CAD Pläne ect.

  • Ich wollte mal bei den Experten fragen mit welchen Datenvormat Ihr bei den Vorentwürfen ect so dienen könnt.


    Wir bekommen meist nur riesige PDF Dateien bisher, die nur bedingt edv mässig verarbeitet werden können.
    Daher suche ich für die weiterverarbeitung vereinzelt eine Software die dann die richtigen Dateiformate einspielen kann.
    Gerade zum erstellne von z.b. Aussparungsplänen ect sollte die Software einfach zu bedienen sein.
    Nein kein AutoC das kenn ich noch von früher.
    Bisher verweile ich auf der alten Methodik.


    1. Dateiformate die Ihr gängig ausgeben könntet.
    2. Software die diese aufnehmen kann und smart aufgebaut ist.


    Danke schon mal

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • 1) Standardaustauschformat für Zeichnungen ist *.dwg/*.dxf, zum Vergleich/Ansicht/Überblick auch als PDF.


    2) Aufnehmen im Sinne von Betrachten, Anzeigen, Drucken? Oder Bearbeiten, Fortschreiben, Revisionieren?

  • bearbeiten soll schon mindestens sein. soll ja was einzeichnen können und beschriften.

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • heute kam ne Werbung rein: Bluebeam revu. gucke mal, ob du dir so etwas vorstellst.
    Prinzipiell:
    Zeichnungsaustausch über pdf.
    je nach Einstellung, Nutzung von Schraffuren ergibt das sehr große Dateien, da es für spezielle Schraffurmuster vom [definition=23,0]CAD[/definition] keine einheitlichen, kompatiblen Makro Befehle gibt. Ergo ist dann in der pdf jeder Strich, Punkt als einzelnes Element drin.
    Eignet sich eine pdf vom Grundsatz her erst mal nicht zur Nachbearbeitung, ist eigentlich nicht dafür gedacht. dann kommt die dwg ins Spiel.
    Ist eine pdf prinzipiell aber sehr wohl als PostScript Datei Grafik-mäßig bearbeitbar.


    -> schau dir mal die oben angegeben Software an
    fordere die pdf mit Layer/Ebenen Struktur an. Das kann man beim Erstellen anklicken. Dann ist die schon mal vorsortiert.
    Was dann noch zu klären ist, wie sendest du Daten zum übernehmen ins [definition=23,0]CAD[/definition] zurück?
    vtl. wäre Corel-CAD noch ne Option. die lesen alles ein, man kann dazu zeichnen und in gängigen Formaten wieder ausgeben.
    Denn sollen deine Aussparungen wieder eingepflegt werden beim Archi, dann soll dwg zurück.


    ---------- 9. August 2017, 14:02 ----------


    ---
    Ich arbeite normal mit [definition=23,0]CAD[/definition].
    Pläne zum Brandschutz erstelle ich meist über die pdf. Da ist mir die Nacharbeit der DWG zu aufwändig. (man braucht alle zugehörigen Einstellungsdateien, Schraffur- und Linien Definitionen, die benutzten Schriften) Ich bearbeite das in CorelDRAW (wenn du AutoCAD nicht magst wirst du damit wohl auch nicht glücklich). Lasse mir die pdf mit Layer Struktur zusenden, drucke im Acrobat (nicht Reader) eine neue pdf nur mit den gewünschten Layern, lese in CorelDRAW ein, lege die in den Hintergrund, sperre die und dann kommt der eigene Salat da drüber. CorelDRAW kann mit den Dateigrößen ganz gut umgehen.
    Das selbe im [definition=23,0]CAD[/definition] - viel größere Datenmengen, teilweise auch mit den DWG. Vor allem wen der Archi ein objektorientiertes [definition=23,0]CAD[/definition] nutzt, ist die dwg sehr mühsam.
    Corel [definition=23,0]CAD[/definition] nutzte ich nicht, da ich dafür das normale [definition=23,0]CAD[/definition] habe.

    Nachdenken kostet extra!

  • Es gibt ein frei verfügbares (Open Source) [definition=23,0]CAD[/definition] Programm namens LibreCad. Wenn das genügt, prima.
    Ansonsten würde ich mich mal nach A*Cad-kompatiblen Programmen umschauen, da gibt es z.T. ältere Ausgaben (2-3 Jahre alt) als Komplettversion für zweistellige Euro-Beträge, die in Bedienung und Leistungsfähigkeit durchaus mit dem Marktführer mithalten.

  • Änderungen an Zeichnungen sollte i.d.R. der Ersteller vornehmen.


    Wenn wir für unsere Planungen (Vorentwurf, Entwurf, Bauantrag, Ausführungsplanung, Bestandspläne, etc.) Änderungswünsche der Anlagenbauer/GWS-Planer/Brandschutz etc. bekommen dann tragen wir diese i.d.R. in unsere eigenen Pläne nach Vorgaben ein.


    Insbesondere bei Aussparungen sollte zu Sicherstellung der Standsicherheit und Tragfähigkeit der Bauteile der Tragwerksplaner mit einbezogen werden.


    Diese Änderungswünsche erhalten wir als Handskizze per Fax/E-Mail oder übernehmen sie aus DXF/DWG-Plänen der Anlagenplaner. Oft werden auch Ergänzungen in unsere PDF's eingetragen und vermaßt (z.B. mit Akrobaten ).


    Damit die Anlagenplaner Kabel, Rohrleitungen, Anlagentechnik usw. einplanen können, erhalten sie von uns DXF und DWG, damit sie die Gebäudegeometrie vorliegen haben und wissen, wo Stützen stehen oder andere bauliche Hindernisse fest verankert sind.


    Für diesen Austausch reichen die Standardformate DXF und DWG aus. Oft einigen wir uns auf ältere Formate, da es hier auf die reine Geometrie ankommt. Dass wir fremde Dateien weiterbearbeiten kommt extrem selten vor. In der Regel übernehmen wir Baugruppen, Bauteile, Umrisse oder Lageplangeometrien, also Teile aus den fremden Dateien, da wie oben beschrieben die Strichstärken, die Strichelungen, die Blöcke, die Makros, die Schraffuren, usw. selten 1:1 übertragen werden.


    Bei der Weiterverarbeitung von (kompletten) fremden Dateien besteht auch oft die Gefahr, dass die Dateien unnötig aufgebläht werden, da sie z.B. viele nichtnutzbare Daten enthalten oder durch Import/Export mehrfach verwendete Kleinteile in tausende Einzelelemente aufdröseln. Beispiel: Anlagenplanung. Originaldatei < 1 MB. DWG dann schon bis 5 MB. Nach dem Import deutlich über 5 MB, weil z.B. mehrfach verwendete Schrauben in Einzelobjekte aufgeteilt wurden. Und Anlagenplaner haben manchmal ALLE Schrauben, Scheiben und Muttern im Plan. In Bauplänen gibt es z.B. Infos zur Statik oder Bewehrung, die wiederum Andere wenig interessiert.


    Daher meine Empfehlung: such Dir ein Programm, dass Deine Anforderungen (z.B. gute Rohrleitungsplanung) erfüllt, mit dem Du gut klarkommst und das eine gute Bibliothek mit Normteilen hat sowie eine gute Import- und Exportfunktion hat.


    Für alles andere gibt es die Standard DXF- und DWG- Austauschformate sowie Konvertierungsprogramme.


    Für den Fall, dass Du öfters mit dem selben Bauplaner zusammenarbeitest, frag' den doch mal, welche Software gut mit seiner kooperiert.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Also wenn ich das so sehe haben die Planer als gängistes Format PDF, DXF und DWG.


    Mir gehts ja nur darum, das ich die Pläne Maßstabsgrecht zuschneiden kann und ausdrucken.
    Wenn man natürlich noch die möglichkeit hat seinen eigenen Mist sauber einzuzeichnen um es dann per PDF oder Fax weiterzureichen bin ich ja schon zufrieden.


    Ich hab keine Lust Copyright zu berücksichtigen oder was auch immer. Es soll ja nur eine saubere und leserliche Planung unsererseits geben.


    Die Handzeichnungen sind ja ganz nett, ich find es nur unschön und altbacken, der Elektriker macht ja digital auch einen Leuchtenplan für die Filigrandeckenbestellung

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  • PDF gebe ich immer dann raus, wenn nur zur Ansicht ist. PDF kann man aber auch einlesen und für Schraffuren und dergleichen, kann man diese auch auf eigene Layer legen, die auch im PDF übernommen werden, wenn das [definition=23,0]CAD[/definition] es unterstützt.


    Austauschformate sind seit einem gefühlten Jahrhundert DWG/DXF. Bei DWG muss man aufpassen wenn man eine günstige alte Version eines [definition=23,0]CAD[/definition] kauft, das die neueste DWG Implementierung nicht unterstützt und der Austauschpartner verwendet das neueste Programm. Mit DXF gibt es null Probleme. In Zukunft könnte IFC immer mehr zum Austauschformat im Bausektor werden. Das kann auch 2D. Es gibt auch Konverter und man kann z.B. Corel Draw zum konvertieren von PDF in z.B. DXF verwenden. Corel Draw bekommt man in älteren Versionen für günstiges Geld. Die guten, großen Platzhirsche, z.B. einer mit dem großen N im Logo, können auch PDF direkt einlesen. Aber das lohnt sich preislich nur für gut gehende Büros.


    Ich kann dir ein paar Namen von CADs per PN geben, die Du dir genauer anschauen kannst und die günstig sind, falls man hier nicht mal CAD-Namen schreiben darf.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • JA Frau Maier, das wäre nett,


    in einer meiner Schlungsjahrgänge hatten wir mal Arcon, hab das nopch aufm alten Läppi, zum schnellen Zeichnen eines Grundrisses ect auch gut, aber Dateiformate ect? keine Ahnung.

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  • Es gibt kostenlos SolidEdge 2D. Ein sehr schön einfach zu bedienendes 2D [definition=23,0]CAD[/definition] Programm. Für schnelle Aufmaßzeichnungen oder im Elektronikbereich wenn ich Platinenumrisse an vorhandene Gehäuse anpassen muss ist das wirklich gut.


    Free 2D: Siemens PLM Software


    Libre [definition=23,0]CAD[/definition] oder FreeCad ist dagegen echt eine Krücke.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • ?( :cursing: :teufel:


    so 2 GB schei.. runtergeladen. installiert Demo... abgesehen vom 3D mist, nichts gesehen was annähernd mit Plänen zu tun hat...
    :hä:

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  • ?( :cursing: :teufel:


    so 2 GB schei.. runtergeladen. installiert Demo... abgesehen vom 3D mist, nichts gesehen was annähernd mit Plänen zu tun hat...
    :hä:

    Meinst Du meinen Link.


    Das ist aber keine Demo sondern eine Vollwertige SW. Also Solid Edge ST9 2D Draft ist der genaue Name.
    Hier mal ein Bild der Oberfläche:

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • ahh ja,
    Genau dich mein ich :D
    irgendiwe wird ja immer mehr installiert als man will..... irgend ein KEy Sh.... wurde auf dem Desktop angelegt.
    das richtige hab ich nun gefunden.
    Hab aber noch keine einzige dxf oder dergleichn bei mir gefunden die ich mal verwerten könnte.

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • ahh ja,
    Genau dich mein ich :D
    irgendiwe wird ja immer mehr installiert als man will..... irgend ein KEy Sh.... wurde auf dem Desktop angelegt.
    das richtige hab ich nun gefunden.
    Hab aber noch keine einzige dxf oder dergleichn bei mir gefunden die ich mal verwerten könnte.

    Na ja bei kostenlosen Programmen mag man das verzeihen. Kann man ja alles deinstallieren.


    Wenn Du Hilfe bei der Nutzung des Programms brauchst meld dich einfach per PN.

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  • nutze ich für Konstruktion/Planung (z.B. meine Terrasse).Das Haus hab ich im dwg/dxf, importieren konnte ich es nicht.

    Wenn man einmal mit einem richtigen 3D Cad gearbeitet hat ist das ebenso gruselig wie dieses Google Cad.-

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Google Cad

    Meinst Du damit SketchUp? Das gehörte mal zu Google, ist aber jetzt eigenständig. DXF/DWG kann man nur mit der Pro-Version (~600EUR) oder während der 1-Monats-Testperiode (dann Rückfall auf non-Pro) importieren. Bin kein professioneller CADder, aber ich vermute, du hast Recht mit Sub-Standard verglichen mit den CAD-3D-Marktführern. Recht einfach zu erlernen. Insbesondere ein riesiges Warenlager aus Einrichtungsgegenständen ist nützlich für die nicht-professionelle Einrichtungsplanung.

  • Wenn man einmal mit einem richtigen 3D Cad gearbeitet hat ist das ebenso gruselig wie dieses Google Cad.-

    Das ist richtig, wobei ich bei Librecad wenig Sorgen mit dem Import von dxf hatte, ebenso ist das Bedienkonzept übersichtlich und deutlich naeher an Programmen wie z.B. Turbocad angelehnt. Bei meinen Versuchen mit Solidedge war der Import von DXF nicht allzu erfolgreich, Bloecke, xref und dgl. sind kaum sinnvoll zu bearbeiten oder zu verwalten, die Bedienung ist mehr als gewöhnungbedürftig. Irgendwie finde ich auch keinen Modell-/Papierbereich...



    Das Haus hab ich im dwg/dxf, importieren konnte ich es nicht.

    Mal das dwg mit einem Texteditor öffnen, und den String suchen der sich auf die dwg-Version bezieht. Da findet sich dann sowas wie "AC1021" = A*[definition=23,0]CAD[/definition] 2007 oder AC1024 = A*[definition=23,0]CAD[/definition] 2010. Möglich das man diesen String einfach ändert, dem CAD-Programm damit eine ältere Version vorgaukelt und die Datei zum öffnen bekommt...

  • Das ist richtig, wobei ich bei Librecad wenig Sorgen mit dem Import von dxf hatte, ebenso ist das Bedienkonzept übersichtlich und deutlich naeher an Programmen wie z.B. Turbocad angelehnt. Bei meinen Versuchen mit Solidedge war der Import von DXF nicht allzu erfolgreich, Bloecke, xref und dgl. sind kaum sinnvoll zu bearbeiten oder zu verwalten, die Bedienung ist mehr als gewöhnungbedürftig. Irgendwie finde ich auch keinen Modell-/Papierbereich...

    Soldid Edge ist vom Bedienkonzept aber sehr an die Professionellen [definition=23,0]CAD[/definition] Programme angelehnt (Inventor, SolidWorks oder
    Creo Elements) Wenn jemand solch ein [definition=23,0]CAD[/definition] beherrscht tut er sich leicht auf ein anderes dieser Anbieter umzusteigen, aber recht schwer auf Sketchup, Libre Cad oder Free Cad zu zeichnen.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Ich bewundere alle die damit umgehen können. Das ist ganz ehrlich gemeint.


    Aber kann man damit Einzelbauteile zu einem Konstruct zusammensetzen und diese verknüpfen.
    Wie viel Aufwand ist es nachträglich Maße zu ändern.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Der Clou solcher Systeme ist ja, dass sich die Maße automatisch mit verändern. Können aber auch nur wenige. Aber bei den guten Programmen kann man die Maße relativ leicht wieder anpassen, wenn sich was verändert.


    Wenn jemand das Hirn dazu hat sich einzuarbeiten, kann ich FreeCAD empfehlen. Ist sehr umfangreich und hat für alle möglichen Bereiche angepasste Workspaces. Für Architektur gibt es noch viel zu tun, aber das 08/15 Häusle lässt sich damit schon planen. Das Treppenmodul ist noch sehr rudimentär. Aber es kostet nix, wird laufend weiterentwickelt und wird immer mächtiger.


    Also wenn ihr hier Namen nennt, dann empfehle ich als günstiges [definition=23,0]CAD[/definition] für diejenigen, die schon Erfahrung mit AutoCAD haben das BricsCAD. Ist weit günstiger und kann nahezu alles was der große Bruder kann. Für BricsCAD gibt es auch alle möglichen Aufsätze, auch für Architektur.
    TurboCAD gibt es in der vorletzten Version für günstiges Geld. Habe ich hier schon mal gepostet (ca 60 EUR für die 2D Version und ca 120 für die 3D Version). Das lohnt sich. Das kann alles was man braucht, nur das IFC Format kann nur die aktuelle professional Version. PDF importieren kann TurboCAD leider nicht, aber mit Corel als Konverter dazwischen geht es auch. Man muss sich nur helfen wissen. TurboCAD ist auch günstiger als BricsCAD.


    Das Arcon -Gedöns ist nur Spielzeug, da würde ich die Finger weg lassen. Das wird auch unter allen möglichen Namen angeboten.


    Für freie 3D Modellierungen verwende ich z.B. sehr gerne Rhino3D. Wesentlich umfangreicher aber auch teurer ist FormZ. Von FormZ gibt es auch eine Free-Version, die kann aber nur STL exportieren. Wenn man keinen Konverter hat oder in einem anderen Programm STL nicht importieren kann, ist das nicht gut.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Ich bewundere alle die damit umgehen können. Das ist ganz ehrlich gemeint.


    Aber kann man damit Einzelbauteile zu einem Konstruct zusammensetzen und diese verknüpfen.
    Wie viel Aufwand ist es nachträglich Maße zu ändern.

    Wenn man sich damit eschäftigt ist es recht einfach.
    Dann kann man die Teile strecken, ziehen, kopieren, ...
    Man muss sich nur beim Bearbeiten Gedanken mchen wie man was sinnvoll gruppiert oder Objekte erstellt.
    Und bei dem von mir genannten Programm ist auch eine Online-Datenbank dabei.
    Hier findet man schon viele vorgefertigte Elemente.
    (z.B. die grau-grünen SXstainer von dem Werkzeughersteller,
    aber auch Sanitärgegenstände usw.)


    Grüße

  • Ich arbeite seit 20 Jahren mit Autocad, habe vor 5 Jahren auch überlegt, mir ein anderes [definition=23,0]CAD[/definition] zuzulegen,
    habe mir angeschaut Arcon+ (Profiversion) und Bricscad und Archicad.
    Hab mir dann aber gesagt, ich bleibe bei Autocad/Architecture.


    Das Ding bei den Softwarefirmen ist halt, das muss man sich vor Augen halten, solange die keinen größeren Marktanteil haben,
    machen die auch Zugeständnisse bzw. sind preiswert.
    Ab einem gewissen Kundenstamm gehts dann los ..., dann gibts nur noch Mietlizenzen usw. - furchtbar - ein Teufelskreis.
    Wenn ich heute nochmal Acad Architecture kaufen müsste, das ginge gar nicht mehr, nur noch über Mietlizenzen...


    Schaden kanns nicht bzw. sollte die Basis sein, auch ohne [definition=23,0]CAD[/definition] was gebacken zu bekommen,
    denke man nur mal an historische Bauten ;)

    ---
    It's not the hammer, it is the way you hit.

  • Strecken ziehen ja. Aber wenn ich ein Bauteil zeichne möchte ich die Maße genau angeben.
    Bei SW oder SE oder Inv..... gehe ich so vor, Umrisse grob erstellen, Bemaßung ansetzen Endmaß angeben fertig. Wenn ich nachträglich etwas ändern will zum Beispiel ein rundes Loch durch ein Eckiges, auch kein Problem ich kann jeden Berabeitungsschritt anwählen und ändern. Auch wenn ich vorher das Bauteil falsch angegangen bin, alles läßt sich mühelos richten. Ich kann Beziehungen setzen z.B. dass zwei Linien immer parallel verlaufen müssen. Alles das hab ich bei Sketup nicht gesehen. Geht das auch? Die Tutorials erinnern mich eher an ein Malprogramm.


    @ Mods. Wenn dies schon als Produktbesprechnung gilt, dann einfach löschen.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • ScetchUp ist eher ein 3D Bastelprogramm und weniger ein [definition=23,0]CAD[/definition].


    Ich komme mit AutoCAD nicht so gut zurecht. Das ist mir zu technisch, zu spröde. Da war mir Microstation schon eingängiger. Aber als ArchitektIn wären mir branchenspezifische Lösungen lieber, die von Anfang an auf Architektur setzen, wie eben Allplan und ArchiCAD für größere Büros oder VectorWorks für kleinere Büros. Bei den allgemeinen [definition=23,0]CAD[/definition], wie AutoCAD, BricsCAD und Microstation usw gibt es mit den Aufsätzen, Plugins oder wie auch immer man es nennen will, immer irgend welche Problemchen, wo irgend was nicht so recht passt.


    Für Handwerker würde ich lieber auf die günstigen CADs schauen, wie TurboCAD oder das etwas teurere BricsCAD oder andere ähnliche Programme im niedrigen Preissegment. Es gibt ja auch spezielle Programme zumindest für Schreiner und Stahlbauer. Für GasWasserSch... ist mir hingegen noch nichts untergekommen.


    Man muss auch nicht immer das allerneueste Programm haben, denn mehr als einen Plan zeichnen brauchen 90% der Anwender eh nicht und mit älteren Versionen geht das genau so gut wie mit neuen. Man kann also durchaus auch gebrauchte Lizenzen älterer Programme für günstiges Geld erwerben.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...