Strom im Garten (Vorbereitung für spätere Installation)

  • Hi,


    bei der Planung des Gartens bzw. beim Ausarbeiten unserer Wünsche und Vorstellungen für die Gestaltung des Gartens sind wir gerade bei der Frage der Elektrizität angekommen.
    Wir haben in unbestimmter Zukunft geplant einen Whirlpool in den Garten zu setzen, Wege zu beleuchten, saisonale Beleuchtung (Weihnachten etc.) zu haben und ganz allgemein Strom in das Gartenhäuschen zu bringen. Da dies aber nicht unmittelbar geschehen wird, frage ich mich jetzt, wie denn die Vorbereitung für spätere Stromnutzung im Garten aussieht.


    Was ich nicht möchte ist später an der Außenwandsteckdose eine Mehrfachsteckdose anzuschließen. Da ist mir schon Innen ein Graus und außerdem blockiert es natürlich auch dauerhaft die Steckdose, die man ansonsten nur für kurzfristige Stromfresser braucht (Rasenmäher etc).


    Wie sieht denn erfahrungsgemäß die Vorbereitung für eine spätere Stromnutzung im Garten aus? Verteilerschrank an der Hauswand, ein zentrales Leerrohr mit konfektionierten Kabeln (PiMalDaumen was später gebraucht werden könnte)?


    Gruß

  • Ich hab mehrere Erdkabel unterschiedlicher Stärke nach draußen gelegt (u.a. auch LAN), diese dann in Schlaufen zu den bisher geplanten Orten.


    Im Kasten unten ist davon noch kein Kabel angeschlossen.

  • Bis vor kurzem ja, mittlerweile hab ich sie abisoliert und sie liegen in der Hautverteilung ohne Anschluss.

  • Also ich hab ein paar Leerrohre nach draußen gelegt und hab einige Reihenklemmen und Sicherungen auf Reserve.
    Leider hab ich verpennt auch Rohre Richtung Süden in den eigtl. Garten zu legen jetzt muss ich im Norden rauß und einmal ums Haus rum.
    Da sorgt für ordentliche Mehrlängen und demzufolge größere Querschnitte...

  • Wobei es auch drauf ankommt, was Du da anschließe möchtest. Vielfach geht es ja um Beleuchtung, da muss ich keine großen Querschnitte fahren, weil da 200 Watt nur dran hängen.


    Bei Kraftdosen o.ä. sieht es natürlich anders aus.


    Lerrrohre habe ich z.B. gar nicht verwendet, wird alles schön durchs Erdreich gekühlt :D.

  • das Leerrohr endet natürlich kurz hinter der Hauswand. Im Erdreich liegt das Kabel dann nackert.
    Das Leerrohr bringt ja auch bei der Wahl der Leitung keinen (Kosten-)Vorteil, NYM ist auch im Leerrohr draußen praktisch nicht zulässig.


    Und für Gartensteckdosen sollte es schon mind. 13A sein, damit man auch mal einen Rasenmäher, Elektro-Kettensäge etc.. anschließen kann.
    Für die Beleuchtung würde ich eher auf SELV/PELV gehen wie 230V.

  • Ich habe ein 5*2.5 zum Gartenhaus gelegt und dort einen Kleinverteiler gesetzt, der alle Gartenanschlüsse speist.
    Das Kabel war erst mal nur eingebuddelt, mit Markierung, da das Gartenhaus incl Gartengestaltung 2 Jahre nach Einzug erst los ging :-)

    Grüsse Peter