Wahl der Dachziegel, engobiert naturrot Flach Glatt Doppelmulde...

  • Ich weiß, die Frage ist grenzwertig dämlich aber vielleicht bekomme ich ja dennoch ein paar gute Tipps (gern auch per Konversation).


    Soweit ich weiß darf man im Forum keine Hersteller und Produktnamen nennen, dann versuche ich das irgendwie zu umschiffen.


    Wir sollen uns in den nächsten Tagen einen Dachziegel aussuchen, sind dabei aber ziemlich auf uns gestellt und haben vom Dachdecker und Architekten wenig beratende Unterstützung bekommen. Nun haben wir uns bereits auf Tondachziegel festgelegt und die Farbe wird wahrscheinlich kupferrot engobiert oder vielleicht sogar naturrot.


    Das Dach ist mit 48° ziemlich steil, Dachfläche ca. 7,5 x 10,5 je Seite.


    1.) Haben bezüglich Algen, Moos und anderen Verfärbungen engobierte Ziegeln schon Vorteile gegenüber den naturroten Varianten?


    2.) Die Ziegeln der großen Hersteller (B, C, K, N) sind sich ja recht ähnlich, liegen die auch preislich dicht beieinander oder gibt es da große Unterschiede?


    3.) Haben Glattziegeln also die ganz flachen abgesehen vom Preis irgendwelche Nachteile? Ich habe mal gelesen, dass die "Wellen" in normalen Ziegeln Sinn machen weil der Wind das abfließende Wasser nicht so leicht seitlich wegwehen kann. Bei Glattziegeln kann der Regen ja quasie quer über das Dach getrieben werden. Ist da was dran oder zu vernachlässigen? Gibt es sonst Nachteile der ganz flachen Ziegeln. Denkt ihr das ist nur eine Modeerscheinung?


    4.) Nur aus Interesse, welche Ziegeln gefallen euch denn am Besten? Wenn keine Typen genannt werden dürfen dann vielleicht die Form. Also z.B.


    Flachdachziegel, Glattziegel, Reformziegel, Doppelmuldenfalzziegel, Hohlfalzziegel, Biberschwanzziegel?


    Im Moment gefällt uns eine Glattziegel und eine Doppelmuldenfalzziegel aber mal schauen.


    Vielen Dank

  • Haben bezüglich Algen, Moos und anderen Verfärbungen engobierte Ziegeln schon Vorteile gegenüber den naturroten Varianten?

    Je nach Hersteller ja, weil die Engobe die Oberfläche des Ziegels etwas verschließt.

    Die Ziegeln der großen Hersteller (B, C, K, N) sind sich ja recht ähnlich, liegen die auch preislich dicht beieinander oder gibt es da große Unterschiede?

    Je nach Farbe und Hersteller sind hier schon gewisse Unterschiede

    Haben Glattziegeln also die ganz flachen abgesehen vom Preis irgendwelche Nachteile?

    Wenn sie nicht zum Gebäude passen, sehen sie Bescheiden aus, auch würde ich bei vielen Einbauteilen wie Gauben, Kaminen oder Dachfenster nicht unbedingt einen Glattziegel empfehlen, weil diese im Bereich der Anschlüsse dann sperren können. Bei einem Neubau mit 2 höhenversetzten Pultdächern ohne viele Einbauteile oder Aufbauten kann ich ihn mir eher vorstellen, aber das ist Geschmackssache.

    Ich habe mal gelesen, dass die "Wellen" in normalen Ziegeln Sinn machen weil der Wind das abfließende Wasser nicht so leicht seitlich wegwehen kann. Bei Glattziegeln kann der Regen ja quasie quer über das Dach getrieben werden.

    Das würde ich vernachlässigen, weil selbst bei einem Flachdachziegel oder Doppelmuldenfalzziegel bei Regen mit Wind etwas Feuchtigkeit unter die Eindeckung gelangen kann, aber das sollte problemlos von der Unterspannbahn o.ä. abgeführt werden.

    Gibt es sonst Nachteile der ganz flachen Ziegeln.

    Der Preis und die steilere Regeldachneigung gegenüber einem Flachdachziegel, aber bei [definition=1,0]DN[/definition] 48° ist es egal.
    Zur Farbe: Rottöne erscheinen eher/schneller schmutzig als dunkle Töne, was ist denn in der näheren Nachbarschaft eingedeckt? oder durch B-Plan vorgeschrieben? Ein lila hochglanz eingedecktes Fachwerkhaus wirkt mit Sicherheit im alten Ortskern wie ein Fremdkörper.
    Evtl. mal bei einem Bedachungshändler vorbeifahren und sich ein paar Muster ansehen, bzw. geben die auch manchmal Adressen raus ( psst, nicht weiter sagen ) , wo die einzelnen Modelle eingedeckt sind, weil in Natura und eingedeckt wirken alle Modelle noch mal anders als direkt vor einem. Auch macht es einen Unterschied, ob ich mir ein Muster in der Größe von 0,08 m² ansehe oder eine Dachfläche mit > 75 m²

  • Doppelmuldenfalzziegel,

    Wäre mein persönlicher Favorit von dem großen mit C .....
    Ich würde jetzt sogar sagen in weinrot engobiert , sieh einfach nur klasse aus , aber über Geschmack lässt sich ja streiten
    Ich bevorzuge die Fa C... weil ich da keinen Ärger bis jetzt hatte , zb bei 200 Qm Dachfläche waren 2 Stück Flächenziegeln krumm . das war das einzige übel sonst alles super , aber ich mach nur wenige Dächer im Jahr mit Ziegeln .


    Thema Glattziegel : Ist halt ein Grobkeramisches Produkt , kann auch durch den Brand flügelig sein , was dann sche.. aussieht . Auch bei C.. kann das vorkommen und ist kein Reklamationsgrund !


    Meine Numnmer 1 ist C... und dann kommt B .., dann nix mehr , weil die Erfahrung fehlt , und der willen es auszuprobieren .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Das hilft mir bereits sehr.



    Wenn sie nicht zum Gebäude passen, sehen sie Bescheiden aus, auch würde ich bei vielen Einbauteilen wie Gauben, Kaminen oder Dachfenster nicht unbedingt einen Glattziegel empfehlen, weil diese im Bereich der Anschlüsse dann sperren können.

    Sowohl Fassade als auch Dach sind sehr schlicht, geradlinig und ohne Anbauten. Das Dach hat lediglich auf jeder Seite ein 78 x 140 Dachflächenfenster. Ich denke da würde ein Glattziegel schon gut passen, stören tut mich nur der höhere Preis und die Befürchtung, dass es eine reine Modeerscheinung sein könnte und uns der Ziegel in 15 Jahren überhaupt nicht mehr gefällt. Bei einem z.B. Doppelmuldenfalzziegel hat man dieses Risiko eher nicht.


    Zur Farbe: Rottöne erscheinen eher/schneller schmutzig als dunkle Töne, was ist denn in der näheren Nachbarschaft eingedeckt?

    Durch unsere Satzung ist naturroter Tondachziegel vorgeschrieben. Bei engobierten roten Ziegeln wird ein Auge zugedrückt. Nur bei allen anderen Farben inkl. dunkle Töne oder glasierten Ziegeln gibt es ärger aber das hätten wir eh nicht gewollt. Mit naturrot oder kupferrot können wir gut leben.


    Neben dem Glattziegel und einem Doppelmuldenfalzziegel gefällt uns auch noch ein Reformziegel also 3 Modelle. Flachdachziegel und Hohlfalzziegel scheiden so gut wie aus.
    aus.



    Ich würde jetzt sogar sagen in weinrot engobiert

    Bei uns ist "eigentlich" naturrot vorgeschrieben. Kupferrot wird wohl noch irgendwie toleriert aber mit weinrot würde ich es wohl überziehen.



    Aktuelle im Rennen sind:


    Reformziegel TO von C / Doppelmuldenfalzziegel R von C / Glattziegel D von C (gleiches käme auch von B oder N in Frage)

  • Meine 5 Ct dazu:
    Tegal** und Co sehen ohne niveliertes Dach meist aus wie gewollt, aber nicht gekonnt. Lieber einen schönen Ziegel mit Welle, der frisst Unebenheiten der UK optisch auf. Nivellieren des Daches kostet.
    Engobiert ist immer so eine Sache. Farbunterschiede an jeder Schnittstelle, jeder kleinen Abplatzung. Entweder im Scherben durchgefärbt oder gar nicht. - Ja, ist selten und teuer!
    Wer Angst vor Moss und Algen hat, dem rate ich zu Zink und Kupfer. Ja, kostet auch jede Menge!


    Zur Qualität - jeder Hersteller kann mal "reingreifen". Hier gilt wie immer: Wat nix kost, taugt nix. Teurere Hersteller sind u.a. deswegen teurer, weil sie mehr aussortieren und kulanter sind. Aber wichtiger ist der verarbeitende Betrieb

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Doppelmuldenfalzziegel R von C

    :thumbsup:
    Hab ich selber seit 2000 in Kupferrot engobiert Dachfläche nach O und W ausgerichtet , bis jetzt hält sich der Moosbefall in Grenzen.
    Was auch sehr dienlich ist , ist eine entsprechende Hinterlüftung der Ziegel , damit Kondensfeuchte auf der Unterseite schnell weggeführt wird , das
    bringt echt viel .

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  • Was auch sehr dienlich ist , ist eine entsprechende Hinterlüftung der Ziegel , damit Kondensfeuchte auf der Unterseite schnell weggeführt wird

    Geplant sind Sparren, Unterspannbahn, Konterlattung, Traglattung und Ziegel -> ist hier bereits eine ausreichende Hinterlüftung gewährleistet? Oder wo von hängt das noch ab?


    Hab ich selber seit 2000 in Kupferrot engobiert

    Hast du da die Ru... oder Ra...?


    Grüße

  • Farbunterschiede an jeder Schnittstelle, jeder kleinen Abplatzung.

    Dafür gibbet Kaltengobe, sollte jeder DD im Stande zu sein bei entsprechender Beauftragung das zu bepinseln.


    @Schuldenuhr Warum keinen Biberschwanzziegel in Doppeldeckung oder Krone?


    ist hier bereits eine ausreichende Hinterlüftung gewährleistet?

    Hinterlüftung = Konterlattenebene. Diese muss aber an die Außenluft angeschlossen werden, im Trauf als auch Firstbereich. Ob das der Fall ist hängt von der Traufkonstruktion ab.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • Hast du da die Ru... oder Ra...?

    Rat von C , bei meinen Eltern seit 1991 Von Erl*s die Ergol**bacher Großfalzziegel , die sind mMn auch sehr gut , da sieht man auch noch nicht viel dran ist S /N ausgerichtet .

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  • wir haben naturrote Biberschwanzziegel sei 2004 und es beginnen langsam, die ersten Flechten zu wachsen und ein bisschen Moos.
    Stört mich nicht, ist einfach so und gehört dazu. Meine Haare sind auch nicht mehr so dunkel wie mit Anfang 20.
    Könnte man jetzt Patina nennen.


    komisch, alte Häuser finden viele schön. Ganz nach dem Motto: alle wollen alt werden, aber niemand will alt sein...
      :rolleyes:

  • Warum keinen Biberschwanzziegel in Doppeldeckung oder Krone?

    genau, als alter Franke kann ich da nur zustimmen. Auf meinem 1979 gebauten Haus waren bis 2016 braune Frankfurter Pfannen, damals total hipp. Ich habe jetzt wieder mit Bibern in anthrazit eingedeckt, gefällt mir persönlich sehr gut. Gerade in der Sanierung sind kleinformatige Ziegel gut, da sie sich gut anlegen, also Unebenheiten im Dach kaum warnehmbar sind. Ich habe bei mir drei Scheunen mit Bibern eingedeckt, die Dachstühle waren so krumm, dass man ohne größere Maßnahmen gar nicht mehr ausgleichen konnte. Wir haben die groben Unebenheiten ausgeglichen und so gut es ging angepasst. Mit den Bibern gar kein Problem, bei PFannen muss man da schon deutlich mehr machen.
    Jochen

  • Hinterlüftung = Konterlattenebene. Diese muss aber an die Außenluft angeschlossen werden, im Trauf als auch Firstbereich.

    Danke, da frag ich mal nach.



    Die Biberschwanzziegeln schaue ich mir auf jeden Fall mal an und lasse mir auch einen Preis schicken. Der Verlegeaufwand ist ja vermutlich schon etwas höher. Ich hatte Biberschwanzziegeln nicht auf dem Schirm da ich sie irgndwie mit älteren Gebäuden (Sanierung) in Verbindung gebracht habe.


    Unser Haus ist zwar schlicht und schnörkellos aber dennoch eher "modern". Denke die Do von C hätte da gut gepasst. Die Ru von C kann ich mir auch noch gut vorstellen. Meint ihr Biberschwanz rot passt da auch ganz gut?

  • Die Biberschwanzziegeln schaue ich mir auf jeden Fall mal an und lasse mir auch einen Preis schicken. Der Verlegeaufwand ist ja vermutlich schon etwas höher. Ich hatte Biberschwanzziegeln nicht auf dem Schirm da ich sie irgndwie mit älteren Gebäuden (Sanierung) in Verbindung gebracht habe.

    mehr Ziegel pro m2 = teurer, mehr Latten, mehr Gewicht. Preislich darfst du das nicht betrachten, sonst sind andere Ziegel gerfagt.
    Jochen

  • Meint ihr Biberschwanz rot passt da auch ganz gut?

    Das Dach ist mehr als die Summe eines Einzelteil. Da spielen auch Dinge wie Ortgangsausbildung, Traufkonstruktion und ggf. Anschlüsse/ Durchdringungen eine Rolle. Das Dach ist mehr als nur ein schnöder Ziegel. Ist halt die Frage welcher Wert das Dach am Ende haben darf, also wie wichtig die Bedachungen seines Hauses einem ist.


    Gäbe es den idiotischen B-Plan nicht mit seiner doofen Farbe, hätte ich ja zu Schiefer in Doppeldeckung 60/30 auf Lattung oder Schalung tendiert. Da hast "Modern" mit entsprechend langer Lebensdauer aber das ist dann schon auch ein wenig von Sicht des Dachdeckerherzen gesehen. Das wird der normale EFH-Besitzer nicht zwingend nachvollziehen können.

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  • Gäbe es den idiotischen B-Plan nicht mit seiner doofen Farbe, hätte ich ja zu Schiefer in Doppeldeckung 60/30 auf Lattung oder Schalung tendiert.

    Schiefer ist hier grundsätzlich nicht erlaubt, nicht einmal an Ortgang, Gaube oder Schornstein. Das Lustige ist, dass die Satzung nur für den Ort in den Grenzen von 1990 gilt und viele die danach außerhalb dieser Grenze gebaut haben, haben dunkle bis schwarze Ziegeln, gern auch mal glasiert usw. Das wirkt als Ganzes natürlich ziemlich inkonsequent.


    Das wird der normale EFH-Besitzer nicht zwingend nachvollziehen können.

    Zumindest haben wir uns schon einmal gegen Betondachsteine und für Tondachziegel entschieden und dort wiederum für die engobierte Variante. Beim Hersteller legen wir uns auf B oder C fest. Ganz aktuell gefällt mir der Glattziegel sehr gut, bin mir aber nicht sicher ob ich da einer Modeerscheinung aufsitze und ihn in 15 Jahren schrecklich finde. Die Glattziegeln haben ja manchmal schon was von LEGO Dächern. Beim Doppelfalzziegel hege ich die Annahme, dass mir dieser heute genauso gut gefällt wie in 15 Jahren. Muss man am Ende (in 3-4 Tagen) halt einfach entscheiden aber die bisherigen Tipps von euch (vor allen euch Dachdeckern) waren da schon sehr hilfreich.



    Das Dach ist mehr als die Summe eines Einzelteil. Da spielen auch Dinge wie Ortgangsausbildung, Traufkonstruktion und ggf. Anschlüsse/ Durchdringungen eine Rolle. Das Dach ist mehr als nur ein schnöder Ziegel. Ist halt die Frage welcher Wert das Dach am Ende haben darf, also wie wichtig die Bedachungen seines Hauses einem ist.

    Das stimmt wohl. Ich hoffe mit Tondachziegeln von C, vielleicht auch B sind wir qualitativ auf dem richtigen Weg oder? Wenn ich nun aber für den Glattziegel 2000 Euro mehr bezahlen soll als für den Doppelfalzziegel dann überlegt man eben schon ob einen die reine Optik so viel Wert ist.


    Der Ortgang soll übrigens aus Ortgangziegeln sein und 30 cm über die Fassade reichen. Die Traufe reicht auch nicht weit über die Fassade hinaus. Dachfläche hat an beiden Seiten ein Dachflächenfesnter sonst nix, keine Gaube, kein Schornstein. Haus Weiß, Tür/Fenster Anthrazit (ja ich weiß, auch nur eine Modeerscheinung).


    Grüße

  • Schiefer ist hier grundsätzlich nicht erlaubt, nicht einmal an Ortgang, Gaube oder Schornstein.

    Den Ersteller des Plans sollte man mit dem Knüppel durchs Dorf treiben... Wer sich so einen Mist einfallen lässt, der gehört echt bestraft... Aber gut, daran wirst du nichts ändern können. Dabei ist Thüringen für meinen Geschmack schon traditionell mit Schiefer verbunden. Allein durch die recht spezielle Deckform, die es nur in Thüringen gibt.



    Beim Doppelfalzziegel hege ich die Annahme, dass mir dieser heute genauso gut gefällt wie in 15 Jahren.

    Das gibt sich mit der Zeit. Es ist halt ein Dach und irgendwann ist das Dach halt nur noch Dach. Das Raunen und Staunen wird also mit der Zeit abflachen. Ich persönlich habe eine Abneigung gegen ebene Ziegel mit tiefliegender Seitenfalz. Aber ich komme auch aus dem Norden, da ist alles unter der Profilierung eines Hohlfalzziegels "flach".



    sind wir qualitativ auf dem richtigen Weg oder?

    Die Tonwerke der Ziegelhersteller nehmen sich alle nicht wirklich etwas und produzieren auf vernünftiger Basis. Da hat jeder mindestens schon mal ein Werk aufgekauft, dass schlechte Ziegel/Steine produziert hat. Ich persönliche würde mich schwer tun dort einen signifikanten Unterschied ausmachen zu können. Am Ende alles kleinformatige Grobkeramik. Man kann überall mal Pech haben, wenn die Produktion gerade am "testen" ist. Sei es bei der Dichtschlämme (Engobe), bei dem Brand, der Lagerdauer im Sumpfhaus usw.

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  • Bei der Hersteller und Ziegelauswahl , solltest Du auch an das Zubehör / Einbauteile denken , an denen sieht man meist , ob das ne gute und durchdachte sache ist , oder ob es einfach nur so hingefriemt ist, damit man es eben auch anbieten kann .
    Mir fällt da glatt die Funktionsfirstscheibe von C ein , ist mMn gut gelöst , und auch Sperlingsdicht und optisch schön anzusehen .
    Da habe ich mich bei Br... etwas über den Firstanfänger geärgert .
    Zb manche Ortgänge anderer Sorten /Hersteller sehen schon auch etwas komisch aus .

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  • @Kalle
    deswegen ja den Anfänger , der ist ja vorne zu , aber von unten kann man die Firstlatte sehen , zumindest war es bei der R 13V so .
    Bei C , die Funktionsfirstscheibe löst dieses Problem ohne Bastelei.

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