Kann die Bank den Einzugstermin für Raten einseitig ändern?

  • Darf die Bank den Einzugstermin der Kreditraten einseitig ändern?


    Meine Bank möchte "Aufgrund technischer Anpassungen" die Fälligkeit und den Einzug der Raten vom 1. auf den 30. des Vormonats verlegen, obwohl vertraglich der 1. als Fälligkeit und Einzugstermin festgelegt wurde.


    Kann die Bank das einseitig beschließen? Könnte für mich daraus ein Sonderkündigsrecht entstehen? Könnte ich die Sonderkündigung auch erst zu einen späteren Termin in ein paar Monaten aussprechen?

  • Laufen Konto und Kredit beim gleichen Institut? Steht im Kreditvertrag der 1. des Monats als Abbuchungstermin oder Eingang auf dem Darlehenskonto?
    Was spricht gegen eine Abbuchung zum 30. des Monats? Entsteht Dir dadurch ein wesentlicher Schaden?


    Viele Fragen, aber ich sehe nichts was ein Sonderkündigungsrecht begründen könnte.
    Es dürfte auch schwierig werden, dieser Vertragsänderung zu widersprechen, zumal diese ja nicht auf Willkür basiert.

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  • Ja, Kredit und Abbuchungskonto sind bei der gleichen Bank.


    Aus dem Vertrag:


    "Es sind X Raten zu zahlen und jeweils fällig am 1. eines jeden Monats"


    Gegen die Änderung spricht theoretisch, dass ich jeweils einen Tag weniger Zeit habe, die Raten zu zahlen.


    Tatsächlich sperrt sich die Bank gegen die von mir vor Jahren vorgeschlagene Erhöhung der Tilgungsraten. "Das können wir leider nicht ändern, weil es so im Vertrag steht".


    Praktisch würde ich den Kreditvertrag gerne Mitte des Jahres komplett kündigen, weil ich die Restsumme dann komplett angespart habe und einen Möglichkeit suche, möglichst günstig aus der Sache rauszukommen. Da kam mir die Idee mit der Sondertilgung in den Sinn.

  • technisch.. Papperlapp.


    Was soll das bitte für ein "technischer" Grund sein, der "zwingend" den 30. des Vormonats bedingt.. das ist doch vorgeschoben.


    Ich würde mal widersprechen und auf die Einhaltung des Vertrages bestehen.

  • @SyrSydom:


    Du kennst doch die Bänker und ihre mittelalterliche Software. Wir wissen beide, dass es heute kein Problem wäre, die Raten jeweils drei Tage nach Vollmond abzubuchen, außer in den Monaten ohne "r", dann vier Tage danach.


    Dass die Bank, wenn sie wirklich wollte, nach wie vor am Ersten abbuchen könnte, ist klar.


    Ich bin jetzt mal genau so unflexibel und habe meinen Finanzplan darauf abgestimmt, immer am Ersten die Rate zu bezahlen. :evil:

  • Ein Argument könnte sein, dass Lohn/ Gehalt am Ende des Monats gezahlt werden und deshalb die Raten erst am Ersten des Folgemonats gezahlt werden können. Theoretisch. Außer die Bank sieht, dass immer am 15ten gezahlt wird.


    Ich vermute dahinter eher buchhalterische Gründe. Kommen die Kundenraten am 30. steht die Bank am Monatsende vll. besser da und die Fördermittelkreditraten werden z.B. an die [definition=36,0]KfW[/definition] erst am Monatsanfang weitergereicht....

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Es wäre interessant zu wissen, welche "technischen Anpassungen " dazu führen, dass die Bank bestehende Kreditverträge ändert.
    Was steht im Kreditvertrag? Ist der 1. des Monats definitiv als Abbuchungstermin vereinbart, oder doch als Fälligkeitstermin?
    Im zweiten Fall würde der Abbuchungstermin 1 Banktag davor liegen, also am 30.des Vormonats.

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  • Aus dem Vertrag:


    "Das Darlehen ist wie folgt zurückzuzahlen:


    in Höhe von X % jährlich vom ursprünglichen Darlehensbetrag zuzüglich der durch Tllgung ersparten Sollzinsen.


    Demnach sind X Annuitätsraten aus Sollzins und Tilgung zzgl. sonstiger Kosten zu zahlen jeweils fällig am 01. eines jeden Monats.


    [...]


    Soweit nichts anders vereinbart wurde, werden fällige Beträge dem Belastungskonto Nr. 12345 BLZ 122 222 99 belastet."


    Anmerkung von mir:


    Das Belastungskonto ist bei der kreditgebenden Bank.


    Aus dem Schreiben der Bank:


    "Aufgrund technischer Anpassungen wird die Fälligkeit von Zinsen und Kosten, sowie
    der Termin zum Einzug der fälligen Zins- bzw. Annuitätsraten, vom 1. des Monats
    auf den 30. des Vormonats verlegt."


    Es wird also auch die Fälligkeit vom 1. auf den 30. verlegt.

  • Dann kann ich es nicht nachvollziehen. Aber unabhängig davon, kannst Du daraus kein Sonderkündigungsrecht ableiten, und darum ging es Dir ja anscheinend.
    Würde Dir daraus ein echter Schaden entstehen, dann wäre denkbar, dass die Bank in Deinem Fall zu der ursprünglichen Vereinbarung zurückkehren muss, um einer Schadenersatzpflicht zu entgehen. Das ist aber ein eher theoretisches Szenario.

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  • Ich werde es trotzdem versuchen. Es geht nur um ein paar hundert Euro Vorfälligkeitsentschädigung, aber wenn ich die sparen kann, warum nicht?


    Statt sonderkündigen, könnte ich auch einfach verlangen, dass die Höhe der Sondertilgung "aus technischen Gründen" auf XXXXX erhöht wird.

  • ... könnte ich auch einfach verlangen, dass die Höhe der Sondertilgung "aus technischen Gründen" auf XXXXX erhöht wird.

    Kannst Du nicht.
    Du würdest damit nur einen Vertragsbruch durch die Bank durch einen eigenen ersetzen wollen.
    Du kannst nur von der Bank verlangen, dass sie sich an vertragliche Vereinbarungen hält, so diese geringfügige einseitige Änderung Dir einen Streit wert ist.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Die nachträgliche Erhöhung der SoTi wäre wieder ein anderes Thema. Hier könnte/würde der Bank ein Schaden entstehen, das Risiko war bei Vertragsabschluss nicht eingepreist, und diesen Schaden wird die Bank geltend machen. Das ist ähnlich der Vorfälligkeitsentschädigung, aber doch ein bisschen anders.


    Ich weiß nicht, was zu Vertragsanpassungen in Deinem Vertrag steht. Meist gibt es Klauseln, die eine Anpassung ermöglichen, beispielsweise weil sich irgendwelche Gesetze o.ä. geändert haben. Willkürliche Anpassungen sind aber ausgeschlossen.


    Wenn die Bank nun behauptet (nur als Beispiel), dass sie anpassen musste wegen europäischer Harmonisierung, SEPA Verfahren o.ä. dann handelt es sich um eine notwendige Anpassung, gegen die sich weder Kreditgeber noch Kreditnehmer wehren können.
    Versuchst Du nun auf der Basis so einer Anpassung aus dem Vertrag auszusteigen, dann wird die Bank da nicht mitspielen.


    Eine Änderung bestehender Kreditverträge ist für beide Seiten nicht so einfach möglich, und das ist auch gut so. Es sind immer die Interessen beider Seiten zu betrachten, und deswegen sind die Hürden sehr hoch.

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  • Wenn beide Parteien Änderungen durchführen, wäre das doch nur fair.


    Eine Anpassung wegen gesetzlicher Grundlagen ist etwas anderes. Aber hier scheint die Bank nur ihre interne Abrechnung zu ändern ohne äußeren Zwang. Man könnte auch parallel das alte System weiterlaufen lassen. Schaltet sie das alte System ab, spart sie dadurch Geld.


    @ThomasMD


    Was hätte ich bei einem Streit schon groß zu verlieren?

  • Zu einer Vertragsänderung gehören immer Zwei. Gesetzliche Vorgaben, wie von R.B. erwähnt, mal außen vor.
    Versuchen kannst Du alles. Die Bank hat aber vermutlich mehr Expertise als Du. Deshalb schrieb ich , dass Du selbst entscheiden musst, ob es Dir das wert ist. Wegen ein paar hundert Euro möglicher Zinsersparnis und geringen Erfolgsaussichten wäre mir meine Zeit zu schade.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Wenn beide Parteien Änderungen durchführen, wäre das doch nur fair

    nicht wenn die Änderungen nur zu Lasten einer Partei gehen. Ein Kreditnehmer vertraut doch auch darauf, dass die Bank sich an die Vereinbarung hält, und er nicht über Nacht vor dem finanziellen Ruin steht. Nicht umsonst gab es schon einige Urteile die den Banken ihre Grenzen aufzeigten.


    Du gehst davon aus, dass die Bank durch die technische Anpassung Einsparungen erzielt, dabei wissen wir noch nicht einmal, warum diese technische Anpassung erfolgt. Wer weiß, vielleicht muss sie die Anpassung vornehmen, und legt dabei noch drauf. Würde mich nicht wundern, wenn die Bank das genau so darstellt.


    Nach meiner Erfahrung sind solche Entscheidungen bei Banken intensiv geprüft und rechtssicher. Es kommt eher selten vor, dass deren Juristen geschlafen haben.

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  • Ich konnte jetzt keine entsprechende Klausel finden. Wo würde man die üblicherweise finden?

    AGBs nicht vergessen.


    Würde trotzdem mal widersprechen, vorausgesetzt, ich kann mir einen kleinen "Streit" mit der Bank leisten (das meine ich erst mal nicht finanziell).

  • Zum Jahresende 2017 habe ich von meinen Banken auch zentnerweise Papier bekommen. Da gab es wohl eine Menge zu aktualisieren, aber ich muss zugeben, dass ich mich noch nicht durch das viele Papier durchgearbeitet habe.
    Würde mich nicht wundern, wenn in vielen Fällen, diese Menge an Papier ungelesen in der Tonne landet. Viele Kreditnehmer lesen ja nicht einmal die Kreditverträge durch, die sie unterschreiben. Da wird höchstens auf den Darlehensbetrag und den Zinssatz geschaut.


    Wie gesagt, es fällt mir schwer zu glauben, dass die Bank hier einfach nur einen Testballon gestartet hat. Natürlich kann man auf gut Glück widersprechen, zumal wenn man eine zukünftige Zusammenarbeit nicht mehr anstrebt, die Chance für eine Kulanzregelung ist aber meist sehr gering.

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  • Nach meiner Erfahrung sind solche Entscheidungen bei Banken intensiv geprüft und rechtssicher. Es kommt eher selten vor, dass deren Juristen geschlafen haben.

    was heißt rechtssicher.. es mag sein, dass es in den AGB ein Klausel gibt, dass die Bank Anpassungen durchführen kann, in dem sie dich benachrichtigt und wenn du nichts sagst, ist es wirksam.


    Im Grundsatz gilt, Pacta sunt servanda. Anpassungen ja, aber nur wenn beide Einverstanden sind.
    Meine Bausparkasse wollte eine 10€ "Servicepauschale" nachträglich einführen. Haben es halt einfach probiert. Nicht darauf hingewiesen dass man widersprechen kann.
    ab ich trotzdem gemacht -> ich zahle keine 10€. Tippe aber darauf, dass > 50% der Kunden wie die Schafe zahlen...

  • Du hast einen Nachteil und zwar einen Zinstag je Rate, wenn die Einnahmen sich nicht um einen Tag nach vorne verschieben. Da die Fälligkeit ein wichtiger Punkt in jedem Kreditvertrag ist, kann die Bank das auch nicht einfach so ändern oder sich ein Änderungsrecht in den AGB vorbehalten, das allein zu Deinen Lasten geht.
    Vertraglich ist der 1. festgelegt, also Widerspruch und Drohung, dass bei vertragswidrigem Einzug (zum 30. des Monats) die Einzugsermächtigung widerrufen wird. Das ist für die Bank ärgerlich und es ist vor allem ein "proportionales" Konterszenario.
    Im zweiten Schritt rufst Du Deinen Bankmenschen an und sagst, dass Du dich auf eine Vertragsänderung (anderes Fälligkeitsdatum) einlässt, wenn Du gleichzeitig die Höhe der Raten anpassen kannst.

    The avoidance of taxes is the only intellectual pursuit that still carries any reward.
    - John Maynard Keynes -


  • Wegen ein paar hundert Euro möglicher Zinsersparnis und geringen Erfolgsaussichten wäre mir meine Zeit zu schade.

    Ich weiß nicht, was Du für einen Stundenlohn hast. Meiner liegt leider sehr deutlich "unter ein paar hundert Euro". Von daher: Versuch macht kluch.


    Aus meiner Sicht habe ich nichts zu verlieren.

  • Nachteil oder Vorteil, egal für wen nun was zutrifft, findet doch exakt nur einmal statt.
    Ab dann ist doch der bisherige Zahlungsabstand wieder hergestellt.
    Oder verstehe ich das falsch?

    Grüsse Peter

  • Hätte die Bank keinen Vorteil davon, würde sie wohl kaum die Fälligkeit ändern wollen.


    Wenn mein Arbeitgeber mir mein Gehalt immer am 30. überweist und es am 1. gutgeschrieben wird, habe ich jetzt ein Problem, weil die Abbuchung der Rate mich immer ins Soll treibt und die Bank dafür auch noch Zinsen kassiert.

  • Nachteil oder Vorteil, egal für wen nun was zutrifft, findet doch exakt nur einmal statt.
    Ab dann ist doch der bisherige Zahlungsabstand wieder hergestellt.
    Oder verstehe ich das falsch?

    Wäre bspw. das Monatsgehalt am 1. fällig und gleichzeitig die Abbuchung und die Vorverlegung führt nun zu einer Unterdeckung am Monatsletzten von bspw. 1.000 EUR. Dann passiert das 12 mal im Jahr. Sind jedes Jahr 12 Zinstage im Dispo (=Kosten), die man sonst nicht hätte.

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  • Hätte die Bank keinen Vorteil davon, würde sie wohl kaum die Fälligkeit ändern wollen.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Es gibt viele Gründe warum Verträge angepasst werden müssen, oft auch im Sinne der Kunden. Auch die AGB unterliegen regelmäßigen Veränderungen, beispielsweise wenn Klauseln durch kundenfreundlichere Varianten ersetzt werden müssen.


    Was in Deinem Fall "technische Anpassung" bedeutet, da kann man nur spekulieren. Ich hätte erst einmal vermutet, dass es mit der Einführung von SEPA und den dort verankerten Fristen (Zeiten) zu tun hat. Dieses Thema ist jedoch schon so alt, da sollte heute keine Bank mehr Nachholbedarf haben. Evtl. haben Banken aber noch Altverträge im Bestand die noch nicht angepasst wurden, was weiß ich.


    Ich bin mir sicher, dass man Dir auf Rückfrage erklären wird, was technische Anpassung bedeutet. Evtl. wäre es auch denkbar, die Fälligkeit auf den 2. des Monats zu legen, was die Bank dann mit dem entgangenen Zinstag macht, das kann ich nicht vorhersagen.



    Wenn mein Arbeitgeber mir mein Gehalt immer am 30. überweist und es am 1. gutgeschrieben wird, habe ich jetzt ein Problem, weil die Abbuchung der Rate mich immer ins Soll treibt und die Bank dafür auch noch Zinsen kassiert.

    Richtig erkannt. Das ist aber Dein Problem, und nicht das Problem Deiner Bank. Das sehen die völlig schmerzfrei. Das gleiche Problem hast Du Du doch auch, wenn der 1. auf einen SEPA Feiertag oder Samstag bzw. Sonntag fällt. Es ist gar nicht so unüblich, dass Lastschriften dann am Banktag davor ausgeführt werden, das Geld von Deinem Chef aber erst am Wochenanfang (Banktag danach) auf dem Konto ist.

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  • Das ist eben nicht mein Problem. Ich habe meine Gehaltszahlung vertraglich mit meinem Arbeitgeber fixiert. Ebenso habe ich die Ratenzahlung vertraglich mit der Bank geregelt. Alles schön so, wie es sein soll und wunderbar passt. Jetzt kommt die Bank und will ihr Geld auf einmal früher haben und ich stehe ohne eigenes Verschulden auf einmal mit einem ungedeckten Konto da.

  • Richtig erkannt. Das ist aber Dein Problem, und nicht das Problem Deiner Bank.

    Das Problem der Bank ist der Vertrag, in dem ein fester Fälligkeitstermin ausdrücklich vereinbart ist und zwar nicht irgendwo in den AGB.

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    - John Maynard Keynes -

  • Das Problem der Bank ist der Vertrag, in dem ein fester Fälligkeitstermin ausdrücklich vereinbart ist und zwar nicht irgendwo in den AGB.

    Ja, das ist schon richtig, aber grundlos wird keine Bank einen Vertrag ändern. Bei Fälligkeitstermin 1. des Monats würde das Konto sowieso am Banktag zuvor belastet. Warum die nun den Fälligkeitstermin auf den 30. gelegt haben, das entbehrt einer gewissen Logik.

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  • Grundlos sicher nicht. Daher ja auch mein Vorschlag, die Vertragsänderung zum Anlass für eine gewisse Neuverhandlung zu nehmen...

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