Technikraum außehalb des Hauses

  • Wir haben einen Technikraum, der im Anbau des Hauses liegt und gesondert zu begehen ist. Die Schläuche der Lüftungsanlagen und Wasserleitung wird durch die Hauswand ins Gebäude geführt. In der EnEV steht, dass dieser Raum in einer thermischen Hülle liegen muss. Nun gibt uns der Bauträger einen neuen Ausdruck dieser EnEV und nun muss der Technikraum nicht mehr in der Thermischen Hülle liegen. Kann er das nachträglich ändern ? Es handelt sich um ein [definition=36,0]KfW[/definition] 55 Haus. Das Dach des Tecchnikraumes ist aus Holz, nicht gedämmt und bereits jetzt, noch vor Fertigstellung, Schimmel. Nun wurde ein Frostwächter 500 Watt angebracht, den der Leistungvertrag nicht vorsieht. Vielleicht kann hier ja jemand etwas dazu sagen.

  • Hallo,


    ein Grundrissplan hierzu würde mich interessieren. Ist es wirklich ein Anbau (dann könnte ich mir die Einschätzung "innerhalb der thermischen Hülle" je nach Situation vorstellen) oder ist es ein anderes Gebäude, getrennt vom Haus?


    Aus der EnEV gibt es keinen Zwang, dass der Technikraum innerhalb der thermischen Hülle liegen muss. Dies soll nach tatsächlichen Gegebenheiten gewählt werden. Wenn der Aufsteller den Raum jetzt rausgenommen hat, dann muss er halt auch damit den Nachweis führen können, dass der Standard eines Effizienzhauses - 55 eingehalten wird. Kann er das immer noch, dann ist es doch gut.
    Nachträglich geändert habe ich EnEV-Berechnungen schon gefühlt 1000x. Es kommt immer wieder zu Umplanungen oder Wunsch nach geänderter Ausführung.

  • Dachschimmel @Alfons Fischerkann Dir dazu mehr sagen bzw die richtigen Fragen stellen.


    ENEV: Ist die Energieeinsparverordnung. Ich nehme mal an, dass Du den Energieausweis meinst. Realität und Ausweis müssen übereinstimmen. Wie/ob er damit [definition=36,0]KfW[/definition] 55 erreicht, da habe ich zu wenig Erfahrung ( und leite auch diese Frage an Alfons weiter)


    ---------- 14. März 2018, 06:25 ----------


    Alfons war schneller. ;)

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  • Alfons Fischer wir haben natürlich einen Anwalt für Baurecht. Er sagt auch, Raum muss in der Thermischen Hülle liegen, so, wie geplant. Der Raum gehört nicht zum Haus, ist dort angebaut und vom Garten sowie Carport begehbar. Durch Kondenswasser und Frost ist Flachdach aus Holz von innen geschimmelt. Ein Frostwächter haben wir nicht im Leistungsverzeichnis. Möchten wir auch nicht, auch wegen Folgekosten. Der neue Energieeinsparverordnung wurde nun geändert, mit gleichem Datum wie seinerzeit. Sehr mysteriös.


    Anda, es handelt sich nicht um den Energieausweis, der liegt bis jetzt noch nicht vor. Ich meine den Wärmenachweis / Berechnungen / Pläne in den Unterlagen des Statikers+

  • Er sagt auch, Raum muss in der Thermischen Hülle liegen

    Blödsinn!


    Was wäre z.B., wenn ihr an ein Nahwärmesystem angeschlossen wärt? Das Nahwärmekraftwerk werdet ihr nicht in EURER therminschen Hülle haben wollen.


    Dass die techn. Anlagen vor schädlichen Einflüssen wie Frost usw zu schützen sind, steht auf einem anderen Blatt.



    Der neue Energieeinsparverordnung wurde nun geändert, mit gleichem Datum wie seinerzeit. Sehr mysteriös.

    Die EneergieensparVERODNUNG ist so was wie ein Gesetz, das kann nicht Hinz und Kunz ändern. Die EnEV ist übrigens im Netz zu finden.

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  • Wir haben einen Technikraum, der im Anbau des Hauses liegt und gesondert zu begehen ist.

    Skizze/ Grundriss wäre toll! So bleibt es etwas unklar.


    Was befindet sich denn im Technikraum, der da ungedämmt außerhalb der thermischen Hülle liegt?


    Ist das nur der Elektro-Unterverteiler, so wäre das zwar kurios, aber von mir aus.....


    Steht dort eine Heizung, wird es natürlich kurioser, denn Wärme in einem Raum zu erzeugen, der im Winter bitterkalt ist, ist ja nicht gerade ideal. Oder freiliegende Wasserleitungen, die im Winter Gefahr laufen einzufrieren.


    Wer plant denn so was (mal ganz unabhängig von EnEV und [definition=36,0]KfW[/definition]). Da genügt doch auch ein Mindestmaß an Verstand um zu erkennen, dass das wohl nicht die Numero Uno der möglichen Lösungen sein kann.


    Zudem: Ein 500W Frostwächter müsste mE ja auch irgendwie in der Gesamtenergiebilanz auftreten. Ist der Raum ungedämmt, so läuft der bei Kalte wohl unentwegt.


    Irgendwie mag ich das Ganze noch nicht so ganz glauben ....

  • Im Technikraum befindet sich komplette Heizanlage und Warmwasserbehälter, Lüftungsanlage und Wasserleitungen, die ummantelt sind. Das ist auch der Grund, dass der Raum in einer thermischen Hülle geplant ist. Das ist auch der Grund, dass Anwalt sagt, es ist gleich zu sehen als würde sie sich im Haus befinden, also thermische Hülle, so wie es in den Plänen steht. Mit Statiker können wir nicht sprechen, er sagt, Bauträger sei sein Ansprechpartner.


    Ebenso gibt es Schwierigkeiten beim Aufheizprotokoll des Estrichs. Sachverständiger sagt, es muss zusätzlich zur Wärmepumpe mit Elektropatrone aufgeheizt werden, damit die Spannung aus dem Boden kommt und der Estrich sich setzen kann. Bauträger gibt Aufheizprotokoll, indem lediglich steht, wurde 3 Tage mit 25 Grad und 4 Tage mit Vorlauftemperatur angeheizt. Da´tum ist benannt, allerdings lag zu dem Zeitpunkt noch kein Estrich. Alles schlimm

  • Es geht immer noch durcheinander mit den Begriffen. Zudem vermischt Du da zwei Dinge:

    • Fragen zur Berechnung
    • Physikalische Probleme mit der gebauten Realität.


    zu 1) Nochmal: Es gibt die Energieeinsparverordnung, also eine gesetzliche Regelung. Diese wiederum gibt, vereinfacht gesagt, vor, welche Gebäude wie berechnet werden.


    In Deinem Fall gehts also um diese Berechnung. Berechnung und gebaute Realität müssen übereinstimmen, somit ist es zunächst zulässig, dass die Anlagentechnik NICHT in der thermischen Hülle ist.
    Fraglich bei einer solchen Änderung ist, ob dann die erhöhten Anforderungen von [definition=36,0]KfW[/definition] 55 noch eingehalten werden können. Kann ich einfach so aus der Hand heraus nicht sagen.
    Wobei: Wenn da ein Heizelement in diesesm Anbau ist, dann würde das für mich wiederum zur thermischen Hülle zählen und der Frostwächter mit zur Anlagentechnik. Ist der Statiker der Ersteller der Berechnungen?



    zu 2) Welche Anlagentechnik hast Du denn? (Heizung, Warmwasser, Lüftung) Hast Du nen Plan von dem Anbau (Schnitt, Grundriss) Ohne Namen bitte! Kannst Du das mal hier einstellen?

    Off-Topic:


    EDIT: Ralf und Thomas B. waren wieder mal schneller

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  • Kfw, so sagt Bauträger, wird durch Frostwächter erreicht. Der Statiker ist der Ersteller der Berechnungen und soll es geändert haben.


    Plan kann ich nicht einstellen, bin diesbzgl. nicht so fit. Sorry

    2 Mal editiert, zuletzt von Anda () aus folgendem Grund: Zitat als solches gekennzeichnet.

  • Kfw, so sagt Bauträger, wird durch Frostwächter erreicht.

    Also - entweder verarscht Dich der BT/[definition=33,0]GÜ[/definition] oder Du hast das Fachchinesisch nicht verstanden (Nix schlimmes)


    Wenn Ihr schon beim Anwalt seid, dann sucht Euch verdammich jemanden, der das technische Verständnis hat und EUCH ein Gutachten erstellt, mit dem der Anwalt arbeiten kann. DER ist nämlich "nur" Fachmann für rechtliches, nicht für bauliches!
    Ja, das kostet noch mehr zusätzliches Geld, aber ohne einen Rechtsstreit zu gewinnen, wird sehr schwer

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  • Also - entweder verarscht Dich der BT/ [definition=33,0]GÜ[/definition] oder Du hast das Fachchinesisch nicht verstanden (Nix schlimmes)

    Zum einen: Ich denke, dass das einiges durcheinandergewürfelt wird. Kann ja sein, dass KfW55 selbst mit Frostwächter erreicht wird. Aber ohne die Grundrisse und die Berechnungen zu kennen, lässt sich hier weiter nichts aussagen. Daher ist der Tip mit technischer Fachperson nicht schlecht. (wenn eh schon einiges im Argen ist)


    Zum anderen: Wie sollte eigentlich das Vertragsverhältnis zum Ausweisersteller sein? Ich bin angestellt, weiß das nicht so genau. Aber müsste der nicht dem künftigen Besitzer des Hauses verpflichtet sein?


    Wobei hier auch die Frage ist: Bauträger (dem gehört das [definition=52,1]Grundstück[/definition], er setzt das Haus drauf und verkauft das Dir als Ganzes ) oder [definition=33,0]GÜ[/definition] (DIr gehört das Gründstück und der setzt auf Dein [definition=52,1]Grundstück[/definition] ein Haus drauf). Sind nämlich zwei sehr verschiedene Konstellationen.

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  • Aber müsste der nicht dem künftigen Besitzer des Hauses verpflichtet sein?

    Nein. Egal, ob echter BT oder [definition=33,0]GÜ[/definition]. Verpflichtet ist der nur SEINEM Auftraggeber. LT EnEV muss der Nachweis dem Käufer nur zur Einsicht gegeben werden, also nicht mal in Papierform, sondern nur guck mal, so sieht das aus. Bekloppt, ja. aber ist so.

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  • Unabhängig von EnEV (Anforderungen), [definition=36,0]KfW[/definition] XX und was weiß ich nicht so alles.....


    Wie kommt man auf die Idee eine Heizung bzw. den WW-Speicher in einem Raum zu positionieren, in dem die Temp. im Winter durchaus mal in dem deutlichen Minusbereich rutscht.


    Ich habe so was noch nie gehört/ gesehen/ gelesen....Ein gedämmter WW-Speicher verliert (logischerweise) bei einer Umgebungstemperatur von (sagen wir mal) 20°C deutlich weniger Wärme, als bei einer Umgebungstemperatur von -10°C.


    Zu Deinem Aufheizprotokoll: Mit einer WP kommt man da nicht weit. Die Heizungsbauer haben dafür ein spezielles Aufheizgerät, das die Heizungstemperatur auf 40 - 50°C hochorgelt. Läuft über Strom und das Auf- u. Trockenheizen kostet auch durchaus eine Stange Geld (was den Verzicht darauf durch den BT erklären würde). Neben dem Funktionsheizen muss man aber eben auch das "Trockenheizen" einplanen. Wie sonst wollte man Bodenbeläge schadensfrei aufbringen können.

  • Trockenheizen" einplanen. Wie sonst wollte man Bodenbeläge schadensfrei aufbringen können.

    Durch eine profeesionelle Raum- und Bauteiltrocknung wie nach einem Wasserschaden. Vorteil - trocknet auch Putz- und Betonrestfeuchte teilweise weg. Nachteil - kostet!

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  • ...
    Wie kommt man auf die Idee eine Heizung bzw. den WW-Speicher in einem Raum zu positionieren, in dem die Temp. im Winter durchaus mal in dem deutlichen Minusbereich rutscht.


    Ich habe so was noch nie gehört/ gesehen/ gelesen....

    Jungs und Mädels, gerade bei Bauträger gibt es alle Möglichkeiten, die ein normal planender Architekt als nicht sinnvoll ausschließt.
    Bei Platzproblemen muss man kreativ sein. Was gibt der Vertrag her? idR nur eine Hütte mit den Anforderungen xy zum Zeitpunkt der Übergabe, aber nicht eingeschlossen die Nachsorge- und Betriebskostenoptimierung.

    Nachdenken kostet extra!

  • Bei Platzproblemen muss man kreativ sein.

    Naja....der Raum ist ja da. Nur eben ungedämmt.


    Was spräche dagegen diesen Raum einfach -ich weiß das klingt jetzt völlig verrückt...- zu dämmen??????


    Die Kosten dafür dürften überschaubar sein, ein Frostwächter nicht nötig, die Bude würde nicht verrotten.

  • Moment mal. Wir wissen noch nichts über diesen Raum, nur dass an Holzbalken Schimmel ist. Kann ja auch durchaus der Baufeuchte geschuldet sein.

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  • wir haben natürlich einen Anwalt für Baurecht. Er sagt auch, Raum muss in der Thermischen Hülle liegen, so, wie geplant. Der Raum gehört nicht zum Haus, ist dort angebaut und vom Garten sowie Carport begehbar.

    wenn er sich da nicht mal irrt... Zumindest pauschal würde ich das nicht behaupten.


    Mal anders gefragt: Hat sich denn die Grundrissplanung des Gebäudes zwischen den beiden diskutierten EnEV-Nachweisen geändert?

  • Erst einmal vielen Dank für eure Antworten. Die Grundrissplanung hat sich nicht geändert. In der Energieeinsparverordnung für dieses Haus steht, dass der Raum in einer thermischen Hülle ist. Dieser Satz würde nun dahingehend geändert, dass der Raum außerhalb der thermischen Hülle sei. Von dem Technikraum aus laufen die Schläuche der Installation und Wasser durch die Hauswand. Ein Grund mit, warum der Bausachverständige sagt, thermische Hülle muss sein.

  • Ja, anfangs nannte es sich Abstellraum. Bei der Eintragung der Auflassungsvormerkung gab es Rückfragen des Gerichts, da er laut Plan der EG-Wohnung zugeteilt wurde, dort jedoch die Technik stehen würde. Der Notar stellte fest, "jemand" hätte handschriftlich W 1 eingetragen und nun ließe sich nicht mehr feststellen wer das war. Das wurde nun berichtigt, da die Käufer der OG-Wohnung über unser Sondereigentum müssen um zum Technikraum zu müssen. Da er an der Grundstücksgrenze steht und das in NRW ein Problem darstellt, nennt er sich jetzt wieder Abstellraum. Ich weiß, verwirrend - wie alles mit diesem Bauträger. Aber es geht um diesen Technikraum/Abstellraum.

  • Wenn ich mir den Plan so anschaue, dann war dieser Abstellraum außerhalb der thermischen Hülle geplant (siehe Wandaufbau zwischen Abstellraum und Haus).


    Ob das auch so gebaut wurde, das müsste man vor Ort überprüfen. Ob dadurch EnEV bzw [definition=36,0]KfW[/definition] eingehalten, oder Grenzwerte gerissen werden, dazu müsste man in die Berechnungen schauen. Technisch ist das weniger ein Problem. Die WP sollte sowieso einen Frostschutz integriert haben, ansonsten müsste man eine Art Notheizung installieren. Diese hilft aber auch nicht unter allen Umständen, wenn beispielsweise längere Zeit die Stromversorgung unterbrochen ist, funktioniert eine el. Notheizung auch nicht.

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    .

  • so wie es gezeichnet ist, hätte ich ihn auch aus der thermischen Hülle rausgenommen.


    Aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es hier gar nicht um den EnEV-Nachweis geht. Kann es sein dass es @Bielefeld hier darum geht, dass der Raum auch eine Dämmung erhalten sollte und er hier dagegen vorgehen will, dass der Bauträger die Dämmung dieses Raumes einspart?


    @Bielefeld spricht im ersten Post davon, dass der Raum nach der ersten Berechnung "in einer thermischen Hülle" liegen soll. Was sich für den Laien auch nach "mit Dämmung eingepackt" anhören kann?


    Die EnEV verwendet den Begriff aber gar nicht so. es gibt die thermische Hülle, aber nicht "eine thermische Hülle".
    Die thermische Hülle beschreibt einfach nur den Bereich, welcher mindestens alle beheizten Räume umfasst.

  • Thermische Hülle: Wobei ja meines Wissens nach Mindestanforderungen dann eingehalten werden müssen, wenn die Bauteile in der thermischen Hülle sind. Dann ist das nach Plan hier fraglich, sieht nach [definition=50,0]WDVS[/definition] aus. (Muss eh mal wieder über die ENEV.)


    Aber: Wieso ist überhaupt die WP in einer Abstellkammer? Vermutlich, um die Lüftungsanlage irgendwo unterzubringen.



    zum Thema Vertragsverhältnis: Da ist ja der Kunde zusammen mit dem Energieberater an die [definition=36,0]KfW[/definition] gebunden oder sehe ich das falsch? Es geht hier ja nicht ur um den Ausweis, sondern auch um die Beantragung für die [definition=36,0]KfW[/definition]. Oder entspricht das Gebäude nur einem Haus nach KfW55 und es wurden gar keine Mittel diesbezüglich angefordert?


    Off-Topic:

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  • zum Thema Vertragsverhältnis: Da ist ja der Kunde zusammen mit dem Energieberater an die [definition=36,0]KfW[/definition] gebunden oder sehe ich das falsch? Es geht hier ja nicht ur um den Ausweis, sondern auch um die Beantragung für die [definition=36,0]KfW[/definition].

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass "schöngerechnete" EnEV/ [definition=36,0]KfW[/definition] Nachweise absolut Nichts mit der tatsächlichen Realität zu tun haben. :wall:

  • "schöngerechnete" EnEV/ [definition=36,0]KfW[/definition] Nachweise

    Hin oder her. Weniger schön, und so sicher auch nicht gerechnet, ist die Platzierung von Wärmeerzeugern und Wärmespeichern in einem winterlich kühlen Umfeld. Dass das Holz mittlerweile in einen Zustand angehender Kompostierung übergegangen ist sicherlich auch nicht.


    Im Winter also bitterkalt, darin stehend ein Wärmespeicher mit +40 - +50°C. Im Sommer wenn's dumm läuft ein Glutofen.

  • "schöngerechnete" EnEV/ [definition=36,0]KfW[/definition] Nachweise

    Oher willst Du das wissen? Hast Du im Gegensatz zu uns Einblick in den Nachweis nehmen können?



    Ich lese hier nur was von vom Nachweis abweichender Bauweise.

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