Handwerker erstattet Anzahlung nicht zurück

  • Hallo zusammen.
    Ich bräuchte mal das Fachwissen der Forengemeinschaft.
    Und zwar hatte ich eine Zaunbaufirma damit beauftragt, mein [definition=52,1]Grundstück[/definition] einzuzäunen (komplett mit Materialbeschaffung, Stemmarbeiten usw.) und auch dementsprechend einen Vertrag unterschrieben. Leider war ich so blauäugig, dass ich mich auf eine Anzahlung eingelassen habe. :wall: Nun ist es so, dass die Erreichbarkeit nach der Auftragsvergabe rapide abnahm und der AN nur noch auf mehrmaliges Anfragen oder whattsApp-Nachrichten reagierte und Antworten auf sich warten ließen. Trotzdem kam es dann zu einem ersten Termin (02.11.2017) welcher am Vortag seitens des AN abgesagt wurde, die Monteure sind angeblich krank geworden. Der Termin sollte auf die folgende Woche verschoben werden, was auch soweit in Ordnung für uns gewesen war. Allerdings konnten wir den AN dann wieder nur sehr schleppend erreichen und erst am Dienstag (07.11.2017) der zugesagten Woche kam eine kurze Antwort, dass erst Mitte der Folgewoche (15.11.2017) angefangen werden solle.
    Leider passte uns dieser Termin gar nicht, da wir uns nicht schon wieder beruflich freischaufeln konnten, um die Handwerker einzuweisen und dies auch in den nächsten Wochen bis Jahresende nicht können werden. Wir hatten uns für die vorigen Termine schon freigeschaufelt und nun ist es leider nicht mehr drin. Der Zaunbauer wurde von uns vorher immer darüber informiert, dass wir die Termine einplanen müssen. Wir haben ihn anschließend darüber informiert, dass der von ihm genannte Termin aus den eben genannten Gründen bei uns nicht ginge, und er versuchen solle, den Auftrag doch bitte wie vereinbart, in der (damals aktuellen) Woche vom 08.11.-10.11.2017 abzuleisten, sonst würden wir von dem Auftrag zurücktreten. Er reagierte daraufhin recht ungehalten und teilte uns mit, dass er uns die Anzahlung zurückzahlen werde.
    Tja, nun kam es so, wie es kommen musste: bis heute habe ich kein Geld von ihm gesehen. Auf mehrmaliges Nachfragen und Versuche der Kontaktaufnahme kam nur eine Nachricht, dass er in der Woche vom 13.-18.11.2017 die Anzahlung zurücküberweisen will. Nachdem dann immer noch kein Geld eingegangen war, habe ich natürlich weiterhin versucht in zu erreichen, was allerdings bis heute erfolglos geblieben ist.


    Nun meine Frage an euch: Was soll ich als nächstes machen? Den Weg zum Anwalt will ich erstmal umgehen, da ich auch schlauerweise keine Rechtsschutzversicherung habe. :wall: Als letztes Mittel wird der Anwalt natürlich zum Einsatz komen, aber gibt es vorher noch Möglichkeiten, dem AN auf die Füße zu treten? Durch die Entfernung von 200km ist es auch schwer einzurichten, bei ihm mal persönlich der Sache Nachdruck zu geben.


    Würde mich über hilfreiche Antworten freuen, evtl. haben die "Forenanwälte" ja auch ratschläge für mich!?

  • Das ist natürlich eine blöde Situation . Ich bin immer dafür regional tätig zu sein , da lässt sich sowas dann auch persönlich klären .
    Ob Deine Rechtschutzversicherung eingetreten Wäre , wenn Du eine gehabt hättest, ich glaubs fast nicht .
    Du solltest auf jeden Fall hartnäckig bleiben !
    Ich sag´s mal so :das war nicht clever eine Anzahlung zu leisten an jemanden den Du nicht im entferntesten kennst .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Postalisch per Einwurf+Rückscheinschreiben um die Anweisung der Zahlung bis XXX bitten. Sollte das nicht der Fall sein, dann mit dem Gang zum Anwalt "drohen". Vorher solltest du dich aber aufklären ob du alle deine Pflichten eingehalten hast. Viel mehr bleibt dir wohl nicht übrig. Zurückholen über die Bank wirst du das wohl nicht können, sofern du überwiesen hast.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • Diverse Anwälte haben mir mittlerweile erklärt, ein sicherer Zugangsnachweis sei damit allein noch nicht gegeben. Ihre Empfehlung: Persönlicher Einwurf in den Hausbriefkasten des Empfängers in Begleitung eines nicht verwandten Zeugen. Vom Zeugen direkt unterschriebenes Einwurfprotokoll aufbewahren.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • @Skeptiker Bei 200km Entfernung? Dann per Fax?

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  • Diverse Anwälte haben mir mittlerweile erklärt, ein sicherer Zugangsnachweis sei damit allein noch nicht gegeben.

    Du meinst, dass trotz unterschriebenem Rückschein eine Zustellung nicht nachweisbar ist?


    Oder meinst Du ein Einwurfeinschreiben?

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  • Du meinst, dass trotz unterschriebenem Rückschein eine Zustellung nicht nachweisbar ist?


    das würde mir auch so wie dem Skeptiker erklärt - mit Rückschein hat man nur den Nachweis, das "irgendetwas" zugestellt wurde ... wer sagt aber, was dort drinne war?

  • Oder meinst Du ein Einwurfeinschreiben?

    Ne, Skeptiker hat da schon recht. Ich kann dir ja auch n leeres Blatt Papier reinlegen. Deswegen der neutrale "Bote" der im Notfall auch über den Inhalt Auskunft gibt. Denn der wird erst vor Ort verschlossen und eingeworfen. Aber bei 200 Km würde ich dann wohl doch das Fax + Post nehmen.

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  • Ich habe solche Zeugenzustellung schon mal mit einem Bekannten, der ohnehin am Ort des Schuldners zu run hatte, praktiziert.
    Vielleicht kennt der TE ja jemanden am Ort des Zaunbauers?




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • Ein am Bau tätiges Unternehmen, dass i.A. (Marktlage) über "Deine Sichel" o.ä. anbietet (wie sonst kommt man zu einem kaum zu erreichenden [definition=22,0]BU[/definition] 200 km weg), Vorkasse nimmt (nehmen muss?) und leere Versprechungen macht, noch um Geld zu erleichtern ist, auch wenn einem das Geld zusteht, der Versuch, mit einem Sieb Wasser zu schöpfen.


    Der hat das entweder zum Geschäftsprinzip erhoben oder dem läuft das Wasser schon zur Nase rein.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Wenn ich das richtig verstanden haben sollte, habt ihr ihn bezüglich des neuen Termin erst am 07.11. aufgefordert, die Arbeit doch schon in der Woche vom 08.11. bis zum 10.11. zu leisten und für den Fall, dass er das nicht tun werde, mit einer Kündigung des Vertrags gedroht, den ihr als „Rücktritt“ bezeichnetet.



    Das wäre zu kurzfristig, um mit Recht eine Vertragskündigung aus wichtigem Grund herbeizuführen. Habt ihr danach schon eine Erklärung zur Vertragsauflösung abgegeben, als der Termin nicht eingehalten wurde? Wenn nicht, solltet ihr das tunlichst unterlassen, wenn ihr von der Anzahlung noch etwas retten möchtet.



    Eine Rücktrittserklärung könnte euch als freie Kündigung des Werkvertrags ausgelegt werden, mit der Folge, dass der Auftragnehmer nach § 649 [definition=19,0]BGB[/definition] entgangenen Gewinn geltend machen könnte, den er mit der Anzahlung verrechnen dürfte.



    Wenn ihr eurerseits, mit Ausnahme der wenn-dann-Erklärung / Ankündigung, dass ihr ggf. zurücktreten werdet, noch keine weitere Erklärung zur Vertragsbeendigung abgegeben habt, könntet ihr ihm per Einschreiben wie folgt schreiben:



    ------------------------------------------------------------------------------------


    Wir möchten doch noch keine Erklärung zur Vertragsbeendigung abgeben, sondern Ihnen noch Gelegenheit geben, den Vertrag zu erfüllen.


    Wir erlauben uns daher, Ihnen zur Erbringung und Fertigstellung der Werkleistung eine Frist von drei Wochen ab Zugang dieses Schreibens zu setzen.


    -------------------------------------------------------------------------------------



    Soweit der Textvorschlag. Wenn er diese Frist nicht einhält, schriftlich eine angemessen lange Nachfrist setzen mit der Drohung der Kündigung des Werkvertrags aus wichtigem Grund und erst nach Ablauf der Nachfrist schriftlich eine Kündigung des Werkvertrags aus wichtigem Grund aussprechen wegen Leistungsverzugs.



    Dabei die Witterung beachten. Falls der Boden gefroren ist, sodass die Leistung nicht ausgeführt werden kann, müssen die Fristen dem angepasst werden.

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    Viele Menschen haben nie darüber nachgedacht, was ein Haus ist; sie sind unnötigerweise ihr ganzes Leben lang arm, weil sie glauben, ein gleiches Haus wie ihre Nachbarn haben zu müssen. Thoreau, 1854

  • Erstmal vielen Dank für die ganzen Antworten.
    Ja, das mit der Anzahlung war ganz schön bescheuert von mir und wird mir garantiert nicht nochmal passieren. Nun gut, die Sache ist, wie sie ist. Jetzt muss ich das Beste draus machen.



    Na dann bleibt ja noch die Zustellung durch einen GV.

    GV ist Gerichtsvollzieher?

    Ich sag´s mal so :das war nicht clever eine Anzahlung zu leisten an jemanden den Du nicht im entferntesten kennst .

    Hab ich auch bemerkt :wall: Wo bitte ist der Smiley, der sich selbst in den Ar... beisst??


    wie sonst kommt man zu einem kaum zu erreichenden [definition=22,0]BU[/definition] 200 km weg

    Es gibt Internetsuchmaschinen über die man Firmen suchen kann. Die von dir angedeutete Website hat damit nichts zu tun. Viele der Firmen in meiner Region haben recht abgehobene Preisvorstellungen, was vermutlich an unseren großen Arbeitgeber hier vor Ort liegt. Da guckt man gerne ein paar km über den Tellerrand. Und bevor die Frage kommt, Nein, es war nicht der billigste Anbieter. Dummerweise hat er es geschafft, dass wir ein gutes Bauchgefühl während der Vorgespräche hatten. Auch sollten die Zaunmatten erst zum Schluß (nach dem Schweissen) verzinkt werden und nicht aus verzinkten Drähten hergestellt und dann geschweißt. Er sicherte uns zu, solche Hersteller zu verbauen.



    Wenn ich das richtig verstanden haben sollte, habt ihr ihn bezüglich des neuen Termin erst am 07.11. aufgefordert, die Arbeit doch schon in der Woche vom 08.11. bis zum 10.11. zu leisten und für den Fall, dass er das nicht tun werde, mit einer Kündigung des Vertrags gedroht, den ihr als „Rücktritt“ bezeichnetet.

    Jain, wir hatten ihm mitgeteilt, dass er den von ihm selbst gesetzten Termin, die Woche vom 06.-10.11., einhalten solle, da es uns nicht mehr möglich ist, andere Termine freizuschaufeln. Beruflich bedingt. (Hätte er frühzeitig den Termin abgesagt oder verschoben, hätten wir beruflich reagieren können. Aber so sind mittlerweile etliche berufliche Termine auf die folgenden Wochen verschoben wurden und müssen nun eingehalten werden. Er selbst teilte uns dann mit, dass wir die Anzahlung zurückerhalten. Daraufhin haben wir ihm geschrieben, dass dies für uns so Ok ist.

    mit der Folge, dass der Auftragnehmer nach § 649 [definition=19,0]BGB[/definition] entgangenen Gewinn geltend machen könnte, den er mit der Anzahlung verrechnen dürfte.

    Meinetwegen dürfte er dies sogar, nur halt nicht alles behalten. Was ist da realistisch, 15-20%?



    sondern Ihnen noch Gelegenheit geben, den Vertrag zu erfüllen.

    Dies möchten wir sehr ungern. Nach Möglichkeit wollen wir nur unsere Anzahlung zurück und mit dem Kollegen nichts mehr zu tun haben.


    Mit welchen Kosten müsste ich etwa rechnen, wenn ich doch einen Anwalt dafür einschalte? Evtl. erstmal nur Beratung und dann ein nettes Anschreiben?

    Vielleicht kennt der TE ja jemanden am Ort des Zaunbauers?

    Die (Motorrad-)Zeiten sind vorbei, wo meine "Kontakte" bis nach Berlin reichten. Man(n) wird ruhiger mit Familie.

  • @Mike29


    GV = Gerichtsvollzieher.


    Über die Kosten kann ich Dir jetzt nicht viel sagen, das kann man aber nachlesen. Ich schätze für ein einfaches Schreiben um die 20,- €, aber wie gesagt, nachlesen.


    Ob es eine Notwendigkeit gibt, jetzt schon alle Register zu ziehen, das kann und möchte ich nicht beurteilen, bin ja kein Jurist.

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  • Mit welchen Kosten müsste ich etwa rechnen, wenn ich doch einen Anwalt dafür einschalte? Evtl. erstmal nur Beratung und dann ein nettes Anschreiben?

    Wenn du einen Baurechtler findest, der sich bereit erklärt, das nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) mit gesetzlichen Gebühren abzurechnen, kann ich dir das ausrechnen, wenn du mir sagst, wie hoch die Anzahlung war (zur Ermittlung des Gegenstandswerts).


    Dürfte im Baurechtsbereich inzwischen aber vielleicht schwierig werden, so jemanden zu finden, da viele (insbesondere Fachanwälte) nach Stundenhonorar abrechnen. Da liegen die Stundensätze oft sehr hoch, je nach Region so zwischen 150 € und 250 € pro Stunde, schätze ich. Es wird aber sicher auch Kollegen geben, die das für ein geringeres Honorar machen oder nach dem RVG abrechnen.

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  • @Skeptiker Bei 200km Entfernung? Dann per Fax?

    Das habe ich schon gemacht, nachdem Einschreiben nicht angenommen wurden. Hat funktioniert - ich habe dazu geschrieben, dass das schöne am Computerfax ist, dass man auch sieht, was übermittelt wurde.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Doch, Faxe scheinen momentan unter Einhaltung bestimmter Bedingungen als nachgewiesener Zugang von den Obergerichten akzeptiert, Email hingegen nicht.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Das wäre mir ganz neu, was hat sich da geändert? Ich hatte so einen Fall mal, da wurde das ganz klar verneint und das konnte ich damals auch nachlesen.


    Bevor ich suche: Hast Du eine Quelle (ganz neutral gefragt)?


    Wäre ja dann sehr einfach im Geschäftsprozess, wenn das mehr zählt als ein Einschreiben...

  • Fax wird unterschiedlich bewertet. Bei Gericht geht auch viel per Fax. Von daher sehe ich es zumindest als gleichwertig wie EBF - beim EBF/Rückschein kann die Annahme verweigert werden. Beim Einwurf-EBF kann behauptet werden, es sei etwas anderes drin gewesen oder es sei nicht angekommen. Der Postbote könnte es auch falsch eingeworfen haben.


    Ich habe mal einen Fall erlebt, wo sogar eine Zustellung mit Zustellurkunde fehlgeschlagen hat, weil sie im falschen Briefkasten (es gab mehrere) gelandet war.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Fax wird unterschiedlich bewertet.

    Die Urteile gehen eigentlich dahin, dass der OK-Vermerk kein Beleg ist. Er gibt nach Rechtsauffassung nur Auskunft darüber, dass eine Verbindung zu Stande gekommen ist. Bei dem Vergleichen Sender/ Empfänger liesen sich hingegen Parallelen vermuten.


    Traurig ist es eigentlich das im Zeitalter der Digitalisierung immer noch kein Standard entwickelt wurde Briefe auf eben jenem Weg rechts sicher zu zustellen.

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  • So kenne ich es auch...hat sich wohl doch nix geändert.

  • So, bis hierhin erstmal Besten Dank für die hilfreichen Antworten.
    Mit dem An habe ich nochmal Kontakt aufgenommen und auch eine Rückmeldung erhalten. Er sagte mir eine Rückzahlung innerhalb dieser Woche zu. Mal schauen was draus wird.


    Gruß Mike