den BH allerdings nicht, ein gleichwohl erklärtes Angebot des Architekten auf Neuplanung anzunehmen. Mitunter ist es sogar sinnvoll, dieses Angebot anzunehmen. Dies insbesondere dann, wenn der BH dem Archi ungeachtet des Planungsfehlers weiterhin vertraut. Denn ein anderer Architekt müßte sich völlig neu ab LPH 1 in die Sache einarbeiten. Der Zeitaufwand ist wahrscheinlich deutlich höher und die dafür aufzuwendenden neuen Archi-Kosten müßten auch erst einmal vorgelegt werden. Ist die Neuplanung in Ordnung und wird im Einklang damit nachgebessert, hat der BH auch kein Theater hinsichtlich der anfallenden Handwerkerkosten. Sowieso-Kosten verbleiben natürlich auch in diesen Fall beim BH.

  • Die Ausführungsplanung bestand aus einer Mappe mit den Grundrissen, den Ansichten und 3-4 Details.

    Das muss jetzt nichts heißen. Ein normales EFH kann durchaus auf einige Planzeichnungen erschöpfend dargestellt werden. Hängt natürlich davon ab was und wieviel dargestellt wurde.


    Etwas irritierender finde ich eher, dass in der Planung eine 26cm starke Wand dargestellt und nun eine 20cm starke erstellt wurde. Dieser "Schwund" sollte natürlich statisch unbedenklich sein. Nachweis vom Statiker/ Architekten einfordern.


    Die Risse als solches sehe ich wie mls. Das sieht nach Schäden beim Transport/ Verladen/… aus. Im oberen Wandbereich (wenig Erddruck) dürfte dies kaum von Belang sein. Abdichtungstechnisch wäre zu klären ob dies Probleme bereiten könnte. Denke aber eher nicht.

  • Etwas irritierender finde ich eher, dass in der Planung eine 26cm starke Wand dargestellt und nun eine 20cm starke erstellt wurde.

    Nein, das wurde in # 8 korrigiert: Die Wand ist 26 cm stark ausgeführt.

    Dieser Wandbereich dürfte ja vermutlich in der Ebene der Stahlbetondecke über KG liegen...

    Das Haus ist nicht unterkellert, aber die Decke ist tatsächlich dort angebunden. Es ist aber die Decke über EG.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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