windows 10 - updaten

  • bei mir läuft ***relativ stabil*** windows 10, ver 1607 - 14393.1944.
    die zwangsbeglückung mit ver 1709+updates führte zum verlust wichtiger
    produktivprogramme (dongletreiber gelöscht, diverse .exe gelöscht) und
    ist bereits rückgängig gemacht.


    ich frage mich gerade

    • wie lange kann mich gegen zwangsupdates stemmen?
    • geht das überhaupt - wenn ja: wie?
    • wie kann ich ggfs. manuell+sauber updaten?

    zu 3. habe ich updates (meist .msu oder .cab) zu den jeweiligen
    versionen bei M$ gefunden - aber kein update von 1607 auf 1709 ..?

  • ch frage mich gerade


    wie lange kann mich gegen zwangsupdates stemmen?


    geht das überhaupt - wenn ja: wie?

    Sieht nicht besonders gut aus:

    Zitat von heise online


    Wie kann ich das Fall Creators Update aufschieben?
    In Windows 10 Pro und höheren Editionen lässt sich die Installation des Creators Update eine Zeit lang aufschieben: Ist in den erweiterten Update-Optionen die Funktion das "Branch-Bereitschaftsniveau" auf "Current Branch for Business" umgestellt, wartet Windows mit dem Download des Fall Creators Update, bis Microsoft es für den Unternehmenseinsatz freigegeben hat. Meist sind das zirka vier Monate. Zudem lässt sich unabhängig davon ein Wert für die Verzögerung in 1-Tages-Schritten einstellen. Gezählt wird ab dem Veröffentlichungsdatum der neuen Version, hier also ab dem 17. Oktober 2017.
    Nach bisheriger Erfahrung gibt die viermonatige Verzögerung Microsoft genug Zeit, um einerseits Kinderkrankheiten einer neuen Ausgabe zu heilen, und andererseits auch Fehler auszubügeln, die beim Upgrade auf die neue Version auftauchen können. Patches, die Fehler während des Upgrade-Prozesses korrigeren, werden heruntergeladen und direkt ins Setup-Paket integriert, bevor die Installation der neuen Ausgabe überhaupt beginnt. Als Anwender bekommt man von diesen Updates nichts mit; Microsoft bezeichnet sie als "dynamische Updates".
    Wer allerdings die Home-Edition von Windows 10 benutzt, sieht mit etwas Pech auch die Schattenseiten von "Windows as a Service". Dort lässt sich die Installation einer neuen Ausgabe nicht mit sinnvollen Methoden hinauszögern. Ein Stück weit spielen Home-Anwender also immer Betatester – sie liefern Erfahrungswerte in Form von Telemetriedaten, die den nötigen Feinschliff zum Release im Business-Kanal erst ermöglichen.

  • Die Frage ist, setzt du dieses System Beruflich ein?
    Befinden sich darauf Kundendaten?


    Wenn das zutreffen sollte, würde ich nicht lange mit den Updates warten.


    Wenn dort "Produktivprogramme" installiert sind, warum testet du ein update nicht auf einer entsprechenden sicheren Umgebung? Dann kann man sich zwischenzeitlich über aktualisierte Treiber, Dongels ... kümmern.

  • danke. ich habe inzwischen lösungen bzw. procedere gefunden
    . zur befristeten abwehr gegen zwangsverupdatung
    . zum sprung von 1607 auf 1709 (oder 1803 .. mal gucken)
    das geht dann mit neuer hardware.

  • nur mal so am Rande: Das Update löscht dir "einfach so"von der Platte Dateien und Treiber?
    Klingt ja schonmal prinzipiell höchst seltsam... aber angenommen das ist tatsächlich ( ;) ) der Fall, warum spielst du diese nicht danach wieder zurück?

  • warum spielst du diese nicht danach wieder zurück?

    Denkbar wäre eine Kompatibilitätsproblem. Dann bringt das zurück spielen wohl auch nichts. Wenn die .exe nicht mehr Ausführbar ist oder der Dongle nimmer erkannt wird.


    Markus: Hast du schon mal drüber nachgedacht zwei "virtuelle" Maschinen aus deinem Kasten zu machen? Eine für den produktiven Einsatz mit nicht zwingender Internetverbindung und eine mit aktuellem BS und Internetverbindung? Oder brauchen deine Programme regelmäßig Internet?

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Denkbar wäre eine Kompatibilitätsproblem. Dann bringt das zurück spielen wohl auch nichts. Wenn die .exe nicht mehr Ausführbar ist oder der Dongle nimmer erkannt wird.

    ja klar denkbar, aber innerhalb einer Windows Linie (ja das relativiert sich ja bei Win10 etwas) eher unüblich. Gerade die Dongle Hersteller (zumindest die Großen ala Marx) sind eigentlich recht flott mit den Updates und haben ja ein Interesse daran, dass ihre Software läuft.
    Wenn es nicht gerade ein alter serieller Dongle ist, muss man das Problem eigentlich irgendwie in den Griff bekommen. Hier laufen teilweise Dongles von ~2003, zumindest aber alle schon USB.

  • Handwerkliche Softwarelösungen, sofern es nicht bekannte Riesen sind - ist das schon etwas Stiefmütterlich :D Kommt dann noch ein älterer Anwender hinzu, dem nur wichtig ist "funktioniert" naja dann.... :D Du verstehst :D

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  • Evtl. sollten die Softwarehersteller von dem Donglegedöns mal so langsam Abstand nehmen und auf Keys zurück greifen. Wenn das mit Windoofs so blöd läuft, dass man alle paar Tage neue Dongletreiber braucht, dann hat sich das Dongle-System überlebt und es braucht was anderes. Ich finde es auch schwachsinnig aus der vorhandenen Hardware irgend welche Schlüssel zu generieren. Sobald man was austauscht, weil was kaputt gegangen ist und das gerade am WE wenn man nen Wettbewerb durch nudelt, ist keine Hotline verfügbar. Irgend wo ist auch gut mit Paranoia.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • warum spielst du diese nicht danach wieder zurück?

    ist -einigermassen- (d.h., bei restaurierter 1607) geschehen.


    Hast du schon mal drüber nachgedacht zwei "virtuelle" Maschinen aus deinem Kasten zu machen?

    worüber ich schon nachgedacht habe .. ;)

    brauchen deine Programme regelmäßig Internet?

    verschieden. ein dongle wird beim booten initialisiert, egal, ob ich das programm
    brauche - ein anderer meckert erst beim programmstart. ein anderes programm ohne
    mechan./elektron. dongle wird mal eben in wesentlichen teilen entfernt, teilweise
    wird nur die jeweilige start.exe gelöscht usw ...

  • So langsam geht es ja weg vom Dongle und hin zur ständigen Aktivierung übers Internet. Bedeutet aber zwangsweise dass momentan ein Programm momentan mindestens alle drei Tage übers Internet nach Hause funken muss, bin mir noch nicht so sicher was ich davon halten soll.

  • Auch das ist doof, weil ich meine Arbeitsrechner gerne internetlos machen will. Irgend wie ist man völlig auf die Willkür der Softwareanbieter ausgeliefert, die sich kaum Gedanken über Sicherheit machen. Friss oder stirb... X(

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Arbeitsrechner gerne internetlos

    faszinierende idee. nur NoCloud, NoSpy? oder gar autark? alle daten
    auf der festplatte? pfui, schäm dich. so hat man vor 30 jahren
    gearbeitet .. da kam die "email" vom chef persönlich ;)


    @dermarc: is doch mittlerweile ganz normal. ich hab aus spass die
    proxyeinstellungen für meinen virenrussen verstellt, so dass er mich
    fragt, ob er neue virensigs zu hause abholen darf. inzwischen hab ich
    das wieder zurückgedreht, weil alle 2 tage gemecker is mir zu viel.

  • Auch das ist doof, weil ich meine Arbeitsrechner gerne internetlos machen will. Irgend wie ist man völlig auf die Willkür der Softwareanbieter ausgeliefert, die sich kaum Gedanken über Sicherheit machen. Friss oder stirb... X(

    Wo liegt das Problem das Software sich periodisch mit einem Server verbindet um sicherzustellen das es sich um keine Raubkopie handelt? Einen Schutz brauchen wir, soviel ist mal sicher.
    Die Sicherheit eines PC, welcher einen Internetzugang besitzt, hat schlussendlich was mit dem Benutzer zu tun. Ein schlecht konfigurierter PC ist eben anfällig - und Sicherheit kostet halt. Günstige Sicherheit, ala DIY, ist halt ....
    Gruß

  • ich hätte gerne einen hardwaredongle, der sehr klein ist und
    auch im laptopbetrieb nicht abbrechen kann ... utopisch:
    dafür müssten mind. 1 oder 2 oder mehr usb-ports versenkt
    eingebaut sein, dongle müssten miniaturisiert sein ..


    Ein schlecht konfigurierter PC

    aaaah, du meinst das grundproblem intel/M$? :)
    andere OS sind inzwischen angeblich noch schlechter bzw.
    für spartensoftware unbrauchbar, andere cpu´s sind anders,
    aber nicht zwingend besser.


    wenn man den grössten fehler (der vor der maschinen sitzt)
    aus der diskussion raushält, stellt man fest, das hauptrisiko
    liegt bei der ungebremsten kommunikation zwischen dem
    einzelnen vomputer des anwenders und der gesamtbandbreite
    des internets: wenn ich bspw. hier im forum einem link zu
    n.tv folge, dann möchte ich zu n.tv - wo ich aber hinkomme,
    bzw. wer sich dann bei mir einzuschleichen versucht, kann ich
    nicht steuern. dafür bräuchten wir viel stringentere protokolle.
    die wird es aber aus wirtschaftlichen und politischen gründen
    nicht geben.


    in extremo müsste jede dort verlinkte webseite (auch, wenn sie
    nur mit einem banner oä vertreten ist) bei mir fragen, ob ich
    mit einem datenaustausch einverstanden bin, weil sonst mein
    kommunikationskanal nicht dafür geöffnet wird. realistisch?
    nö. wir steuern in richtung brave new world. aaaleeexa, wo
    bist du? siiiriiii .. :P

  • Genau, dass Problem sitzt vor dem Rechner.


    Ich drösel dein Beispiel mit n.tv mal auf.



    Zitat

    n.tv folge, dann möchte ich zu n.tv - wo ich aber hinkomme,
    bzw. wer sich dann bei mir einzuschleichen versucht, kann ich
    nicht steuern.


    Ich gebe hier den direkten Link zu NTV Nachrichten, aktuelle Schlagzeilen und Videos - n-tv.de . Jetzt werden aber in deinem Browser Werbebanner und anderes Zeug angezeigt welches du nicht angefordert hast. Warum blockierst du diese dann nicht?
    Bei den Banner handelt es sich um Skripte die Browserseitig geladen werden, genau hier hast du als Benutzer die Wahl diese zu blockieren.


    Banner oder Werbefirmen fressen gerne Daten, Personendaten in form von Cookies. Warum blockierst du diese nicht?


    Jetzt kommen wir zum Punkt. Weil man sich dadurch nicht mehr so komfortabel im Internet bewegen kann. Überall anmelden, der Warenkorb ist wieder leer, die letzte Nachricht ist weg und die Suchanfrage von vor drei Wochen.


    Edit zum Dongel:
    Jup kleiner sollten diese werden, ggf auch nicht mehr als USB sondern wie AccessToken, mTAN oder so, aber sowas setzt sich leider schwer durch.


    Das IoT ist nicht mehr aufzuhalten und gewollt. Die Möglichkeiten sind echt WOW. Was aber auf der Strecke bleibt ist Sicherheit - sofern man sich nicht drum kümmert. Amazon Echo, Google Home, Siri alles nett und witzig und sogar hilfreich - vorausgesetzt man Konfiguriert und benutzt die "richtig" (was ist schon richtig...).

  • Warum blockierst du diese nicht?

    Ich denke Markus ging es nicht um Ad-Blocker die ja eh schon jeder Browser mehr oder weniger drin hat. Ihm ging es wohl auch um .js-Dateien. Die ja gerne mal dazu hergenommen werden böse Dinge auf den Rechner zu laden. Bez. den Zugang zum Rechner verschaffen. Er meinte es wohl eher in die Richtung, dass er beim Klick nicht alle Prozesse die damit einhergehen überprüfen kann. Das mit den Cookies wird Dank der DGSVO eh noch ein Thema...

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  • Ich denke Markus ging es nicht um Ad-Blocker die ja eh schon jeder Browser mehr oder weniger drin hat. Ihm ging es wohl auch um .js-Dateien. Die ja gerne mal dazu hergenommen werden böse Dinge auf den Rechner zu laden. Bez. den Zugang zum Rechner verschaffen. Er meinte es wohl eher in die Richtung, dass er beim Klick nicht alle Prozesse die damit einhergehen überprüfen kann. Das mit den Cookies wird Dank der DGSVO eh noch ein Thema...

    Der Vergleich mit den Prozessen hinkt, den hat man bei kaum einer Software/Webseite. Warum sollte ich Prozesse offen legen, wie ich die Inhalte Anzeige. Wichtig ist zu erklären was ich mit den Daten mache die ich erhebe. Und genau hier kann ich als Benutzer eingreifen.


    Die DSGVO wird in der tat sehr interessant, mal abwarten wie es damit weitergeht.

  • faszinierende idee. nur NoCloud, NoSpy? oder gar autark? alle datenauf der festplatte? pfui, schäm dich. so hat man vor 30 jahren
    gearbeitet .. da kam die "email" vom chef persönlich ;)

    Ich benutze Computer als die meisten es noch als Teufelszeug verflucht haben und als nur kurze Modeerscheinung bezeichnet haben und es noch kein allgemein zugängliches Internet gab. ;)
    Cloud ist doch auch nur ein Modewort für einen Server, den ich schon lange habe und so weltweit Zugriff auf Daten.
    Also, modern bin ich, keine Sorge. Modern war ich schon immer. 8)


    Und gerade weil ich so lange dabei bin, bin ich vorsichtig. Die Paranoia der Softwarehersteller kann ich auch nicht verstehen, denn Raubkopien von komplizierter Fachsoftware gibt es eh kaum und die kann eh kaum einer bedienen und was wollen Kiddies damit... Selbst in der angeblichen Innovativbranche geht es nach dem Motto, das haben wir schon immer so gemacht... Es geht auch ohne Dongle und ohne ständigem nach Hause telefonieren.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Warum sollte ich Prozesse offen legen, wie ich die Inhalte Anzeige.

    Meinem Verständnis ging es nicht darum wie etwas angezeigt wird. Sondern was im Hintergrund mit Aktion X alles gestartet wird.



    Die DSGVO wird in der tat sehr interessant, mal abwarten wie es damit weitergeht.

    Für jeden Scheiß wird es sichtbar ein "opt-out" Kästchen geben, wart ab :D

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  • Die Paranoia der Softwarehersteller kann ich auch nicht verstehen, denn Raubkopien von komplizierter Fachsoftware gibt es eh kaum und die kann eh kaum einer bedienen und was wollen Kiddies damit... Selbst in der angeblichen Innovativbranche geht es nach dem Motto, das haben wir schon immer so gemacht... Es geht auch ohne Dongle und ohne ständigem nach Hause telefonieren.


    Gerade die werden doch, weil sie so speziell und teuer sind, gerne als Raubkopie genommen. Wenn es nur darum geht nur den Praktikanten einzuweisen, wer würde da schon gerne eine teure Lizenz kaufen? Lieber schnell auf den zweiten Computer oder in der VM installieren und gut ist.

  • Warum blockierst du diese nicht?

    • das hat (bei mir) nix mit komfort zu tun
    • ich nutze die üblichen addons und ff-einstellungen
    • ist das allein anwenderseitige "kümmern müssen" der richtige weg?



    Gerade die werden doch, weil sie so speziell und teuer sind, gerne als Raubkopie genommen

    richtig. das ist ein altes phänomen.
    ich glaube, als ich meine textverabeitung gekauft habe, hat fast jeder
    andere mit einem geklauten word gewurschtelt. word kostete damals
    rd 1000 mark ..
    bei branchensoftware war/ist die klaurate wohl ähnlich, aufgrund des
    engen marktes verstehe ich hersteller, die donglen, sehr gut - bin aber
    froh, dass sich zumindest einer meiner softwarehersteller auf ein
    kundenkürzel in der fusszeile beschränkt: ich hab genug andere dongle.
    wie man mit geklauter software und demzufolge ohne herstellersupport
    zurechtkommt, ist dann ganz einfach: nämlich gar nicht. es macht,
    zumindest ab gehobenem niveau, einen unterschied, ob ein fachmann
    oder ein schimpanse vor dem computer sitzt :P

  • bei branchensoftware war/ist die klaurate wohl ähnlich, aufgrund des
    engen marktes verstehe ich hersteller, die donglen, sehr gut -


    Die "Klaurate" vielleicht, aber die Nutzungsrate nicht. Ein weiteres Phänomen, unsere Gene als Jäger und Sammler, gerade bei software war das früher (und heute teilweise auch noch) extrem. Jeder musste ein Programm x haben, egal ob er damit etwas anfangen konnte oder nicht. Wer wirklich professionell mit einem Programm arbeiten muss, der verlässt sich eher selten auf eine "Kopie". Das hängt halt auch davon ab, wie spezielle eine software ist. Eine Textverarbeitung würde ich jetzt nicht gerade als Branchenprogramm oder Speziallösung einstufen, die kann jeder irgendwie gebrauchen, selbst wenn er nur alle Schaltjahre mal einen Brief tippt. Demzufolge ist die Anzahl derer, die mit einer Kopie liebäugeln, auch höher.

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