Wasserzählerschacht

  • Ich hab heute mit dem Verantwortlichem , der für die Trinkwasser-hausanschlüsse unseres Wasserversorgers zuständig ist gesprochen , und wir haben uns auf einen Wasserzählerschacht geeinigt , der an der Grundstücksgrenze sitzen wird /soll , da der Anschluß im Haus ca 30m entfernt ist , und die Wasserwirtschaft ungern die Verantwortung für so eine Leitungslänge auf nicht öffentlichem Grundstück übernehmen möchte , welche dann auch nicht überbaut werden dürfte .

    Nun hat er mir mitgeteilt , das der Schacht mein Part wäre .

    Ich weis ,es soll hier im Forum ja keine Produktempfehlungen geben , aber über Hinweise , worauf ich da achten sollte wäre ich trotzdem dankbar , weil ere konnte mir da auch keinen Hersteller benennen , sagte mir aber der Schacht muss eine DVGW Zulassung haben .

    Der Schacht müsste LKW befahrbar sein , da er sich genau in der Toreinfahrt befinden wird.

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Ich habe genau das gleiche "Problem" und unser Abwasserzweckverband (der direkt neben euch) hat viele Jahre die Zählerschächte von EWE verbaut, sind dann aber umgestiegen auf Plasson. Gibt aber auch noch Beulco, Romold, Schmieding usw.


    Die Hersteller bieten befahrbare Modelle an aber auch bei diesen darauf achten, dass der Schacht möglichst neben oder zwischen den beiden Fahrspuren angeordnet ist. Ich werde unseren mittig zwischen die Spuren setzten lassen. Mache es aber nicht selbst sondern vom WAZV, auch wegen Gewährleistung und so weiter. Je nach Breite deines Tores kann man das Überfahren nahezu ausschließen wenn man den Schacht günstig positioniert (vorsichtshalber trotzdem einen befahrbaren nehmen).


    Die die ich mir angeschaut habe waren alle aus Kunststoff wobei auch Beton möglich wäre.


    Viele Grüße

  • Schuldenuhr , weist Du den Grung für den Umstieg von Ew* auf Plass*n ?

    das ist nämlich schon ein Preisunterschied , aber eben auch eine etwas andere Technik.

    Der Schacht ist mein Part , und gehört lt WZV mir , sicher würden die den auch einbauen , aber sind nicht abgeneigt wenn ich das mache oder veranlasse , ich muss ja dann eh noch knapp 30m Schachten.

    Mit dem Platz zw den Fahrspuren , ist so ne sache , da muss Strom , Wasser , und 2x Abwasser ( wobei 1x schon liegt )in einer 5 m breiten Einfahrt untergebracht werden , und dann ist auf beiden Seiten auch bebaut .

    Mir wäre am liebsten ein 40 To Variante , da bin ich dann auf Nummer sicher , wer weis was ich mir alles so noch liefern lassen muss .

    Vielleicht hat ja wasweissich noch einen Rat für mich , bzw uns

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  • Schuldenuhr , weist Du den Grung für den Umstieg von Ew* auf Plass*n ?

    Warum? Das ist doch ersichtlich.....

    MIt Panzerschläuchen den Wasserzähler anschließen...schlimmer geht´s nimmer.

    Ich dachte eigentlich, Hawle hätte das im Programm -identisch dem mir gezeigten, aber da hab ich nichts mehr gefunden.

    40to wird im Plaste nix mehr werden. dann wirds teuer....

    You do what you have to do, man. :bier::yeah:

  • MIt Panzerschläuchen den Wasserzähler anschließen...schlimmer geht´s nimmer.

    Ich persönlich hätte da vermutlich mehr Vertauen zu , als zu so Gelenkzeugs wie bei Plasso*, da wüsste ich gerne wie das funktioniert , vermutlich mit O-Ringen

    40to wird im Plaste nix mehr werden. dann wirds teuer....

    Die Befürchtung habe ich auch , evtl komm ich auch mit den 12,5To klar wenn ich die Lage günstig anordnen kann

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  • Falsch gedacht, Panzerschläuche sind nur dicht, weil innen ein Gummischlauch liegt, der am Stahlgewebe anliegt. Der wird aber bei jeder Bewegung überall bewegt. Dazu ist Gummi, nicht die beste Wahl was Trinkwasserhygiene angeht. Haltbarkeit... auch nicht so toll.

    Bei den Gelenken sind zu 90% Doppelt O-Ringe eingebaut. Die lassen sich aber bestimmt mal tauschen. wobei ich bei 1 jähriger Bewegugn kein Großer verschleiß zu erwarten ist.


    Was ich aber grundsätzlich nicht verstehe, warum wegen der Leitungslänge so ein gezehter gemacht wird. Die hast du doch so oder so. Und wenn die Wasserversorgung ab Grundstücksgrenze in dein Eigentum übergeht ist es halt nunmal so, egal wo der Zähler ist.

    Außerdem kann man die Wasserleitung auch in einem Schutzrohr verlegen um einen leichteren Austausch zu Gewährleisten..

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  • chieff ,

    Die Verantwortung für die Leitung bis zum Wasserzähler liegt ja beim Versorger, und der "verbietet" eine Überbauung seiner Leitung , also könnte ich nicht mal einen Carport über dem Leitungsverlauf auf meinem Grundstück bauen , das ist eine Tatsache die mich natürlich stört .

    Natürlich hast Du Recht , das die Leitungslänge eh anfällt , so habe ich aber noch die Möglichkeit , das Nebengebäude gleich mit Wasser zu versorgen .

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  • Das mit der Carport bezweifle ich mal ganz frech.

    Überbaut sehen viele Versorger, sobald ein Streifenfundament oder Bodenplatte darüber liegen. Oder ein Großer wurzeliger Bau drauf steht (Der aber nicht mal so eben dasteht).


    Sprich da mal mit deinem Versorger, ein Carport mit Pflasterboden sollte schon machbar sein.

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  • Habe ich bisher einmal im Leben eingebaut. War ein Teleskop- Auszug wie bei Plasson. Die O-ringe konnte man nicht auswechseln, auch nicht das gesamte Gestänge. Beachte auch, dass du den Schacht auf Grund der Größe meist nicht betreten kannst um Reparaturen durchführen zu können.


    Hier sollte dein größtes Augenmerk liegen, denn die O-Ringe werden über kurz oder lang undicht werden und dann ist bei undurchdachten Lösungen buddeln angesagt.