Außenwasserhahn nachträglich

  • Servus,


    habe bei der Planung leider nicht genug darauf bestanden, die Außenzapfstellen separat anzufahren, d.h. mit extra Leitung, die VOR der Entkalkung abzweigt.

    Ich hätte für die Bewässerung also gerne eine leistungsfähige Außenzapfstelle.. am besten 1". (Innen hab ich einen Hahn vor der Entkalkung mit 1/2", den ich durchs gekippte Fenster nach draußen nutze, da kann ich aber max. 2 Regner anschließen.


    Jetzt liegt der Strang mit Wasserzähler, Druckminderer etc. an einer Außenwand im EG, man müsste also nur durch die Wand bohren, ein T-Stück einsetzen und eine ent. Garnitur anschließen.

    Vom Sanitär wohl Sache von 1h.


    Nur beim Mauerdurchbruch hab ich irgendwie bedenken - habe ja WDVS aus EPS. Also 240er Hohlblock, 160 EPS, Gewebespachtelung, (5mm) + Scheibenputz (5mm).

    Optisch wohl kein Problem, weil die Garnituren entsprechende Blendringe dabeihaben.

    Aber was ist bzgl. der Schagregendichtigkeit? Wäre Nordseite..


    Bin mir sicher, wenn ich einen Sanilöter beauftrage, wird gebohrt und mit Bauschaum und Sille "abgedichtet"..


    Was ist an der Stelle fachgerecht?

  • Es gibt Dichtringe, die werden über das Rohr geschoben, Innendurchmesser zum Rohr passend, Außendurchmesser ca. 50 bis 60mm. Länge ist mir jetzt nicht bekannt. Die Dichtringe sind elastisch und machen auch Bewegungen mit (in Grenzen natürlich).


    Dann noch Blende (Rosette) drauf, fertig.


    Sollte sich tatsächlich ein Tropfen hinter die Rosette verirren, dann sorgen solche Dichtringe dafür, dass dieser nicht in die Wand gelangt.

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  • Da muss überhaupt nichts abgedichtet werden. Die frostsichere Außenarmatur (bist Du sicher, dass 1" eine gute Idee ist?) wird mit leichtem Gefälle nach außen eingebaut, so dass sie nach dem Abstellen leer läuft und auch die 3 Tropfen, die sich bei einem Gewitterguss hinter die Rosette verirrt haben könnten, keine Chance haben, sich nach innen zu bewegen.




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    M.G.Wetrow

  • bist Du sicher, dass 1" eine gute Idee ist?)

    ich dachte halt mal, mehr ist besser... evtl reicht auf 3/4"- aber was wäre denn der Nachteil vom größeren Querschnitt?

    Stichleitungslänge - 30cm, also sollte Stagnation nicht das Thema sein.


    Ansonsten hört sich das ja alles recht unproblematisch an...

  • ...Stichleitungslänge - 30cm, also sollte Stagnation nicht das Thema sein....

    Eben. Habe wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass Du den Außenwasserhahn direkt auf die Hauptzuleitung setzen willst. Da bei Frostis das Ventil nicht draußen, sondern drin im Haus sitzt, könnte die Totstrecke sogar noch kürzer werden.

    Zur Dimension: Wenn Du ein zölliges Ventil setzt und dessen Durchflusskapazität ausschöpfst, bricht bei Dir im Haus der Wasserdruck völlig zusammen. Mit 3/4" bist Du gut bedient. Damit füllen wir unseren 1000 l- Wassertank auf dem Hausmeister-LKW in 20 Minuten.




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    M.G.Wetrow

  • Eben, es kommt darauf an, wie die Zapfstellen genutzt werden sollen.

    Möchte er 500m2 Rasen fluten, am besten noch innerhalb weniger Minuten, dann könnten selbst 1" schon knapp sein.


    Für die typischen Verbraucher, die man so um'so Haus herum in Betrieb hat, also Hochdruckreiniger, Schlauch um Pflanzen zu gießen, Rasensprenger, o.ä. wäre das nicht zwingend erforderlich.


    Der hauptsächliche Druckverlust entsteht aber nach der Zapfstellen (xx Meter Gartenschlauch).


    Ob also 1" oder 3/4", darüber würde ich mir bei der kurzen Strecke keine Sorgen machen. Ansonsten könnte man einmal in die EN 806 schauen. Man wird dann vermutlich irgendwo bei 4-6m3/h landen, das braucht man in einem privaten Haushalt wohl eher nicht, selbst wenn der Hausanschluss das liefern würde.

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  • Der größte Druckverlust entsteht erstmal am Zähler und wenn gleich danach ein zölliger Anschluss auch wirklich vollständig offen ist, kommt an der Waschmaschine nichts mehr an. Wenn er aber nur gedrosselt für haushaltsübliche Verbraucher genutzt wird, ist er schlicht nicht nötig und bringt keine Vorteile.




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    M.G.Wetrow

  • Der hauptsächliche Druckverlust entsteht aber nach der Zapfstellen (xx Meter Gartenschlauch).

    Ich hab aktuell direkt an dem (1/2) Wasserhahn nach dem Zähler einen 2fach Verteiler, dann ja x m 3/4" Schlauch, einen Rechteckregner, dann xm 1/2" Schlauch, und wieder einen Rechteckregner. Also 4 Regner. Ich hab das auf 2 Regner zurückgebaut weil der Druck dabei völlig zusammengebrochen ist und damit die Fläche pro Regner, Dabei war aber die Schlauchlänge fast egal.


    Es geht halt darum den Rasen in annehmbarer Zeit (man ist ja beschränkt auf wenige Stunden morgens) mit 20l/m² zu versorgen (10m³).


    Mein Schluss: Zapfstelle 1/2 ist der Falschenhals. Oder der Zähler...

    Hausanschluss ist meiner Erinnerung nach DN32. ( = 1" oder?)


    Aber 3/4 ist dann wohl ausreichend für die Zapfstelle..

    Finde auch gar kein Frosti mit 1".

  • Genau. Ich kenne auch nur bis 3/4".

    Dein Hausanschluss ist 1" und da hat es keinen Sinn, gleich nach der ersten "Engstelle" dem Wasserzähler, eine zölligen Hahn einzubauen.

    Kennst Du dir Beregnungsuhren von verschiedenen Herstellern? Die lassen sich noch mit einem Bodenfühler kombinieren und nehmen Dir die Arbeit ab. Damit kannst Du Nachts oder wann auch immer Du willst, gezielt wässern.




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    M.G.Wetrow

  • Mal ne blöde Idee.... kannst du die Entkalkung nicht versetzen lassen?

    das bringt nix - ich hab 2 Außenzapfstellen, eine auf der Haustür/Einfahrtseite, die ist im HAR Unterputz angeschlossen, eine auf der Gartenseite, die ist im Bad angeschlossen.


    Damit hab ich nur eine Sorte Wasser für Haus/Garten...

  • Ich finde, es wird immer viel zuviel Gewese um die Gartenwasserversorgung gemacht. Rasenberegnung braucht man im ersten und vielleicht noch im zweiten Jahr. Dann soll der sich gefälligst selbst versorgen und wenn er dann zwischendurch mal braun wird, ist das eben so. Das gleiche gilt für Zier- und andere Pflanzungen. Wer betreibt denn am Haus noch Intensiv-Gemüsewirtschaft?

    Nach ein paar Jahren hängen die ganzen Wasserhähne sinnlos in der Gegend rum und verkeimen die Hausanlage, denn die wenigsten sind stagnationsfrei installiert.

    Ein paar Regentonnen sind viel sinnvoller.




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    M.G.Wetrow

  • Warum eigentlich zum Gießen nicht den Brunnen nutzen? Du hast doch einen? Wir machen das seit Jahren so - Außenzapfstelle ist damit überflüssig.

    Ansteuern kann man den Schalter mit Fernbedienung, so dass man fast von jeder Stelle im Garten das Wasser ein- und ausschalten kann.


    Wir haben uns eine Tiefbrunnen-Schraubenpumpe mit 4 Zoll Durchmesser gekauft. Die bringt ordentlich Förderleistung und geht auch bei leicht sandigem Wasser nicht kaputt. Dazu ein 1 Zoll Schlauch, der um das ganze Haus herum reicht. Da unser Brunnenwasser fast Trinkwasserqualität hat, füllen wir damit auch den Pool im Garten alle paar Tage neu auf. Das alte Wasser wird vor Ort wieder versickert. So ist das ein perfekter Kreislauf und außer Strom kostet uns das Wasser nichts. Auf Chlor kann man so ebenfalls verzichten.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Warum eigentlich zum Gießen nicht den Brunnen nutzen? Du hast doch einen?

    Weil der pro Tag nur ca. 500l liefert und sich eine Sanierung aufgrund der Tiefe (9m) und der Bauweise und des Alters nicht praktikabel ist...

    Außerdem erfordert dass auch wieder Invest - Pumpe, Druckschalter, Ausgleichsgefäß etc...

  • Weil der pro Tag nur ca. 500l liefert und sich eine Sanierung aufgrund der Tiefe (9m) und der Bauweise und des Alters nicht praktikabel ist...

    Außerdem erfordert dass auch wieder Invest - Pumpe, Druckschalter, Ausgleichsgefäß etc...

    ...schade. Der Invest - wenn ein funktionierender Brunnen da ist - ist gar nicht so groß. Hat uns etwa 250 € gekostet (Pumpe und Schlauch, Schalter mit Verkabelung inkl. - eine Tiefbrunnenpumpe braucht weder Druckschalter noch Ausgleichsgefäß!). Dafür spart man Geld für Wasser und Abwasser und das Wasser verschwindet nicht in einer Kläranlage und dann, wie bei uns, im Schwarzen Meer.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Es geht halt darum den Rasen in annehmbarer Zeit (man ist ja beschränkt auf wenige Stunden morgens) mit 20l/m² zu versorgen (10m³).

    Wenn mein Rasen täglich 20l/m2 bräuchte, hätte ich die Flächen schon längst betoniert.


    10m3 Wasser, das sind irgendwas um die 30-40 €. Abwasser käme noch hinzu.

    Ich betreibe keinen Golfplatz, mein Rasen verdient kein Geld, also sollten sich auch die Kosten in Grenzen halten, oder ìst der Rasen Dein einziges Hobby?


    Der Rasen liegt jetzt ein paar Tage, gib ihm doch zuerst einmal etwas Zeit und beobachte. Wenn er nicht zu sehr verwöhnt wird, wird er auch ordentlich Wurzeln bilden, und wenn es mal eine Trockenperiode gibt, wird er das auch überstehen.

    Mein Rasen wurde seit der Aussaat nie wieder künstlich bewässert. Dünger sieht er vielleicht alle Schaltjahre, wenn überhaupt. Selbst beim Mähen gehe ich nicht streng nach Zeitplan vor.

    Irgendwann muss er halt erneuert werden, bei meinem Rasen steht das bald an, aber der ist auch schon 30 Jahre alt.

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  • Es geht halt darum den Rasen in annehmbarer Zeit (man ist ja beschränkt auf wenige Stunden morgens) mit 20l/m² zu versorgen (10m³).

    da hast du , glaube ich , etwas falsch verstanden .


    nach dem auslegen , ja , da sollte einmal richtig gewässert werden .


    aus Gut Bruchhausen Fertigrasen

    Bewässern, bis der Rasen angewachsen ist: 15l Wasser pro m² in einer Gabe morgens oder abends nach folgendem Schema:

    Erste Woche: jeden Tag

    Zweite Woche: jeden zweiten Tag

    Dritte Woche: jeden dritten Tag

    -------------------

    Sollten über einen längeren Zeitraum keine natürlichen Niederschläge fallen: Verteilen Sie gleichmäßig ab Welk-Beginn zweimal pro Woche 15–20 l Wasser pro m² in einer Gabe, entweder morgens früh oder abends spät.

    wobei das eine empfehlung eines lieferanten ist , der will/kann kein risiko eingehen

    .


    und du bist schon in der ditten woche ....

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • und du bist schon in der ditten woche ....

    am Mittwoch liegt der Rasen 5 Wochen.


    WENN Rasen bewässert wird (und um im Sommer dauerhaft einen dichten, gesunden Rasen zu haben brauchts ab und an mal etwas Wasser extra, dann soll man doch selten und viel bewässern. Ganz unabhängig ob Rollrasen, oder angesät, oder Bestand.


    20l/m² ist etwa die Menge, die mein Lehmboden im von den Rasenwurzeln erreichbaren Horizont gespeichert werden können.

    Also gieße ich (wenn es nötig ist!) 20l/m². Und morgens, weil da man soll ja nicht bei Sonnenschein und außerdem hats morgens weniger Wind (ziemlich relevant bei mir).

  • Kann Dein Boden, Stichwort Lehm, diese Menge in so kurzer Zeit überhaupt aufnehmen?

    dann soll man doch selten und viel bewässern.

    Dem Rasen ist es aber egal, ob er die Menge in 1h oder 4h bekommt.

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  • Ich würd' mal schaun, was die üblichen Geräte und Schläuche so für Anschlüsse haben. Mit Adaptern zu operieren ist möglich, wenig praktikabel, zeitlich nicht sinnvoll. Haben ist das Eine, Finden das Andere. Erfahrung.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Ich hab ja keine autom. Bewässerungsanlage, sondern Regner die auch noch versetzen und einstellen muss.

    Dann machst Du halt an einem Tag die eine Hälfte, und am nächsten Tag die andere Hälfte. ;)

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  • Dem Rasen ist es aber egal, ob er die Menge in 1h oder 4h bekommt.

    Dem Rasen ist vermutlich auch egal wenn er die Menge, in zwei Teilbereichen oder auf 2 Tage, verteilt bekommt.


    Wenns trocken wir halt mal etwas länger lassen das er sich selbst beschattet.

    R.B war schneller:thumbsup:

    20l/m² ist etwa die Menge, die mein Lehmboden im von den Rasenwurzeln erreichbaren Horizont gespeichert werden können.

    Expermentell ermittel/ errechnet wenn ja wie?

    Nachtrag

    Gräser ernähren sich auch von Tau

  • Und nun?

    Brunnenpumpe gekauft und nicht genutzt.

    Gartenwasserhähne eingebaut und immer noch nicht glücklich.

    Ist der Rasen vielleicht zu groß? Ermüdungserscheinungen?


    UNd die regulären Ausenventile hören bei 3/4" auf. und haben nciht wirklich viel mehr Leistung, da der Grundkörper der gleich ist.

    Und wer mit 1h Zeitaufwand rechnet, muss sich nciht wundern wenn dann Bauschaum dabei rauskommt.... :pfusch:

    Vorallem soll mir mal jemand zeigen wie man eine Solche Armatur nachträglich schon fest einspannen kann, damit die armatur gut hält, die dichtscheibe mit 2mm stärke einen Putz von körnung 2-3mm ausgleichen soll und das bei einem gefälle von 3% wenn alle weiteren Bauteile Winkelrecht ausgelegt sind.:wall:

    :thumpsdown:

  • . :pfusch:

    Vorallem soll mir mal jemand zeigen wie man eine Solche Armatur nachträglich schon fest einspannen kann, damit die armatur gut hält, die dichtscheibe mit 2mm stärke einen Putz von körnung 2-3mm ausgleichen soll und das bei einem gefälle von 3% wenn alle weiteren Bauteile Winkelrecht ausgelegt sind.:wall:

    Beim ersten Teil bin ich ja ganz bei Dir, aber den letzten Satz verstehe ich nicht.

    Wir haben reichlich Frosties in den letzten Jahren im Bestand nachgerüstet. Die Bohrung darf halt nur knapp über dem Außendurchmesser des Ventilrohres liegen und das Ventil wird auf der Innenseite der Wand festgesetzt. Eindringendes Regenwasser war bisher an keiner Stelle ein Thema. Wenn Dir die Rosette zuviel Luft zum Untergrund lässt, dann kann man diesen Ringbereich leicht glattfräsen, spachteln oder eine Scheibe Moosgummi hinterlegen. Wo ein Wille ist...




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • ich bekenne mich schuldig.


    ich habe die regner ins spiel gebracht . die sind nach dem verlegen des rasens das mittel der wahl , weil man damit eine optimal-gleichmässige durchfeuchtung der matten hinbekommt .


    nach fünf wochen würde ich das ende des brunnenpumpenschlauches alle paar minuten ein stück weiterziehen ..... wasser verteilt sich (vor allem bei lehmboden) freiwillig unter der rasensode recht gleichmässig .

    nennt sich wässern . man vermeidet die verdunstung die bei oberfächenbergnug erheblich ist . (wahrscheinlich geistern deswegen die 20 liter durch die welt , 10 für den rasen und 10 für den regen :D )


    ausserdem (oder deswegen) halte ich 20l immer noch für übertrieben

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer